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Neubau Laborgebäude Kriminaltechnisches Institut KTI

Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Stuttgart | Vergabekammer Baden-Württemberg im Regierungspräsidium Karlsruhe | Vermögen und Bau Baden-Württemberg Amt Stuttgart | Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)Stuttgart, Baden-WürttembergVeröffentlicht:
Angebotsfrist: noch 30 Tage

Zusammenfassung

Automatisch erstellt aus den Vergabeunterlagen

Worum geht es?

Der Landesbetrieb Vermögen und Bau Baden-Württemberg (Amt Stuttgart) schreibt im offenen Verfahren die Erd- und Spezialtiefbauarbeiten für den Neubau des Laborgebäudes des Kriminaltechnischen Instituts (KTI) an der Pragstraße 136 in Stuttgart aus.

Was ist zu tun?

Erdarbeiten und Baugrubenaushub bis ca. 12 m Tiefe (rund 54.000 m³)Bodenverbesserung mit RüttelstopfsäulenVerbauarbeiten (überschnittene und aufgelöste Bohrpfahlwände, Trägerbohlwände, Rückverankerung, Pfahlkopfbalken)Kampfmittelsondierung (Verdacht aus dem Zweiten Weltkrieg)Haufwerksbeprobung, Deklarationsanalysen und Entsorgung von Aushubmaterial (u.a. DK I, BM-0, BM-F1, BM-F3)Offene Grundwasserhaltung (ca. 87.000 m³ Fördermenge)Abbruch unterirdischer Bausubstanz (Keller, Stützmauer)Erschütterungsarmes Arbeiten wegen angrenzender Museumsdepots

Wie ist zu bieten?

Angebote werden ausschließlich nach dem niedrigsten Preis gewertet. Abgabe elektronisch über das Vergabeportal des Landes Baden-Württemberg bis zum 25.08.2026, 09:00 Uhr. Die Bindefrist endet am 23.10.2026.

Ausschreibung ansehen

Zeitplan & Fristen

Aus den Vergabeunterlagen extrahiert
Noch 30 Tage bis zur Angebotsfrist — 25. August 2026
HEUTE
Termin / FristJUN2026JULAUGSEPOKTNOVDEZ
Bauausführung Phase 08ca. 1. Juni – 30. Sep. 2026
Veröffentlichung20. Juli 2026
Angebotsfrist25. Aug. 2026
Bindefrist25. Aug. – 23. Okt. 2026
Baufristenplan vorlegenca. 25. Aug. – 15. Sep. 2026
Baustelleneinrichtungsplan vorlegenca. 25. Aug. – 8. Sep. 2026
Sicherheitsüberprüfung Personalca. 25. Aug. – 12. Okt. 2026
Vertragslaufzeit9. Nov. 2026 – 3. Sep. 2027bis 2027
Bauausführung Phase 10ca. 1. Dez. 2026 – 30. Juni 2027bis 2027
vor Angebotsabgabenach Angebotsabgabegeschätzt

Zuschlagskriterien

Gewichtung laut Vergabeunterlagen
Niedrigster Preis1 Kriterium
Preis 100%Qualität 0%
  • Preis100%

    Der Preis wird aus der Wertungssumme des Angebotes ermittelt. Die Wertungssummen werden aus den nachgerechneten Angebotssummen ermittelt, insbesondere unter Berücksichtigung von Nachlässen, Erstattungsbetrag aus der Lohngleitklausel und Instandhaltungsangeboten. Werkstätten für Behinderte erhalten einen Bonus von 15 Prozent auf die Wertungssumme.

KI-Hinweis: Zuschlagskriterium ist eindeutig nur der Preis (100%); keine weiteren Zuschlagskriterien angegeben.

Leistungsumfang

Aus den Vergabeunterlagen

Übergeordnete Leistungen

Zur Vorbereitung der Baustelle gehören:

Baustelleneinrichtung inkl. phasenweise aufzustellendem Baustelleneinrichtungsplan (2 Wochen nach Auftragserteilung vorzulegen)Baubegleitende Kampfmittelsondierung mit Befähigungsscheininhaber nach § 20 SprengG und fachtechnischem Aufsichtspersonal (140 Personentage à 10 h) inkl. Berichterstellung, Freigabeschreiben und FreigabekarteSicherheitseinrichtungenRegelarbeitszeit Mo–Fr 07:00–19:00 Uhr; Samstagsarbeit nur auf Anfrage mit mindestens einer Woche VorlaufLogistikansprechpartner benennen, der durchgehend auf der Baustelle erreichbar ist; internes Einweisungsgespräch in Logistikkonzept (Protokoll an LOG)

Erdarbeiten und Aushub

Die Baugrube wird in mehreren Schichten (Homogenbereiche A bis D) bis ca. 12 m Tiefe ausgehoben. Vorgesehen sind u.a.:

Schicht 1 (bis ca. –3 m): ca. 11.000 m³Schicht 2 (bis ca. –9 m): ca. 38.000 m³, davon ca. 8.800 m³ ZwischenlagerungSchicht 3a/3b (bis ca. –12 m): je ca. 2.500 m³, davon ca. 600 m³ ZwischenlagerungFlüssigboden lösen: ca. 70 m³Boden aus Bohrpfahlwänden: ca. 1.200 m³ laden + 1.000 m³ laden, transportieren, lagernLagerfläche (ca. 2.000 m²) anmieten, herrichten, 5 Monate vorhalten und betreibenErd- und Transportmanagement, Flächennivellement, Raster anlegenZulage 45°-Böschung (ca. 1.300 m²), Erosionsschutzmatte (ca. 1.300 m²)Planum (ca. 9.500 m²), Schürfgruben (10 Stück), Schottertragschicht (ca. 1.125 m³)Baufeld: Pragstraße 136, Stuttgart, Flurstück 556/5

Bodenverbesserung und Wasserhaltung

Zur Baugrundverbesserung und Grundwasserbeherrschung sind u.a. folgende Leistungen vorgesehen:

Lieferböden GW/GU/GI (0/32–0/56): ca. 8.000 m³ + 2.000 m³ BM-0Baugrube verfüllen: ca. 10.000 m³Rüttelstopfsäulen (Ø 700–800 mm, Tiefe 2–7 m): gesamt ca. 960 m + ca. 113 m ProbesäulenSäulenfuß (100 Stück + 140 Stück mit Beton); Probesäulenprüfung (25 Stück)Ausführungsplanung Rüttelstopfsäulen (Bemessung, Pfahlraster)Offene Grundwasserhaltung: Fördermenge ca. 87.000 m³ (10–30 m³/h), Vorhaltezeit ca. 24 WochenSickerschlitze/Drängräben (ca. 521 m), Sickerleitungen DN 100 (521 m), Pumpensümpfe (8 Stück)Saug-/Druckrohrleitungen, Absetzbecken, Grundwasserbeprobung (10 Stück)Ausführungsplanung Wasserhaltung spätestens 4 Wochen vor Beginn

Entsorgung und Haufwerksbeprobung

Anfallendes Aushubmaterial wird beprobt, deklariert und entsorgt:

BM-0 (nicht schadstoffbelastet): ca. 75.000 tBM-F0*: ca. 1.000 tBM-F1: ca. 5.000 tBM-F3: ca. 5.000 tDK I: ca. 27.000 tFlüssigboden: ca. 150 tHaufwerksbeprobung nach LAGA PN 98: 60 Haufwerke mit diversen Deklarationsanalysen (LHKW, Säureneutralisationskapazität, DepV, EBV etc.)Beprobung durch sachkundigen Probenehmer, Deklarationsanalysen durch akkreditiertes LaborNachweis geordneter Entsorgung über WiegescheineBeprobung Grundwasser regelmäßigVerdichtungsnachweise (Eigenüberwachung)

Verbau – Bohrpfahlwände, Trägerbohlwand und Rückverankerung

Zur Sicherung der Baugrube umfasst der Verbau u.a.:

Überschnittene Bohrpfahlwand: Pfähle Ø 90 cm (Länge 6–20 m; ca. 2.253 m²), Pfähle Ø 120 cm (Länge 10–20 m; ca. 433 m²), Bewehrung ca. 108 t, Erschwerniszulage erschütterungsarmes Bohren Bau 4 (ca. 750 m²)Aufgelöste Bohrpfahlwand: Pfähle Ø 90 cm (Länge 10–15 m; ca. 380 m²), Bewehrung Pfähle ca. 9,2 t, Bewehrung Ausfachung ca. 2,2 tTrägerbohlwand: Doppel-U-Profile (U 280, U 300, U 380; Länge 9–20 m; ca. 1.710 m²), Ausfachung Holz (12/16 cm) + Spritzbeton (15/20 cm), Bewehrung ca. 10 tRückverankerung: Verpressanker als Kurzzeitanker (Längen 10–24 m, Kräfte 200–1.000 kN) für Bohrpfahlwand und Trägerbohlwand; Staffelanker (Längen 18–24 m, Kräfte 500–1.000 kN)Eignungsprüfung Anker: 12 Anker nach DIN EN 1537Nutzungsdauer der Anker: 2 Jahre (begrenzt)Bohrlochdurchmesser 150 mm, Trägerspreizung 170 mm, 0,6"-Litzen St 1570/1770 (Zulassung Z-20.1-64)Schwingungs-/Erschütterungsmessungen (6 Stück), Inklinometermessungen (6 Stück)Kampfmittelsondierung an Bohrpfahl-/Trägerbohlwänden bis mind. 6 m u. GOK

Pfahlkopfbalken, Spritzbeton und Ausfachung

Zum Verbau gehören weiterhin:

Pfahlkopfbalken aus Ortbeton C 30/37 mit Betonstahl B 500 B und SchalungSpritzbeton für temporäre Bauteile: Güte ≥ C 25/30; Expositionsklasse nach Angabe Geologe bzw. wasserrechtlicher Auflagen (DIN 18551)Betonplomben Trägerfuß: ≥ C 16/20; > XA 1, WUHolzausfachung: Nadelholz C 24Materialien: Profilstahl S 235, Kleinteilestahl S 235 / S 355, Betonstabstahl B 500 B, Betonstahlmatten B 500 ABohrpfähle: Betongüte C 30/37; XC 4; XF 1; XA 1Herstellungstoleranzen: Anker ± 5 cm, Bohrabweichung 1/30, Vertikalität 1 %Sicherung gegen herabfallenden Boden, konstruktive Absturzsicherung, Oberflächensicherung nach Angabe GeologeDokumentation der Verpressmengen jedes Ankers

Abbruch unterirdischer Bauteile

Im Baufeld sind unterirdische Bestandsbauteile (Keller, Stützmauer südlich Bau 3, Außenanlagen) zurückzubauen:

Begleitung durch Tragwerksplaner und technische Schutzmaßnahmen (Staubniederschlagung)Erschütterungsarmer Abbruch mit Säge-/Trennschnitten, explosionsschutz-begleitetTrennung des abzureißenden Gebäudeteils von Bau 4 mittels doppeltem Trennschnitt inkl. statischer SicherungsmaßnahmenRückbau Pfahlkopfbalken: Zersägen und in Einzelstücken abtransportierenAushub und Aufbereitung von Abbruchgut aus UntergeschossenTransport und Entsorgung (Beton, Bauschutt); Entsorgungskategorien RC-1 bis DK IVHaufwerksbeprobungen auch für AbbruchmaterialGerätestunden (LKW, Bagger, Radlader) und Stundenlohnarbeiten (Vorarbeiter, Bauwerker, Maschinenführer etc.) als Leistungen auf Nachweis

Erschütterungsschutz und angrenzende Bestände

Unmittelbar an das Baufeld grenzen Depots von Landesmuseum Württemberg, Naturkundemuseum, Staatsgalerie und MWK (Bau 4) sowie die Nasssammlung des Naturkundemuseums (Bau 7) mit teils unersetzlichen, erschütterungsempfindlichen Exponaten. Daher gelten u.a.:

Erschütterungsmonitoring während der gesamten RückbaumaßnahmeIm Umkreis von 30 m nur SchrittgeschwindigkeitFür Bohrverfahren (Bohrrammsäulen) messtechnische BegleitungMindestabstände für Baugeräte (z.B. Vibrationswalzen, Rüttelplatten, Bagger) gemäß Tabelle ErschütterungsprognoseIm Nahbereich (bis ca. 20 m zu Bau 4) nur Kleingeräte bis 2,5 t, kein Hydraulikhammer, Verdichtung mit Rüttelplatte bis 150 kg (ab < 10 m nur statisch)Im Übergangsbereich (ca. 20–30 m) Abbruch mit Großgerät (z.B. Longfront-Bagger 70 t, Hydraulikzange), Verdichtung mit Rüttelplatte bis 580 kgIm Fernbereich (> ca. 30 m) konventioneller Abbruch unter ständiger SchwingungsüberwachungErschütterungsgrenzwert Bau 4: 1 mm/s (Zeitbereich); Bau 7 nach DIN 4150-3Schwingungsüberwachung an umliegenden Bestandsgebäuden

Eignungskriterien

Geforderte Nachweise laut Vergabeunterlagen

Verfahrensart und Zuschlagskriterium

Offenes Verfahren nach VOB/A.

Der Zuschlag wird ausschließlich nach dem niedrigsten Preis erteilt.

Bonus für Werkstätten für Behinderte: Bei Nachweis erhalten Bieter einen 15 %-Bonus auf die Wertungssumme. Bei gleicher Wirtschaftlichkeit erhält die Werkstatt für Behinderte den Zuschlag.

Nebenangebote und mehrere Hauptangebote sind nicht zugelassen. Es gibt keine Losaufteilung (Gesamtvergabe VE 02).

Eignungsnachweise (Fachliche Eignung)

Mit dem Angebot ist eine der folgenden Optionen vorzulegen:

Eintrag im Präqualifikationsverzeichnis (PQ-Verzeichnis) des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V., oderEigenerklärung zur Eignung (Formblatt VHB 124), oderEinheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE)

Fachliche Anforderungen (mit dem Angebot):

Eintragung in der Handwerksrolle (HwK) oder IHK (bzw. keine Eintragungspflicht)Ggf. Produktdatenblätter und Erfüllung von Mindestanforderungen in LV-Positionen

Auf gesondertes Verlangen vorzulegen:

3 Referenznachweise vergleichbarer Erd- und Spezialtiefbauleistungen aus den letzten 5 Kalenderjahren (mit Auftragssumme, Ausführungszeitraum, Leistungsumfang mit Mengen, Mitarbeiterzahl, technischen Anforderungen, Baumaßnahmentyp, vertraglicher Bindung, Auftraggeberbestätigung)Arbeitskräfteübersicht der letzten 3 Jahre, gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem LeitungspersonalGewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Handwerksrollen-/IHK-EintragungGgf. rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan

Wirtschaftliche und finanzielle Eignung

Auf gesondertes Verlangen vorzulegen:

Umsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere vergleichbare Leistungen betrifft (inkl. Anteil bei ARGE)Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse (falls beitragspflichtig)Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamts / Bescheinigung in SteuersachenFreistellungsbescheinigung nach § 48b EStGQualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft mit Angabe der LohnsummenUrkalkulation (wird für Preisprüfung geöffnet und danach wieder verschlossen)

Ausschlussgründe gem. § 6e EU VOB/A sind zu beachten; insbesondere keine Verurteilung wegen Verstößen mit Freiheitsstrafe > 3 Monate, Geldstrafe > 90 Tagessätze oder Geldbuße > 2.500 Euro in den letzten 2 Jahren.

Personelle und sicherheitsrelevante Anforderungen

Personal:

Erforderliche Arbeitskräfte stehen zur Verfügung; Nachweis der durchschnittlichen Beschäftigtenzahl auf VerlangenBefähigungsscheininhaber nach § 20 SprengG für die KampfmittelsondierungVerantwortliche Person nach § 19 SprengG (weisungsbefugt für Kampfmittel)Sachkundiger Probenehmer für Haufwerksbeprobung nach LAGA PN 98Bodengutachter zur Freigabe der Materialeigenschaften von LieferbödenPersonal eines akkreditierten Labors für Deklarationsanalysen und Grundwasserbeprobung

Zuverlässigkeitsüberprüfung:

Sämtliches eingesetztes Baustellenpersonal muss eine Sicherheitsüberprüfung (Zuverlässigkeitsüberprüfung ZvÜ) durchlaufen; Gültigkeit 2 Jahre. Die Vorlage der Überprüfung hat spätestens 4 Wochen vor Beginn der Ausführung zu erfolgen.Personal mit negativen Anhaltspunkten darf nicht eingesetzt werden.Vor Baubeginn ist ein Verzeichnis aller eingesetzten Arbeitskräfte in Textform zu übermitteln (getrennt nach eigenem Betrieb und Dritten); Austausch ist unverzüglich mitzuteilen.Stammpersonal-Quote: Mindestens 70 % der nicht durch Dritte ausgeführten Leistungen sind mit eigenen Stammarbeitskräften zu erbringen. Nachunternehmer müssen ebenfalls mindestens 70 % mit Stammpersonal erbringen.

Gewerbezentralregister: Ab Auftragssumme ≥ 30.000 € wird der Auszug durch den Auftraggeber angefordert.

Bietergemeinschaften und Nachunternehmer

Bietergemeinschaften geben eine Erklärung in Textform ab (VHB 234) mit bevollmächtigtem Vertreter und Gesamtschuldner-Haftung; auf Verlangen von allen Mitgliedern unterzeichnet bzw. fortgeschritten/qualifiziert signiert.Bei Einsatz von Nachunternehmern / Eignungsleihe sind diese unter Angabe von Name, gesetzlichem Vertreter und Kontaktdaten zu benennen.Auf Verlangen: Verpflichtungserklärung (VHB 236) bzw. Sicherheitsauskunft und Verpflichtungserklärung (VHB 126).Bei Eignungsleihe besteht gemeinsame Haftung mit dem Bieter.Russland-Sanktionen (EU-VO 2022/576): Bezug zu Russland-verbundenen Unternehmen führt zum Ausschluss; Eignungsleihe/Nachunternehmer/Lieferanten dürfen max. 10 % des Auftragswerts betragen (Eigenerklärung RUS-Sanktion).

Zuschlagsfristen und Vertrag

Angebotsfrist: 25.08.2026, 09:00 UhrBindefrist: bis 23.10.2026 (ca. 59 Tage)Vertragslaufzeit (Bauphase): ca. 09.11.2026 bis 03.09.2027 (rund 10 Monate)Baufristenplan ist innerhalb von 15 Werktagen nach Auftragserteilung vorzulegenWöchentliche Baustellenbesprechungen während der VertragslaufzeitDatenaustausch über PlanTeam-Server (PTS)Auf gesondertes Verlangen sind Nachweise innerhalb einer von der Vergabestelle gesetzten angemessenen Frist vorzulegen; andernfalls erfolgt Ausschluss des Angebots.
Referenzprojekte
3 Referenznachweise bei enger Wahl ReferenzenZeitraum: letzte 5 KalenderjahreVolumen: nicht spezifiziert

Vergleichbare Leistungen im Erd- und Spezialtiefbau aus den letzten 5 Kalenderjahren (z.B. Erdbau, Verbau, Kampfmittelsondierung, Bohrpfahl-/Trägerbohlwandarbeiten)

Angaben zu Ansprechpartner, Art der Leistung, Auftragssumme, Ausführungszeitraum, Leistungsumfang mit Mengen, durchschnittliche Mitarbeiterzahl, besondere technische/gerätespezifische Anforderungen, Baumaßnahmentyp (Neubau/Umbau/Denkmal), vertragliche Bindung (Hauptauftragnehmer/ARGE-Partner/Nachunternehmer), Bestätigung des Auftraggebers

KI-Hinweis: Alle Eignungskriterien wurden per KI aus den Vergabeunterlagen extrahiert. Mit TendiGo prüfen Sie in wenigen Minuten, ob Ihr Unternehmen die Anforderungen erfüllt.

Wettbewerb & Angebotsprognose

Erwartete Konkurrenz auf Basis vergleichbarer Vergaben
4–10Angebote erwartet
Median vergleichbarer Vergaben: rund 6 Angebote
Mittlere Konkurrenz
Wahrscheinliche Bieterzahl
1–3 · 21%4–10 · 62%11+ · 18%
Checkliste zur AngebotsabgabeKonkrete Schritte laut Vergabeunterlagen0 von 31 erledigt
Angebotsformulare und Preisblätter (mit dem Angebot einzureichen)
Eignungsnachweise (mit dem Angebot einzureichen)
Unterlagen auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle
Verfahrenshinweise
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Auf einen Blick

Auftraggeber
Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Stuttgart | Vergabekammer Baden-Württemberg im Regierungspräsidium Karlsruhe | Vermögen und Bau Baden-Württemberg Amt Stuttgart | Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Anschrift
70174 Stuttgart
Ort
70376 Stuttgart
Kategorie
Baden-Wuerttemberg
Auftragsvolumen
10,3 Mio €
Veröffentlicht
Angebotsfrist

Erfüllungsort

Ort der Leistung
70376 Stuttgart
Baden-Württemberg

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