Zusammenfassung
Automatisch erstellt aus den VergabeunterlagenDie Landeshauptstadt München (Baureferat, Hauptabteilung Tiefbau) schreibt eine Rahmenvereinbarung für Montage- und Ausbauarbeiten von Absperrpfosten, Bodenhülsen und Verkehrszeichenrohren im gesamten Münchner Stadtgebiet aus.
Die Leistungen werden über Einzelaufträge (Abrufscheine) abgerufen – es ist mit rund 50 Abrufen pro Jahr zu rechnen. Pro Abruf sind die Arbeiten innerhalb von 2 Wochen (Regelfall) bzw. 24 Stunden (bei Gefahrenstellen) auszuführen.
Vertragslaufzeit: 01.01.2027 bis 31.12.2029 (max. 3 Jahre oder bis zum Erreichen der Angebotssumme).
Geschätzte Mengen (über die Laufzeit):
Das Angebot muss bis 08.10.2026, 10:50 Uhr vorliegen. Es handelt sich um eine öffentliche Ausschreibung nach VOB/A Abschnitt 1 ohne Losaufteilung.
Zeitplan & Fristen
Aus den Vergabeunterlagen extrahiertZuschlagskriterien
Gewichtung laut Vergabeunterlagen- Preis
Der Preis wird aus der Wertungssumme des Angebotes ermittelt. Die Wertungssummen werden ermittelt aus den nachgerechneten Angebotssummen, insbesondere unter Berücksichtigung von Nachlässen.
- Beschleunigungsregelung
Angabe des verbindlichen Endes der Bauzeit (Datum oder Werktage) durch den Bieter sowie Abgabe eines Bauzeitenplans als Balkenplan. Das Bauende darf nicht nach dem in den Besonderen Vertragsbedingungen genannten Bauende liegen.
Leistungsumfang
Aus den VergabeunterlagenKernleistung: Ein- und Ausbau von Straßenausstattung
Montiert und ausgebaut werden:
Geschätzte Mengen über die Vertragslaufzeit:
Die Mengen sind geschätzt; Änderungen sind möglich.
Zusatzleistungen rund um den Ein-/Ausbau
Je nach Untergrund fallen folgende Zuschläge an:
Weitere regelmäßig erforderliche Leistungen:
Material und Logistik
Vom Auftraggeber bereitgestellt (vom AN am Lager abzuholen):
Abholadresse: Schragenhofstraße 6, 80992 München, Mo–Do 07:00–14:00 Uhr, Fr 07:00–10:00 Uhr.
Vom Auftragnehmer zu liefern: Kaltasphalt, Steinmaterial, Kies, Magerbeton, Mosaiksteine.
Abwicklung und Rahmenbedingungen der Leistung
Eignungskriterien
Geforderte Nachweise laut VergabeunterlagenAllgemeine Eignung (keine Ausschlussgründe)
Der Bieter darf keine Ausschlussgründe nach § 6e EU VOB/A aufweisen, insbesondere:
Fachliche Eignung und Präqualifikation
Präqualifizierte Unternehmen können sich durch ihren Eintrag im Präqualifikationsverzeichnis (Angabe der PQ-Nummer im Angebotsschreiben) qualifizieren. Nicht präqualifizierte Unternehmen müssen die Eigenerklärung zur Eignung (Form 124) abgeben; alternativ oder ergänzend ist die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) zulässig. Auf Verlangen sind die Eigenerklärungen durch Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen.
Referenzen und Referenznachweise
Der Bieter muss in den letzten 5 Kalenderjahren vergleichbare Leistungen ausgeführt haben. Kommt das Angebot in die engere Wahl, sind mindestens 3 Referenznachweise vorzulegen (Details siehe Referenzprojekte).
Personelle und technische Anforderungen
Nachunternehmer und Bietergemeinschaften
Nachunternehmer: müssen fachkundig, leistungsfähig und zuverlässig sein; entweder präqualifiziert oder über gleichwertige Eignungsnachweise. Auf Verlangen sind Form 126 (Sicherheitsauskunft und Verpflichtungserklärung) und Form 236 vorzulegen. Der Einsatz von Nachunternehmern ist auf max. 30 % der Leistung begrenzt.
Bietergemeinschaften: haften gesamtschuldnerisch, müssen einen bevollmächtigten Vertreter benennen und die Bildung der ARGE in Textform erklären (Form 234).
Vergleichbare Leistungen: Montage und/oder Ausbau von Absperrpfosten, Verkehrszeichenrohren und Bodenhülsen im Straßenraum
Ansprechpartner beim Auftraggeber, Art der Leistung, Auftragssumme, Ausführungszeitraum, maßgeblicher Leistungsumfang mit Mengen, Zahl eingesetzter Arbeitnehmer, besondere technische/gerätespezifische Anforderungen, Art der Baumaßnahme (Neubau/Umbau/Denkmal), vertragliche Bindung (Hauptauftragnehmer/ARGE/Nachunternehmer), ggf. koordinierte Gewerke, Bestätigung des Auftraggebers über vertragsgemäße Ausführung. Werden auf Verlangen bei engerer Wahl nachgereicht.