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L2v Gleichrichterwerk Julius-Brecht-Allee

Bremer Straßenbahn AG | Die Senatorin für Bau, Mobilität und Stadtentwicklung | Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)Bremen, BremenVeröffentlicht:
Angebotsfrist:

Zusammenfassung

Automatisch erstellt aus den Vergabeunterlagen

Die Bremer Straßenbahn AG (BSAG) sucht im Projekt "L2v – Linie 2 verbindet" ein Unternehmen für die Lieferung, Montage und Inbetriebnahme der elektrotechnischen Ausrüstung eines neuen Gleichrichterwerks (GRW) an der Julius-Brecht-Allee / Steubenstraße in Bremen. Es handelt sich um die Erstausrüstung eines Zweigruppenwerks (drei Streckenfelder, eine Ersatzstrecke) mit Mittelspannungsanlage (12 kV), Gleichrichtertransformatoren, Gleichstromschaltanlage (750 V DC), Steuerung/Schutz/Überwachung, Eigenbedarfs- und Notstromversorgung, Erdung, Doppelboden und kompletter Gebäudeinstallation.

Das Verfahren ist ein Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb nach SektVO. Zunächst sind nur Teilnahmeunterlagen einzureichen; die eigentliche Angebotsabgabe erfolgt erst nach gesonderter Aufforderung der ausgewählten Bewerber. Angebote und Kommunikation laufen ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform DTVP (https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4DZYM8HE).

Wichtigster Termin: Frist für die Einreichung der Teilnahmeunterlagen ist der 28.10.2026, 23:59 Uhr (MEZ). Bieterfragen müssen spätestens 8 Tage vor Ablauf dieser Frist gestellt werden. Nach Auswertung der Teilnahmeanträge ist die Aufforderung zur Angebotsabgabe für den 06.11.2026 vorgesehen. Die Bauleistung selbst soll vom 01.03.2028 bis 31.07.2028 erbracht werden.

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Zeitplan & Fristen

Aus den Vergabeunterlagen extrahiert
Aktive Ausschreibung
Termin / FristOKT2026 JAN2027 APR JUL OKT JAN2028 APR JUL
Bieterfragen-Frist19. Okt. 2026
Teilnahmefrist28. Okt. 2026
Einladungsfristca. 6. Nov. 2026
Ausführungsbeginn1. März 2028
Vertragslaufzeit1. März – 31. Juli 2028
Vertragsende31. Juli 2028
NachprüfungsverfahrenDatum offenBeschwerdefrist: 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung, dass einer Rüge nicht abgeholfen wird (§ 160 Abs. 3 GWB).
Werkstattpläne-FristDatum offenFrist zur Freigabe der Werkstattpläne: 8 Wochen nach Beauftragung durch den Auftraggeber.
Prüfungsdauer WerkstattpläneDatum offenPrüfung der Werkstattpläne durch den Auftraggeber dauert 2 Wochen nach Einreichung.
Werksabnahmen (FAT)Datum offenWerksabnahmen sind spätestens 4 Wochen vorher terminlich mit dem Auftraggeber zu fixieren.
ProbebetriebDatum offenProbebetrieb dauert 2 Wochen nach Fertigmeldung der Anlage.
Revisionspläne und BetriebshandbuchDatum offenVorlage spätestens 4 Wochen nach Schlussabnahme; Fehlen verhindert die Abnahme.
GewährleistungDatum offen5 Jahre ab Tag der Abnahme der Anlage.
ErsatzteillieferungDatum offenLieferfähigkeit für Ersatzteile, Systemkomponenten und Software-Updates mindestens 10 Jahre ab Tag der Abnahme.
vor Angebotsabgabenach Angebotsabgabegeschätzt

Zuschlagskriterien

Gewichtung laut Vergabeunterlagen
Niedrigster Preis1 Kriterium
Preis 100%Qualität 0%
  • Angebotspreis (Wertungssumme)100%

    Preis wird aus der Wertungssumme des Angebotes ermittelt (nachgerechnete Angebotssummen unter Berücksichtigung von Nachlässen, Erstattungsbetrag aus der Lohngleitklausel, Instandhaltungsangeboten). Werkstätten für Behinderte erhalten 15 % Bonus auf die Wertungssumme.

KI-Hinweis: Sowohl Bekanntmachung (Preis 100 Punkte) als auch Vergabeunterlagen (☒ Zuschlagskriterium Preis) bestätigen übereinstimmend eine reine Preiswertung; das ergänzende Formblatt 228HB beschreibt lediglich vergaberechtliche Bevorzugungsregeln (Werkstätten für Behinderte, Tariftreue) und ändert nichts an der Kriterienstruktur.

Leistungsumfang

Aus den Vergabeunterlagen

Art und Umfang der Gesamtleistung

Lieferung und Montage einer betriebsfertigen und vollständig funktionsfähigen elektrotechnischen Einrichtung des Gleichrichterwerks als Bauleistung. Dazu gehören: Transport, Abladen und Lagerung auf der Baustelle, Projekt- und Baukoordinierung (inkl. Beantragung von Sperrungen), Funktions- und Inbetriebnahmeprüfungen, Werksabnahmen (FAT) und VOB-Abnahmen, Probebetrieb, Funktionskontrolle, Einweisung des Betriebspersonals (bis zu 15 Personen) sowie vollständige Dokumentation. Das GRW ist ein Zweigruppenwerk mit drei Streckenfeldern und einer Ersatzstrecke. Die Anlage muss kompatibel mit den bei der BSAG vorhandenen Anlagen sein; die Technischen Anschlussbedingungen (TAB) der Wesernetze Bremen sind zu beachten.

Hinweis: Die Herstellung der Räumlichkeiten (Gebäude), die Einführung der Gleichstrom-, Speise- und Rückleitungskabel in das Gebäude sowie der Mittelspannungs-Netzanschluss und der 400 V-AC-Hausanschluss sind nicht Bestandteil dieses Auftrags, sondern werden bauseits durch Wesernetze Bremen erbracht.

Mittelspannungsanlage (12 kV)

Metallgekapselte luftisolierte 12 kV-Schaltanlage (Leitfabrikat ABB ZS8.4 oder gleichwertig), einschließlich Ringeinspeisungen Wesernetz, Messfeld, zwei Leistungsschalterfeldern, Kurzschluss-/Erdschlussanzeiger und Schutzrelais (Siemens Siprotec 7SJ8041). Technische Daten: 12 kV, 630 A, 20 kA/1s Kurzschlussstrom, Farbe RAL 6011. Die Anlage wird in die Fernüberwachung/Fernsteuerung der Wesernetz GmbH eingebunden.

Gleichrichtertransformatoren und Eigenbedarf

Zwei Drehstrom-Doppelstock-Transformatoren in Gießharztechnik (12-pulsig), je 1250 kVA (2 × 625 kVA) bei 550 V, Übersetzung 10 kV / 550 V (Leitfabrikat SGB oder gleichwertig), inklusive Erdungsschalter mit voreilendem Kontakt. Zusätzlich ein Eigenbedarfstransformator 30 kVA Gießharz, 510–640 V / 400/230 V, mit Schrank (RAL 6011) und Steuerung/Visualisierung im Gleichrichter-Raum.

Gleichstromschaltanlage (750 V DC)

Gleichrichteranlage 12-pulsig, 750 V DC, IN ≥ 2500 A. Aufbau: 3 Streckenfelder in Einfahrtechnik (EN 50123), 1 Umgehungsschaltfeld, 2 Gleichrichterfelder für 12-puls-Betrieb, 1 Rückleiterfeld inklusive SDS (Spannungs-Durchschlag-Sicherung). Sammelschiene 4 kA Nenn-Kurzschlussfestigkeit. Durchführung und Dokumentation von Kurzschlussversuchen sind enthalten. Kombinierte DC-Schutz- und Steuergeräte sind als Ersatzteile bereitzustellen.

Kabel und Anschlüsse

Sämtliche Verbindungen zwischen den Anlagenkomponenten, einschließlich Mittelspannungskabel (zwischen MS-Anlage und Trafos, je ca. 10 m), Niederspannungskabel (zwischen Trafos und Gleichrichteranlage, je ca. 15 m), Speise- und Rückleiterkabel (BayMotion Tram 1,8/3 kV, Hersteller Bayka) sowie die Endanschlüsse in der Schaltanlage (Minusschiene bzw. Streckenabgang). Mittelspannungs- und Niederspannungskabel sind getrennt übereinander zu verlegen (Reihenfolge L1.1 – L2.1 – L3.1 und darunter L3.2 – L2.2 – L1.2). Speise- und Rückleiterkabel sind gebündelt und felderreduzierend zu führen. Isolationsmessungen mit Prüfprotokoll sind durchzuführen.

Steuerung, Schutz und Überwachung

Zentrales Bedienfeld (HMI) für MS-, GS- und Eigenbedarfsanlage; SPS SIMATIC S7 1500 mit CPU 1516-3PN/DP; Profinet-Schnittstelle zur Leitstelle; Netzschutzberechnung inkl. Dokumentation; EMV-Messung nach 26. BImSchV; S7-Projektierung und -Programmierung (Sourcecode mit Kommentaren); Verriegelungslogik gemäß Detailbeschreibung im LV. Melde- und Befehlsliste für Ort-, Nah- und Fernsteuerung.

Gebäudeinstallation und Eigenbedarfsanlage

Eigenbedarfsverteilung 230/400 V; Batterieschrank 60 V DC, ≥100 Ah, Backup > 8 h (wartungsfreie Gel-Blei-Batterien); Netzwerkschrank (800 × 800 × 2000, vollbestückt); Brandmeldeanlage (Leitfabrikat Job Detectomat Alpha 4812 oder gleichwertig, 4 Meldergruppen, 15 Rauchmelder); Rauminstallation mit LED-Beleuchtung (inkl. Notbeleuchtung 60 V DC), Heizungen, Steckdosen, Außenbeleuchtung, Temperaturüberwachung, Feuchtigkeitssensoren, Rolladensteuerung, 4 Not-Aus-Taster, Türkontakte; Endreinigung.

Erdung und Doppelboden

Erdungskonzept und -berechnung, Erdungsanlage, Erdungsschienen für Traforäume und MS/GS-Anlage, Erdungsmessung mit Protokoll, Gerüstschlussschutz (Stromrelais MAS 2 / Spannungsrelais). Aufgeständerter Mero-Doppelboden (oder gleichwertig), Flächenlast ≥ 15 kN/m², Punktlast ≥ 3 kN/m², Höhe ca. 140 mm in MS/GS/Tech-Räumen und 1,40 m im GL-/MS-Raum, mit drei Niedergängen zum Kabelkeller sowie Montagefußboden während der Bauzeit.

Planung, Dokumentation und Fristen

Nach Beauftragung sind innerhalb von 8 Wochen die Werkstatt- und Ausführungsunterlagen einzureichen (Konstruktionspläne der Schaltanlagen, Aufstellungsplan Doppelboden, Anlagenaufstellungsplan, einpoliges Übersichtsschaltbild, Erdungsplan, Gerätestückliste, Melde- und Befehlsliste, Elektrischer Installationsplan, Kabelliste mit Trassenführung und Kennzeichnung, Stromlauf- und Verdrahtungspläne mit Funktionsbeschreibungen, Projektterminplan). Prüfungsdauer durch den Auftraggeber: 2 Wochen. Während der Ausführung: Bauzeitenplan (mit AG abstimmen), wöchentliches Bautagebuch (bei ARGE gemeinschaftlich), regelmäßige Baubesprechungen mit Protokollen, bepreiste Nachtragsangebote mit Kalkulation bei Änderungen. Werksabnahmen (FAT) sind spätestens 4 Wochen vorher terminlich mit dem AG zu fixieren. Probebetrieb: 2 Wochen. Revisionspläne und Betriebshandbuch sind spätestens 4 Wochen nach Schlussabnahme zu übergeben – das Fehlen der Revisionspläne verhindert die Abnahme. Revisionspläne und Betriebshandbuch als Ordner DIN A4 (zweifach als Weißpausen plus Datenträger im E-Plan-Format). Gewährleistung: 5 Jahre ab Abnahme. Lieferfähigkeit für Ersatzteile, Systemkomponenten und Software-Updates: mindestens 10 Jahre ab Abnahme. Bieter müssen sich vor Angebotsabgabe mit den Örtlichkeiten vertraut machen.

Übergeordnete Rahmenbedingungen

Bauzeit (Vertragsbeginn bis Fertigstellung): 01.03.2028 bis 31.07.2028. Das Gleichrichterwerksgebäude steht voraussichtlich ab Q3-2027 zur Verfügung. Auf der Baustelle ist ständige Anwesenheit eines verantwortlichen Bauleiters bzw. bauleitenden Monteurs sicherzustellen; ein bevollmächtigter Vertreter des Auftragnehmers muss jederzeit verfügbar sein. Während der Ausführung ist ein Bauzeitenplan mit dem AG abzustimmen und ein wöchentliches Bautagebuch zu führen. Die Sprache aller Unterlagen und der Kommunikation ist Deutsch.

Eignungskriterien

Geforderte Nachweise laut Vergabeunterlagen

Keine Ausschlussgründe (zwingend und fakultativ)

Keine zwingenden Ausschlussgründe nach § 123 GWB (u. a. keine Verurteilung wegen Straftaten wie Bildung krimineller/terroristischer Vereinigungen, Terrorismusfinanzierung, Geldwäsche, Betrug/Subventionsbetrug gegen EU-Haushalt, Bestechung/Bestechlichkeit, Bestechung von Mandatsträgern, Vorteilsgewährung, Bestechung ausländischer Abgeordneter, Menschenhandel; keine Verurteilung in den letzten zwei Jahren mit Freiheitsstrafe > 3 Monate oder Geldstrafe > 90 Tagessätze oder Geldbuße > 2.500 EUR; keine schwere Verfehlung gemäß § 123 GWB; kein Insolvenzverfahren) und keine fakultativen Ausschlussgründe nach § 124 GWB (Verstöße gegen umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, schwere die Integrität infrage stellende Verfehlungen, wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikte, Wettbewerbsverzerrung durch Einbezug in Verfahrensvorbereitung, mangelhafte Auftragserfüllung bei früheren Aufträgen, schwerwiegende Täuschung, versuchte Einflussnahme/unzulässige Informationsbeschaffung). Bei Vorliegen eines Ausschlussgrundes können Maßnahmen zur Selbstreinigung ergriffen werden.

Registereintragungen / rechtliche Voraussetzungen

Eintragung im Handelsregister ODER in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) ODER bei der Industrie- und Handelskammer – je nachdem, welche Eintragung für die auszuführenden Leistungen einschlägig ist (oder Nachweis, dass keine Eintragungspflicht besteht).

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit

Nachweis des Umsatzes in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren für vergleichbare Bauleistungen (bei Arbeitsgemeinschaften: Umsätze gesondert mit Beteiligungsanteil aufführen). Ordnungsgemäße Erfüllung der Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Sozialversicherungsbeiträgen. Präqualifizierte Unternehmen können ihre PQ-Nummer angeben und auf hinterlegte Nachweise verweisen.

Technische und berufliche Leistungsfähigkeit

Verfügbarkeit der für die Ausführung erforderlichen Arbeitskräfte (bei näherer Auswahl: Zahl der in den letzten drei Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal). Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft. Erfahrung mit Gleichrichterwerken oder vergleichbaren Bahnstromanlagen, Mittelspannungsschaltanlagen (12 kV), Gleichstromschaltanlagen für Bahnanwendungen sowie Kenntnis der relevanten Vorschriften (BOStrab, DIN VDE, VDV, TAB Wesernetze Bremen, BSAG-spezifische Anforderungen). Nachweis durch drei Referenzen vergleichbarer Leistungen aus den letzten fünf Kalenderjahren, wenn der Teilnahmeantrag in die engere Wahl kommt.

Rechtsform, Bietergemeinschaften und Kapazitäten anderer Unternehmen

Bietergemeinschaften (ARGE) sind zugelassen, müssen jedoch gesamtschuldnerisch haften und einen bevollmächtigten Vertreter benennen; Mehrfachbeteiligungen einzelner ARGE-Mitglieder führen zum Verfahrensausschluss. Bei Einsatz anderer Unternehmen (Nachunternehmer / Eignungsleihe) sind diese zu benennen und es ist eine Verpflichtungserklärung (VHB 236) beizufügen; bei Inanspruchnahme wirtschaftlicher/finanzieller Kapazitäten ist eine zusätzliche Haftungserklärung erforderlich. Ersatz von Unternehmen bei Ausschluss oder fehlender Eignung innerhalb einer von der Vergabestelle gesetzten Frist.

Sprache und Form der Nachweise

Angebote, Teilnahmeunterlagen und die gesamte Kommunikation erfolgen in deutscher Sprache. Nicht-deutschsprachige Bescheinigungen sind mit Übersetzung vorzulegen. Die Einreichung erfolgt ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform DTVP (keine schriftlichen Unterlagen, EU-Recht seit 18.10.2018).

Weitere vertragliche Mindestbedingungen

Verpflichtung zur Zahlung von Mindestentgelten nach Mindestlohngesetz, Arbeitnehmerentsendegesetz und Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (Erklärung VHB 231HB-EU; bei Nachunternehmern VHB 232HB-EU). Verstoß kann zum Ausschluss von der öffentlichen Auftragsvergabe im Land Bremen für bis zu zwei Jahre führen. Russland-Sanktionserklärung gemäß Art. 5k VO (EU) 833/2014 i.V.m. 2022/576 (kein Bieter/Unterauftragnehmer/Lieferant mit >10 % Auftragswert, der den Sanktionen unterliegt; Zusicherung gilt für gesamte Vertragslaufzeit). Supplier Code of Conduct zu unterzeichnen.

Ergänzende Wertungskriterien bei wirtschaftlicher Gleichwertigkeit

Bei wirtschaftlich gleichwertigen Angeboten werden gemäß § 18 Bremisches Tariftreue- und Vergabegesetz Bieter bevorzugt, die folgende soziale Kriterien erfüllen (Bescheinigungen erforderlich): Beschäftigung schwerbehinderter Menschen (§ 154 SGB IX), Bereitstellung von Ausbildungsplätzen, Beteiligung an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung, Beteiligung an Ausbildungsverbünden, Förderung der Chancengleichheit von Frauen und Männern im Beruf. Für Bieter aus dem Ausland gilt keine Bevorzugung nach diesen Kriterien.

Referenzprojekte
3 ReferenzenZeitraum: letzte fünf Kalenderjahre (oder der in der Auftragsbekanntmachung angegebene Zeitraum, der längere ist maßgebend)Volumen: nicht spezifiziert

Drei Referenznachweise vergleichbarer Leistungen – Installation von Elektroanlagen / Gleichrichterwerk oder vergleichbare Bahnstromanlagen

Vergleichbar mit Installation Elektroanlagen Gleichrichterwerk; Pflichtangaben pro Referenz: Ansprechpartner, Art der Leistung, Auftragssumme, Ausführungszeitraum, Leistungsumfang mit Mengen, Zahl der eingesetzten Arbeitnehmer, besondere technische/gerätespezifische Anforderungen bzw. Kurzbeschreibung der Baumaßnahme, Art der Baumaßnahme (Neubau/Umbau/Denkmal), vertragliche Bindung (Hauptauftragnehmer/ARGE-Partner/Nachunternehmer), ggf. Gewerke-Koordination, Bestätigung des Auftraggebers über vertragsgemäße Ausführung. Nur vorzulegen, wenn Teilnahmeantrag in die engere Wahl kommt.

KI-Hinweis: Alle Eignungskriterien wurden per KI aus den Vergabeunterlagen extrahiert. Mit TendiGo prüfen Sie in wenigen Minuten, ob Ihr Unternehmen die Anforderungen erfüllt.

Wettbewerb & Angebotsprognose

Erwartete Konkurrenz auf Basis vergleichbarer Vergaben
1–3Angebote erwartet
Median vergleichbarer Vergaben: rund 2 Angebote
Geringe Konkurrenz
Wahrscheinliche Bieterzahl
1–3 · 69%4–10 · 30%11+ · 1%
Checkliste zur AngebotsabgabeKonkrete Schritte laut Vergabeunterlagen0 von 34 erledigt
Teilnahmeantrag und Eignungsnachweise
Angebotsabgabe (erst nach Aufforderung)
Unterlagen bei engerer Wahl / für Zuschlag
Bescheinigungen zu Wertungskriterien (bei Gleichwertigkeit)
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Auf einen Blick

Auftraggeber
Bremer Straßenbahn AG | Die Senatorin für Bau, Mobilität und Stadtentwicklung | Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Anschrift
28199 Bremen
Ort
28207 Bremen
Kategorie
Bremen
Veröffentlicht
Angebotsfrist
—
Auftraggeber-Website
www.bsag.de/ ↗

Erfüllungsort

Ort der Leistung
28207 Bremen
Bremen

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