Zusammenfassung
Automatisch erstellt aus den VergabeunterlagenDie Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg (BTU) beschafft Netzwerk-Hardware des Herstellers Extreme Networks für zwei Gebäude (FMPA und LG3A) am Standort Cottbus.
Dabei geht es um Switches, Netzwerkmodule, SFP-Module, PoE-Netzteile, Kabel und Hersteller-Supportleistungen, die in die bestehende IT-Infrastruktur der BTU integriert werden müssen.
Die Lieferung muss bis spätestens 15.12.2026 erfolgen.
Wichtige Frist: Angebote müssen bis spätestens 13.07.2026 um 12:00 Uhr elektronisch über das Bietertool des Vergabemarktplatzes Brandenburg eingereicht werden.
Nebenangebote sind nicht zugelassen.
Zeitplan & Fristen
Aus den Vergabeunterlagen extrahiertZuschlagskriterien
Gewichtung laut VergabeunterlagenLeistungsumfang
Aus den VergabeunterlagenRahmen und Geltungsbereich
Produktgebundene Lieferleistung für die Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg. Erfüllungsort ist die BTU, Konrad-Wachsmann-Allee 5, 03046 Cottbus.
Die Ausschreibung umfasst zwei Gebäude (FMPA und LG3A). Es handelt sich um eine Lieferleistung – Aufstellung, Montage oder Konfiguration sind nicht Bestandteil dieses Auftrags.
Begründung der Produktbindung (Extreme Networks): Die BTU betreibt bereits eine umfangreiche Kommunikationsinfrastruktur auf Basis von Extreme Networks und Cisco. Für eine nahtlose Integration in die bestehende IT-Landschaft sind identische Schnittstellen, identisches Management und identische Konfigurationswerkzeuge erforderlich. Das Personal der BTU verfügt über langjährige Erfahrung in Konfiguration und Betrieb dieser Komponenten.
Lieferbedingungen
Alle bestellten Komponenten müssen bis spätestens 15.12.2026 geliefert werden. Die Rechnungsstellung hat ebenfalls bis spätestens 15.12.2026 zu erfolgen.
Die Preise sind auf Basis der Hersteller-Preisliste vom 01.04.2026 zu kalkulieren. Nebenangebote sind nicht zugelassen.
Gemeinsame Positionen für beide Gebäude
Folgende Komponenten werden in beiden Gebäuden benötigt (ohne dass sie doppelt aufgeführt sind):
Eignungskriterien
Geforderte Nachweise laut VergabeunterlagenPersönliche Lage / Berufsausübung
Der Bieter muss seine erlaubte Berufsausübung nachweisen – entweder durch Eintragung in einem Handels- oder Berufsregister oder durch einen vergleichbaren Nachweis.
Auf Verlangen ist zusätzlich eine Bescheinigung der zuständigen Berufsgenossenschaft bzw. des Unfallversicherungsträgers vorzulegen.
Zuverlässigkeit / Ausschlussgründe
Der Bieter darf keine schweren Verfehlungen begangen haben, die seine Zuverlässigkeit infrage stellen. Konkret darf keiner der folgenden Ausschlussgründe vorliegen:
Diese Punkte sind über das Formular 'BTU_Angebotsschreiben_Eigenerklärung Ausschlussgründe_national' zu erklären.
Hinweis: Bei Vorliegen von Ausschlussgründen kann unter Umständen eine Selbsteinigung (Schadensausgleich, Aufklärung, techn./org./pers. Maßnahmen, Steuernachzahlung) geltend gemacht werden.
Wirtschaftliche und technische Leistungsfähigkeit
In der Bekanntmachung sind keine Mindestanforderungen an Umsatz, Referenzen, Zertifizierungen oder Personalstärke definiert. Auch im Leistungsverzeichnis und in den Bewerbungsbedingungen finden sich keine entsprechenden Vorgaben.
Eignungsleihe (Nutzung der Ressourcen anderer Unternehmen nach § 34 UVgO) ist grundsätzlich möglich.
Brandenburgisches Vergabegesetz (BbgVergG)
Der Bieter muss sich durch Unterzeichnung des Formulars 5.3 verpflichten, die Mindestanforderungen des Brandenburgischen Vergabegesetzes einzuhalten:
Bei Weitervergabe an Nachunternehmer oder Verleiher gilt die Verpflichtung ebenfalls.
Frauenförderverordnung (optional)
Bieter, die als bevorzugte Bieter nach der Frauenförderverordnung berücksichtigt werden möchten, müssen das Formular 4.5 einreichen. Dies ist nur optional und nicht für alle Bieter relevant.