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Fachplanung Technische Ausrüstung ALG 1–3, LPH 4–9

Landeshauptstadt Wiesbaden – Der Magistrat – Hauptamt (Vergabestelle: WiBau Gesellschaft mbH)Wiesbaden, HessenVeröffentlicht:
Angebotsfrist:

Zusammenfassung

Automatisch erstellt aus den Vergabeunterlagen

Was wird beschafft? Fachplanung der Technischen Ausrüstung (Heizung, Lüftung, Sanitär) für das Haus der Vereine in Igstadt, Wiesbaden.

Was ist zu leisten? Planung von der Genehmigungsplanung bis zur Objektbetreuung (LPH 4 bis 9) nach HOAI, dazu besondere Leistungen wie Datenlieferung und CAFM-Codierung.

Wer vergibt? Landeshauptstadt Wiesbaden (Hauptamt), Vergabestelle WiBau Gesellschaft mbH, offenes Verfahren nach VgV.

Wie wird bewertet? Bürostruktur 40 %, Honorar 60 %.

Frist: Angebot bis 29.10.2026, 10:00 Uhr (verlängert mit Version 3 der Unterlagen).

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Zeitplan & Fristen

Aus den Vergabeunterlagen extrahiert
Angebotsfrist: 29. Oktober 2026
Termin / FristOKT2026 APR OKT APR OKT APR OKT APR OKT APR OKT APR OKT
Bieterfragen-Frist15. Okt. 2026
Veröffentlichung21. Okt. 2026
Veröffentlichung Fragen-/Antwortenkatalog21. Okt. 2026
Angebotsfrist29. Okt. 2026
Rüge Nachunternehmer Tarif (Bauleistungen)24. Dez. 2026
Präqualifikationsnummer Tarif Pflicht25. Dez. 2026
LPH 4 Genehmigungsplanung1. Jan. – 31. März 2027
Bindefristca. 4. Jan. 2027
LPH 5 Ausführungsplanung1. Juli – 30. Sep. 2027
LPH 6 Vorbereitung der Vergabe1. Okt. – 31. Dez. 2027
LPH 7 Mitwirkung bei der Vergabe1. Okt. – 31. Dez. 2027
LPH 8 Objektüberwachung1. Jan. – 31. März 2029
LPH 9 Objektbetreuung und Dokumentation1. Jan. – 31. März 2033
AusführungsbeginnDatum offenStufe I (LPH 4–5) wird mit Zuschlag abgerufen; konkretes Datum des Zuschlags/Vertragsbeginns nicht genannt.
Aufbewahrung VergabeunterlagenDatum offen10 Jahre ab Schluss des Jahres, in dem Teilnahmeantrag bzw. Angebot eingereicht wurde; konkretes Enddatum ohne Abgabedatum nicht berechenbar.
vor Angebotsabgabenach Angebotsabgabegeschätzt

Zuschlagskriterien

Gewichtung laut Vergabeunterlagen
Preis & Qualität5 Kriterien
Preis 60%Qualität 40%
  • Bürostruktur40%

    Schriftliche Erläuterung der Organisation und personellen Zusammensetzung des konkreten Projektteams anhand von vier gleich gewichteten Fragen.

  • Honorar60%

    Bewertet wird die Gesamtangebotssumme für die abgefragten Leistungen einschließlich Nebenkosten und nach Nachlass, zuzüglich eines Stundenkontingents von 100 Stunden zum durchschnittlichen Stundensatz.

Gesamtpunktzahl = 0,40 × Punktzahl Bürostruktur + 0,60 × Punktzahl Honorar; Bürostruktur: 5 Ausprägungspunkte × 20, Honorar: geringstes Honorar = 100 Punkte, doppeltes Minimum = 0 Punkte, Zwischenwerte linear interpoliert.

KI-Hinweis: Zuschlagskriterien, Gewichtungen und Bewertungsmethoden sind in der Erläuterung und der Aufforderung zur Angebotsabgabe vollständig und eindeutig geregelt.

Leistungsumfang

Aus den Vergabeunterlagen

Grundleistungen LPH 4 bis 9 und Abruf

Fachplanung Technische Ausrüstung nach HOAI 2013 (Fassung 2021), §§ 53 bis 56, Anlagengruppen 1 bis 3.ALG 1: LPH 4 bis 9 (Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe, Objektüberwachung, Objektbetreuung).ALG 2 und ALG 3: LPH 5 bis 9.LPH 1 bis 3 sind nicht Gegenstand.Abruf in zwei Stufen: Stufe I (LPH 4 bis 5) wird mit dem Zuschlag abgerufen. Stufe II (LPH 6 bis 9) nur auf schriftlichen Abruf, ohne Rechtsanspruch.

Zeitliche Abfolge der Leistungsphasen

LPH 4 Genehmigungsplanung: 1. Quartal 2027LPH 5 Ausführungsplanung: 3. Quartal 2027LPH 6 und 7 Vergabevorbereitung und Mitwirkung: 4. Quartal 2027LPH 8 Objektüberwachung: 1. Quartal 2029LPH 9 Objektbetreuung und Dokumentation: 1. Quartal 2033Gesamtdauer rund sechs Jahre.

Besondere Leistungen

Mängelrügen und Überwachung der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist nach Abnahme.Teilnahme an Abstimmungsgesprächen mit der projektbegleitenden Arbeitsgruppe der Stadt und der Projektsteuerung des Hauptamtes.Präsentation von Zwischenergebnissen in den städtischen Körperschaften.

Pläne, Daten und CAFM-Codierung

Alle Pläne und Zeichnungen DIN-gerecht auf Datenträgern liefern, als DXF, DWG und 3D- bzw. BIM-Modell. Sonstige Dokumente in Word, Excel und PDF.CAFM-System Archibus: Pläne, Räume, Türen, Fenster und weitere Objekte nach Vorgabe des CAFM-Sachgebiets codieren. Fenster und Türen sowie 3D-Polylinien auf getrennten Layern.Bestandszeichnungen (Grundrisse Typ A nach DIN 1356-1) nach der CAD-Richtlinie Version 2.1 erstellen: DWG, Zeichnungseinheit Meter, Schrift Arial, Einfügepunkt 0,0,0, Dateinamen nach Schema, Raum-IDs, Tür- und Fensterobjekte, Flächen nach DIN 277.Hinweis: Anlage A (DWG-Vorlage) ist laut Text noch in Arbeit.

Projektbezogene Technik laut Entwurfsbeschreibung

Neubau mit Untergeschoss, Erdgeschoss und Obergeschoss. Versammlungsraum im EG, Museum und Kreativraum im OG, Jugendraum und Vereinslager im UG.Wärmeversorgung: Luft-Wasser-Wärmepumpe mit ca. 20 kW Leistung und Pufferspeicher. Erdverlegte Anbindung der Inneneinheit. Niedertemperatur-Heizkörper (55/45 °C), keine Fußbodenheizung.Lüftung für den Versammlungsraum in einer Wandscheibe im OG.Photovoltaik auf dem Holzdach, bis ca. 23,14 kWp auf ca. 132 m² Dachfläche. Gleichrichter im Elektroraum. Eigenverbrauch, Überschuss wird in das Netz der ESWE eingespeist.Hinweis: Die Entwurfsbeschreibung ist vom 23.05.2023.

Nachhaltigkeit nach BNB (Leitbild)

Bewertung nach dem Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB) mit 39 Steckbriefen.Nichtwohngebäude: Gesamterfüllungsgrad mindestens 75 %, projektspezifisch 80 % prüfen. Je Kriterium mindestens 10 Punkte. Je Hauptgruppe Mindesterfüllungsgrade (Gold 65 %, Silber 50 %, Bronze 35 %). Bestimmte Steckbriefe mindestens 80 %.Treibhauspotenzial: CO2-Grenzwerte über 50 Jahre einhalten. PV möglichst groß auslegen, Jahresertrag mindestens Strombedarf.Primärenergie und Endenergiebedarf optimieren.Neue Versiegelungen vermeiden. Gründach auf mindestens 80 % des Potenzials, idealerweise mit PV.Schadstoffarme, recyclingfähige Materialien. Sicherheitsdatenblätter für alle Materialien dokumentieren.Wärmeschutz: Ū opak höchstens 0,18 W/(m²K), Ū transparent höchstens 0,80 W/(m²K), Wärmebrückenzuschlag höchstens 0,030 W/(m²K) (bei Sanierung mit begrenzter Dämmung höchstens 0,050).Luftdichtheit: n50 höchstens 0,6 1/h, q50 höchstens 2,0 m/h. Gebäudedichtheitsmessung als Qualitätskontrolle.Sommerlicher Wärmeschutz per Simulation nachweisen. Vertikale Nachtlüftungsöffnungen mit mindestens 2 % der Raumfläche.Außenanlagen: Gesamterfüllungsgrad 75 %, Biodiversität mindestens 80 %.

Gebäudetechnik-Vorgaben der Stadt (Leitlinien)

Heizung und Warmwasser: Energiekonzept für die Wärmeversorgung erstellen. Warmwasserbereitung zentral und dezentral vergleichen. Zirkulationspumpen in höchster Effizienzklasse, hydraulischer Abgleich mit Strangregulierventilen.Bestand: Bei neuen Wärmeerzeugern die Heizlast neu berechnen oder messen. Heizflächen für niedrige Vorlauftemperatur auslegen (wärmepumpen-geeignet).Trinkwasser: keine Warmwasseranschlüsse an Handwaschbecken, Pressfittings nur mit Eigenschaft 'unverpresst undicht', WC und Urinal weder mit Frischwasser noch wasserlos, Kaltwasserleitungen von Wärmequellen trennen, Bauteile für thermische Desinfektion wählen, Dosieranlagen möglichst vermeiden (sonst DVGW-Zulassung).Dämmung und Isolierung von Rohren und Kanälen erst nach erfolgreicher, protokollierter Dichtheitsprüfung.Lüftung: Notwendigkeit kritisch prüfen, Anlagen mit Wärmerückgewinnung ausstatten, aktive Klimatisierung kritisch prüfen.Elektro: Infrastruktur für E-Ladesäulen und PV planen, PV größtmöglich.Energiezählerkonzept mit dem Energiemanagement der Stadt abstimmen. Gebäudeleittechnik nach dessen Standards ausführen.

Baustandards der Landeshauptstadt (Anlage 3)

Anlagenauswahl mit Entscheidungsvorlage (Energieverbrauch, Wirtschaftlichkeit, Nutzerkomfort, gesetzliche Vorgaben). Wirtschaftlichkeitsnachweise für KWK und Lüftung. Simulation bei Wärmepumpen in Nichtwohngebäuden. Prüfung regenerativer Wärmeerzeugung.Hydraulischer Abgleich durch den Fachplaner mit Protokoll.Wärmerückgewinnung über 80 %. Luftmengen nach DIN, CO2 höchstens 1.000 ppm. Hygienischer Luftwechsel mit Nachweis nach VDI 6022.Nachtlüftungsklappen mit ca. 1 m² freiem Querschnitt (ohne Querlüftung). Eckige Lüftungskanäle mit Seitenverhältnis höchstens 1:3. Rauchabzüge nach DIN 18232-2 bei 200 bis 999 Personen.Trinkwasser: nur DVGW-zugelassene Materialien, Systemtrenner Klasse 4 und 5, automatisch spülende Duscharmaturen.Elektro: Platzreserve im Schaltschrank mindestens 25 %, Leitungs-/Trassenreserve 30 %. Kabelbeschriftung höchstens 10 m. Stromlaufpläne, Liniendiagramm, Einstellwerte und Prüfzeugnisse für Brandschottungen. Statischer Nachweis für Befestigungen. Gefährdungsbeurteilung für Not-Aus.Abstimmungen mit Feuerwehr, lokalem Versorger, Wivertis/Witcom und ELW.Hinweis: Der Schwerpunkt der Standards liegt auf Schulbauten. Die Anwendbarkeit auf das Haus der Vereine ist im Ausschnitt nicht geklärt. Ob die Betreuung (1 Jahr nach Nutzungsbeginn) für den Planer gilt, ist nicht eindeutig.

Eignungskriterien

Geforderte Nachweise laut Vergabeunterlagen

Qualifikation und verantwortliches Personal

Die berufliche Befähigung der Führungskräfte und der verantwortlichen Bearbeiter ist durch Nachweise zu belegen: Abschlusszeugnis des höchsten Bildungsabschlusses, Lebenslauf und Projektliste zu vergleichbaren Projekten.Für die Ausführung verantwortliches Personal ist mit Name, Funktion und beruflicher Qualifikation zu benennen. Die benannten Personen müssen die Leistung verantwortlich ausführen.Die Beschäftigten müssen für die Ausführung zur Verfügung stehen.

Berufshaftpflichtversicherung

Mindestens 1.500.000 Euro Deckung für Personenschäden.Mindestens 1.000.000 Euro Deckung für Sach- und Vermögensschäden.Die Versicherung muss derzeit gültig sein oder im Auftragsfall abgeschlossen werden.

Unternehmensangaben und Zuverlässigkeit

Vergleichbare Leistungen in den letzten drei Jahren.Umsatz aus vergleichbaren Leistungen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren. Kein Mindestumsatz genannt.Jahresdurchschnittliche Beschäftigtenzahl der letzten drei Jahre (bei engerer Wahl).Eintragung im Berufsregister, sofern vorgeschrieben.Kein Insolvenz-, Liquidations- oder vergleichbares Verfahren.Keine Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB. Keine Verurteilung in den letzten zwei Jahren wegen Freiheitsstrafe über drei Monaten, Geldstrafe über 90 Tagessätzen oder Geldbuße über 2.500 Euro.Ordnungsgemäße Zahlung von Steuern, Abgaben und Sozialversicherungsbeiträgen.Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft.Steuerliche Unbedenklichkeit (bei engerer Wahl).

Vergaberechtliche Erklärungen

Tariftreue und Mindestlohn nach HVTG, Erklärung zur Bekämpfung von Schwarzarbeit (WB-01).Keine Geldbuße von mindestens 2.500 Euro nach dem Mindestlohngesetz.Sanktionsverordnung: Keine Beziehung zu Russland im Sinne der Verordnung (EU) Nr. 833/2014. Gilt auch für Unterauftragnehmer und Unternehmen mit mehr als 10 % des Auftragswerts, während der gesamten Vertragslaufzeit.Datenschutzinformation nach Art. 13 und 14 DSGVO bestätigen.

Eignungsleihe und Präqualifikation

Bei Nutzung fremder Kapazitäten: Verpflichtungserklärung des anderen Unternehmens (Formblatt 236) auf Verlangen. Bei wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit zusätzlich gesamtschuldnerische Haftung.Ersatz von Unternehmen mit Ausschlussgründen innerhalb der gesetzten Frist.Präqualifizierte Unternehmen weisen die Eignung über das Hessische Präqualifikationsregister (HPQR), das AVPQ der IHKs oder ein anderes Register nach. Die PQ-Nummer und der Gültigkeitszeitraum sind anzugeben.
Referenzprojekte
2 (für die Eignungsprüfung werden maximal 2 gewertet) ReferenzenZeitraum: Etwa 2021 bis zum Ausschreibungsstand (September 2026)Volumen: Anrechenbare Kosten KG 400 netto je ALG 1, 2 und 3 in Euro angeben. Kein Mindestwert genannt.

Zwei abgeschlossene, vergleichbare Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung nach §§ 53 bis 56 HOAI, Anlagengruppen 1 bis 3. Der Leistungsbestandteil muss mindestens LPH 4 bis 9 umfassen, LPH 9 muss abgeschlossen sein. Gewertet werden nur Neubau oder Umbau/Sanierung mit Neubauanteil. Bevorzugt werden Gebäude für soziale und kulturelle Zwecke.

Formblatt REF mit Projektbezeichnung, Bauart, Nutzungsart, BGF, KG-400-Kosten je ALG, bearbeiteten ALG und LP, Projektzeitraum sowie Auftraggeber mit Ansprechpartner und Telefonnummer. Maximal 4 DIN-A4-Seiten oder 2 DIN-A3-Seiten je Referenz. Alternativ Auftraggeberbestätigungen nach § 46 VgV. Bei abweichender Nutzung ist die Vergleichbarkeit gesondert zu begründen.

3 ReferenzenZeitraum: Letzte drei JahreVolumen: Auftragssumme je Referenz angeben. Kein Mindestwert genannt.

Drei Referenzen mit Ansprechpartner, Art der Leistung, Auftragssumme und Ausführungszeitraum. Nur bei engerer Wahl gefordert.

Aus dem Formblatt 124 LD. Die Anzahl weicht vom Formblatt REF ab (dort zwei Referenzen). Im Ausschnitt nicht geklärt, welche Vorgabe gilt.

KI-Hinweis: Alle Eignungskriterien wurden per KI aus den Vergabeunterlagen extrahiert. Mit TendiGo prüfen Sie in wenigen Minuten, ob Ihr Unternehmen die Anforderungen erfüllt.

Wettbewerb & Angebotsprognose

Erwartete Konkurrenz auf Basis vergleichbarer Vergaben
1–3Angebote erwartet
Median vergleichbarer Vergaben: rund 2 Angebote
Geringe Konkurrenz
Wahrscheinliche Bieterzahl
1–3 · 60%4–10 · 38%11+ · 2%
Checkliste zur AngebotsabgabeKonkrete Schritte laut Vergabeunterlagen0 von 39 erledigt
Fristen und Einreichung
Angebotsformulare
Bürostruktur (Zuschlagskriterium, 40 %)
Honorar (Zuschlagskriterium, 60 %)
Eignungsnachweise und Erklärungen
Formale Regeln
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Auf einen Blick

Auftraggeber
Landeshauptstadt Wiesbaden – Der Magistrat – Hauptamt (Vergabestelle: WiBau Gesellschaft mbH)
Anschrift
65189 Wiesbaden
Ort
65207 Wiesbaden
Kategorie
Hessen
Veröffentlicht
Angebotsfrist
Auftraggeber-Website
www.wiesbaden.de ↗

Erfüllungsort

Ort der Leistung
65207 Wiesbaden
Hessen

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