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Medizintechnikplanung

Kliniken der Stadt Köln gGmbH | Vergabekammer RheinlandKöln, Nordrhein-WestfalenVeröffentlicht:
Angebotsfrist:

Zusammenfassung

Automatisch erstellt aus den Vergabeunterlagen

Die Kliniken der Stadt Köln gGmbH suchen für das Großbauvorhaben Gesundheitscampus Köln-Merheim ein Fachplanungsbüro für Medizin- und Labortechnische Anlagen (MT/Lab) mit BIM-Methodik.

Drei Krankenhausstandorte (Merheim, Holweide, Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße) werden an einem Standort zusammengelegt. Geplant sind ein Neubau Kinderkrankenhaus (Haus 20d) und ein Erweiterungsbau (Haus 20c) sowie die Sanierung und Umnutzung der Bestandsgebäude 20, 20A und 20B.

Das Verfahren ist ein Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb. Zunächst werden 3–5 Bewerber zur Angebotsabgabe zugelassen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise: Stufe 1 umfasst die Leistungsphasen 1–4 (Grundlagenermittlung bis Genehmigungsplanung); Stufe 2 (LPH 5–8) wird optional separat beauftragt.

Wichtige Frist: Teilnahmeanträge müssen bis 21.09.2026, 12:00 Uhr elektronisch über das Deutsche Vergabeportal (DTVP) eingereicht werden. Rückfragen sind bis spätestens 14.09.2026, 12:00 Uhr möglich.

Anforderungen: Nachweis von mindestens zwei Referenzen über Medizintechnikplanung an Akutkrankenhäusern (mit BIM, mind. 8 OP-Säle, 14 ITS-Betten, hoher Baukostenanteil), Mindestumsatz 7 Mio. EUR, 20 festangestellte technische Mitarbeiter und qualifizierte Projektleitung.

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Zeitplan & Fristen

Aus den Vergabeunterlagen extrahiert
Aktive Ausschreibung
HEUTE
Termin / FristAUG2026SEPOKTNOVDEZJAN2027
Veröffentlichungca. 19. Aug. 2026
Bieterfragen-Frist14. Sep. 2026
Teilnahmefrist21. Sep. 2026
Bieterfragen-Fristca. 14. Nov. 2026
Angebotsfristca. 19. Nov. 2026
Bindefristca. 19. Nov. 2026 – 18. Jan. 2027
vor Angebotsabgabenach Angebotsabgabegeschätzt

Zuschlagskriterien

Gewichtung laut Vergabeunterlagen
Preis & Qualität8 Kriterien
Preis 40%Qualität 60%
  • Gesamtpauschale33%

    Pauschale für sämtliche Leistungsphasen der Medizintechnikplanung (Erweiterungsbau, Kinderkrankenhaus, Bestand) inkl. besonderer Leistungen und Nebenkosten als Nettowert

  • Stundensätze4%

    Mittelwert der Netto-Stundensätze für Projektleiter/Architekten/Ingenieure, Technische Zeichner und studentische Mitarbeiter/Hilfskräfte

  • Value Engineering3%

    Bonus in Prozent bei Einsparungen, die auf Initiative des Auftragnehmers zurückgehen (niedrigster Prozentsatz erhält die meisten Punkte)

  • Herangehensweise an die Medizintechnikleistung30%

    Konzept zur Darstellung der Herangehensweise an die Planungsleistung (max. 10 Seiten): Projektumsetzung anhand vergleichbarer Projekte, Schnittstellenmanagement/Koordination, Termin- und Kostenplanung, Kostenreduzierung/Nachtragsmanagement, Einbeziehung des Auftraggebers. Bewertung mit 0-10 Punkten nach Erfüllungsgrad.

  • Kompetenz des Projektleiters15%

    Darstellung der persönlichen Kompetenz des vorgesehenen Projektleiters (max. 2 Seiten) in Form eines technischen Lebenslaufs mit Projekten, Planungszeiträumen und Funktion. Deutschkenntnisse mind. C2 erforderlich.

  • Kompetenz des stellvertretenden Projektleiters15%

    Darstellung der persönlichen Kompetenz des stellvertretenden Projektleiters (max. 2 Seiten) in Form eines technischen Lebenslaufs mit Projekten, Planungszeiträumen und Funktion. Deutschkenntnisse mind. C2 erforderlich.

Preis-Kriterien: Punktzahl = (Niedrigster Wert * 10) / Wert des Bieters; Ergebnisse auf 2 Nachkommastellen gerundet, multipliziert mit Gewichtungsfaktor. Qualitäts-Kriterien: Bewertung mit 0/2/4/6/8/10 Punkten nach Erfüllungsgrad, multipliziert mit Gewichtungsfaktor. Das Angebot mit der höchsten Gesamtpunktzahl der gewichteten Punkte (max. 1000) stellt das wirtschaftlichste Angebot dar.

KI-Hinweis: Alle Zuschlagskriterien, Gewichtungen und Bewertungsmethoden sind vollständig im Dokument enthalten.

Leistungsumfang

Aus den Vergabeunterlagen

Auftragsgegenstand und Projektrahmen

Gegenstand ist die Fachplanung der Medizin- und Labortechnischen Anlagen (MT/Lab) für das Bauvorhaben Gesundheitscampus Köln-Merheim der Kliniken der Stadt Köln gGmbH. Auf dem Campus sollen künftig die Behandlungsangebote der bisherigen Standorte Merheim, Holweide und des Kinderkrankenhauses Amsterdamer Straße an einem Standort konzentriert werden.

Das Bauvorhaben umfasst:

Neubau eines Kinderkrankenhauses (Haus 20d)Erweiterungsbau für Erwachsenenmedizin (Haus 20c)Sanierung, Umbau und Nutzungsänderungen im Bestand der Häuser 20, 20A und 20B

Zunächst werden die Neubauten (inkl. Provisorien), anschließend die Bestandsbauten ausgestattet.

Planungsziel ist eine zukunftsfähige, wirtschaftliche und nutzerorientierte medizintechnische Versorgung unter Berücksichtigung medizinischer Abläufe, funktionaler Anforderungen und aktueller technischer Standards.

Stufenweise Beauftragung

Die Leistungen werden in zwei Stufen beauftragt:

Stufe 1 (zunächst beauftragt): Grundlagenermittlung, Vorplanung, Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung (LPH 1–4) – für das Kinderkrankenhaus, den Erweiterungsbau sowie für die Maßnahmen in den Gebäuden 20, 20A und 20BStufe 2 (optional, getrennt beauftragbar): Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe, Objektüberwachung, Objektbetreuung (LPH 5–8/9)

Ein Anspruch auf Übertragung der Stufe 2 besteht nicht. Die Beauftragung der Stufe 2 muss spätestens 6 Monate nach Fertigstellung der letzten Teilleistung aus Stufe 1 erfolgen.

Leistungsphasen (LPH 1–9 nach HOAI)

Der Leistungsumfang umfasst alle relevanten Leistungsphasen:

LPH 1 – Grundlagenermittlung: Klären der Aufgabenstellung, Bedarfsplanung, Planungsrandbedingungen, BudgetklärungLPH 2 – Vorplanung: Technisches Raumbuch, Planungskonzept, Kostenschätzung DIN 276 (2. Ebene), TerminplanungLPH 3 – Entwurfsplanung: Systemfestlegung, Berechnung/Bemessung, Kostenberechnung DIN 276 (3. Ebene), Raumbestimmung MT/LabLPH 4 – Genehmigungsplanung: Vorlagen/Nachweise für Genehmigungen, BehördenverhandlungenLPH 5 – Ausführungsplanung: Detaillierte Planung (M 1:50), Schlitz-/Durchbruchspläne, Wandabwicklungen, FreihaltekörperLPH 6 – Vorbereitung der Vergabe: Mengenermittlung, Leistungsverzeichnisse, Vergabeunterlagen, WartungsplanungLPH 7 – Mitwirkung bei der Vergabe: Angebote einholen, prüfen, werten, Preisspiegel, Bietergespräche, VergabevorschlägeLPH 8 – Objektüberwachung: Ausführungsüberwachung, Koordination, Terminplan, Rechnungsprüfung, Abnahme, Mängelverfolgung; Baustellenpräsenz mind. 3 Tage/WocheLPH 9 – Objektbetreuung: Gewährleistungsphase, Mängelfeststellung (bis 5 Jahre), Energiemonitoring

BIM-Leistungen (durchgängig)

Die Planung erfolgt durchgängig mit der BIM-Methodik (Building Information Modeling) auf Grundlage der Auftraggeber-Informationsanforderungen (AIA) und des BIM-Abwicklungsplans (BAP):

Erstellung und Fortschreibung von AIA und BAP3D-Datenmodell-Erstellung und -Integration (Detaillierungsgrade MDG 200 bis MDG 500)Modellbasierte Konsistenz- und Kollisionsprüfungen (2-Wochen-Zyklus, wöchentliche Bereinigung)4D-Terminplanung, 5D-Kostenermittlung, 6D-Facility-Management (CAFM/SAP), ggf. 7D-NachhaltigkeitKoordiniertes Raumbuch im BIM-ProzessModell-Audits nach AIA (monatlich in LPH 2/3/5, alle 8 Wochen in LPH 8, alle 12 Wochen in LPH 9)Übergabe eines BIM-As-built-Modells (natives Gesamtmodell + IFC)Nutzung einer zentralen Datenumgebung (CDE)Digitalisiertes ÄnderungsmanagementModellbasierte Mengen- und Massenauszüge für Kostenschätzungen nach DIN 276Ableitung von 2D-Plänen aus dem 3D-Modell

Medizintechnische Inhalte (Auswahl)

Zu planende Medizin- und Labortechnik umfasst u. a.:

Bildgebende Großgeräte (MRT, CT etc.)Aufbereitungseinheit für Medizinprodukte (AEMP / Reinigung, Desinfektion, Sterilisation)EndoskopieaufbereitungLaborgroßautomaten, GMP-LaboreinrichtungenKommissionierautomaten, Apotheke/Unit-DoseOP-Ausstattung, OP-Leuchten, Deckenversorgungseinheiten, OP-TischeIntelligentes OP-Planungssystem (IOPS)Patientenmonitoring, PDMSMedizinische Gasversorgung, WandmedienversorgungseinheitenKrankenhausbetten, Festeinbauten in medizinisch genutzten RäumenHerzkatheterlabore, Radiologie/Nuklearmedizin/Strahlentherapie (inkl. Strahlenschutz, HF-Abschirmung, Schwerlastdecken, USV)IT-Systeme und Kommunikation (RIS/PACS, KIS, PDMS, Bildvernetzung, Wegeleitsystem, ELA, Patientenrufsystem, Gebäudeleittechnik)

Besondere Planungsaufgaben

Zusätzlich zu den klassischen Fachplanungsleistungen sind folgende besondere Aufgaben zu erbringen:

Schnittstellenkoordination zu Haustechnik (TGA), Hochbau, IT und weiteren Gewerken (auf Basis der Schnittstellenliste für LPH 1–2)Anforderungskatalog für medizintechnische Einrichtungen (Versorgung, Betrieb)Berücksichtigung von Strahlenschutz, Magnetfeldabschirmung, Schallschutz, HygienePlanung der Einbringwege für Großgeräte sowie Lastangaben an die TragwerksplanungAbstimmung mit Gesundheitsamt, Genehmigungs- und FörderbehördenValue Engineering (VE): monatliche VE-Workshops zur Kostenoptimierung; Vorschläge schriftlich dokumentieren (Bonusregelung im Vertrag)Kostenkontrolle als eigenständiger Werkerfolg (Kostenüberwachung, Kostentransparenz)Mängelmanagement mit der Software Planradar (LPH 8 und 9) inkl. Mängelregister und digitalem Mängelmanagement mit BIM-IntegrationPlanungsziele (Kosten Medizintechnik): Erweiterungsbau EUR 11.572.000, Kinderkrankenhaus EUR 7.505.000, Bestand EUR 10.833.000

Nicht im Leistungsumfang enthalten: Medienversorgung im Sinne der Kostengruppe 473 (obliegt der Fachplanung Technische Ausrüstung).

Eignungskriterien

Geforderte Nachweise laut Vergabeunterlagen

Ausschlussgründe

Der Bewerber muss erklären, dass keine Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB vorliegen (über Formblatt Eignung).

Zusätzlich ist die Erklärung Russland gemäß Art. 5k VO (EU) 833/2014 abzugeben: weder der Bieter noch – bei mehr als 10 % Auftragswert – Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher dürfen sanktionsrelevante Verbindungen zu Russland aufweisen. Dies gilt auch während der gesamten Vertragslaufzeit.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit

Mindestbestand: Das Unternehmen muss seit mindestens 3 Jahren bestehen.Mindestumsatz: Durchschnittlicher Unternehmensumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre (2023, 2024, 2025) im Bereich Medizintechnikplanung muss mindestens 7.000.000 EUR netto betragen.Betriebshaftpflichtversicherung: Mindestens 7.500.000 EUR je Versicherungsfall für Personen-, Sach- und Vermögensschäden, 2-fach maximiert, Nachweis nicht älter als 6 Monate ab Abgabe des Teilnahmeantrags. Alternativ Eigenerklärung, dass im Auftragsfall unverzüglich und vor Zuschlagserteilung eine entsprechende Versicherung abgeschlossen wird.Gewährleistung/Bürgschaft: Nicht gefordert.

Technische und berufliche Leistungsfähigkeit

Mindestbestand: Mindestens 3 Jahre (gleiche Anforderung wie wirtschaftliche Eignung).Personelle Ausstattung: In den letzten 3 Geschäftsjahren (2023–2025) müssen durchschnittlich mindestens 20 festangestellte oder betringestellte oder betriebszugehörige technische Mitarbeiter im Bereich Medizintechnikplanung und -ausführung (Ingenieure und/oder Architekten) vorhanden sein.Referenzen: Mindestens zwei Unternehmensreferenzen gemäß den Anforderungen Mindestreferenz 1 und 2 (siehe Referenzprojekte).SMEs geeignet: Nein (lt. Stammdaten als nicht für KMU geeignet gekennzeichnet).

Eignungsleihe und Unterauftragsvergabe

Eignungsleihe ist nach § 47 VgV möglich, sowohl für wirtschaftliche/finanzielle als auch für technische/berufliche Leistungsfähigkeit. Bei Leihe für wirtschaftliche/finanzielle Eignung ist gemeinsame Haftung erforderlich. Verpflichtend zu verwenden: Formblätter *Erklärung zur Eignungsleihe* und *Verpflichtungserklärung des Eignungsverleihers*.Unterauftragsvergabe ist nach § 36 VgV möglich. Unterauftragnehmer sind zu benennen. Verpflichtend zu verwenden: Formblätter *Erklärung zur Unterauftragsvergabe* und *Verpflichtungserklärung des Unterauftragnehmers*.

Anforderungen an die Projektleitung (Angebotsphase)

Projektleiter/in:

Mindestens 10 Jahre Berufserfahrung als projektleitende/r Medizintechnikplaner/inDeutschkenntnisse Level C2Mindestens 1 persönliche Referenz, die den Anforderungen der Mindestreferenz 2 entspricht und zusätzlich die Leistungsphasen 2–5 in den letzten 5 Jahren vollständig umfasst

Stellvertretende Projektleitung:

Mindestens 5 Jahre Berufserfahrung als stellvertretende/r oder projektleitende/r Medizintechnikplaner/inDeutschkenntnisse Level C2Mindestens 1 persönliche Referenz mit identischen Anforderungen wie für die Projektleitung

Verfahren und Auswahl

Verfahrensart: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb gemäß § 17 VgVMindestanzahl Bewerber: 3Höchstanzahl Bewerber: 5Stufenverfahren: Ja (stufenweise Beauftragung)Nachforderung von Unterlagen: Möglich (Auftraggeber darf fehlende/unvollständige Unterlagen nachfordern)Auswahl Teilnahmewettbewerb: 3–5 geeignete Bewerber werden zur Angebotsabgabe aufgefordert; Auswahl basiert auf Referenzen (max. 80 Punkte: 5 Punkte pro Referenz + max. 11 Zusatzpunkte je Referenz)Bindefrist Erstangebot und finales Angebot: jeweils 60 Tage nach Ende der jeweiligen EinreichungsfristNebenangebote: Nicht zugelassenAufwandsentschädigung: Keine für Teilnahmeanträge, Angebote oder Verhandlungen
Referenzprojekte
1 (zwingend, zusammen mit Mindestreferenz 2) ReferenzenZeitraum: Fertigstellung innerhalb der letzten 5 Jahre vor Abgabe des TeilnahmeantragsVolumen: KG 473 und 620 netto mind. 15.000.000 EUR (DIN 276-1 2018-12)

Mindestreferenz 1: Medizintechnik Planung und Ausführung für Sonderbau Akutkrankenhaus (mind. Schwerpunktversorger), BIM-Methodik, LPH 2–8 HOAI

Mind. 8 OP-Säle, ITS/ICU/IMC mit mind. 14 Betten, ein weiterer hochinstallierter Funktionsbereich (z.B. Herzkatheterlabor, Radiologie, Gastroenterologie, GMP-Labor, Herstellapotheke); Nachweis über Formblatt Unternehmensreferenzen Teilnahmephase Mindestreferenz 1

1 (zwingend, zusammen mit Mindestreferenz 1) ReferenzenZeitraum: Fertigstellung innerhalb der letzten 5 Jahre vor Abgabe des TeilnahmeantragsVolumen: KG 473 und 620 netto mind. 8.000.000 EUR (DIN 276-1 2018-12)

Mindestreferenz 2: Medizintechnik Planung und Ausführung für Sonderbau Akutkrankenhaus (mind. Schwerpunktversorger), BIM-Methodik, LPH 2–8 HOAI

Gleiche Funktionsbereichs-Anforderungen wie Mindestreferenz 1; Nachweis über Formblatt Unternehmensreferenzen Teilnahmephase Mindestreferenz 2

je mind. 1 ReferenzenZeitraum: Identische Aktualität wie Mindestreferenz 2; zusätzlich LPH 2–5 in den letzten 5 Jahren vollständig erbrachtVolumen: Wie Mindestreferenz 2 (KG 473+620 mind. 8 Mio. EUR netto)

Persönliche Referenzen Projektleitung und stellv. Projektleitung

Anforderungen wie Mindestreferenz 2; Nachweis über Formblatt persönliche Referenzen – Angebotsphase

KI-Hinweis: Alle Eignungskriterien wurden per KI aus den Vergabeunterlagen extrahiert. Mit TendiGo prüfen Sie in wenigen Minuten, ob Ihr Unternehmen die Anforderungen erfüllt.

Wettbewerb & Angebotsprognose

Erwartete Konkurrenz auf Basis vergleichbarer Vergaben
1–3Angebote erwartet
Median vergleichbarer Vergaben: rund 2 Angebote
Geringe Konkurrenz
Wahrscheinliche Bieterzahl
1–3 · 42%4–10 · 35%11+ · 23%
Checkliste zur AngebotsabgabeKonkrete Schritte laut Vergabeunterlagen0 von 16 erledigt
Teilnahmewettbewerb – Formblätter und Eignung
Angebots- und Verhandlungsphase – Angebotsunterlagen
Nach Verhandlungsgesprächen
Mit TendiGo
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Auf einen Blick

Auftraggeber
Kliniken der Stadt Köln gGmbH | Vergabekammer Rheinland
Anschrift
51067 Köln
Ort
51067 Köln
Kategorie
Nordrhein-Westfalen
Veröffentlicht
Angebotsfrist
Auftraggeber-Website
www.kliniken-koeln.de

Erfüllungsort

Ort der Leistung
51067 Köln
Nordrhein-Westfalen

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