Zusammenfassung
Automatisch erstellt aus den VergabeunterlagenWas wird hier beschafft?
Die Rhein-Neckar-Verkehr GmbH (RNV) erneuert auf ihrem Betriebshof in Ludwigshafen die Gleise und die Überfahrt im Bereich der Bushallen-/Buseinfahrt. Die alten Gleise (Vignolschienen 41E1 auf Holzschwellen) werden zurückgebaut und durch neue Gleise (Vignolschienen 49E1 auf Betonschwellen) mit Gleistragplatten im Überfahrtsbereich ersetzt. Ergänzend sind Tiefbau-, Entwässerungs- und Straßenbauarbeiten (Asphalt, Borde, Pflaster) sowie ein Verkehrsführungskonzept Teil der Leistung.
Wichtige Eckpunkte:
Zeitplan & Fristen
Aus den Vergabeunterlagen extrahiertZuschlagskriterien
Gewichtung laut Vergabeunterlagen- Preis100%
Zuschlagskriterium: Niedrigster Preis. Der Preis wird aus der Wertungssumme des Angebotes ermittelt. Optionale Positionen werden in den Angebotspreis eingerechnet. Werkstätten für Behinderte erhalten einen Bonus von 15 Prozent auf die Wertungssumme.
Der Preis wird aus der Wertungssumme des Angebotes ermittelt. Die Wertungssummen werden ermittelt aus den nachgerechneten Angebotssummen, insbesondere unter Berücksichtigung von Nachlässen, Erstattungsbetrag aus der Lohngleitklausel, Instandhaltungsangeboten.
Leistungsumfang
Aus den VergabeunterlagenGesamtumfang und Projektrahmen
Die Maßnahme umfasst die Gleis- und Überfahrterneuerung auf dem Betriebshof Ludwigshafen der Rhein-Neckar-Verkehr GmbH. Die Überfahrt hat eine Gleislänge von ca. 47 m Vignolgleis 49E1. Spurweite 1.000 mm, Schwellenabstand 0,65 m. Die Bestandsgleise (Schienenprofil S41) liegen im Schotterbett auf Holzschwellen mit Gleiseindeckplatten und werden durch Gleistragplatten im Überfahrtsbereich ersetzt. Am Fußgängerübergang werden Gleisausgleitplatten reguliert.
Es handelt sich um eine einzige Vergabeeinheit ohne Losaufteilung.
Baustelleneinrichtung und Verkehrssicherung
Rückbau und Freimachen des Baufelds
Neubau Gleisanlagen
Wiederherstellung Straßen und Wege
Vom Auftraggeber bereitgestellte Materialien
Folgende Materialien werden vom AG beigestellt und sind vom Auftragnehmer einzubauen:
Besondere Erschwernisse und Randbedingungen
Eignungskriterien
Geforderte Nachweise laut VergabeunterlagenFachkunde und allgemeine Eignung
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Referenzen
Eignungsreferenzen (1–3 Stück):
Referenzen technische Leistungsfähigkeit (mind. 2 Stück):
*Hinweis:* Beide Referenzgruppen können durch dieselben Referenzen abgedeckt werden, sofern sie die jeweiligen Mindestanforderungen erfüllen.
Keine Ausschlussgründe
Registereintragungen
Weitere Pflicht- und Ausschlusserklärungen
Eignungsreferenzen: Gleis-, Tief- und Straßenbauarbeiten für Straßenbahnlinien im Stadtgebiet; vergleichbare Bauleistungen
Bei engerer Wahl mit Ansprechpartner, Auftragssumme, Ausführungszeitraum, maßgeblichem Leistungsumfang mit Mengen, eingesetzten Arbeitnehmern, technischen Besonderheiten, Bestätigung des Auftraggebers
Technische Leistungsfähigkeit: vergleichbare Lieferleistungen mit Gleiserneuerung und Einbau von Gleistragplatten
Auf Verlangen Nachweise (Auftraggeber, Kurzbeschreibung, Zeitraum, Auftragssumme); kann mit Eignungsreferenzen identisch sein