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Neubau Brandschutz- und Ausbildungszentrums (BAZ) am Standort Newel

Verbandsgemeindeverwaltung Trier-Land | Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Energie und KlimaTrier, Rheinland-PfalzVeröffentlicht:
Angebotsfrist: noch 20 Tage

Zusammenfassung

Automatisch erstellt aus den Vergabeunterlagen

Die Verbandsgemeindeverwaltung Trier-Land schreibt im offenen Verfahren (VOB/A) die Dachdichtungsarbeiten für den Neubau des Brandschutz- und Ausbildungszentrums (BAZ) am Standort Newel aus.

Auf dem Neubau sind mehrere Flachdachflächen (Fahrzeughalle, Betriebsgebäude, Terrasse, Übungsturm, Außenlager) abzudichten, teilweise mit extensiver Dachbegrünung – teils in Kombination mit einer Solar-Aufständerung. Hinzu kommen Dachentwässerung, Klempnerarbeiten, Lichtkuppeln und RWA-Anlagen, Absturzsicherungen (Seilsysteme, Geländer) sowie die Abdichtung der Bodenplatte.

Bestandteil ist außerdem eine 5-jährige Dachwartung mit zwei Begehungen pro Jahr.

Zuschlag erhält das preisgünstigste Angebot. Nebenangebote sind nicht zugelassen. Angebote sind elektronisch über die Vergabeplattform subreport einzureichen.

Ausschreibung ansehen

Zeitplan & Fristen

Aus den Vergabeunterlagen extrahiert
Noch 20 Tage bis zur Angebotsfrist — 29. September 2026
HEUTE
Termin / FristAUG2026SEPOKTNOVDEZJAN2027FEBMÄRAPR
Veröffentlichung30. Aug. 2026
Angebotsfrist29. Sep. 2026
Angebotsöffnung29. Sep. 2026
Bindefrist29. Sep. – 29. Okt. 2026
Ausführungsbeginnca. 2. Nov. 2026
Fertigstellungca. 2. Nov. 2026 – 21. Apr. 2027
Baustelleneinrichtungsplanca. 2. Nov. – 19. Nov. 2026
Dachwartung Vertragslaufzeitca. 21. Apr. 2027 – 20. Apr. 2032bis 2032
vor Angebotsabgabenach Angebotsabgabegeschätzt

Zuschlagskriterien

Gewichtung laut Vergabeunterlagen
Niedrigster Preis1 Kriterium
Preis 100%Qualität 0%
  • Preis100%

    Der Preis wird aus der Wertungssumme des Angebotes ermittelt. Die Wertungssummen werden ermittelt aus den nachgerechneten Angebotssummen, insbesondere unter Berücksichtigung von Nachlässen, Erstattungsbetrag aus der Lohngleitklausel und Instandhaltungsangeboten. Nur der Preis des Angebots geht in die Wertung ein.

KI-Hinweis: Vollständig: Es ist ausschließlich der Preis (100%) das Zuschlagskriterium, ergänzt um den Bonus für Werkstätten für Behinderte.

Leistungsumfang

Aus den Vergabeunterlagen

Geltungsbereich und Gebäudeübersicht

Die Dachdichtungsarbeiten umfassen fünf Dachflächen:

BAZ-Fahrzeughalle: Flachdach ca. 933 m² (Stammdaten: ~940 m²), Gründach mit PV-Teilfläche.BAZ-Betriebsgebäude: Flachdach ca. 951 m² (Stammdaten: ~1.200 m² inkl. weiterer Dachbereiche), Gründach mit PV-Teilfläche, Lichtkuppeln, RWA.Terrasse: ca. 67–73 m², Flachdach mit Keramikplattenbelag auf Alu-Schienensystem.Übungsturm: ca. 29 m² reine Abdichtung.Außenlager: ca. 232–272 m² Flachdach mit Gründach ohne PV.

Zusätzlich: Abdichtung der Bodenplatte mit Bitumen-Schweißbahn, ca. 630 m².

Standard-Aufbau Flachdach und Materialien

Im Regelfall: Voranstrich/Grundierung, Dampfsperre (SK oder verschweißt), Wärmedämmung (i.d.R. Steinwolle 200 mm, beim Außenlager 80 mm, Terrasse EPS 035 mit Gefälle), FPO-Dachbahn 2,0 mm vlieskaschiert verklebt, Wand-/Attikaanschlüsse, Dachrandabschlussprofile.

Die Ausführung erfolgt als systemgebundener Flachdachaufbau – der Bieter hat ein Systemzertifikat des Herstellers bzw. einen Eigennachweis vorzulegen. Materialalternativen sind nur mit Prüfzeugnissen eines unabhängigen Prüfinstituts sowie Materialproben zulässig.

Extensivbegrünung und Solaraufständerung

Auf den Gründachflächen (Fahrzeughalle, Betriebsgebäude, Außenlager) ist folgender Aufbau vorgesehen: Schutzvlies (RMS 300), Mäander-Wasserrückhaltelement (FKM 30), Drän-/Wasserspeicherelement (FKD 25MA bzw. FKD), Filtervlies, Kiesleiste, Extensivsubstrat E-schwer ca. 10 cm, Erosionsschutzplatten und Sprossenaussaat 80 g/m² (4–5 Sorten) inkl. Fertigstellungspflege bis Abnahme (60 % Deckungsgrad). Auf den Gründächern der Fahrzeughalle und des Betriebsgebäudes zusätzlich Solar-Aufständerung 10° mit Modulschienen, Verbindern, Endklemmen, Windverbänden und ggf. Zusatzballast (Gehwegplatten). Der statische Nachweis inkl. Auflastberechnung gem. DIN EN 1991-1-4 ist vom Hersteller zu erbringen; die geprüfte Systemkompatibilität (z.B. Optigrün-Solar FKD nach FLL) ist mit dem Angebot vorzulegen.

Dachentwässerung und Klempnerarbeiten

Pro Dachfläche sind Haupt- und Notentwässerung mit Attika-Gullys (PUR DN70) bzw. Dach-Gullys (PUR DN70/100), Notabläufen Edelstahl DN100, Stahlabflussrohren, Bögen, Regenstandrohren, Regenrohrblenden Edelstahl, Warmdachlüftern DN100/125/150, Sanierungslüftern, Energiedurchführungen, Wasserfangkästen und ggf. provisorischer Entwässerung am Gerüst auszuführen.

Klempnerarbeiten nach DIN 18339 umfassen Dachrandabschlüsse, Attikaverkleidungen, Zink-Speiereinmündungen, Zink-Fallrohre DN100, Zink-Bögen, Regenrohrblenden sowie Blitzschutz-Anschluss-Sets.

Lichtkuppeln, RWA-Anlagen und Dachdurchdringungen

Im Betriebsgebäude: 3 Lichtkuppeln 100x100 cm, 1 Lichtkuppel 150x150 cm, RWA-Beschlag FIREJET 24V, Treppenraum-RWA-Set, Abnahme durch Sachverständigen.

Im Bereich Fahrzeughalle: Lichtkuppeln mit Aufsetzkranz ISO-THERM, VSG durchsturzsicher, 24V-Dachausstiegsbeschlag, jährliche Wartung der RWA-Anlage (Wartungszeitraum 4 Jahre laut LV).

Zusätzlich: Kernbohrungen DN 100–150 in Betonwänden/Decken, Dachausschnitte in Trapezblechtragschale DN 150/200/250, Lüftungskanaleinfassungen, Rohrdurchführungen DN 250–350.

Absturzsicherung und Geländer

Edelstahl-Seilsysteme (überfahrbar, DIN EN 795:2012, DIN CEN/TS 16415) für den BAZ-Bereich und das Außenlager, komplett mit Anschlagpunkten, Seilen (max. 200 m je Seil), Spannelementen, PSA-Sets, Blitzschutz-Anschluss-Set, Leitersicherungen und ortsfesten Steigleitern mit Rückenschutz.

Für die Fahrzeughalle zusätzlich auflastgehaltene Geländer (GWP) für Wartung/Pflege, ca. 75 m, inkl. Zulage Knielauf.

Die jährliche Wartung der LUX-top-Anschlageinrichtungen ist über die Vertragslaufzeit zu erbringen.

Dachwartung über 5 Jahre

Wartungspauschale für 2 Dachbegehungen pro Jahr (Frühjahr und Herbst) auf insgesamt 2.291 m² Dachfläche, über 5 Jahre Vertragslaufzeit. Pro Begehung: Reinigung von Schutt, Müll, Humus und Bewuchs; Reinigung von Dachrinnen, Ablaufstutzen und Entwässerungsteilen; optische Dichtigkeitsprüfung; Überprüfung der mechanischen Festigkeit (Profile, Lüftungselemente, Lichtkuppeln); Nachverschweißungen/-verklebungen; Nachziehen von Profilbefestigungen; Beseitigung kleinerer Undichtigkeiten. Pro Begehung ist ein Wartungsprotokoll und ein Zustandsbericht über empfehlenswerte Instandsetzungen zu erstellen.

Baustelleneinrichtung, Nebenleistungen und Stundenlohnarbeiten

Die Baustelleneinrichtung ist vom Auftragnehmer selbst zu erstellen, vorzuhalten und nach Abschluss vollständig zurückzubauen – sie ist Nebenleistung und in die Einheitspreise einzurechnen. Ein Baustelleneinrichtungsplan ist 12 Werktage nach der Bauvorbesprechung vorzulegen.

Stundenlohnarbeiten (Meister, Facharbeiter, Bauhelfer) werden nur auf ausdrückliche Anordnung des Auftraggebers gegen Nachweis ausgeführt; Stundenlohnzettel sind über das vorgegebene Formblatt vor Ausführung vom Bauherrn/der Bauleitung abzeichnen zu lassen. Zur Pflicht gehören außerdem Dichtigkeitsprüfungen der Dachabdichtung (Elektro-Impuls-Verfahren), Wassersaugen als Vor-/Nachbereitung sowie die fachgerechte Entsorgung aller Abfälle mit entsprechenden Entsorgungsnachweisen.

Ausführung und Qualitätsanforderungen

Anzuwendende technische Regelwerke sind u.a. DIN 18195, DIN 18338, DIN 18339, DIN 18531, DIN EN 13163, DIN EN 795, FLL-Richtlinien, Hersteller- und Verarbeitungsvorschriften sowie die VOB/B (Ausgabe 2016). Bei Produktvorgaben gilt die „oder gleichwertig"-Klausel; Gleichwertigkeit ist nachzuweisen.

Beim Außenlager ist die Verlegung der Dampfsperre zeitlich mit der Trapezblechverlegung abzustimmen; dieser Koordinationsaufwand ist in die Preise einzurechnen. Beim Übungsturm ist die Sichtbetonoberfläche vor Bitumenverschmutzung zu schützen.

Die Bauzeit beträgt 115 Werktage ab Ausführungsbeginn (10 Werktage nach Zugang des Auftragsschreibens). Vertragsstrafe 0,3 % pro Werktag, max. 5 % der Auftragssumme. Sicherheitsleistungen: 5 % Vertragserfüllung, 3 % Mängelansprüche (ab Auftragssumme ≥ 250.000 € netto).

Eignungskriterien

Geforderte Nachweise laut Vergabeunterlagen

Persönliche Zuverlässigkeit / Ausschlussgründe

Es dürfen keine Ausschlussgründe vorliegen – insbesondere:

Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung, BestechungBetrug/Subventionsbetrug, Geldwäsche, TerrorismusfinanzierungMenschenhandel, Zwangsarbeit, Zwangsprostitution, AusbeutungBildung krimineller oder terroristischer VereinigungenVerstöße gegen umwelt-, arbeits- oder sozialrechtliche VorschriftenWettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, schwere VerfehlungTäuschung oder unzulässige Beeinflussung des VergabeverfahrensInteressenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung durch VorbefassungMangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen AuftragsNationale Ausschlussgründe nach §§ 123/124 GWBEigenerklärung Russland-Sanktionen (EU-VO 833/2014, Art. 5k)Verstöße gegen Zahlung von Steuern, Abgaben oder SozialversicherungsbeiträgenInsolvenz, Zahlungsunfähigkeit, Einstellung der beruflichen TätigkeitIn den letzten zwei Jahren keine rechtskräftige Verurteilung mit Freiheitsstrafe > 3 Monate, Geldstrafe > 90 Tagessätze oder Geldbuße > 2.500 € wegen Verstößen, die einen Gewerbezentralregister-Eintrag auslösen

Ab Auftragssumme ≥ 30.000 € netto wird ein Auszug aus dem Gewerbezentralregister angefordert.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit

Angabe des Unternehmensumsatzes der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und vergleichbare Leistungen betrifft (auch Anteil aus ARGE).

Auf Verlangen nachzuweisen: Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamts/Bescheinigung in Steuersachen, Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG, qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft mit Lohnsummen.

Technische und berufliche Leistungsfähigkeit

Gültige Eintragung im Handelsregister, in der Handwerksrolle (HWK) oder bei der IHK; Gewerbeanmeldung.

Verfügbarkeit der für die Ausführung erforderlichen Arbeitskräfte; auf Verlangen Erklärung zur Anzahl der in den letzten 3 Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal.

Zusätzlich: Benennung eines SiGe-Koordinators nach Baustellenverordnung und RAB 30 (inkl. Stellvertreter) mit nachgewiesener Qualifikation.

Referenzen

Mit dem Angebot: Eigenerklärung (Formblatt 124), dass in den letzten 5 Kalenderjahren mindestens eine vergleichbare Dachdichtungs-/Dachbauleistung erbracht wurde.

Bei engerer Wahl: 3 Referenznachweise mit folgenden Mindestangaben – Ansprechpartner, Art der Leistung, Auftragssumme, Ausführungszeitraum, stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal erbrachten Leistungsumfangs inkl. Mengen, Zahl der durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer, besondere technische/gerätespezifische Anforderungen, Art der Baumaßnahme (Neubau/Umbau/Denkmal), Rolle des Bieters (Hauptauftragnehmer/ARGE-Partner/Nachunternehmer), ggf. koordinierte Gewerke sowie Bestätigung des Auftraggebers über vertragsgemäße Ausführung.

Spezielle Fach- und Sachkunde

Dachbegrünungsarbeiten dürfen nur durch qualifizierte, auf Dachbegrünung spezialisierte Betriebe des Garten- und Landschaftsbaues ausgeführt werden; schriftlicher Nachweis bereits ausgeführter Objekte sowie Fortbildungsnachweise sind vorzulegen.

Für den Flachdachaufbau ist ein Systemzertifikat des Herstellers (oder gleichwertiger Eignungsnachweis) verlangt; für die Solaraufständerung ein statischer Nachweis gem. DIN EN 1991-1-4 durch den Hersteller; für das Gründach der Nachweis geprüfter Systemkompatibilität (z.B. nach FLL).

Bei Materialalternativen sind Prüfzeugnisse eines unabhängigen Prüfinstituts sowie Materialproben vorzulegen. Geräte, Maschinen und Werkzeuge müssen CE-gekennzeichnet sein und über Konformitätsbescheinigungen gemäß EU-Richtlinien/EN-Normen verfügen.

Tariftreue und Mindestentgelt (LTTG Rheinland-Pfalz)

Abgabe der Mustererklärungen 1 (Tariftreue nach § 4 Abs. 1 LTTG) und 3 (Mindestentgelt nach § 4 Abs. 2 LTTG). Verpflichtung zur Zahlung des gesetzlichen Mindestlohns nach MiLoG (9,35 €/Std. ab 01.01.2020) an eigene Beschäftigte, sorgfältige Auswahl und Prüfung von Nachunternehmern, Vorlage entsprechender Erklärungen sämtlicher Nachunternehmer und Verleiher sowie Bereithaltung prüffähiger Beschäftigtenunterlagen. Das LTTG gilt ab geschätztem Netto-Auftragswert von 20.000 €; bei Nachunternehmern mit Auftragswert unter 10.000 € kann auf Erklärungen verzichtet werden.

Referenzprojekte
Mindestens 1 (Eigenerklärung); bei engerer Wahl 3 Referenznachweise mit Mindestangaben. ReferenzenZeitraum: Letzte 5 Kalenderjahre.

Vergleichbare Dachdichtungs-/Dachbauleistung (z.B. Flachdachabdichtung mit Dampfsperre, Gründach, Entwässerung, Klempnerarbeiten, Lichtkuppeln/RWA, Absturzsicherung) – Nachweis mit Eigenerklärung FB 124; auf Verlangen Referenznachweise.

Ansprechpartner, Art der Leistung, Auftragssumme, Ausführungszeitraum, eigener maßgeblicher Leistungsumfang mit Mengen, eingesetzte Arbeitnehmer, besondere technische/gerätespezifische Anforderungen, Art der Baumaßnahme (Neubau/Umbau/Denkmal), Rolle (Hauptauftragnehmer/ARGE-Partner/Nachunternehmer), ggf. koordinierte Gewerke, Bestätigung des Auftraggebers über vertragsgemäße Ausführung. Für Dachbegrünungsarbeiten zusätzlich: schriftliche Nachweise ausgeführter Objekte und Fortbildungsnachweise der Fachbetriebe des Garten- und Landschaftsbaues.

KI-Hinweis: Alle Eignungskriterien wurden per KI aus den Vergabeunterlagen extrahiert. Mit TendiGo prüfen Sie in wenigen Minuten, ob Ihr Unternehmen die Anforderungen erfüllt.

Wettbewerb & Angebotsprognose

Erwartete Konkurrenz auf Basis vergleichbarer Vergaben
4–10Angebote erwartet
Median vergleichbarer Vergaben: rund 6 Angebote
Mittlere Konkurrenz
Wahrscheinliche Bieterzahl
1–3 · 22%4–10 · 50%11+ · 28%
Checkliste zur AngebotsabgabeKonkrete Schritte laut Vergabeunterlagen0 von 42 erledigt
Pflichtangebotsunterlagen (mit dem Angebot)
Auf Verlangen der Vergabestelle nachzureichen
Technische Nachweise und Vorbereitungen
Übergabe-/Wartungsunterlagen nach Auftragsausführung
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Auf einen Blick

Auftraggeber
Verbandsgemeindeverwaltung Trier-Land | Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Energie und Klima
Anschrift
54295 Trier
Ort
54295 Trier
Kategorie
Rheinland-Pfalz
Veröffentlicht
Angebotsfrist
Auftraggeber-Website
www.trier-land.de

Erfüllungsort

Ort der Leistung
54295 Trier
Rheinland-Pfalz

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