Zusammenfassung
Automatisch erstellt aus den VergabeunterlagenDer Regionalverband Ruhr (RVR) schreibt den fachgerechten Rückbau des Horizontobservatoriums auf der Halde Hoheward in Herten öffentlich aus. Das Observatorium besteht aus zwei halbkreisförmigen Stahlrohrbögen (Meridian- und Äquatorbogen, ca. 230 t Stahl S355J2H) auf pfahlgegründeten Fundamenten. Diese Bögen werden zurückgebaut, ebenso Gradmarkierungen, Monitoringsystem, Gitterroste, Peilmarken und Sternmasten.
Was der Auftragnehmer zu tun hat:
Das Bauvorhaben ist Teil einer Sanierung (Wiederaufbau vorgesehen). Die Arbeiten beginnen voraussichtlich Anfang November 2026; die Ausführungsdauer beträgt rund 6–7 Monate.
Hinweis: Vor Angebotsabgabe ist eine zwingende Ortsbegehung erforderlich (Nachweis dem Angebot beifügen). Nebenangebote sind nicht zugelassen, Zuschlagskriterium ist der Preis.
Zeitplan & Fristen
Aus den Vergabeunterlagen extrahiertZuschlagskriterien
Gewichtung laut Vergabeunterlagen- Preis100%
Der Preis wird aus der Wertungssumme des Angebotes ermittelt. Die Wertungssummen werden aus den nachgerechneten Angebotssummen ermittelt, insbesondere unter Berücksichtigung von Nachlässen, Erstattungsbetrag aus der Lohngleitklausel und Instandhaltungsangeboten.
Leistungsumfang
Aus den VergabeunterlagenVerbindliche Vorgaben für alle Rückbauleistungen
Rahmenbedingungen
Koordination
Sicherheit/Umwelt
Genehmigungen
Dokumentation
Rückbaukonzeption, Rückbaustatik & Bauüberwachung (Pos. 01)
Baustelleneinrichtung (Pos. 02)
Abbruch- und Rückbauarbeiten (Pos. 03) – Kernleistung
Alle Demontagen sind zerstörungsfrei bzw. beschädigungsfrei durchzuführen. Demontierte Bauteile gehen in das Eigentum des AG über.
Stundenlohn- und Nachweisarbeiten (Pos. 04)
Eignungskriterien
Geforderte Nachweise laut VergabeunterlagenPersönliche Eignung / Ausschlussgründe
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit – Schlüsselpersonal
Referenzen
Zwingende Ortsbegehung
Sonstige Verpflichtungen
Mindestens 2 vergleichbare Referenzen aus den letzten 15 Kalenderjahren: Abbruch von Stahlbauwerken unter nicht vorwiegend ruhender Belastung, mit mindestens einem der folgenden Merkmale: (a) Stahlbauwerke mit standsicherheitsrelevanter Dynamik (Türme, Masten, Windräder, weitgespannte Brücken, Maschinen- und Anlagenbau); (b) Stahltragwerke mit gebogenen Querschnitten (Brücken, Türme, Achterbahnen, Seilbahnen, Maschinen-/Anlagenbau); (c) Stahlbauten auf künstlichen/schwierigen Untergründen (Deponien, Halden, steile Hänge, felsige/brüchige Untergründe); (d) Stahlbauwerke in windexponierten Lagen (Küste, Offshore, Bergkappen, windexponierte Tallagen).
Je Referenz: Auftraggeber (Adresse), Ansprechpartner mit aktuellen Kontaktdaten, Kurzbeschreibung, Eigenleistungsanteil, Ausführungszeitraum, Auftragswert (netto)