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Erweiterungsbau OGTS u. Mensa St. Jürgen-Schule - Technische Ausrüstung ALG 1-3,7-8

Vergabekammer beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus des Landes Schleswig-Holstein | Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR | Stadt SchleswigSchleswig, Schleswig-HolsteinVeröffentlicht:
Angebotsfrist:

Zusammenfassung

Automatisch erstellt aus den Vergabeunterlagen

Worum es geht

Die Stadt Schleswig sucht ein Ingenieurbüro, das die Fachplanung der Technischen Ausrüstung (Sanitär, Heizung, Lüftung, Gebäudeautomation) für den Erweiterungsbau der offenen Ganztagsschule (OGTS) mit Mensa an der St. Jürgen-Schule übernimmt.

Was zu tun ist

Planung der Technischen Ausrüstung nach HOAI § 55, Anlagengruppen 1–3 und 7–8Leistungsphasen 5–9 inklusive Besondere Leistungen, stufenweise BeauftragungBauvorhaben: zweigeschossiger Neubau mit Mensa, Ausgabeküche, Klassen-, Kunst-, Musik- und Bewegungsräumen, Personalräumen, barrierefreien WCs, Plattformlift, PV-Anlage mit SpeicherZusätzlich: Sanierung der vier Bestands-WC-Anlagen und TGA-Anpassungen im Altbau

Wie das Verfahren läuft

Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem TeilnahmewettbewerbEs werden 3 bis 5 Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordertZuschlag nach Preis-Leistung: 30 % Honorar, 70 % Qualität (Team-Erfahrung, Planungskonzept, Kosten- und Terminsicherheit, Kommunikation/Verfügbarkeit)Geschätzter Auftragswert: rund 136.000 € netto (Gesamthonorar alle Anlagengruppen, LPH 5–9)
Ausschreibung ansehen ↗

Zeitplan & Fristen

Aus den Vergabeunterlagen extrahiert
Aktive Ausschreibung
Termin / FristNOV2021 MAI NOV MAI NOV MAI NOV MAI NOV MAI NOV MAI NOV MAI
Referenzzeitraum16. Nov. 2021 – 16. Nov. 2026
Veröffentlichung16. Okt. 2026
Bieterfragen-Frist10. Nov. 2026
Teilnahmefrist16. Nov. 2026
Ausführungszeitraum25. Jan. 2027 – 31. Aug. 2028
Übergabe Bauwerk1. Sep. 2028
BindefristDatum offen3 Monate ab Angebotsabgabe; Bezugspunkt im Ausschnitt nicht genannt, Angebotsende-Datum fehlt.
RügefristDatum offen10 Kalendertage ab Erkennen des Verstoßes (§ 160 Abs. 3 GWB).
NachprüfungsantragDatum offenMax. 15 Kalendertage ab Eingang der Nichtabhilfe-Mitteilung des Auftraggebers.
Geltendmachung UnwirksamkeitDatum offen30 Kalendertage ab Information über Vertragsabschluss, spätestens 6 Monate nach Vertragsschluss (§ 135 Abs. 2 GWB).
SchlussrechnungsfristDatum offen3 Monate nach Abnahme gemäß AVB § 10.3, Abnahmedatum nicht bekannt.
vor Angebotsabgabenach Angebotsabgabe

Zuschlagskriterien

Gewichtung laut Vergabeunterlagen
Preis & Qualität4 Kriterien
Preis 30%Qualität 70%
  • Gesamthonorar30%

    Gesamthonorar gemäß Formblatt II-7-1, Bewertung über lineare Interpolation (niedrigstes Honorar 5 Punkte, 2-faches und mehr 0 Punkte).

  • Qualität der zu erwartenden Leistung im Hinblick auf den ausgeschriebenen Auftragsgegenstand25%

    Bewertet werden die Erfahrung des vorgesehenen Projektteams in vergleichbaren Projekten (lit. a) und die Planungskonzepte für energiesparende Bauweise (lit. b). Unterkriterien ohne eigene Gewichtung.

  • Gewährleistung von Kosten- und Terminsicherheit in Planung und Baudurchführung25%

    Bewertet werden Instrumente zur Kostensicherheit (lit. a), Strategien zur Vermeidung und zum Umgang mit Nachträgen (lit. b) sowie Instrumente zur Terminsicherheit (lit. c). Unterkriterien ohne eigene Gewichtung.

  • Kommunikation, Kooperation und Verfügbarkeit der für die Dienstleistung verantwortlichen Personen20%

    Bewertet werden Teamstruktur, Personal- und Kapazitätsplanung, Vertretungsregelungen und Kommunikationshäufigkeit (lit. a), Präsenz vor Ort und operative Verfügbarkeit (lit. b) sowie qualitätssichernde Dokumentation für den Gebäudebetrieb (lit. c). Unterkriterien ohne eigene Gewichtung.

Preis (ZK 1): Das Angebot mit dem niedrigsten Gesamthonorar erhält 5 Punkte. Angebote mit dem 2-fachen oder mehr des niedrigsten Honorars erhalten 0 Punkte. Dazwischen erfolgt eine lineare Interpolation mit bis zu zwei Nachkommastellen. Qualität (ZK 2 bis ZK 4): Bewertung mit 0 bis 5 Punkten (5 = sehr gut, 4 = gut, 3 = befriedigend, 2 = ausreichend, 1 = mangelhaft, 0 = ungenügend). Die Unterkriterien werden nicht gesondert bewertet. Je Zuschlagskriterium werden die erzielten Punkte mit der Gewichtung multipliziert. Das Angebot mit der höchsten Gesamtsumme erhält den Zuschlag.

KI-Hinweis: Gewichtungen 30/25/25/20 stehen eindeutig im Formblatt II-6-2 und entsprechen der Bekanntmachung (Qualität 70, Preis 30); Unterkriterien haben keine eigene Gewichtung.

Leistungsumfang

Aus den Vergabeunterlagen

Auftrag und Vertragsgrundlage

Fachplanung Technische Ausrüstung nach § 55 HOAI, Anlagengruppen 1–3 und 7–8.

Anlagengruppe 1: Abwasser-, Wasser- und GasanlagenAnlagengruppe 2: WärmeversorgungsanlagenAnlagengruppe 3: Lufttechnische Anlagen (Lüftung)Anlagengruppe 7: Nutzungsspezifische und verfahrenstechnische Anlagen (z. B. Ausgabeküche)Anlagengruppe 8: Gebäudeautomation/Automation von Ingenieurbauwerken

Beauftragung: Leistungsphasen 5–9 mit Besonderen Leistungen, stufenweise.

Stufe 1: LPH 5–7 (Ausführungsplanung, Vorbereitung Vergabe, Mitwirkung Vergabe)Stufe 2 (optional): LPH 8–9 (Objektüberwachung, Objektbetreuung)

Bewertung der Leistungen (LPH-Anteile): LPH 5 22 %, LPH 6 7 %, LPH 7 3,65 %, LPH 8 35 %, LPH 9 1 %, Summe LPH 5–9 68,65 %.

Honorarzonen: Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 in Honorarzone II; Anlagengruppe 8 in Honorarzone III.

Besondere Leistungen umfassen unter anderem: Sichtung und Prüfung der LPH 3, Überprüfung der Kostenberechnung mit Aufzeigen von Einsparmöglichkeiten, Erstellen des technischen Teils des Raumbuchs.

Vertragsgrundlage: HOAI 2021, anrechenbare Kosten nach DIN 276:2018-12, Allgemeine Vertragsbedingungen (AVB) für freiberuflich Tätige. Stufenweise Beauftragung mit Option der Weiterbeauftragung der Stufe 2.

Vertragsgegenstand und Inhalte sind im Vertragsentwurf inkl. Anlagen abschließend dokumentiert.

Bauvorhaben und Räume

Zweigeschossiger Erweiterungsbau (Neubau) für eine offene Ganztagsschule mit Mensa, energetisch Effizienzklasse 55, Anbindung an das Bestandsgebäude über Treppenräume.

4 multifunktionale Klassenräume1 Raum für Personal und Besprechungen2 Büros (OGS und Schulsozialarbeit)Mensa mit Gemeinschaftsraum, Essensausgabe und Küche (Speisenausgabe aus Thermobehältern, keine Kochfunktion)2 barrierefreie Unisex-WC-Anlagen (mit Notruf)GarderobenbereicheRäume für Technik und Reinigung1 Plattformlift (maschinenraumslos)Gründach, Foliendach, Photovoltaik nachrüstbar (ca. 24 kWp PV, ca. 15 kWh Speicher geplant)

Neubaufläche rund 940 m²; Gesamtgebäudefläche nach DIN 277 rund 2.252 m².

Bestand: Sanierung der vier bestehenden WC-Anlagen im Altbau, Anpassung der Bestandsverteilung im Hausmeisterraum (Empfehlung, nicht Auftragsumfang), Erweiterung der ELA/Hausalarmanlage. Rückbau des verglasten Laubengangs, Wiederherstellung der Eingangssituation und des Flurverlaufs.

Vom Leistungsumfang ausgeschlossen: Planung der Entwässerung der Grundleitungen. Freie Lüftung der Unterrichts- und Personalräume ist nicht Bestandteil.

Technische Ausrüstung im Detail

Anlagengruppe 1 – Abwasser, Wasser, Gas: Schmutz-, Regen- und Fettabwasserleitungen; Fettabscheider; Trinkwasserinstallation mit Hauswasserstation, Druckminderer, Hygienespülung am letzten Warmwasserverbraucher, Wasseraustausch spätestens nach 72 h; Probenahmeventil am Kaltwasserhauseingang; Sanitärobjekte inkl. zwei barrierefreier WCs nach DIN 18040-1; dezentrale Warmwasserbereitung über Durchlauferhitzer.

Anlagengruppe 2 – Heizung: Anschluss an Bestand mit Systemtrennung; geplante Luft/Wasser-Wärmepumpe (30 kW Bedarf, 45 kW Alternative), Pufferspeicher (je 1.500 l Heizen/Kühlen); Zweirohrnetz aus Edelstahlrohr; überwiegend Fußbodenheizung (rund 712 m² FBH-Fläche, ca. 4.700 m Rohr 17×2 mm); Heizkreisverteiler; Pumpengruppen; Raumthermostate.

Anlagengruppe 3 – Lüftung: Zentrale Lüftungsanlage ZA1 für Mensa, Ausgabeküche und Spülküche (Zu-/Abluft ca. 5.670/4.870 m³/h, Wärmerückgewinnung, Dachaufstellung); Dachventilatoren A2–A7 für Spülküche, WCs, Technik- und Serverräume; Brandschutzklappen mit allgemeiner bauaufsichtlicher Zulassung und Rauchauslösung; Telefonie- und Kulissenschalldämpfer; Volumenstromkonstanthalter und -regler; Hygiene-Erstinspektion nach VDI 6022 durch Fachpersonal Kategorie A und Fachkundigen.

Anlagengruppe 7 – Nutzungsspezifische Anlagen: Ausgabeküche (Speisenausgabe aus Thermobehältern; Ausstattung u. a. 2 Kühlschränke, Kochfeld mit Backofen für die Nachmittagsbetreuung, Haubenspülmaschine, Handwasch-Ausguss-Kombination, Spülbecken). Lüftung und Fettabscheider sind mit den Anlagengruppen 1 und 3 abgestimmt.

Anlagengruppe 8 – Gebäudeautomation: Zentrale MSR-Schaltschrank im HAR; Benutzer- und Programmierebene mit Passwortschutz; Modbus-Kommunikation; grafische Zentralvisualisierung; Einzelraumregelung; Schnittstellen zu RLT, Heizung, Fettabscheider, Wechselrichter/Batteriespeicher.

Querschnittsthemen: Brandschutz nach LüAR und Musterschulbaurichtlinie; Sicherheitsbeleuchtung nach DIN VDE 0108 / DIN EN 50172; Blitzschutz nach DIN EN 62305; Sicherheits- und Trinkwasserhygiene nach DIN 1988 mit Trinkwasseranalyse (8 Proben); Übergabe von Revisionsunterlagen in Papier (3-fach) und digital (DWG/PDF) inkl. Anlagenbeschreibungen, Wartungsanleitungen, Ersatzteillisten und Konformitätsbescheinigungen; Inbetriebnahme, Funktions- und Hygienemessungen; DDC-Inbetriebnahme und MSR-Schnittstellenabstimmung; Leistungsmessungen nach VDE 0100-610 (Isolations-, Schleifenwiderstand).

Planungsziele und Schnittstellen

Zielsetzung der Planung: kollisionsfreie, wirtschaftliche Gesamtmaßnahme; Vereinfachungs- und Kostensenkungsvorschläge sind erwünscht.

Schnittstellen: Abstimmung mit Architekt (Architekten Johannsen und Partner, Hamburg), mit Außenanlagenplaner, Fachdienst Informationstechnik der Stadt Schleswig, Sachgebiet Reinigung. Bestandsaufnahme und Erläuterungsbericht zur Entwurfsplanung sind verfügbare Informationsunterlagen.

Eignungskriterien

Geforderte Nachweise laut Vergabeunterlagen

Technische und berufliche Leistungsfähigkeit

Eigenerklärung zur durchschnittlichen jährlichen Beschäftigtenzahl der letzten 3 Jahre (mindestens 3 Jahre). Benennung der technischen Fachkräfte und ihrer Zuständigkeit.

Mindestens 3 geeignete Referenzen aus dem Erbringungszeitraum 16.11.2021 bis 16.11.2026 über Fachplanung Technische Ausrüstung mit Leistungsbild nach § 55 HOAI, Anlagengruppen 1–3 und 7–8; je Referenz Formblatt II-1-1 mit Projektbeschreibung, Leistungsumfang, Honorarzone, Gesamthonorar netto, Planungs- und Ausführungszeiträumen sowie Auftraggeber. Referenzen unter ca. 102.265 € netto (75 % des geschätzten Auftragswerts) gehen in der Wertung mit niedrigerer Punktzahl ein. LPH 7 muss abgeschlossen, LPH 8 mindestens begonnen sein.

Eignungsleihe ist zulässig: Es sind die Formblätter II-1 und II-3 des anderen Unternehmens (sowie II-4 Verpflichtungserklärung nur auf gesonderte Anforderung) vorzulegen. Bei Eignungsleihe dürfen Referenzen nur genutzt werden, wenn das andere Unternehmen die referenzierte Leistung auch tatsächlich erbringt. Bewerbergemeinschaften sind zulässig (Formblatt II-2 mit gesamtschuldnerischer Haftung).

Ausschlussgründe und sonstige Anforderungen

Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 1–4 GWB und § 124 Abs. 1 GWB sowie fakultative Ausschlussgründe nach § 57 Abs. 1 und 3 VgV dürfen nicht vorliegen (Eigenerklärung).

Keine Beteiligung russischer Staatsangehöriger bzw. Niederlassungen und keine Beauftragung von Nachunternehmern, Lieferanten oder Eignungsverleihern mit Russland-Bezug über 10 % des Auftragswerts (Eigenerklärung nach Verordnung (EU) 2022/576); Ausnahmen nach Art. 5k Abs. 2 möglich.

Auswahl der Bewerber: Es werden mindestens 3, höchstens 5 Bewerber zur Angebotsphase zugelassen; Auswahl nach einer Arbeitshilfe Teilnahmewettbewerb Auswahlmatrix. Das Los ist für KMU geeignet.

Verfahrensdetails: Verhandlungsverfahren mit vorherigem Teilnahmewettbewerb, stufenweise Vergabe, Verhandlungen nicht zwingend erforderlich. Sprache: Deutsch. Eine Nachforderung von Unterlagen ist nicht zugesagt; unvollständige Teilnahmeanträge und Angebote können ausgeschlossen werden.

Referenzprojekte
mindestens 3 (bis zu 10 benennbar; bei mehr als 3 Reihenfolge angeben) ReferenzenZeitraum: Erbringung im Zeitraum 16.11.2021 bis 16.11.2026 (zurückgerechnet ab Fristende Teilnahmeantrag); LPH 7 muss im Zeitraum abgeschlossen sein, LPH 8 mindestens begonnenVolumen: Referenzen mit Auftragswert unter ca. 102.265 € netto (75 % des geschätzten Auftragswerts) werden niedriger bewertet

Mindestens 3 geeignete Referenzen über Fachplanung Technische Ausrüstung mit Leistungsbild nach § 55 HOAI, Anlagengruppen 1–3 und 7–8

Vergleichbare Maßnahmen der Technischen Ausrüstung; je Referenz Formblatt II-1-1 mit Projektbeschreibung, Leistungsumfang (Leistungsbild, Anlagengruppen, LPH, Honorarzone), Gesamthonorar netto, Planungs- und Ausführungszeiträumen, Auftraggeber (öffentlich/privat, Ansprechpartner), Vertragsverhältnis. Bei Eignungsleihe Referenz nur nutzbar, wenn das andere Unternehmen die Leistung tatsächlich erbringt.

KI-Hinweis: Alle Eignungskriterien wurden per KI aus den Vergabeunterlagen extrahiert. Mit TendiGo prüfen Sie in wenigen Minuten, ob Ihr Unternehmen die Anforderungen erfüllt.

Wettbewerb & Angebotsprognose

Erwartete Konkurrenz auf Basis vergleichbarer Vergaben
4–10Angebote erwartet
Median vergleichbarer Vergaben: rund 6 Angebote
Mittlere Konkurrenz
Wahrscheinliche Bieterzahl
1–3 · 46%4–10 · 53%11+ · 1%
Checkliste zur AngebotsabgabeKonkrete Schritte laut Vergabeunterlagen0 von 33 erledigt
Registrierung und Plattformzugang
Teilnahmeantrag (Phase 1)
Fragen und Fristen
Angebotsphase (Phase 2, nur nach Aufforderung)
Formelles und Ausschluss
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Auf einen Blick

Auftraggeber
Vergabekammer beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus des Landes Schleswig-Holstein | Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR | Stadt Schleswig
Anschrift
24105 Kiel
Ort
24837 Schleswig
Kategorie
Schleswig-Holstein
Auftragsvolumen
136.000 €
Veröffentlicht
Angebotsfrist
—
Auftraggeber-Website
www.gmsh.de ↗

Erfüllungsort

Ort der Leistung
24837 Schleswig
Schleswig-Holstein

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