HH-WIN Moorburg – Neubau eines Verdichtergebäudes einschließlich technischer Gebäudeausrüstung für zwei Wasserstoffverdichter
Zusammenfassung
Automatisch erstellt aus den VergabeunterlagenDie Hamburger Energienetze GmbH sucht einen Generalunternehmer für den Neubau eines Gebäudes für zwei Wasserstoffverdichter am Standort Hamburg-Hausbruch. Die Leistung reicht als Turnkey-Projekt von Engineering, Planung und Bau über die technische Gebäudeausrüstung bis Inbetriebnahme, Funktionsprüfung, Dokumentation und Einweisung.
Der Teilnahmeantrag ist ausschließlich elektronisch über das Vergabeportal einzureichen. Angebote und Preisinformationen sind mit dem Teilnahmeantrag nicht zulässig; sie werden erst nach Auswahl der Bewerber für das spätere Angebotsverfahren abgegeben.
Zeitplan & Fristen
Aus den Vergabeunterlagen extrahiertZuschlagskriterien
Gewichtung laut Vergabeunterlagen- Preis70%
Bewertet wird der wertbare Gesamtpreis netto gemäß Preisblatt und Leistungsverzeichnis. Der niedrigste Preis erhält 700 Punkte; bei linearer Bewertung bis zum Doppelten des niedrigsten Preises werden bis zu 0 Punkte vergeben.
- Qualität30%
Die Qualität wird anhand eines mit dem Angebot abzugebenden Ausführungskonzepts bewertet. Maßgeblich sind Vollständigkeit, fachliche Qualität, Nachvollziehbarkeit und konkreter Projektbezug; allgemeine Unternehmensdarstellungen oder die bloße Wiederholung von Mindestanforderungen führen zu keinem positiven Mehrwert.
Gesamtpunktzahl = Preis- und Qualitätspunkte. Preiswertung: niedrigster Preis erhält 700 Punkte, ab dem Doppelten des niedrigsten Preises 0 Punkte, dazwischen lineare Bewertung; P Preis = 1.400 - 700 × (P Bieter / P min). Qualitätsbewertung nach fünf Bewertungsstufen: sehr gut 100 %, gut 75 %, befriedigend 50 %, ausreichend 25 %, ungenügend 0 %.
Leistungsumfang
Aus den VergabeunterlagenGesamtauftrag
Das Verdichtergebäude für zwei Wasserstoffverdichter wird als zusammenhängendes Turnkey-Vorhaben realisiert. Die Leistung umfasst Engineering, Planung, Bau, technische Gebäudeausrüstung, Installation, Inbetriebnahme, Funktionsprüfung, Probebetrieb, Dokumentation und Einweisung des künftigen Betriebspersonals.
Die Verdichter selbst, der Leitungsbau der Verdichter, die zugehörige EMSR-Technik, die Peripherietechnik der Verdichter sowie Gitterrostebenen und innen und außenliegende Arbeitsbühnen der Verdichteranlage sind bereits beauftragt und nicht Teil dieses Leistungsumfangs. Auch die Außenanlagen sind für eine spätere Ausschreibung vorgesehen.
Planung und Engineering
Erforderlich sind die Planungsleistungen für das Verdichtergebäude und die technische Gebäudeausrüstung sowie eine umfassende Montageplanung. Dazu gehören R&I-Fließschemata, Bauteil- und Aufstellpläne, detaillierte Zeichnungen, Ablaufpläne für Anlieferung und Einbringung der Großkomponenten sowie Rüst- und Aufstellpläne für Kranarbeiten. Für die lüftungstechnischen Anlagen ist eine CFD-Strömungssimulation zu erstellen.
Bautechnik
Zu errichten ist ein eingeschossiges Gebäude mit einer Grundfläche von ungefähr 66 m × 31 m in einem Stahlbetonskelettbau. Erforderlich sind Stahlbetonstützen, Unterzüge, Gründungen, Tiefgründung mit Teilverdrängungsbohrpfählen, Aushub und Verfüllung. Die Gebäudehöhe beträgt in den beiden Verdichterräumen ungefähr 15 m über Gelände und in den niedrigeren Nebenraumbereichen ungefähr 4,20 m.
Die Fassade ist als Klinker- und Blechfassade, das Dach als Pultdach beziehungsweise Flachdach aus Stahlbeton mit umlaufender Attika auszuführen. Die Verdichterräume erhalten eine öl- und ableitfähige Beschichtung, Nebenräume Werksteinfliesen, teilweise ableitfähig, und die E-Räume einen Doppelboden. Erforderlich sind außerdem große Sockelfundamente für die Verdichter, zwei Toranlagen sowie zwei Krananlagen in EX-Ausführung mit jeweils 42 t Hakenlast und 10 m Hakenhöhe.
Ebenfalls zu erbringen sind Stahlbauarbeiten, Treppentürme, Rohrbrücken, Podeste, Absturzsicherungen, Kunstbeleuchtung, die Baustellendokumentation sowie provisorische Fallrohre und Versickerung für den Bauzustand.
Wärme-, Kälte- und Raumlufttechnik
Die technische Gebäudeausrüstung umfasst die Lieferung und Montage von zwei luftgekühlten reversiblen Hybrid-Wärmepumpen mit jeweils ungefähr 688 kW Kälteleistung und 411 kW Heizleistung sowie einem luftgekühlten Kaltwassersatz mit ungefähr 671 kW Kälteleistung. Die Anlagen sind in einer zentralen Energiezentrale mit Pumpen, Armaturen, motorischen Regelventilen und Messstellen sowie in den Verdichter- und Nebenräumen zu installieren.
Weiterhin sind zwei Pufferspeicher mit jeweils 3 m³ Volumen, zwei Gebäudheizkreise und die Wärme-, Kälte- und Raumlufttechnik für sämtliche relevanten Räume zu liefern. Vier Prozessluftanlagen mit jeweils 57.000 m³/h Luftleistung sind zu installieren, je zwei pro Verdichterraum, einschließlich Kühl-/Heizregistern, Gewebefiltern und Schalldämpfern. Die Abwärme der beiden Verdichter von jeweils ungefähr 510 kW ist abzuleiten; die geforderten Betriebstemperaturen sind im Winter frostfrei und im Sommer auf maximal 40 °C zu halten.
Ergänzend sind eine zentrale Gebäudeleittechnik mit sechs vorgegebenen Betriebs- und Regelungsszenarien, autarke Klima-Splitgeräte für die E-Räume, statische Heizflächen für Nebenräume, Wasser-Glykol als Wärmeträgermedium der Wassergefährdungsklasse 1 sowie Fundamente für zwei Kühleranlagen und drei Wärmepumpen zu liefern und zu errichten.
Elektro-, Mess-, Steuer- und Regelungstechnik
Zu liefern und zu montieren ist die vollständige Nieder-spannungs-, Automatisierungs- und Messtechnik einschließlich sämtlicher Installationen und Querverbindungen. Erforderlich sind ein redundantes Siemens-S7-1500-SPS-System mit Primary- und Backup-CPU, ein redundantes Siemens-WinCC-Visualisierungssystem mit redundanter IPC-Ausstattung sowie ein Profinet-Ring mit S2-Redundanz für die TGA-Teilanlagen. Die Verdichter-Teilanlagen sind über PN/PN-Koppler mit S2-Redundanz anzubinden; die VNC-Datenkopplung der Verdichter-Visualisierung ist vorzusehen.
Die Leistung umfasst außerdem eine Gaswarnanlage für alle Betriebsräume mit explosionsgefährdeten Bereichen, eine Brand- beziehungsweise Rauchmeldeanlage mit je einer Brandmeldezentrale pro Teilanlage sowie optischer und akustischer Meldung, LED-Innen- und Außenbeleuchtung, ein Steckdosensystem, ein gemeinsames Erdungssystem für Gebäude und Anlagen sowie Fundament-, Ring- und Punkt-Erdungen.
Eine Blitzschutzrisikoanalyse nach DIN EN 62305, die Blitzschutzanlage mit äußerem und innerem Blitzschutz, Fangeinrichtungen, Ableitern und Umsetzung des LPZ-Konzepts sowie ein niederinduktives, niederohmiges und mehrfach vermaschtes Potenzialausgleichsnetz sind zu erbringen. Sämtliche Kabel und Leitungen einschließlich Schutzrohren, Kabelbahnen, Kernbohrungen, Kleinmaterial, Stützen, Abhängungen, Gerüsten und Befestigungssäulen sind zu beschaffen, zu verlegen und beidseitig anzulegen.
Stickstofferzeugung
Schlüsselfertig zu liefern und zu montieren ist eine Stickstofferzeugungsanlage mit ungefähr 10 Nm³/h Stickstoff, Drucklufterzeugung, Trocknung, Pufferbehältern, Verrohrung und weiterer erforderlicher Technik. Die Stickstoffreinheit muss mindestens 99,0 % N₂ betragen. Die Anlage erhält einen eigenen Aufstellungsraum, der nicht als Ex-Zone deklariert ist, und wird an beide Verdichter angebunden. Für die als Ex-Zone deklarierten Verdichterräume sind gasdichte Wanddurchführungen und ausschließlich ATEX-gerechte Komponenten erforderlich.
Sicherheits- und Umweltanforderungen
Die Arbeiten sind unter anderem unter Beachtung der TRwS 780, der AwSV, der Gefahrenanalyse für die Gaswarnanlage, der BMA-Vorgaben nach DIN 14675 sowie der einschlägigen Vorgaben für Potenzialausgleich, Erdung und Blitzschutz auszuführen. Auffangwannen müssen mindestens 75 mm Niederschlagsaufschlag aufnehmen; Leckageüberwachung, Absperrung der Wannenabflüsse bei Leckage, drucküberwachte Freileitungen und der Anschluss der Kondensatabläufe an das Schmutzwassersiel sind vorzusehen.
Prozessluftanlagen sowie lüftungstechnische Anlagen und Komponenten im Gebäude müssen für ATEX II 2G Ex h IIB + H2 T4 geeignet und zertifiziert sein. Elektrische Betriebsmittel in explosionsgefährdeten Bereichen müssen mindestens für Zone 1 beziehungsweise nach strengeren Festlegungen für Zone 0 geeignet sein. Rohrleitungsnetze sind thermisch zu isolieren; die Kaltseite ist diffusionsdicht zu dämmen.
Eine Photovoltaikanlage auf dem Dach ist nur umzusetzen, wenn die Detailplanung geeignete Flächen ergibt und dies wirtschaftlich darstellbar ist. Sie ist im vorliegenden Auszug nicht fest zugesagt.
Baustellenorganisation und Inbetriebnahme
Die Baustelleneinrichtung umfasst Besprechungscontainer und eine ständige Bauleitung vor Ort. Der Auftragnehmer nimmt an Baubesprechungen teil und stimmt sich mit dem Auftraggeber sowie dem Lieferanten der Verdichteranlage ab, gegebenenfalls in englischer Sprache. Personen und Fahrzeuge sind einmalig auf dem eingezäunten und bewachten Gelände anzumelden. Sämtliche bei der Montage anfallenden Abfälle, Verpackungsmaterialien und Reststoffe sind zu entsorgen.
Nach der Montage sind die Anlagen erforderlichenfalls zu spülen und mit dem geforderten Wärmeträgermedium zu befüllen. Es folgt die vollständige Inbetriebnahme sowie die Funktionsprüfung, Einregulierung und der Probebetrieb der elektrotechnischen Anlagen. Eine vollständige, strukturierte Revisions- und Anlagendokumentation ist zu erstellen. Das künftige Betriebspersonal ist umfassend in die Anlagenfunktion einzuweisen; die Anlagen sind funktionsbereit und schlüsselfertig zu übergeben.
Eignungskriterien
Geforderte Nachweise laut VergabeunterlagenFormale und wirtschaftliche Eignung
Erforderlich sind die Eintragung in einem Berufs-, Handwerks- oder Handelsregister, eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung in geeigneter Höhe, eine Eigenerklärung zu Eintragungen im Gewerbezentralregister und ein durchschnittlicher Jahresumsatz von mindestens 40 Mio. € in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren.
Personelle Eignung und Projekteinbindung
Die Verständigung in deutscher Sprache in Wort und Schrift muss jederzeit auf einem Sprachniveau vergleichbar C2 möglich sein. Für den Hochbau ist ein Bauleiter nach § 56 HBauO bereitzustellen; dieser muss Bauingenieur für Hochbau oder Architekt sein. Für die EMSR-Technik ist eine Elektrofachkraft nach DIN VDE 1000-10 mit Kenntnissen und Fähigkeiten im elektrischen Explosionsschutz einzusetzen. Der Sprachnachweis und die genannten Qualifikationen sind nachzuweisen.
Der Auftragnehmer benennt einen Bauleiter als Hauptansprechpartner für die gesamte Baumaßnahme, koordiniert Unterauftragnehmer vollständig und nimmt mit den jeweils relevanten technisch bearbeitenden Personen aller Gewerke an den regelmäßigen technischen Abstimmungen beim Auftraggeber teil. Diese finden ungefähr alle 2 bis 4 Wochen statt.
Stahlbau- und EMSR-Qualifikation
Für Hochbau beziehungsweise Stahlbau ist eine Herstellerqualifikation zum Schweißen tragender Stahlbauten nachzuweisen. Die Bekanntmachung nennt DIN 18800-7:2008-11 mit Anforderungsklasse B, C oder D. Die Bieterfragen-Korrektur nennt als korrigierte Anforderung DIN EN 1090-2:2024-09, Ausführungsklasse EXC2. Maßgeblich für die korrigierte Einreichung ist daher ein Nachweis nach DIN EN 1090-2:2024-09, Ausführungsklasse EXC2.
Für die EMSR-Technik ist zusätzlich zur Elektrofachkraft ein Nachweis der Kenntnisse und Fähigkeiten im elektrischen Explosionsschutz nach DIN EN IEC 60079-14 beziehungsweise VDE 0165-1 erforderlich. Der Nachweis kann über entsprechende Schulungsnachweise erbracht werden.
Ausschlüsse, Eignungsleihe und Gemeinschaften
Die zwingenden und fakultativen Ausschlussgründe sind über die bereitgestellten Erklärungen zu bestätigen. Wird Eignungsleihe eines anderen Unternehmens verwendet, sind die Verpflichtungserklärung sowie gegebenenfalls die Verpflichtungserklärung für weitere Eignungsleihe und die einschlägigen Nachweise des leihenden Unternehmens einzureichen. Bei einer Bewerber- oder Bietergemeinschaft ist die entsprechende Erklärung mit Angaben zu Mitgliedern, bevollmächtigtem Vertreter, USt-IDs, Vertretungsberechtigung, Gesamtschuldnerschaft und fehlendem potenziellen Wettbewerbsverhältnis auszufüllen.
Komplexe Hochbauprojekte für industrielle Anwendungen und den Betrieb technischer Anlagen mit komplexer technischer Gebäudeausrüstung, ausgeführt als Generalunternehmer
Für jedes Projekt sind Auftraggeber mit Ansprechpartner und Kontaktdaten, Projektbeschreibung mit Ortsangabe, Rauminhalt, Auftragswert, Hauptleistungsinhalte zur Vergleichbarkeit und Ausführungszeitraum anzugeben. Die Bieterfragen-Korrektur stellt klar, dass Gebäude einschließlich TGA, aber ohne Verdichter als verfahrenstechnische Anlage, gefordert ist.
Hochbauprojekt mit Fundamenten für Großmotoren, Verdichter, Turbinen oder vergleichbare Anlagen sowie Berücksichtigung entsprechender Schwingungen/Vibrationen
Projektangaben zu Auftraggeber, Ansprechpartner, Kontaktdaten, Beschreibung, Ort, Rauminhalt, Auftragswert, Hauptleistungsinhalten und Ausführungszeitraum.
TGA-Projekte in Räumen mit definierten Explosionsschutzzonen und den daraus folgenden Anforderungen
Für jedes Projekt sind unter anderem Explosionsschutzzone 0/1/2, das auslösende Medium, Auftragswert, Hauptleistungsinhalte und Ausführungszeitraum anzugeben.
TGA-Projekt vergleichbarer Größenordnung mit mindestens 50.000 m³/h Luftzufuhr beziehungsweise Luftwechsel
Angabe von Auftraggeber, Ansprechpartner, Projektbeschreibung, Ort, Luftmengen, Auftragswert, Hauptleistungsinhalten und Ausführungszeitraum.
TGA-Projekt mit Luft-Wasser-Wärmepumpen für die Wärmeerzeugung und Kaltwassersätzen für die Kälteerzeugung
Angabe von Wärme- und Kälteleistung sowie Auftraggeber, Projektbeschreibung, Ort, Auftragswert, Hauptleistungsinhalten und Ausführungszeitraum.
EMSR-Projekte mit Siemens-SPS-Systemen und WinCC-Visualisierungssystemen
Für jedes Projekt sind Auftraggeber, Ansprechpartner, Kontaktdaten, Projektbeschreibung mit Ortsangabe, Auftragswert, Hauptleistungsinhalte und Ausführungszeitraum anzugeben.
Wettbewerb & Angebotsprognose
Erwartete Konkurrenz auf Basis vergleichbarer VergabenAuf einen Blick
Erfüllungsort
Weitere Ausschreibungen Hamburg
Alle anzeigen →Öffentliche Aufforderung zur Interessenbekundung
SECURVITA BKK · 20099 Hamburg / bundesweit, Lübeckertordamm 1-3Frist: HamburgWS1 und WS3 – Werftzeit, Garantieablösung und Jahreswartung
Flotte Hamburg GmbH & Co. KG, vertreten durch Hamburg Port Authority AöR · HamburgFrist: HamburgSpezialtiefbauarbeiten
Sprinkenhof GmbH | Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen | Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI) · HamburgFrist: HamburgRohbau- und Erdbauarbeiten
Sprinkenhof GmbH | Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen | Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI) · HamburgFrist: HamburgRahmenvereinbarungen über den Kauf von verschiedenen Personenkraftwagen für sämtliche Behörden, Ämter, Landesbetriebe und Hochschulen sowie ausgewählte Anstalten des öffentlichen Rechts und öffentliche Unternehmen der Freien und Hansestadt Hamburg
BVC Behörde für Inneres und Sport | Vergabekammer bei der Behörde für Finanzen und Bezirke | Polizei Hamburg - Beschaffungs- und Vergabecenter der BIS - LPV 212 | Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI) · HamburgFrist: HamburgStromlieferung an Stiftung Aktion Sonnenschein, Laufzeit 01.01.2027 bis 31.12.2029
Stiftung Aktion Sonnenschein · HamburgFrist:Bereit für die Zukunft der Vergabe?
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