Zusammenfassung
Automatisch erstellt aus den VergabeunterlagenÖffentliche Ausschreibung eines Fahrdienstes zur arbeitstäglichen Beförderung von Menschen mit Behinderung (Werkstattbeschäftigte) zu den Caritas Werkstätten im Erzbistum Paderborn gGmbH. Die Ausschreibung ist in 11 Regionallose (PLZ-Regionen rund um Paderborn, Bad Lippspringe, Borchen, Salzkotten, Delbrück/Hövelhof, Büren, Lichtenau/Bad Wünnenberg, Borgentreich/Willebadessen, Warburg/Diemelstadt) aufgeteilt – pro Los zwischen ca. 45 und 121 Personen, davon ein Teil Rollstuhlfahrer.
Gefordert wird die komplette Fahrdienstorganisation: tägliche Hin- und Rückfahrt, Fahrpläne, Beförderung im Rollstuhl mit geeigneten Fahrzeugen, Änderungs- und Beschwerdemanagement. Vertragsbeginn ist der 01.02.2027, Vertragsende der 31.01.2032 (ca. 5 Jahre). Angebote müssen bis **25.08.2026
Zeitplan & Fristen
Aus den Vergabeunterlagen extrahiertZuschlagskriterien
Gewichtung laut Vergabeunterlagen- Preis80%
Preis auf Basis kalkulatorischer Mengen (70%) und Preis bei Menge 0 (10%) - fiktiver Nettopreis inkl. Zuschläge pro Woche
- Qualitätskonzept20%
Bewertung des Qualitätskonzeptes auf Grund einer Punktvergabe (0-100), die Einzelfragen werden wie angegeben gewichtet
Gesamtbewertung = Preis (80%) + Qualitätskonzept (20%). Preis: preisgünstigstes Angebot erhält 100 Punkte, übrige im Verhältnis niedriger bepunktet. Qualitätskonzept: Punktvergabe 0-100, gewichtet mit 20%.
Leistungsumfang
Aus den VergabeunterlagenBeförderungsleistung (Regelfahrt)
Arbeitstägliche Beförderung der vom Auftraggeber benannten behinderten Werkstattbeschäftigten von der Wohnung zur Werkstatt und zurück, jeweils in den definierten Regionallosen.
Fahrdienstorganisation
Fahrzeuge
Einsatz geeigneter Fahrzeuge je nach Bedarf des Loses:
Personal
Zusatzleistungen
Neben der Regelfahrt umfasst der Auftrag zusätzliche Leistungsbestandteile, die je nach Bedarf abgerufen und im Preisblatt kalkuliert werden müssen:
Ausschlussrisiko: Angebote, die für gesonderte Hin- oder Rückfahrten einen Zuschlag vorsehen, der bei täglich zwei Fahrten in Summe über dem Zuschlag für eine Einzelbeförderung liegt, werden ohne Aufklärung aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen.
Abrechnung
Saison- und Schließungsregelung
Eignungskriterien
Geforderte Nachweise laut VergabeunterlagenZuverlässigkeit (allgemeine Pflicht-Erklärungen)
Das Angebotsschreiben verlangt Eigenerklärungen zu folgenden Punkten (für Bieter und jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft):
Mindestlohn & Tariftreue (TVgG NRW)
EU-Sanktionspaket
Genehmigungen & Personalqualifikation
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
Im Formular „Zusätzliche Angaben Bietereignung" sind anzugeben:
Technische Leistungsfähigkeit (Fuhrpark)
Referenzen (Vergleichbare Aufträge)
Qualitätskonzept (Zuschlagskriterium)
Versicherung
Berufsgeheimnisse & Datenschutz
Nachreichung & Ausschluss
Mindestens eine vergleichbare Referenz: Beförderung von Menschen mit Behinderung (z. B. zu einer Werkstatt für Menschen mit Behinderungen) in vergleichbarer Größenordnung, mit Beförderungsvertrag inkl. eigener Fahrdienstorganisation und Beschwerdemanagement durch den Auftragnehmer.
Je Referenz anzugeben: Auftraggeber, Kurzbeschreibung, Gesamtlaufzeit, Beginn (Monat/Jahr), Ø Personen pro Fahrtag, Ø Fahrzeuge pro Fahrtag; Kontaktdaten (Ansprechperson, Telefon) sind auf Verlangen nachzureichen, nicht zwingend bei Angebotsabgabe.