Zusammenfassung
Automatisch erstellt aus den VergabeunterlagenWorum es geht:
Die Stadt Gelsenkirchen baut ein Luftqualitätsmessnetz auf. Dafür sollen 24 Sensorsysteme zur Messung von Luftschadstoffen (NO2, PM10, PM2,5) geliefert, an städtischen Lichtmasten installiert und über mehrere Jahre qualitätsgesichert betrieben werden. Inklusive sind Datenerfassung, Bereitstellung über offene Schnittstellen (REST/MQTT/SFTP), Cloud-Hosting, Datenvorverarbeitung, Wartung, Kalibrierung und Schulungen.
Was zu tun ist:
Hinweis: Projektzuschuss endet am 31.12.2026; Abnahme bis dahin.
Zeitplan & Fristen
Aus den Vergabeunterlagen extrahiertZuschlagskriterien
Gewichtung laut Vergabeunterlagen- Wirtschaftlichkeit des Angebots40%
Angebotspreis, abgestufte Umrechnung im Verhältnis zur Angebotssumme: Punkte = 200 × (Niedrigster Angebotspreis / Angebotspreis des Bieters), max. 200 Punkte.
- Erwartete Leistung60%
Gesamtwertung der erwarteten Leistung anhand des Projektkonzepts und der Wertungskriterien aus Formblatt A, max. 300 Punkte (entspricht 60% der Gesamtgewichtung).
Wirtschaftlichkeit (Preis): Punkte = 200 × (Niedrigster Angebotspreis / Angebotspreis des Bieters). Übrige Kriterien: Bewertung durch Auftraggeber anhand des Projektkonzepts (0/20/40/60 Punkte je nach Überzeugungskraft) bzw. Ja/Nein-Bewertung (volle Punktzahl oder 0).
Leistungsumfang
Aus den VergabeunterlagenHardware: Sensorik und Lieferung
Installation und Verbau
Datenbereitstellung und Schnittstellen
Datenhosting und Vorverarbeitung
Qualitätsgesicherter Betrieb, Wartung, Schulung
Eignungskriterien
Geforderte Nachweise laut VergabeunterlagenAusschlussgründe und Zuverlässigkeit
Fachliche und persönliche Eignung
Technische Leistungsfähigkeit
2–4 vergleichbare Referenzen (Luftqualitäts-/Klimasensorik); Formblatt 124 LD nennt 3 Referenzen aus den letzten 3 Jahren
Mit Ansprechpartner, Art der Leistung, Auftragssumme, Ausführungszeitraum; Auftraggeber mit Adresse; vergleichbare Sensorik/Messnetze; Projektleitung und Stellvertretung mit Erfahrung in Klimamesssensorik