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Modernisierung Altes Rathaus 76863 Herxheim ? energetische Sanierung und barrierefreie Umgestaltung; Aufzugsanlage

Ortsgemeinde Herxheim c/o Verbandsgemeinde Herxheim76863 Herxheim, Rheinland-PfalzVeröffentlicht:
Angebotsfrist: noch 19 Tage

Zusammenfassung

Automatisch erstellt aus den Vergabeunterlagen

Die Ortsgemeinde Herxheim (vertreten durch die Verbandsgemeinde Herxheim) schreibt die Lieferung, Montage und Inbetriebnahme einer Aufzugsanlage im Rahmen der energetischen Sanierung und barrierefreien Umgestaltung des Alten Rathauses in 76863 Herxheim öffentlich aus.

Es handelt sich um eine Einzelmaßnahme (keine Lose). Bieter müssen ihr Angebot ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform Subreport ELViS bis zum 03.09.2026 um 10:00 Uhr einreichen. Mehrere Hauptangebote sind zugelassen, Nebenangebote nicht.

Die Ausführung erfolgt in den Kalenderwochen 45 bis 48 des Jahres 2026.

Ausschreibung ansehen

Zeitplan & Fristen

Aus den Vergabeunterlagen extrahiert
Noch 19 Tage bis zur Angebotsfrist — 03. September 2026
HEUTE
Termin / FristAUG2026SEPOKTNOV
Bieterfragen-Fristca. 27. Aug. 2026
Angebotsfrist3. Sep. 2026
Angebotsöffnung3. Sep. 2026
Bindefrist3. Sep. – 2. Okt. 2026
Ausführungsbeginnca. 2. Nov. – 6. Nov. 2026
Ausführungsendeca. 23. Nov. – 27. Nov. 2026
vor Angebotsabgabenach Angebotsabgabegeschätzt

Zuschlagskriterien

Gewichtung laut Vergabeunterlagen
Niedrigster Preis1 Kriterium
Preis 100%Qualität 0%
  • Preis100%

    Der Preis wird aus der Wertungssumme des Angebotes ermittelt. Die Wertungssummen werden ermittelt aus den nachgerechneten Angebotssummen, insbesondere unter Berücksichtigung von Nachlässen, Erstattungsbetrag aus der Lohngleitklausel, Instandhaltungsangeboten.

KI-Hinweis: Zuschlagskriterium ist eindeutig nur der Preis mit 100% Gewichtung; weitere Bevorzugungsregelungen gelten nur bei ansonsten gleichwertigen Angeboten.

Leistungsumfang

Aus den Vergabeunterlagen

Aufzugsanlage – Technische Eckdaten

Personenaufzug mit Betonschacht und Eckeinstieg, maschinraumlos (MLZ):

Tragfähigkeit: 1.000 kg / 13 PersonenNenngeschwindigkeit: 1,0 m/sHaltestellen / Zugänge: 3 / 1Förderhöhe: 424 cmSchachtkopfhöhe: 340 cmSchachtgruppentiefe: 110 cmSchachtmaße (B × T): 207,5 × 195 cmSchachtausführung: Beton mit AnkerschieneKabinenmaße (B × T × H): 140 × 160 × 215,2 cmTürabmessungen (B × H): 90 × 210 cmAusführung: barrierefrei / rollstuhlgerecht

Der Aufzug ist gemäß Aufzugsrichtlinie 2014/33/EU (EU-Baumusterprüfbescheinigung) und den einschlägigen EN-81-Normen auszuführen.

Lieferung, Montage und Inbetriebnahme

Der Auftragnehmer liefert, montiert, elektrifiziert und nimmt die Aufzugsanlage vollständig in Betrieb. Dazu gehören insbesondere:

Erstellung der Ausführungspläne innerhalb von 1 Woche nach AuftragserteilungVollständige Anlagenplanung innerhalb von 2 Wochen10-jährige ErsatzteilbevorratungLED-Schachtbeleuchtung, Mehrstrahl-Lichtvorhang, automatische Evakuierung bei Stromausfall, automatische Rückkehr zum Haupthalt, vorzeitiges TüröffnenKabinendisplay (Infotainment) und Kabinenluftreinigung (UV-C)Schnittstelle zur Gebäude­überwachungEtagenruf-Integration in die bauseitige ZutrittskontrolleNotrufsystem mit ständig besetzter NotrufzentraleEinweisung von 2 Aufzugswärtern

Es ist ein Fachbauleiter schriftlich vor Arbeitsbeginn zu benennen.

Bauseits zu erbringende Leistungen

Diese Leistungen sind nicht vom Auftragnehmer zu erbringen, müssen ihm aber zur Verfügung gestellt werden:

Trockener, belüfteter Aufzugsschacht in den vorgeschriebenen Toleranzen, inkl. Aussparungen, Durchbrüchen und NischenBereitstellung der Baupläne (Grundrisse, Schnitte)Elektro-Zuleitung zum Steuerungsschrank (400 V / 230 V), Baustrom, Erdung, BlitzschutzMontage der Schachtentlüftung nach Angabe des AuftragnehmersZugang, Beleuchtung (≥ 200 lx am Steuerungsschrank, ≥ 50 lx an Schachtzugängen) und LagerflächeStellung eines AufzugswärtersMaler-, Maurer-, Putz- und sonstige Ausbauarbeiten

Ausführungsort: Richard-Flick-Straße 1, 76863 Herxheim.

Ausführungszeitraum und Vertragsmodalität

Ausführungsbeginn spätestens letzter Werktag der Kalenderwoche 45/2026, abnahmereife Fertigstellung spätestens letzter Werktag der Kalenderwoche 48/2026.

Die Leistung ist als Pauschalvertrag (Festpreis) zu erbringen. Für die Aufzugsanlage gilt eine Gewährleistung von 24 Monaten ab Meldung der Abnahmebereitschaft (verlängert auf 5 Jahre gemäß VOB).

Eignungskriterien

Geforderte Nachweise laut Vergabeunterlagen

Formaler Eignungsnachweis

Bieter können ihre Eignung auf zwei Wegen nachweisen:

Weg A – Präqualifizierte Unternehmen:

Eintrag in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (PQ-Verzeichnis), ggf. ergänzt durch auftragsspezifische Erklärungen.Bei Einsatz von Nachunternehmern: Präqualifikation oder gleichwertige Voraussetzungen.

Weg B – Nicht präqualifizierte Unternehmen:

Vorläufiger Nachweis durch ausgefülltes Formblatt 124 „Eigenerklärung zur Eignung" mit dem Angebot.Bei Einsatz von Nachunternehmern: Eigenerklärungen auch für diese.Bei engerer Wahl: Bestätigung der Eigenerklärungen durch Bescheinigungen zuständiger Stellen (auf Verlangen).Fremdsprachige Bescheinigungen sind in deutscher Übersetzung vorzulegen.

Bei Bietergemeinschaften ist Formblatt 234 (Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft) spätestens mit dem Angebot einzureichen; alle Mitglieder haften als Gesamtschuldner.

Fachliche und wirtschaftliche Eignung

Vergleichbare Leistungen:

Erklärung, dass in den letzten bis zu 5 abgeschlossenen Kalenderjahren vergleichbare Leistungen (Aufzugsanlagen) ausgeführt wurden.Bei engerer Wahl: Vorlage von 3 Referenznachweisen (Formblatt 444) mit den geforderten Pflichtangaben.

Umsatz:

Angabe des Umsatzes der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind.

Arbeitskräfte:

Erklärung, dass die für die Ausführung erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen.Angabe der durchschnittlich in den letzten 3 Jahren beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem Leitungspersonal.

Registereintragungen:

Eintragung im Handelsregister, in der Handwerksrolle oder bei der IHK (oder Erklärung, dass keine Eintragungspflicht besteht).

Berufsgenossenschaft:

Mitgliedschaft in einer Berufsgenossenschaft (Name und Mitgliedsnummer); auf Verlangen qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung mit Lohnsummen.

Zuverlässigkeit und Ausschlussgründe

Bieter müssen erklären, dass:

kein Insolvenzverfahren eröffnet oder beantragt ist (bzw. ein rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan vorliegt),keine schwere Verfehlung vorliegt, die die Zuverlässigkeit in Frage stellt (gemäß § 6e EU VOB/A),in den letzten 2 Jahren kein Verstoß zu einem Eintrag im Gewerbezentralregister geführt hat (Geldbuße > 2.500 €, Freiheitsstrafe > 3 Monate, Geldstrafe > 90 Tagessätze) – andernfalls ist eine Selbstreinigung darzulegen,die Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Sozialversicherungsbeiträgen ordnungsgemäß erfüllt werden,die einschlägigen arbeits- und sozialrechtlichen Verpflichtungen eingehalten werden (LTTG-Erklärung RLP).

Pflicht-Erklärungen mit dem Angebot

Folgende Erklärungen sind mit dem Angebot verpflichtend abzugeben:

Formblatt 218 – Verpflichtungserklärung nach dem Landestariftreuegesetz Rheinland-Pfalz (LTTG)Formblatt 005 – Erklärung nach dem SchwarzarbeitsbekämpfungsgesetzFormblatt 004 – Erklärung zur Vermeidung ausbeuterischer Kinderarbeit

Für eingesetzte Nachunternehmer sind diese Erklärungen auf Verlangen der Vergabestelle ebenfalls vorzulegen.

Nachunternehmer und Bietergemeinschaften

Beim Einsatz von Nachunternehmern gilt:

Art und Umfang der durch Nachunternehmer auszuführenden Leistungen sind im Angebot anzugeben.Auf Verlangen sind die Namen der Nachunternehmer sowie ihre Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt 124) und die LTTG-Erklärung (Formblatt 218) vorzulegen.Nachunternehmer müssen die gewerbe- und handwerksrechtlichen Voraussetzungen erfüllen.

Bei Bietergemeinschaften ist die gemeinsame Erklärung (Formblatt 234) spätestens mit dem Angebot einzureichen; ein bevollmächtigter Vertreter ist zu bezeichnen; alle Mitglieder haften gesamtschuldnerisch.

Referenzprojekte
3 ReferenzenZeitraum: letzte 5 abgeschlossene KalenderjahreVolumen: nicht konkret beziffert; Auftragssumme ist im Referenzformular anzugeben

3 Referenzbestätigungen über vergleichbare Leistungen (Aufzugsanlage) als Eigenerklärung

Vergleichbar mit ausgeschriebener Aufzugsanlage; einzureichen auf Formblatt 444 (Referenzbescheinigung als Eigenerklärung) mit Angaben zu Ansprechpartner, Art der Leistung, Auftragssumme, Ausführungszeitraum, Leistungsumfang mit eigenen Mengen, durchschnittlicher Mitarbeiterzahl, besonderen technischen Anforderungen, Art der Baumaßnahme (Neubau/Umbau/Denkmal) und vertraglicher Bindung (Hauptauftragnehmer/ARGE-Partner/Nachunternehmer). Vorlage nur auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle.

KI-Hinweis: Alle Eignungskriterien wurden per KI aus den Vergabeunterlagen extrahiert. Mit TendiGo prüfen Sie in wenigen Minuten, ob Ihr Unternehmen die Anforderungen erfüllt.

Wettbewerb & Angebotsprognose

Erwartete Konkurrenz auf Basis vergleichbarer Vergaben
4–10Angebote erwartet
Median vergleichbarer Vergaben: rund 6 Angebote
Mittlere Konkurrenz
Wahrscheinliche Bieterzahl
1–3 · 27%4–10 · 45%11+ · 28%
Checkliste zur AngebotsabgabeKonkrete Schritte laut Vergabeunterlagen0 von 19 erledigt
Angebotsschreiben & Preisermittlung
Eigenerklärungen & Formblätter
Eignungsnachweise auf Verlangen
Sonstige Hinweise zur Angebotsabgabe
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Auf einen Blick

Auftraggeber
Ortsgemeinde Herxheim c/o Verbandsgemeinde Herxheim
Ort
76863 Herxheim, Rheinland-Pfalz
Kategorie
Rheinland-Pfalz
Veröffentlicht
Angebotsfrist

Erfüllungsort

Ort der Leistung
76863 Herxheim
Rheinland-Pfalz

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