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Gebäude 38.2, Neubau Orthopädie-OP,Erd-, Verbau-, Infrastruktur- und Rohbau-, Dachabdichtungsarbeiten

Universitätsklinikum des Saarlandes | Vergabekammern des Saarlandes beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr | Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)Homburg, SaarlandVeröffentlicht:
Angebotsfrist: noch 28 Tage

Zusammenfassung

Automatisch erstellt aus den Vergabeunterlagen

Das Universitätsklinikum des Saarlandes (UKS) in Homburg lässt den Neubau eines Orthopädie-OP-Gebäudes (Geb. 38.2) errichten. Ausgeschrieben sind die Erd-, Verbau-, Infrastruktur- und Rohbauarbeiten sowie die Dachabdichtungsarbeiten mit extensiver Begrünung für dieses Klinikgebäude.

Wichtige Eckdaten:

Auftraggeber: Universitätsklinikum des Saarlandes, Dezernat III – Beschaffung und LogistikVerfahren: EU-weites Offenes Verfahren nach VOB/AAngebotsfrist: 07.10.2026
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Zeitplan & Fristen

Aus den Vergabeunterlagen extrahiert
Noch 28 Tage bis zur Angebotsfrist — 07. Oktober 2026
HEUTE
Termin / FristJUL2026 JAN2027 JUL JAN2028 JUL JAN2029 JUL JAN2030 JUL JAN2031 JUL JAN2032 JUL
Veröffentlichung20. Juli 2026
Anpassung der Fristen (Formblatt 211)27. Aug. 2026
Bieterfragen-Frist5. Okt. 2026
Angebotsfrist7. Okt. 2026
Angebotsöffnung7. Okt. 2026
Bindefrist7. Okt. – 9. Dez. 2026
Baubeginnca. 1. Nov. – 30. Nov. 2026
Zwischentermin 1: Rohbau Gebäudehülle mit Dachflächeca. 1. Nov. 2026 – 15. Aug. 2027
Zwischentermin 2: Dacharbeiten außer Begrünungca. 1. Nov. 2026 – 12. Sep. 2027
Fertigstellungstermin Hauptleistungca. 1. Nov. 2026 – 17. Okt. 2027
Rückbau Containerca. 1. Nov. 2026 – 17. Juni 2028
Verbaustatik Prüfungca. 13. Nov. – 13. Dez. 2026
Fertigstellungspflege Dachbegrünungca. 17. Okt. 2027 – 17. Okt. 2028
Entwicklungspflege Dachbegrünung Jahr 1ca. 17. Okt. 2028 – 17. Okt. 2029
Wartung Dach und Rückstauverschlussca. 17. Okt. 2028 – 17. Okt. 2032
Verlängerung Wartungsvertrag max.ca. 17. Okt. 2032 – 17. Okt. 2033bis 2033
vor Angebotsabgabenach Angebotsabgabegeschätzt

Zuschlagskriterien

Gewichtung laut Vergabeunterlagen
Niedrigster Preis1 Kriterium
Preis 100%Qualität 0%
  • Preis100%

    Der Preis wird aus der Wertungssumme des Angebotes ermittelt. Die Wertungssummen werden ermittelt aus den nachgerechneten Angebotssummen, insbesondere unter Berücksichtigung von Nachlässen, Erstattungsbetrag aus der Lohngleitklausel, Instandhaltungsangeboten.

KI-Hinweis: Zuschlagskriterium ist ausschließlich der Preis (Wertungssumme), Formblatt 227 Zuschlagskriterien ist nicht angekreuzt.

Leistungsumfang

Aus den Vergabeunterlagen

Baustelleneinrichtung

Einrichten, Vorhalten und Räumen der Baustelle einschließlich Baustrom und Bauwasser (ab Übergabestelle am Baufeldrand), Baukräne inkl. Fundamente, ständige Befeuerung (AVV Kennzeichnung Luftfahrthindernisse), Mobilkräne, Verkehrssicherung und Baustellenbeleuchtung, Baustelleneinrichtungsfläche (Kies/Schotter ca. 975 m²), Sanitärcontaineranlage für bis zu 30 Personen (3 Toiletten/Urinale, 5 Waschplätze, 2 Duschplätze), Besprechungscontainer ca. 30 m², Aufständerung der Container (Höhenausgleich ca. 65–85 cm), Anschluss, Vorhaltung (25 Monate) und Reinigung der Container. Erstellung Baustelleneinrichtungsplan und Krankonzept (inkl. Statik) kurzfristig nach Zuschlag. SiGeKo wird vom AG gestellt.

Rückbau und Schadstoffsanierung Bestand

Abbruchkonzept inkl. Abbruchstatik, Beweissicherung (Foto/Video). Rückbau des Vorbaus am Gebäude 38.1 inkl. Dach, Geländer, Fundamente, Lichtschächte, Bruchsteinmauer, Fenster mit Raffstore, Türen, Pflaster/Unterbau/Bordsteine/Asphaltbeläge, Lichtmasten, Absperrpfosten, Verkehrsschilder, Entwässerungsrinne, Fahrradbügel. Putz abschlagen, Untergrundvorbereitung für Dehnfugenband. Entkernung Raumeinheiten mit HLSE-Ausstattung (Patientenzimmer mit Nasszelle). Schadstoffanalyse und Gutachten nach TRGS 519 (Asbest) und TRGS 521 (KMF); Schadstoffsanierungskonzept. Mehraufwand für asbesthaltige Baustoffe (79 m²) und KMF (79 m²) inkl. Schutzmaßnahmen und Freimessungen. Sachkundenachweise des Gutachters sind vorzulegen.

Erdarbeiten und Baugrubenverbau

Beweissicherung mit Höhenmessungen, Suchgraben für Bestandsfundamente (ca. 3,125 m³). Baugrubenaushub nach Homogenbereichen A1, A2, B1, X1, X2 und Bodenklassen 3–7 (Mengen u. a. ca. 1.385 m³ A1/A2, 1.108 m³ B1, 277 m³ X1/X2). Handschachtung (10 + 50 m³), Stemmarbeiten. Oberboden abtragen (ca. 390 m³), Bewuchs/Bäume entfernen, Wurzelstöcke ausheben/fräsen. Lagenweise Auffüllung und Nachverdichten, Geotextilien (GRK 3, GRK 4), kapillarbrechende Schicht (25 cm), Frostschutzschicht (80 cm), Planum herstellen mit Verdichtungsnachweisen (Plattendruckversuche nach DIN 18134, DPr ≥ 97 %). Rohrgräben ausheben (bis 1,20 m und 3,00 m), Sandbettung, Verfüllung. Temporäre Sicherung Gas-MD-Leitung PE-HD DA315 (Stahlträger HEB 180, Betonfundamente). Baugrubenumschließung als Trägerbohlwand mit Holzbohlen (h ca. 2,90 m, 18 m) inkl. Mehraufwand für Hindernisse (24 m), verlängerter Vorhaltung (36 mMt), Absturzsicherung und Rückbau.

Entsorgung

Entsorgung von Böden/Auffüllungen nach EBV-Klassen BM-0 (1.500 t), BM-0* (410 t), BM-F1 (3.100 t), Deponieklasse 1 (135 t) und DK 2 (67,5 t), Bitumengemischen (AVV 17 03 02, 7,5 t), gemischten Bau- und Abbruchabfällen (AVV 17 09 04, 215 t), biologisch abbaubaren Abfällen (AVV 20 02 01, 585 t), KMF gefährlich (AVV 17 06 03*, 0,7 t) und Asbest gefährlich (AVV 17 06 05*, 0,4 t). Nachweisbuch in Papierform + Excel-Tabelle, Original-Wiegescheine mit Unterschrift, Deklarationsanalysen.

Rohbau – Stahlbeton und Mauerwerk

WU-Bodenplatte mit Sauberkeitsschicht und Perimeterdämmung; Außen-/Innenwände in WU-Beton (ca. 201 m²) und als Halbfertigteile (Außenwand ca. 911 m², Innenwand ca. 666 m², Treppenhaus/Aufzug ca. 346 m²) inkl. Sichtbeton SB1 und SB3. Stützen (40/28, 50/25, 40/25 cm), Unterzüge, Attiken, Filigrandecken (6+16, 6+20, 6+22 cm) und Filigrandächer (auch geneigt). Fertigteil-Treppenläufe und -podeste, Maschinenfundamente. Schalung, Bewehrung (B 500 B, Matten, Gitterträger), Fugenbänder, Frischbetonverbundsystem (FBVS) inkl. Durchdringungen, Rissverpressung. Mauerwerk: Kalksandstein-Innenwände 17,5 cm und 11,5 cm mit Stürzen, Anschlüssen und Öffnungen. L-Betonsteine und Fertigteil-Hohlwandelemente für Sockel und Rampe.

TGA-Grundleitungen und Infrastruktur

Schmutz- und Regenwasser-Grundleitungen PP-MD DN 100–200, Formstücke, Rohrdurchführungen, Rückstauverschlüsse, Dichtheitsprüfung. Kaltentrauchungsleitung DN 250. Elektroinstallation in Beton (Gerätedosen, Leerrohre DN 25/DN 32), Gebäudeeinführungen, Erdungs-/Blitzschutzanlage. Kanalarbeiten mit PVC-Rohren DN 150/200 und Fertigteilschächten DN 1000/1200 inkl. Schachtbauwerke Sn1 (Ø 1,00 m) und Sn2 (Ø 1,20 m) mit Leiter, GGG-Abdeckung Klasse D 400, Geotextil, Sauberkeitsschicht und Schottertragschicht. Offene Wasserhaltung für Schichten-/Stauwasser. Oberflächenwiederherstellung (Pflaster, Asphalt, Borde, Rinnen).

Dachabdichtung – Umkehrdach mit Begrünung und PV

Umkehrdach-Regelaufbau: Betondecke reinigen, Kugelstrahlen, 2-lagige bituminöse Verbundabdichtung, XPS-Dämmung 20 cm, Umkehrdachvlies. An- und Abschlüsse an Attika (OG1, DG, Brandwand, Haus 38.1), aufgehende Wände, Türschwellen (Edelstahl-Formteile, Blockstufen), Sockelanschlüsse (Dehnfugenbänder, Flüssigkunststoff) und Gerätefundamente (Los-/Festflanschkonstruktion für Rückkühlergeräte). Durchdringungen: Dachabläufe DN 100 mit Brandschutz R90 und Drosselung (11 Stk.), Attika-/Notentwässerung DN 100 (5 Stk.), Kontrollschächte, Balkonablauf DN 70, Dachsockel, Kabeldurchführung DN 200 Schwanenhals, Strangentlüftungen DN 70/100. RWA-Lichtkuppeln 100×100 cm und 130×280 cm mit wärmegedämmtem Aufsetzkranz, RWA-Zentrale mit Notstrom 80 h, Durchsturzsicherung, Stoßschutzblech. Gründachaufbau: Trenn-/Schutz-/Speichervlies, Wasser-Retentionsboxen 80 mm / Solargründach 80 mm / 95 mm, Filtervlies mit Hochzug, Extensivsubstrat 10 cm + Mehrstärke 8 cm, Trockenansaat, Initialpflanzung Stauden, Splittbett, Betonwerksteinplatten 40×40 cm, Kiesrandstreifen, Trittschalldämmplatte, Schutzabdeckung, Baustellenwege aus OSB-Platten, Aluminium-Kiesleisten. PV-Unterkonstruktion auflastgehalten, 15° geneigt, 194 Stück Aufständerungen, ca. 63,64 kWp, ca. 143 PV-Module; Mindestabstand Vegetation zu Modul 30 cm; Modulneigung 7–10°; statischer Nachweis und gutachterlicher Nachweis 'harte Bedachung' erforderlich.

Dach – Warmdach, Nebengewerke, Trockenbau

Warmdach im Bereich Aufzugsmaschinenraum: Voranstrich, Dampfsperre, MW-Dämmung 20 cm (DAD), selbsttragende Profilblecheindeckung (Stehfalz-Aluminium, mind. 1,5° Gefälle, harte Bedachung), First/Ortgang/Traufe mit Aufkantung, Stützprofil, Blechabdeckung, Rinneneinlaufblech, vorgehängte Kastenrinne DN 333, Endstücke, Wasserfangkasten DN 100, Fallrohr + Bogen. Absturzsicherung Geländer Klasse A mind. 110 cm (DIN EN ISO 14122). Treppen und Überstiege: 4 Stahlwangentreppen (OG1 Kältezentrale, DG Aufzugsüberfahrt, OG1 Lüftungszentrale sowie außen als L-Form mit 25 Stufen), inkl. Zwischenlagerung 12 Wochen, Planung und statischem Nachweis. Taubenschreckanlage 185 m inkl. Impulsgeber und Zuleitung. Blitzschutz (Überbrückungslaschen, Leitungen durchführen/eindichten). Handmuster Pulverbeschichtung. Trockenbauwände F90-A nichttragend, 2-lagig GKFI (12,5 mm), CW 100, Mineralwolleinlage mind. 60 mm, Schalldämm-Maß Rw ≥ 47 dB, Türen 1-flüglig bis 120 kg / 2-flüglig bis 300 kg (ca. 103 m² im OG1 Lüftungs- und Kältezentrale).

Zusätzliche Arbeiten, Pflege, Wartung, Dokumentation

Stundenlohnarbeiten nur nach vorheriger Absprache (Vorarbeiter/Meister 90 h, Facharbeiter 190 h, Helfer 150 h, Minibagger 10 h, LKW 10 h, Entwässerung Baugrube mit Pumpe 2 Tage, Fahrtkostenpauschale). Meterrisse (5 Stück), Wasserdichtigkeitsprüfung aller Dachflächen (4 Tage, 5 cm Anstau, 950 m²) mit Färbemittel und Protokoll. Fertigstellungspflege Dachbegrünung ca. 12 Monate (mind. eine Trocken- und eine Frostphase), Entwicklungspflege 1 Jahr (vierteljährlich), Folgejahre (je ca. 680 m²). Wartung Dach und Rückstauverschluss jährlich über 4 Jahre (während Gewährleistung) – das Wartungsangebot ist Pflichtbestandteil, ein fehlendes Angebot führt zum Ausschluss. Dokumentation/Revisionsunterlagen bei Abnahme in digitaler Form (PDF auf USB-Stick): Deckblatt, Inhaltsverzeichnis, Firmenadressen, Fachbauleitererklärungen, Entsorgungsnachweise, Datenblätter, Zulassungen, System-/Werk-/Montageplanung, Konstruktionszeichnungen, Montage- und Fotodokumentation, Prüfberichte, Druck- und Dichtigkeitsprüfungsprotokolle, Revisionspläne TGA, Bedienungs-/Wartungsunterlagen, Ersatzteillisten, Einweisungs- und Abnahmeprotokolle.

Eignungskriterien

Geforderte Nachweise laut Vergabeunterlagen

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit

Angabe des Umsatzes in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren für Bauleistungen und vergleichbare Leistungen (inkl. ARGE-Anteil). Auf gesondertes Verlangen: Unbedenklichkeitsbescheinigungen der tariflichen Sozialkasse, des Finanzamts, der Berufsgenossenschaft (mit Lohnsummen), Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG. Verpflichtungserklärung zur Tariftreue (STTG/STFLG). Eigenerklärung Bezug Russland (Anlage A) gemäß EU-Verordnung 2022/576 – kein Bezug zu Russland bei Bieter, Eignungsverleihern, Nachunternehmern oder Lieferanten mit >10 % Anteil.

Technische Fachkunde und Referenzen

Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt 124) bzw. PQ-Nummer oder Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE). Auf Verlangen 3 Referenznachweise vergleichbarer Leistungen aus den letzten 5 Kalenderjahren mit: Ansprechpartner, Art der Leistung, Auftragssumme, Ausführungszeitraum, eigenem Leistungsumfang inkl. Mengen, Ø eingesetzter Arbeitnehmer, besonderen technischen/gerätespezifischen Anforderungen, Art der Baumaßnahme, vertraglicher Bindung und Bestätigung des AG über vertragsgemäße Ausführung (über Formblatt 444). Zwingend: mind. 1 Referenz 'Abdichtung erdberührter Bauteile durch Frischbetonverbundfolie' und mind. 1 Referenz 'Umkehrdach mit extensiver Begrünung'.

Gütesicherung Kanalbau

Aktuelles Gütezeichen Kanalbau RAL-GZ 961, Beurteilungsgruppe AK (offener Kanalbau), Ausführungsbereich AK1, AK2 oder AK3 – oder gleichwertige Zertifizierung. Alternativ namentliche Benennung von Nachunternehmern mit allen Eignungsnachweisen.

Persönliche Lage und Zuverlässigkeit

Kein Insolvenzverfahren, keine Liquidation (rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan, falls zutreffend). Keine schweren Verfehlungen gemäß § 6e EU VOB/A. Registereintragungen (Handelsregister, Handwerksrolle oder IHK). Gewerbeanmeldung. Bei Auftragssumme ≥ 30.000 € wird Auszug aus dem Gewerbezentralregister (§ 150a GewO) durch den AG eingeholt.

Personelle und fachliche Eignung

Erklärung zur Verfügbarkeit erforderlicher Arbeitskräfte; auf Verlangen Erklärung zur durchschnittlichen Beschäftigtenzahl der letzten 3 Jahre, gegliedert nach Lohngruppen mit Leitungspersonal. Führungspersonal (Bauleiter, Poliere) muss der deutschen Sprache mündlich und schriftlich mächtig, fachlich geeignet, handlungsbevollmächtigt, weisungsbefugt und während aller Arbeiten ständig auf der Baustelle anwesend sein. Schadstoffgutachter benötigen Sachkundenachweise nach TRGS 519 (Asbest) und TRGS 521 (KMF). Abbruchstatik und Verbaustatik sind durch qualifizierte Tragwerksplaner zu erstellen.

Eignungsleihe und Nachunternehmer

Bei Eignungsleihe: Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen (Formblatt 235) und Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen (Formblatt 236). Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen (Formblatt 233) bei Einsatz von NU. Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft (Formblatt 234) bei Bietergemeinschaften. Tariftreueverpflichtungen sind an NU/Verleiher identisch weiterzugeben.

Referenzprojekte
≥ 3 (davon mind. 2 Pflichtthemen) ReferenzenZeitraum: Letzte 5 Kalenderjahre

Vergleichbare Leistungen aus den letzten 5 Kalenderjahren: mindestens 3 Referenznachweise, davon mindestens 1 Referenz zu 'Abdichtung erdberührter Bauteile durch Frischbetonverbundfolie' und mindestens 1 Referenz zu 'Umkehrdach mit extensiver Begrünung'.

Je Referenz: Ansprechpartner, Art der Leistung, Auftragssumme, Ausführungszeitraum, eigener Leistungsumfang inkl. Mengen, Ø Zahl eingesetzter Arbeitnehmer, besondere technische/gerätespezifische Anforderungen, Art der Baumaßnahme, vertragliche Bindung (HA/ARGE/NU), Bestätigung des Auftraggebers über vertragsgemäße Ausführung (über Formblatt 444). Zusätzlich Gütesicherung Kanalbau RAL-GZ 961 Beurteilungsgruppe AK (Ausführungsbereich AK1/AK2/AK3) oder gleichwertig.

KI-Hinweis: Alle Eignungskriterien wurden per KI aus den Vergabeunterlagen extrahiert. Mit TendiGo prüfen Sie in wenigen Minuten, ob Ihr Unternehmen die Anforderungen erfüllt.

Wettbewerb & Angebotsprognose

Erwartete Konkurrenz auf Basis vergleichbarer Vergaben
4–10Angebote erwartet
Median vergleichbarer Vergaben: rund 6 Angebote
Mittlere Konkurrenz
Wahrscheinliche Bieterzahl
1–3 · 36%4–10 · 51%11+ · 13%
Checkliste zur AngebotsabgabeKonkrete Schritte laut Vergabeunterlagen0 von 48 erledigt
Registrierung & Plattform
Pflichtunterlagen zum Angebot (mit Angebotsabgabe einreichen)
Unterlagen auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle
Technische Nachweise im Angebot (positionsbezogen)
Nach Zuschlag / vor Ausführungsbeginn
Während der Ausführung
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Auf einen Blick

Auftraggeber
Universitätsklinikum des Saarlandes | Vergabekammern des Saarlandes beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr | Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Anschrift
66424 Homburg
Ort
66424 Homburg
Kategorie
Saarland
Veröffentlicht
Angebotsfrist

Erfüllungsort

Ort der Leistung
66424 Homburg
Saarland

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