Zusammenfassung
Automatisch erstellt aus den VergabeunterlagenKurzbeschreibung
Für den Neubau des Brand- und Hilfeleistungszentrums (BHZ) der Gemeinde Anröchte wird eine Aufdach-Photovoltaikanlage mit rund 73 kWp installiert.
Die Leistung umfasst im Wesentlichen:
Das Verfahren ist ein offenes Verfahren nach VOB/A-EU mit Angebotsfrist am 16.10.2026 um 10:30 Uhr. Geschätzter Auftragswert: rund 91.000 EUR.
Hinweis: Die Ausschreibung enthält keine Los-Teilung; sie wird als einheitlicher Auftrag vergeben (LV 06 – PV-Anlage).
Zeitplan & Fristen
Aus den Vergabeunterlagen extrahiertZuschlagskriterien
Gewichtung laut Vergabeunterlagen- Preis100%
Der Preis wird aus der Wertungssumme des Angebotes ermittelt. Die Wertungssummen werden ermittelt aus den nachgerechneten Angebotssummen, insbesondere unter Berücksichtigung von Nachlässen, Erstattungsbetrag aus der Lohngleitklausel, Instandhaltungsangeboten.
Leistungsumfang
Aus den VergabeunterlagenPlanung, Koordinierung und Dokumentation (gilt für alle Teilleistungen)
Die Leistung ist nach den anerkannten Regeln der Technik, dem Brandschutzkonzept und der Baugenehmigung zu planen und auszuführen.
Sämtliche Abstimmungen und Koordinierungen – insbesondere mit Elektrogewerk, Blitzschutz, Dachdecker/Architektur, Netzbetreiber (Westnetz), Brandschutzdienststelle und Bezirksregierung Arnsberg – sind mit den Einheitspreisen abgegolten.
Vom Auftragnehmer sind zu erbringen:
Termine und Ausführungszeiten
Der Bauzeitplan kann sich um bis zu 6 Wochen verschieben; Verschiebungen sind einzuplanen.
Werkplanung mit örtlichem Aufmaß: 12 Werktage nach Aufmaß durch Vorunternehmer.
Werkplanung ohne Aufmaß: 6 Werktage nach Auftragserteilung, inkl. Prüfumläufe insgesamt 20 Arbeitstage.
Ausführungspläne sind 21 Kalendertage vor Beginn der Arbeiten zu übergeben.
Eine förmliche Abnahme ist vom AN zu beantragen; eine Zwischenabnahme erfolgt nach Aufbau der Unterkonstruktion und der DC-Kabelwege.
Revisionsunterlagen sind vor Abnahme der Leistungen zu übergeben.
Sicherheits-, Gesundheits- und Umweltanforderungen
Einhaltung der einschlägigen VDE-/DIN-Vorschriften, der UVV (DGUV Vorschrift 3), der Baustellenverordnung und des SiGe-Plans.
Sicherheits- und Gesundheitsschutzangaben für den SiGe-Plan sind bereitzustellen (Gefährdungsbeurteilungen, Montageanweisungen, Prüfbücher, Ersthelferlisten, PSA-Nachweise).
Fachunternehmererklärung und Unternehmererklärung nach GEG § 96 sind abzugeben.
Eignungskriterien
Geforderte Nachweise laut VergabeunterlagenSprache und Form
Das Angebot ist in deutscher Sprache abzufassen. Es sind die vorgegebenen VHB-Bund-Vordrucke zu verwenden.
Wirtschaftliche und finanzielle Eignung
Nachweis der wirtschaftlichen und finananziellen Leistungsfähigkeit über das Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) oder die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE), auf Anforderung ergänzt um unternehmensbezogene Nachweise.
Fachliche Eignung
Eintragung im Präqualifikationsverzeichnis des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (PQ-Nummer) oder alternativ Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt 124) bzw. EEE, ggf. ergänzt durch auftragsspezifische Einzelnachweise.
Kapazitäten anderer Unternehmen (Eignungsleihe)
Bei Nutzung von Kapazitäten anderer Unternehmen sind Verpflichtungserklärungen (Formblatt 236) vorzulegen, ggf. ergänzt um gemeinsame Haftungserklärungen.
Referenzen
Referenznachweise sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle nach den Angaben des Formblatts 124 vorzulegen. Konkrete Anzahl, Vergleichbarkeit, Zeitraum oder Mindestvolumen sind in den vorliegenden Vergabeunterlagen nicht spezifiziert.
Sonstige Anforderungen
Referenznachweise gemäß Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung); konkrete Anzahl, Zeitraum und Volumen sind in den vorliegenden Vergabeunterlagen nicht spezifiziert.
Vorlage auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle.