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Erweiterung Klassenräume und Ganztag und Teilsanierung Keltenbau an der Limesschule Altenstadt - Generalplanerleistungen gem. Auftragsbekanntmachung

Wetteraukreis | Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt | Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)Altenstadt, HessenVeröffentlicht:
Angebotsfrist:

Zusammenfassung

Automatisch erstellt aus den Vergabeunterlagen

Auftraggeber: Wetteraukreis (Eigenbetrieb Gebäudewirtschaft), Bauherr für die Kooperative Gesamtschule Limesschule in Altenstadt, Schillerstraße 2.

Was wird gesucht? Ein Generalplaner, der die Planung für drei Teile der Maßnahme übernimmt und die anderen Fachplaner koordiniert:

Titel 1: Neubau eines barrierefreien Erweiterungsbaus mit Aufzug (Klassenräume, Ganztagsbereich, WC-Anlagen). Standort: Nordseite des Keltenbaus oder alternativ ein Grundstück bzw. Nachbargrundstück. Vorgabe: möglichst EH 40 oder besser.Titel 2: Wiederherstellung der Außenanlagen, Prüfung und ggf. Ergänzung von Stellplätzen inkl. E-Ladeinfrastruktur.Titel 3: Teilsanierung des Keltenbaus (Bestand 2004, Anbau 2009) inkl. Prüfung der Heizungsversorgung.

Wichtig: Die Maßnahme läuft im laufenden Schulbetrieb. Das Raumprogramm ist noch nicht abschließend festgelegt.

Vergabeart: Offenes Verfahren, Honorar nach HOAI. Die Beauftragung erfolgt stufenweise.

Bindefrist: 26.02.2027. Eine Angebotsfrist mit Datum steht im vorliegenden Material nicht.

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Zeitplan & Fristen

Aus den Vergabeunterlagen extrahiert
Angebotsfrist: 24. November 2026
Termin / FristDEZ2026JAN2027FEB
Übergangsfrist Präqualifikation Nachunternehmen24. Dez. 2026
Präqualifikationsnummer Tarif Pflicht25. Dez. 2026
Bindefrist26. Feb. 2027
Vertragsbeginn (Planung)Datum offenBeginn unmittelbar nach Auftragserteilung; konkretes Datum nicht angegeben.
Übergabe Unterlagen durch AuftraggeberDatum offenBis 4 Wochen nach Vertragsschluss bzw. zum Projektstartgespräch, je nachdem was zuerst eintritt (BVB § 8 Abs. 6).
Versicherungsnachweis BerufshaftpflichtDatum offenInnerhalb von 3 Monaten nach Zuschlagserteilung vorzulegen (BVB § 19 Abs. 2).
Mitteilung Ausscheiden BauleiterDatum offenMindestens 10 Tage vor Ausscheiden des Bauleiters an den Auftraggeber (BVB § 8 Abs. 4).
Monatliche BerichteDatum offenLaufende Berichtspflicht während der Vertragsdauer (BVB § 15 Abs. 1).
Abruf Stufe B (LP 5–9)Datum offenAuftraggeber ruft Stufe B nach vollständiger Erfüllung von Stufe A ab; regelmäßig nicht vor 6 Monaten ab Erfüllung Stufe A, Aufforderung mit mind. 2 Wochen Nachfrist (BVB § 19 Abs. 4).
Kündigungsfrist AN bei Nichtabruf Stufe BDatum offen1 Monat nach Ablauf der Erklärungsfrist des Auftraggebers (BVB § 19 Abs. 4).
Zulässige Unterbrechung/VerzögerungDatum offenBis 20 % der festgelegten Ausführungszeit, maximal 6 Monate, ohne Mehrvergütung (BVB § 12 Abs. 5).
Aufbewahrungsfrist UnterlagenDatum offenVernichtung nicht herausgabepflichtiger Unterlagen 10 Jahre nach vollständiger Leistungserbringung, vorheriges Angebot an Auftraggeber (BVB § 16 Abs. 4).
Referenzen ZeitraumDatum offenGefordert sind Referenzen aus den letzten 10 Kalenderjahren (Anlage 11). Bezugspunkt und exakter Zeitraum nicht bestimmt.
Nutzungsphase Gebäude (Betrachtungszeitraum)Datum offen50 Jahre ab Errichtung des Gebäudes; konkrete Daten nicht angegeben (Projektbeschreibung).
vor Angebotsabgabenach Angebotsabgabe

Zuschlagskriterien

Gewichtung laut Vergabeunterlagen
Preis & Qualität6 Kriterien
Preis 30%Qualität 70%
  • Präsentation des Projektteams/Bieters30%

    Darstellung und Eindruck der Kompetenz des Projektteams (Pkt. 1.1, max. 20 Pkt.) sowie Darstellung der kurzfristigen Verfügbarkeit für den Projektstart und vor Ort in Planungs- und Ausführungsphase hinsichtlich Häufigkeit, Dauer und Reaktionszeit (Pkt. 1.2, max. 10 Pkt.)

  • Projektanalyse der zugrundeliegenden Ausschreibung40%

    Strukturierte Arbeitsweise des Bieters anhand der Projektanalyse und Präsentation, max. 20 Seiten, kompakte und übersichtliche Darstellung der wichtigsten Punkte, Doppelungen sind zu vermeiden

  • Honorarangebot30%

    Bewertung des Honorarangebots (Preis): niedrigstes Angebot = 120 Pkt. (100%), Differenz zum günstigsten Bieter. Berücksichtigt werden Honorarangebot inkl. besonderer Leistungen, Zuschläge und Nebenkosten für Variante A (70 Pkt.) und Variante B (50 Pkt.) sowie Stundensatz (30 Pkt.) - max. 150 Punkte.

Preiswertung: niedrigstes Angebot = 120 Pkt. (100%), Differenz zum günstigsten Bieter. Qualitätsbewertung: Punktevergabe 0-5 (0=ungenügend, 1=mangelhaft, 2=ausreichend, 3=befriedigend, 4=gut, 5=sehr gut), Bewertung = Wichtung x Punkte.

KI-Hinweis: Kriterien, Gewichtungen und Bewertungsformel sind in der Bewertungsmatrix (Anlage 10) und der Anlage 09 vollständig dokumentiert.

Leistungsumfang

Aus den Vergabeunterlagen

Gesamtvorhaben und Titel

Titel 1 (Erweiterungsbau): Barrierefreier Neubau mit Aufzug für Klassenräume, Ganztagsbereich und WC-Anlagen. Standort: Nordseite des Keltenbaus oder alternativ ein Grundstück bzw. Nachbargrundstück. Vorgabe: möglichst EH 40 oder besser.Titel 2 (Außenanlagen): Wiederherstellung der Außenanlagen, Prüfung und ggf. Ergänzung von Stellplätzen inkl. E-Ladeinfrastruktur.Titel 3 (Keltenbau): Teilsanierung des Bestandsgebäudes (Bestand 2004, Anbau 2009) mit Prüfung der Heizungsversorgung.Die Maßnahme findet im laufenden Schulbetrieb statt. Das Raumprogramm ist noch nicht abschließend festgelegt.Die Titel sind Teile der Gesamtmaßnahme, keine Lose.

Stufenweise Beauftragung

Die Beauftragung erfolgt in Stufen. Stufe A wird mit dem Zuschlag beauftragt, Stufe B kann der Auftraggeber später abrufen. Es besteht kein Anspruch auf Abruf.Abgrenzung in den Unterlagen widersprüchlich: Die Leistungsbeschreibung (Anlage 01) nennt Stufe A = LP 1 bis 2 und Stufe B = LP 3 bis 9. Die Vertragsbedingungen (Anlage 13) nennen Stufe A = LP 1 bis 4 (bis Genehmigungsplanung) und Stufe B = LP 5 bis 9. Die genaue Abgrenzung bitte klären.Stufe-B-Abruf frühestens nach 6 Monaten ab vollständiger Erfüllung der Stufe A, mit einer Aufforderung des Auftragnehmers und mindestens 2 Wochen Nachfrist.

Fachplanungen und Leistungsbilder

Objektplanung (Architektur, Gebäude und Innenräume) für Titel 1, Titel 3 sowie Freianlagen für Titel 2. Leistungsphasen 1 bis 9 nach HOAI.Fachplanung Technische Ausrüstung nach HOAI, Anlagengruppen KG 410 (Abwasser, Wasser, Gas), 420 (Wärme), 430 (Lufttechnik), 440 (Starkstrom), 450 (Fernmelde- und IT-Anlagen), 460 (Förder- und Aufzugsanlagen), 480 (Gebäudeautomation) sowie KG 550. Die Zuordnung je Titel steht in der Leistungsbeschreibung.Tragwerksplanung für Titel 1 und Titel 3, Leistungsphasen 1 bis 9, bei Titel 1 mit serieller Bauweise, daher viele Leistungen der Phasen 3 bis 9 optional. Bei Titel 3 Bauwerksbuch nach DIN 1076.Brandschutz nach AHO-Heft Nr. 17 für Titel 1 und Titel 3, Konzept und Überwachung (LP 1 bis 8). Erarbeitung von Abweichungen und Erleichterungen nach der Hessischen Bauordnung. Bei Titel 3 zusätzlich Bestandserfassung und Fachbauleitung Brandschutz.Bauphysik (Wärmeschutz, Energie, Bauakustik, Raumakustik) für Titel 1, Leistungsphasen 1 bis 8, inkl. Energienachweise (GEG, KfW, BEG) und Blower-Door-Messungen.Freianlagenplanung für Titel 2 nach HOAI und AHO-Heft Nr. 29, Leistungsphasen 1 bis 9.

Übergreifende Leistungen und Pflichten

Koordination aller Fachplaner und Beteiligten.Regelmäßige Planungs-, Bau- und Masterbesprechungen (ca. alle 8 Wochen), in Präsenz beim Wetteraukreis in Friedberg, inkl. Protokoll.Datenraum für die gesamte Projektlaufzeit bereitstellen.Dokumentation am Ende jeder Leistungsphase (elektronisch; auf Wunsch auch in Papierform oder anderer Form, soweit in den Grundleistungen vorgesehen).Kostenermittlungen erstellen und fortschreiben (Kostenschätzung, Kostenberechnung, Kostenfeststellung), Kostenkontrolle.Terminpläne für Planung und Ausführung erstellen, Terminkontrolle.Entscheidungsvorlagen mit Kosten, Terminen, Vor- und Nachteilen, Empfehlungen sowie Wartungs- und Folgekosten, auf Abruf.Untersuchungen und Konzepte, u. a. zu Heizung (Anbindung an die bestehende Heizung oder eigenständige Versorgung, z. B. Wärmepumpe), PV-Erweiterung mit Speicherung auf dem Keltenbau, Dachbegrünung, Medienleitungen (Wasser, Abwasser), Tragwerk.Anbindung an Bestandsgebäude (Brandschutz, Akustik, Gebäudeleittechnik, Elektro, ELA, Hausalarm, Sicherheitsbeleuchtung).Kostenzusammenstellungen nach Vorgabe des Auftraggebers, z. B. für Fördermittel.Energiemonitoring in der Gewährleistungsphase (Titel 3, Technische Ausrüstung).Vor-Ort-Präsenz: Verantwortliche Personen innerhalb von 3 Stunden vor Ort verfügbar, Präsenzpflicht in Leistungsphase 8. Mindestens 3-mal pro Woche Baustellenkontrolle in Leistungsphase 8, für Freianlagen mindestens 2-mal pro Woche.Planungs- und Ausführungsterminpläne.Rücksicht auf Schulbetrieb, Lärm und Schulwege, Abstimmung mit der Schulleitung.Rechnungsstellung getrennt nach Titeln (Titel 1, 2, 3).

Eckdaten und Kosten

Bruttogrundfläche Neubau: ca. 1.300 m², Bruttorauminhalt ca. 5.000 m³, Geschosshöhe ca. 3,90 m.Bruttogrundfläche Bestand Keltenbau: ca. 1.860 m², Bruttorauminhalt ca. 6.200 m³, Geschosshöhe ca. 3,35 m. Zwei Gebäudeteile (Keltenbau und Anbau), zwei Geschosse mit Teilunterkellerung.Räume (Richtwerte): Klassen-, Ganztags- und Fachräume je ca. 60 m², Gruppenräume ca. 30 m².Nutzungsdauer: Betrachtungszeitraum 50 Jahre ab Errichtung (keine Vertragslaufzeit).Kosten laut Projektbeschreibung: Gesamte Baumaßnahme ca. 9,34 Mio. € inkl. MwSt. Erweiterungsbau ca. 7,7 Mio. € inkl. MwSt. bzw. ca. 5,0 Mio. € netto (Angaben widersprüchlich). Außenanlagen ca. 230.000 € netto. Teilsanierung Keltenbau ca. 1,6 Mio. € inkl. MwSt. bzw. ca. 1,03 Mio. € netto (Angaben widersprüchlich).Mehrkosten, die nicht in der Kostenschätzung enthalten sind: PV und Dachbegrünung, Baugrund, Hausanschlüsse, Rückbaureste, archäologische Funde, Hanglage.Ausdrücklich nicht Vertragsgegenstand: Leistungen anderer HOAI-Leistungsbilder (u. a. weitere Fachplanungs- und Beratungsleistungen, Projektsteuerung), rechts- und steuerberatende Leistungen sowie Beratung zu Zuwendungen.Kein Leistungsverzeichnis im Material. Stellplatzanzahl noch nicht festgelegt.

Eignungskriterien

Geforderte Nachweise laut Vergabeunterlagen

Unternehmensnachweise und Ausschlussgründe

Eintrag im Berufs- oder Handelsregister bzw. im Register des Sitzes oder Wohnsitzes.Kein Ausschlussgrund nach §§ 123 und 124 GWB. Eine Selbstreinigung nach § 125 GWB ist möglich.Kein Insolvenzverfahren eröffnet oder beantragt, keine Liquidation, kein Antrag auf Eröffnung mangels Masse abgelehnt.Keine Berufsverbote oder Gewerbeuntersagung, keine Verurteilungen wegen Verstößen mit Freiheitsstrafe über 3 Monate, Geldstrafe über 90 Tagessätze oder Geldbuße über 2.500 Euro in den letzten zwei Jahren.Eintrag im Gewerbezentralregister: Der Auftraggeber fordert den Auszug ab einer Auftragssumme von 30.000 Euro beim Bieter an, der den Zuschlag erhalten soll.Ordnungsgemäße Zahlung von Steuern, Abgaben und Sozialversicherungsbeiträgen.Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft.

Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit

Berufshaftpflichtversicherung bei einem EU-zugelassenen Versicherer oder Kreditinstitut: mindestens 5 Mio. € für Personenschäden und mindestens 3 Mio. € für Sach- und Vermögensschäden. Nachweis zweifach je Versicherungsjahr.Umsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er vergleichbare Leistungen betrifft (inkl. Anteile bei Bietergemeinschaften). Der Schwellenwert ist im Prüfdokument nicht lesbar.

Fachliche Qualifikation des Projektteams

Architekt/in: Qualifikation siehe Checkliste (Studienabschluss, Berufsbezeichnung, Bauvorlageberechtigung Gebäudeklasse 3 bis 5).Fachplaner HLKSE je Anlagengruppe: Techniker- oder Meisterabschluss bzw. Studienabschluss der Fachrichtung in Deutschland, jeweils mindestens 3 Jahre Berufserfahrung in Deutschland.Fachplaner Statik, Schall- und Wärmeschutz sowie Brandschutz: Nachweisberechtigung nach NBVO.Bauleiter gemäß Hessischer Bauordnung sowie benanntes Projektteam mit Projektleiter und stellvertretendem Projektleiter (mindestens 2 Personen).Leistungserbringung in eigener Person oder durch fest angestellte Mitarbeiter des Büros. Unterbeauftragung nur mit schriftlicher Zustimmung des Auftraggebers.Referenzanforderungen siehe Feld Referenzprojekte.

Tariftreue und Mindestentgelt

Pflicht zur Zahlung mindestens des nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG), dem Mindestlohngesetz (MiLoG) bzw. AEntG vorgeschriebenen Entgelts. Kein Bußgeld von mindestens 2.500 Euro nach § 21 MiLoG (sonst Ausschlussgrund nach § 19 MiLoG).Die Verpflichtungen nach §§ 4, 5 und 10 HVTG müssen an Nachunternehmen und Verleihunternehmen weitergegeben werden.Bei Bauleistungen: Präqualifikationsnummer Tarif für Nachunternehmen. Bis 24.12.2026 kann die Verpflichtungserklärung des Nachunternehmens stattdessen vorgelegt werden. Ab 25.12.2026 ist die Präqualifikationsnummer Tarif zwingend anzugeben.

Bietergemeinschaften

Bietergemeinschaften erklären sich bereit, im Auftragsfall eine Arbeitsgemeinschaft zu bilden.Ein gemeinsamer, allein vertretungsberechtigter, federführender Vertreter wird benannt, der für alle Mitglieder Zahlungen annehmen kann.Alle Mitglieder haften als Gesamtschuldner.
Referenzprojekte
1 ReferenzenZeitraum: Letzte 10 Kalenderjahre (laut Prüfliste)Volumen: Baukosten KG 300 + 400 größer 1 Mio. € (netto)

1 Referenz: funktionale Leistungsbeschreibung für eine GU-Vergabe (Anlage 08a, laut Prüfliste)

Referenzblatt Anlage 08a mit Angaben zum Projekt, Auftraggeber, Zeitraum, Baukosten, BGF und Erklärungen zu Baukosten und Bauzeit

1 ReferenzenZeitraum: Letzte 10 Kalenderjahre (laut Prüfliste)Volumen: Baukosten KG 300 + 400 größer 1 Mio. € (netto)

1 Referenz: Generalplanung im Bereich Bildungsbau (Hochbau) (Anlage 08b)

Referenzblatt Anlage 08b mit allen Pflichtangaben

1 ReferenzenZeitraum: Letzte 10 Kalenderjahre (laut Prüfliste)Volumen: Widersprüchlich: Prüfliste nennt Baukosten KG 300 + 400 größer 2 Mio. €, das Formblatt 08c selbst nennt größer 5 Mio. € (netto)

1 Referenz: Generalplanung für einen öffentlichen Auftraggeber (Anlage 08c)

Referenzblatt Anlage 08c mit allen Pflichtangaben. Die Schwelle bitte im Original prüfen.

1 ReferenzenZeitraum: Letzte 10 Kalenderjahre (laut Prüfliste)Volumen: Baukosten KG 300 + 400 mindestens 1 Mio. € (netto)

1 Referenz: Tragwerksplanung im Bereich Bildungsbau (Anlage 08d)

Referenzblatt Anlage 08d. Auf Seite 2 steht die Vergabenummer 25-5-201 statt 25-5-031.

1 ReferenzenZeitraum: Letzte 10 Kalenderjahre (laut Prüfliste)Volumen: Baukosten KG 300 + 400 mindestens 1 Mio. € (netto)

1 Referenz: Technische Ausrüstung im Bereich Bildungsbau, mit mindestens 50 % (4 von 7) der Anlagengruppen 410, 420, 430, 440, 450, 460 und 480 (Anlage 08e)

Referenzblatt Anlage 08e, Nachweis von mindestens 4 der 7 Anlagengruppen

1 ReferenzenZeitraum: Letzte 10 Kalenderjahre (laut Prüfliste)Volumen: Baukosten KG 300 + 400 mindestens 1 Mio. € (netto)

1 Referenz: Bauphysik im Bereich Bildungsbau (Anlage 08f)

Referenzblatt Anlage 08f mit allen Pflichtangaben

1 ReferenzenZeitraum: Letzte 10 Kalenderjahre (laut Prüfliste)Volumen: Baukosten KG 300 + 400 mindestens 1 Mio. € (netto)

1 Referenz: Brandschutz im Bereich Bildungsbau (Anlage 08g)

Referenzblatt Anlage 08g mit allen Pflichtangaben

je 1 ReferenzenZeitraum: Letzte 10 Kalenderjahre (laut Prüfliste)Volumen: nicht angegeben

Ersatzregelung, falls noch keine Generalplanerleistungen erbracht wurden: je 1 Referenz einer abgeschlossenen Objektplanungsleistung und einer abgeschlossenen Fachplanungsleistung

Nachweis über Referenzblätter

3 ReferenzenZeitraum: Letzte drei Jahre (Anlage 03; Prüfliste nennt 10 Jahre)Volumen: nicht angegeben

Abweichende Angaben in der Eigenerklärung (Anlage 03): drei Referenzen mit vergleichbaren Leistungen

Ansprechpartner, Art der ausgeführten Leistung, Auftragssumme, Ausführungszeitraum. Bei Shortlisting vorzulegen.

KI-Hinweis: Alle Eignungskriterien wurden per KI aus den Vergabeunterlagen extrahiert. Mit TendiGo prüfen Sie in wenigen Minuten, ob Ihr Unternehmen die Anforderungen erfüllt.

Wettbewerb & Angebotsprognose

Erwartete Konkurrenz auf Basis vergleichbarer Vergaben
4–10Angebote erwartet
Median vergleichbarer Vergaben: rund 6 Angebote
Mittlere Konkurrenz
Wahrscheinliche Bieterzahl
1–3 · 20%4–10 · 52%11+ · 27%
Checkliste zur AngebotsabgabeKonkrete Schritte laut Vergabeunterlagen0 von 32 erledigt
Formale Erklärungen und Nachweise
Projektteam und Eignungsnachweise
Referenzen
Präsentation und Projektanalyse (Zuschlagskriterien)
Honorarangebot
Sonstige Pflichten
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Auf einen Blick

Auftraggeber
Wetteraukreis | Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt | Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Anschrift
61169 Friedberg
Ort
63674 Altenstadt
Kategorie
Hessen
Veröffentlicht
Angebotsfrist
Auftraggeber-Website
www.wetteraukreis.de ↗

Erfüllungsort

Ort der Leistung
63674 Altenstadt
Hessen

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