Zusammenfassung
Automatisch erstellt aus den VergabeunterlagenLieferung und Montage einer Aufzugsanlage (Personen-/Lastenaufzug, 2.500 kg, 5 Haltestellen) im Südbau des Germanischen Nationalmuseums Nürnberg, im Rahmen der Grundinstandsetzung. Inklusive Rauchabzugssystem, Elektrik, Steuerung, Transportauskleidung, Dokumentation sowie Instandhaltung (Wartung/Inspektion).
Zeitplan & Fristen
Aus den Vergabeunterlagen extrahiertZuschlagskriterien
Gewichtung laut Vergabeunterlagen- Preis
Wertungssumme des Angebotes unter Berücksichtigung von Nachlässen, Erstattungsbetrag aus der Lohngleitklausel und Instandhaltungsangeboten.
- Beschleunigungsregelung
Verbindliches Ende der Bauzeit (Datum oder Werktage) sowie Vorlage eines Bauzeitenplans als Balkenplan. Das Bauende darf nicht nach dem in den Besonderen Vertragsbedingungen genannten Bauende liegen.
Leistungsumfang
Aus den VergabeunterlagenProjektrahmen
Die Aufzugsanlage ist Teil der Grundinstandsetzung des Südbau (Baujahr 1963–1968) und Südwestbau (Baujahr 1899–1900) des Germanischen Nationalmuseums in Nürnberg. Der Aufzug wird als Vergabeeinheit VE407 separat von anderen Gewerken vergeben.
Maßgebliche Anlagen:
Lieferung, Montage und Inbetriebnahme
Lieferung und Montage sämtlicher Komponenten der Aufzugsanlage inklusive Schachtausrüstung, Gleitführungen, Fahrkorb, Fahrkorbtür mit Lichtvorhang, Triebwerk, Steuerung, Tableaus und Elektrik.
Steuerung und Sicherheitstechnik
Kabinenausstattung und Innenausbau
Rauchabzugssystem (RWA)
ZÜS-zugelassenes Rauchabzugssystem nach VdS 2895 mit:
Bauphase und Logistik
Instandhaltung (Wartung, Inspektion, Instandsetzung)
Mit dem Angebot ist auch die laufende Instandhaltung über die Vertragslaufzeit (maximal 5 Jahre bzw. länger mit Barwertfaktor) auf Basis des AMEV-Vertrags „Aufzug – Service 2010
Dokumentation
Folgende Unterlagen sind zu erstellen und zu übergeben (sämtlich in deutscher Sprache):
Übergabe: jeweils 2-fach in maschinenbeschrifteten Ordnern, 1-fach digital als PDF/DXF/DWG auf DVD, sowie Einstellung in die Dokumentationsplattform / den PPM-Raum. Endabnahmeunterlagen 3-fach.
Eignungskriterien
Geforderte Nachweise laut VergabeunterlagenVoraussetzungen zur Angebotsabgabe
Verfahren: Offenes Verfahren nach VOB/A (EU-weit).
Bietergemeinschaften und Nachunternehmer
Nachweis der Eignung (auf Verlangen der Vergabestelle)
Folgende Nachweise können von der Vergabestelle nachgefordert werden:
Pflichten als Auftragnehmer
Keine konkreten Referenzanforderungen in den vorliegenden Vergabeunterlagen
Die Vergabestelle kann Referenznachweise gem. Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) anfordern – projektspezifische Mindestanforderungen sind in den vorliegenden Unterlagen nicht weiter konkretisiert.