Zusammenfassung
Automatisch erstellt aus den VergabeunterlagenDie Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) sucht einen Auftragnehmer, der ein modulares Führungsentwicklungsprogramm (5 Module, Mai–September 2027) konzeptionell weiterentwickelt und durchführt.
Was gefordert wird:
Wichtige Fristen:
Verfahren: Öffentliche Ausschreibung, keine Lose, keine Nebenangebote, Einreichung elektronisch über www.dtvp.de.
Zeitplan & Fristen
Aus den Vergabeunterlagen extrahiertZuschlagskriterien
Gewichtung laut Vergabeunterlagen- Kriterien Qualitätsbewertung (Teil 1 - Bewertung eingereichte Unterlagen, inkl. Präsentation)100%
Gesamte Leistungsbewertung mit 100 Gesamtpunkten (GP), aufgeteilt in Teil 1 (Eingereichte Unterlagen: 30 GP) und Teil 2 (Bieterpräsentation: 70 GP). Bewertet wird mit 0-10 Bewertungspunkten je Kriterium: 0-3 = geringer, 4-7 = zufriedenstellender, 8-10 = hoher/optimaler Zielerfüllungsgrad. Für den weiteren Verbleib in der Wertung sind bei den Kriterien 1-3 mindestens jeweils 6 Bewertungspunkte zu erzielen. Die 5 Bieter mit den höchsten Leistungspunkten (Zwischensumme Teil 1) werden zur Präsentation eingeladen.
Einfache Richtwertmethode: Z = WP / L, wobei WP = Wertungspreis des Angebots gem. Anlage 10 (Preisblatt) und L = die nach Anlage 5 ermittelte Leistungspunktzahl. Das wirtschaftlichste Angebot ist das Angebot mit der kleinsten Zuschlagskennzahl Z.
Leistungsumfang
Aus den VergabeunterlagenGesamtgegenstand und Programmstruktur
Konzeptionelle Weiterentwicklung und Durchführung eines modularen Programms zur Führungsentwicklung (BAuA Managementakademie) mit fünf Modulen. Zielgruppe sind neu berufene Führungskräfte mit disziplinarischer Personalverantwortung (Bereichsleitungen, Wissenschaftliche Leitungen, Gruppenleitungen, Sachgebietsleitungen) sowie im Einzelfall Senior Scientists.
Die 5 Module:
Konzeption und Inhalte
Lernbegleitung (Program Manager)
Referenten
Veranstaltungshotel und operative Koordination
Optionale Leistung – Führungswerkstätten
Eignungskriterien
Geforderte Nachweise laut VergabeunterlagenAusschlusskriterien (formell)
Fachliche Eignung – Einzelkriterien EK 1.1 bis 1.3 (Ausschlusskriterien)
Für jedes Einzelkriterium sind 3 Referenzen der vorgesehenen Leistungserbringungsperson einzureichen. Eingereichte Referenzen können mehrere Einzelkriterien gleichzeitig erfüllen.
Bewertungskriterien (Zuschlag)
Das wirtschaftlich günstigste Angebot wird ermittelt über die Zuschlagskennzahl Z = Preis/Leistung. Die Wertung erfolgt zweistufig: zuerst Qualitätsbewertung (30 GP), dann Präsentationsbewertung (70 GP). Die 5 Bieter mit den höchsten Leistungspunkten werden zur Präsentation eingeladen. Bei den Kriterien 1–3 sind mind. 6 Bewertungspunkte zu erzielen.
Qualitätsbewertung (30 GP):
Präsentationsbewertung (70 GP):
Mindestens 3 einschlägige Unternehmensreferenzen aus den letzten 3 Jahren, vergleichbar in Art und Umfang
Auftraggeber mit Kontaktdaten (Tel./E-Mail), Zeitraum, Zielgruppe, Art und Umfang der Leistung, Rolle der eingesetzten Person
EK 1.1 – Leitung von Trainings und Moderation für Führungskräfte unterschiedlicher Level (inkl. oberes Management), modularer Aufbau
Referenzen der Leistungserbringungsperson; Laufzeit mind. 6 Monate
EK 1.2 – Change-Management-Beratungsformate
Referenzen der Leistungserbringungsperson; mind. 6 Monate Projektlaufzeit; mind. 25% der Organisationsbereiche betroffen; Einbezug Leitungsebene; leitende/Senior-Funktion; Workshopdesign erstellt und moderiert
EK 1.3 – Branchenerfahrung öffentlicher Sektor (Behörden, Forschungseinrichtungen, vorrangig Ressortforschungseinrichtungen und Bundesbehörden)
Referenzen der Leistungserbringungsperson; modularer Aufbau; heterogene Zielgruppe; Laufzeit mind. 6 Monate