Zusammenfassung
Automatisch erstellt aus den VergabeunterlagenWorum geht's?
Die Stadt Coesfeld lässt einen zweigeschossigen Erweiterungsbau (Holz-Massivbauweise, Flachdach) für die Lambertischule errichten. Im Erdgeschoss entstehen Mensa und WC-Anlagen, im Obergeschoss Musikraum, Lernbereich und zwei Klassenräume. Der Neubau wird über eine Glasfuge an den denkmalgeschützten Bestand (Baujahr 1952) angebunden. Der bestehende Pavillon wird nach Fertigstellung zurückgebaut, die Schulhofflächen werden neu gestaltet.
Was ist zu tun?
Das Bauhauptgewerk umfasst Erd- und Gründungsarbeiten, Entwässerungskanalarbeiten, Beton- und Stahlbetonarbeiten (Fundamente, Sohle, Brandwand), Gerüstbau, Maurer- und Verblendarbeiten (Klinkerfassade), Blitzschutz/Erdung, Abdichtung sowie ergänzende TGA-Leistungen (Entwässerung, Fettabscheider, Trinkwasserleitungen) und Umbau-/Abbrucharbeiten im Bestand (u. a. neuer Aufzugsschacht). Der Schulbetrieb läuft während der Bauarbeiten weiter.
Wichtige Fristen und Eckpunkte
Zeitplan & Fristen
Aus den Vergabeunterlagen extrahiertZuschlagskriterien
Gewichtung laut Vergabeunterlagen- Preis100%
Der Preis wird aus der Wertungssumme des Angebotes ermittelt. Die Wertungssummen werden ermittelt aus den nachgerechneten Angebotssummen, insbesondere unter Berücksichtigung von Nachlässen, Erstattungsbetrag aus der Lohngleitklausel, Instandhaltungsangeboten.
Leistungsumfang
Aus den VergabeunterlagenProjektrahmen und Anbindung an Bestand
Bauvorhaben: Neubau eines zweigeschossigen Erweiterungsbaus der Lambertischule Coesfeld in Holz-Massivbauweise mit Flachdach, auf einer Stahlbeton-Bodenplatte gegründet.
Anbindung an denkmalgeschütztes Hauptgebäude (Baujahr 1952): über eine transparente, denkmalgerechte Glasfuge.
Beheizung, Kühlung und Lüftung des Neubaus erfolgen über eine Luftwärmepumpe.
Bestandspavillon: bleibt bis zur Fertigstellung des Neubaus in Nutzung und wird anschließend zurückgebaut.
Schulhofflächen: werden im Zuge der Maßnahme neugestaltet.
Bauphase: Die Bauarbeiten erfolgen unter Aufrechterhaltung des Schulbetriebs.
Ausführungsort: Katthagen 8–10, 48653 Coesfeld.
Bauabschnitte und zeitliche Struktur
Die Baustelleneinrichtung (Kran, Bauzaun, Container, Anschlüsse) ist für die gesamte Bauzeit vorzuhalten. Die Vorhaltezeit von Bauzaun und Baustelleneinrichtung beträgt ca. 14 Monate, die Tor-Vorhaltezeit ca. 18 Monate.
Baustelleneinrichtung und Vorhaltemaßnahmen
Baustelleneinrichtungsplan: Innerhalb 1 Woche nach Auftragserteilung ist ein detaillierter Baustelleneinrichtungsplan vorzulegen und mit der Bauleitung abzustimmen.
Allgemeine Pflichten des Auftragnehmers
Eignungskriterien
Geforderte Nachweise laut VergabeunterlagenBerufliche Befähigung und Eintragung
Eignungsnachweis – wahlweise PQ-Verzeichnis oder Eigenerklärung
Ausschlussgründe und Pflichtangaben
Technische und organisatorische Anforderungen an die Ausführung
Aus den Vorbemerkungen und ZTV ergeben sich folgende qualitative Anforderungen an den Auftragnehmer (zu erfüllen im Auftragsfall, nicht zwingend zur Angebotsabgabe):