Zusammenfassung
Automatisch erstellt aus den VergabeunterlagenDie AOK Rheinland-Pfalz/Saarland schreibt nicht-exklusive Rabattverträge für Arzneimittel mit dem Wirkstoff Posaconazol (ATC J02AC04, ein Mittel gegen Pilzinfektionen) aus.
Es handelt sich um ein sogenanntes Open-House-Verfahren: Jedes pharmazeutische Unternehmen, das die einheitlichen Bedingungen akzeptiert, kann jederzeit einen Vertrag abschließen. Es gibt keine Auswahlentscheidung und keine Verhandlungen – Verträge mit allen interessierten Herstellern sind ausdrücklich erwünscht.
Wichtige Eckpunkte:
Die Teilnahme steht allen pharmazeutischen Unternehmen offen (keine Eignungsnachweise erforderlich).
Zeitplan & Fristen
Aus den Vergabeunterlagen extrahiertLeistungsumfang
Aus den VergabeunterlagenVertragsgegenstand
Gegenstand ist der Abschluss von Rabattverträgen für Arzneimittel mit dem Wirkstoff Posaconazol (ATC-Code J02AC04). Posaconazol ist ein Antimykotikum, also ein Arzneimittel zur Behandlung von Pilzinfektionen.
Verfahrensmodell: Open House
Die Ausschreibung erfolgt im Open-House-Verfahren:
Zeiträume
Produktanforderungen
Mögliche Vertragsablösung
Die AOK behält sich vor, die nicht-exklusiven Open-House-Verträge während der Laufzeit durch exklusive Rabattverträge zu ersetzen, die im Rahmen einer EU-weiten Ausschreibung vergeben werden. In diesem Fall enden die Open-House-Verträge entsprechend.
Eignungskriterien
Geforderte Nachweise laut VergabeunterlagenTeilnehmerkreis
Adressaten sind pharmazeutische Unternehmen, die Arzneimittel mit dem Wirkstoff Posaconazol herstellen oder vertreiben. Das Open-House-Modell ist grundsätzlich für alle Marktteilnehmer offen.
Eignungsnachweise
Im Open-House-Verfahren werden keine Eignungsnachweise gefordert (qualification_request_description: „Keine"). Es findet keine Auswahlentscheidung statt – jedes Unternehmen, das die einheitlichen Bedingungen akzeptiert, kann beitreten.