Zusammenfassung
Automatisch erstellt aus den VergabeunterlagenBauleistung für den Neubau des Feuerwehrhauses der Stadt Rietberg: Herstellung der befestigten Außenflächen mit Asphalt- und Pflasterbelägen inkl. Schottertragschichten, Straßentwässerung, Leerrohren, Beleuchtung und Wasserleitung. Geschätzter Auftragswert ca. 774.000 EUR. Angebote müssen bis zum 15.09.2026 um 14:45 Uhr elektronisch über das Vergabeportal eingereicht werden. Der Zuschlag erfolgt auf das niedrigste Angebot. Ausführungsbeginn voraussichtlich am 04.11.2026, Bauzeit rund 121 Kalendertage.
Zeitplan & Fristen
Aus den Vergabeunterlagen extrahiertZuschlagskriterien
Gewichtung laut Vergabeunterlagen- Preis100%
Preis: 100%
Leistungsumfang
Aus den VergabeunterlagenErfüllungsort
Alle Arbeiten sind in Rietberg (PLZ 33397, Kreis Gütersloh, NUTS-3 DEA42) auszuführen.
Geschätzter Auftragswert und Vertragslaufzeit
Der geschätzte Auftragswert (ohne MwSt.) beträgt 774.000 EUR. Die Vertragslaufzeit entspricht der Ausführungsdauer von 121 Kalendertagen.
Ausführungszeitraum
Beginn voraussichtlich am 04.11.2026 (innerhalb von 12 Werktagen nach der voraussichtlichen Aufforderung zur Arbeitsaufnahme am 19.10.2026). Ende der Ausführung voraussichtlich am 05.03.2027.
Eignungskriterien
Geforderte Nachweise laut VergabeunterlagenBefähigung zur Berufsausübung
Eintragung im Handelsregister, in der Handwerksrolle oder bei der IHK, soweit gesetzlich vorgeschrieben. Nachweis als Eigenerklärung (Formular 124); auf Verlangen sind Handelsregisterauszug, Gewerbeanmeldung bzw. Handwerkskarte oder IHK-Bescheinigung vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (Bauleistungen und vergleichbare Leistungen) sowie vergleichbare Leistungen in den letzten 5 Kalenderjahren. Nachweise als Eigenerklärung (Formular 124).
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Drei Referenznachweise über vergleichbare Bauleistungen aus den letzten 5 Kalenderjahren (auf Verlangen, Vordruck 124), Verfügbarkeit der erforderlichen Arbeitskräfte (Eigenerklärung Formular 124), Anzahl der beschäftigten Arbeitskräfte der letzten 3 Jahre (auf Verlangen, gegliedert nach Lohngruppen inkl. Leitungspersonal) sowie Angaben zu Unterauftragnehmern und Eignungsleihe (Formular 235, ggf. Verpflichtungserklärung Formular 236).
Pflicht-Eigenerklärungen
Eigenerklärung zu Ausschlussgründen gemäß § 6e EU VOB/A (Formular 521 EU), Eigenerklärung zum Mindestlohngesetz gemäß § 19 Abs. 3 MiLoG (Formular 522 EU) und Eigenerklärung zum Russland-Sanktionspaket gemäß Art. 5k VO (EU) 2022/576 (Formular 523 EU).
Präqualifikation
Eine bestehende Präqualifikation nach § 6b EU VOB/A entlastet lediglich von der Beibringung der geforderten Nachweise, ersetzt jedoch nicht die Erfüllung der Eignungskriterien.
Zuschlagskriterium
Der Zuschlag wird auf das niedrigste Angebot (Preis) erteilt.
Verfahrensrahmen
Das Verfahren ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet. Nebenangebote und elektronische Kataloge sind nicht zugelassen. Angebotssprache ist Deutsch.
Drei Referenznachweise über vergleichbare Bauleistungen (Asphalt-/Pflasterarbeiten, Schottertragschichten, Straßendrainage, Beleuchtung, Wasserleitungsverlegung) gemäß Vordruck 124
je Referenz: Ansprechpartner beim Auftraggeber, Art der Leistungen, Auftragssumme, Ausführungszeitraum, Leistungsumfang, Zahl der eingesetzten Arbeitnehmer, Bestätigung des Auftraggebers über vertragsgemäße Ausführung; Nachweise nur auf Verlangen der Vergabestelle