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Planung Außen- und Verkehrsanlagen Expressfracht

Flughafen Berlin Brandenburg GmbH | Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft, Energie, Klimaschutz und EuropaSchönefeld OT Selchow, BerlinVeröffentlicht:
Angebotsfrist:

Zusammenfassung

Automatisch erstellt aus den Vergabeunterlagen

Die Flughafen Berlin Brandenburg GmbH (FBB) sucht ein Architektur- und Ingenieurbüro für die Planung der Außen- und Verkehrsanlagen rund um den Umbau des Terminals T5-M1 / B044 zu einem Expressfrachtcenter (Vergabe-Nr. EB-2026-0135).

Was geplant wird:

Landseitige Außenanlagen (Zufahrten, LKW-/Sprinter-Docks, Vorstauflächen, Parkplätze, E-Ladeinfrastruktur)Betriebshof im gesicherten §9-BereichLuftseitige Schleuse mit KontrollhäuschenLuftseitige Betriebsstraße zum VorfeldTechnische Ausrüstung (Starkstrom, Fernmelde/IT u. a.)Leitungsumverlegungen für die autarke Versorgung des Gebäudes

Wie die Beauftragung läuft:

Stufenvertrag in Anlehnung an die HOAI 2021, Leistungsphasen 1–8Stufe 1 (LP 1–2) wird fest beauftragt; Stufen 2–4 sind optionalVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb; mindestens 3 Bieter werden zur Angebotsabgabe aufgefordertAngebotsabgabe elektronisch über die Vergabeplattform vergabekooperation.berlin, Frist: 12.10.2026, 10:00 Uhr (MESZ)

Was gefordert wird:

Nachweis zweier vergleichbarer Referenzprojekte (Verkehrsanlagen + Technische Ausrüstung), Fertigstellung LP 8 nach dem 20.11.2022Durchschnittlicher Jahresumsatz ≥ 400.000 € (netto, 2023–2025)Mindestens 2 qualifizierte Mitarbeiter/Jahr, Projektleiter (≥ 8 Jahre Erfahrung) und Stellvertreter (≥ 5 Jahre)Bauvorlageberechtigung nach BbgBO und Sicherheitsüberprüfung nach § 7 LuftSiG für das eingesetzte Personal
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Zeitplan & Fristen

Aus den Vergabeunterlagen extrahiert
Aktive Ausschreibung
HEUTE
Termin / FristSEP2026 MÄR SEP MÄR SEP MÄR SEP MÄR SEP MÄR SEP MÄR SEP MÄR SEP MÄR SEP
Veröffentlichung4. Sep. 2026
Veröffentlichung6. Sep. 2026
Teilnahmefrist12. Okt. 2026
Rügefristca. 12. Okt. – 22. Okt. 2026
Nachprüfungsantragca. 12. Okt. – 27. Okt. 2026
Zuschlagca. 12. Apr. 2027
Vertragsbeginnca. 26. Apr. 2027
Planungsterminplanca. 26. Apr. – 10. Mai 2027
Ausführungsbeginnca. 26. Apr. – 10. Mai 2027
Vertragslaufzeitca. 26. Apr. 2027 – 26. Apr. 2030
Sicherheitsüberprüfung bisca. 26. Apr. – 10. Mai 2027
LP 1+2 Grundlagen/Vorentwurfca. 27. Apr. – 24. Mai 2027
Frist Auftragsabruf Stufe 2ca. 24. Mai – 24. Juli 2027
LP 3+4 Entwurf/Genehmigungca. 25. Mai – 21. Juni 2027
Prüfung FBBca. 22. Juni – 19. Juli 2027
Einreichung Bauantragca. 19. Juli 2027
LP 5 Ausführungsplanungca. 20. Juli – 8. Nov. 2027
Baugenehmigungsverfahrenca. 2. Aug. 2027 – 7. Apr. 2028
LP 6 Vorbereitung Vergabeca. 9. Nov. 2027 – 31. Jan. 2028
Ausschreibung/Vergabe Außenanlagenca. 28. März – 3. Nov. 2028
Baugenehmigungca. 7. Apr. 2028
Baubeginn Außenanlagenca. 20. Nov. 2028
Bauzeit Außenanlagenca. 21. Nov. 2028 – 19. Nov. 2029
Fertigstellung Außenanlagenca. 7. Jan. 2030
Inbetriebnahmeca. 14. Jan. – 28. Juni 2030
Verlängerung 1ca. 26. Apr. 2030 – 26. Apr. 2031
Ende Verlagerungca. 12. Nov. 2030
Verjährung Mängelansprücheca. 7. Jan. 2035
vor Angebotsabgabenach Angebotsabgabegeschätzt

Zuschlagskriterien

Gewichtung laut Vergabeunterlagen
Preis & Qualität2 Kriterien
Preis 70%Qualität 30%
  • Angebotspreis (Honorar)70%

    Bewertung des angebotenen Honorars. Das preisniedrigste Angebot erhält 100 Punkte, alle weiteren erhalten Punkte nach der Formel: Niedrigstpreis × 100 / Preis Bieter XY. Maximal 70 Punkte erreichbar.

  • Konzept zur Leistungserbringung30%

    Bewertet werden: Projektorganisation mit Organigramm zum Personalkonzept, Personaleinsatzplan mit Bezug zu Projektphasen/Laufzeit, konzeptionelle Herangehensweise an die Projektphasen, Integration der TGA-Planung in die Gesamtaußenanlagenplanung sowie Zusammenarbeit mit dem Generalplaner Gebäude und Schnittstellenmanagement. Bewertung über Punkteskala 0-100 mit Beurteilungsspielraum der Vergabestelle. Maximal 30 Punkte erreichbar.

Punktzahl Bieter XY (Preis) = Niedrigstpreis × 100 / Preis Bieter XY; Fachliche Wertung erfolgt über Punkteskala 0-100 mit Beurteilungsspielraum. Gewichtete Punkte = Bewertungspunkte × Gewichtung. Gesamtpunktzahl = Summe aller gewichteten Wertungspunkte.

KI-Hinweis: Alle Zuschlagskriterien mit Gewichtungen und Bewertungsformel sind vollständig in den Vergabeunterlagen angegeben.

Leistungsumfang

Aus den Vergabeunterlagen

Auftraggeber, Standort und Projektrahmen

Auftraggeber ist die Flughafen Berlin Brandenburg GmbH (FBB). Geplant wird am Standort Schönefeld OT Selchow auf dem Gelände des ehemaligen Passagierterminals T5-M1 / B044 (Baujahr 2005, ca. 9.168 m² Bruttogrundfläche). Das Terminal wird zu einem Expressfrachtcenter für zeitkritische Sendungen umgebaut; die heutigen Expressfrachtflächen (Gebäude G055/G056/G057) werden voraussichtlich Mitte 2030 vom Bund übernommen, weshalb die Verlagerung erforderlich wird.

Die Projektsprache ist Deutsch. Wöchentliche Planungsbesprechungen finden als Präsenztermine am BER statt. Der Auftragnehmer koordiniert alle Schnittstellen und ist zentrale Projektanlaufstelle für den AG.

Stufenweise Beauftragung und Leistungsphasen (HOAI 2021)

Die Beauftragung erfolgt als Stufenvertrag mit vier Stufen:

Stufe 1 (fest beauftragt): Leistungsphasen 1–2 (Grundlagenermittlung, Vorentwurfsplanung) für Verkehrsanlagen und Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2, 4 und 5.Stufe 2 (optional): Leistungsphasen 3–4 (Entwurfs- und Genehmigungsplanung).Stufe 3 (optional): Leistungsphasen 5–7 (Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung).Stufe 4 (optional): Leistungsphase 8 (Bauoberleitung, Bauüberwachung, Dokumentation).

Es besteht kein Anspruch auf Beauftragung der weiteren Stufen. Innerhalb der Anlagengruppen 1 und 2 können auch die Stufen 2–4 optional sein. Im Rahmenterminplan ist LP 1–2 für April–Mai 2027 vorgesehen, LP 3–4 bis ca. Juni 2027, LP 5 bis November 2027, LP 6 bis Ende Januar 2028 und der mögliche Baubeginn der Außenanlagen ab November 2028.

Kostenrahmen und Projektziele

Die Baukostenobergrenze für die Außenanlagen liegt bei insgesamt 6.155.000 € (DIN 276, Stand Dezember 2018), davon:

KG 400 Technische Anlagen: ca. 766.000 €KG 410 Abwasser/Wasser: ca. 70.000 €KG 420 Wärmeversorgung: ca. 160.000 €KG 440 Starkstrom: ca. 386.000 €KG 450 Fernmelde/IT: ca. 150.000 €KG 500 Verkehrsanlagen: ca. 5.389.000 €

Überschreitungen sind dem AG unverzüglich zu melden. Es ist eine autarke Wasser- und Fernwärmeversorgung des Gebäudes zu planen (Konzept mit Fertigstellung LP 2 vorzulegen). Geprüft werden soll eine Photovoltaik-Anlage auf dem Dach (Statik, Verschattung, Eigenverbrauch, Wirtschaftlichkeit). E-Mobilität-Ladeinfrastruktur ist einzuplanen; das CO₂-Neutralitätsziel BER bis 2045 ist zu beachten.

Schnittstellen, Projektmanagement und Dokumentation

Der Auftragnehmer führt ein Schnittstellenmanagement mit Schnittstellenlisten und -blättern, organisiert und protokolliert Behördengespräche (Baugenehmigung, luftrechtliche Genehmigungen) und führt eine Liste offener Punkte (LoP). Täglich ist das SharePoint-basierte Projektkommunikationssystem (PKMS) auf neue Mitteilungen zu prüfen.

CAD-Daten sind georeferenziert in MicroStation-DGN zu liefern (ersatzweise DWG). Ab Leistungsphase 5 ist die BKS-Kennzeichnung verpflichtend anzuwenden. Eine Türliste ist ab der Entwurfsphase zu pflegen. Die ökologische Baubegleitung ist bei der Erstellung der Bauausschreibungsunterlagen zu berücksichtigen.

Leistungen am Gebäude T5-M1 / B044 (Bezug für Außenanlagen)

Die Außenanlagenplanung muss auf den Gebäudeumbau abgestimmt sein. Am Gebäude sind u. a. vorgesehen:

Vollständiger Rückbau des Innenausbaus (Ausnahme: Technikriegel mit TGA)Ertüchtigung und Instandsetzung (Boden, Brandschutzbeschichtung, Statik)LKW-Docks an der Nordseite, Warehouse-Zugang im Westen, Übergang in den §9-Bereich im SüdenPhysische Trennung der Mietflächen der Integratoren (FedEx, UPS, Reservefläche)

Das Raum- und Funktionsprogramm liegt als Anhang 01 vor. Das vertrauliche Dokument zu § 8-Anforderungen (dauerhafte und temporäre Sicherheitslinien) wird erst mit Zuschlag ausgehändigt.

Technische Gebäudeausrüstung (Planungsbeitrag)

Zur TGA-Planung gehören Lüftung/Raumlufttechnik, Kälteanlagen, Sanitär/Trinkwasser, Heizung, Entrauchung, Sprinkler/Hydranten, Elektro/NSHV, Allgemein- und Sicherheitsbeleuchtung, Sicherheitsstromversorgung (USV/NEA, min. 60 kVA/1h), Blitzschutz/Potenzialausgleich, IT/Kommunikation, Brandmeldeanlage, Gebäudeautomation sowie Sicherheitstechnik (EMA, ZKS, Videoüberwachung/IVA).

Sicherheitsanforderungen LuftSiG (§§ 8 und 9)

Die Außenanlagen sind an den Anforderungen des Luftsicherheitsgesetzes auszurichten. Der Zaun entlang der §8-Linie ist mit mindestens 2,50 m Höhe, Betonfundament, Maschenweite 50×50 mm, Stacheldraht und NATO-Draht zu planen; landseitig ist ein Sicherheitsabstand von 6 m, luftseitig von 3 m freizuhalten. Videoüberwachung/IVA, Beleuchtung und Postenstraße sind einzuplanen. Der Betriebshof muss §8-konform mit mindestens 4,00 m Höhe gesichert werden. Die Schleuse erhält zwei getrennte Spuren mit §8-Standard-Toren und Anfahrschutz nach ISO 22343-1.

Nicht im Leistungsumfang (Schnittstellenrelevanz)

Nicht Gegenstand dieser Beauftragung sind u. a.: Racks im Betriebshof, Casterdeck, Umschlag-/Förder-/Sortiertechnik, Hochregallager (inkl. Röntgen) sowie der Innenausbau UPS. Für diese Bereiche muss die Außenanlagenplanung lediglich die Schnittstellen (Lasten, Medien, Flächen) für spätere Installationen vorhalten.

Eignungskriterien

Geforderte Nachweise laut Vergabeunterlagen

Zuverlässigkeit (Ausschlussgründe §§ 123, 124 GWB)

Es dürfen keine Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB vorliegen. Bewerber/Bieter müssen u. a. erklären, dass keine strafrechtlichen Verurteilungen (z. B. wegen Bildung krimineller Vereinigungen, Terrorismusfinanzierung, Geldwäsche, Betrug, Bestechung, Menschenhandel) bestehen und keine schweren Verfehlungen im Rahmen der beruflichen Tätigkeit, keine verbotenen Wettbewerbsbeschränkungen, keine Interessenkonflikte, keine wesentlichen Mängel bei früheren öffentlichen Aufträgen sowie keine unzulässige Einflussnahme auf Vergabeentscheidungen vorliegen. Es dürfen ferner keine Ausschlussgründe nach SchwarzArbG, AEntG, AufenthG, keine Geldbuße nach LkSG und keine Verstöße gegen das MiLoG vorliegen.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit

Durchschnittlicher Gesamtjahresumsatz (netto) der Jahre 2023, 2024 und 2025 von mindestens 400.000 EUR pro Jahr. Zusätzlich Erklärung zur Berechtigung zur Dienstleistungserbringung und zur erforderlichen Berufsqualifikation.

Fachliche und technische Leistungsfähigkeit – Referenzen

Nachweis von zwei vergleichbaren Referenzprojekten (jeweils genau eine Referenz, nicht durch mehrere Referenzen kombinierbar):

Referenz 1 – Verkehrsanlagen: Ingenieurleistung für Lager- und Logistikflächen im Leistungsbild Verkehrsanlagen, Leistungsphasen 2–8, anrechenbare Kosten ≥ 2.000.000 EUR netto, Fertigstellung LP 8 nach dem 20.11.2022.Referenz 2 – Technische Ausrüstung: Ingenieurleistung für Betriebsflächen/-straßen im Leistungsbild Technische Ausrüstung, Leistungsphasen 2–8, mindestens ALG 4 (Starkstrom) + ALG 5 (Fernmelde/IT) + eine weitere ALG (1, 2 oder 3), anrechenbare Kosten ALG 4 ≥ 250.000 EUR und ALG 5 ≥ 50.000 EUR, Fertigstellung LP 8 nach dem 20.11.2022.

Personelle Leistungsfähigkeit

Im Jahresdurchschnitt 2023–2025 sind mindestens 2 Mitarbeiter/innen mit DQR-Level ≥ 6 im Bau-/Ingenieurwesen/Architektur und einschlägiger Berufserfahrung in den relevanten Leistungsbildern (Verkehrsanlagen + Technische Ausrüstung ALG 4 + 5) nachzuweisen.

Übergeordneter Projektleiter/in: DQR-Level ≥ 6, mindestens 8 Jahre Berufserfahrung, Kopie des höchsten Bildungsabschlusses.Stellvertretende/r Projektleiter/in: DQR-Level ≥ 6, mindestens 5 Jahre Berufserfahrung, Kopie des höchsten Bildungsabschlusses.

Mit der Bauausführungsüberwachung beauftragte Personen müssen über abgeschlossene Fachausbildung und angemessene Berufserfahrung (in der Regel mindestens 3 Jahre) verfügen.

Technische Ausstattung

Eigenerklärung zur Verfügbarkeit folgender Software (oder kompatibler Programme): MS Office, GAEB, DXF/DWG, EPLAN, OrcaAVA und MicroStation.

Berufsqualifikation und Bauvorlageberechtigung

Erforderliche Berufsqualifikation zur Erbringung der Dienstleistung sowie Nachweis der Bauvorlageberechtigung nach BbgBO (Brandenburgische Bauordnung).

Eignungsleihe und Bietergemeinschaften

Eignungsleihe ist zulässig (z. B. Nachunternehmer, konzernverbundene Unternehmen). Der Bewerber muss eine Verpflichtungserklärung des Dritten vorlegen, dass dieser mit den erforderlichen Mitteln zur Verfügung steht. Für Nachunternehmer ist zusätzlich die Vertraulichkeitserklärung abzugeben. Bei Bietergemeinschaften haften alle Mitglieder gesamtschuldnerisch; ein bevollmächtigter Vertreter ist zu benennen.

Sicherheits- und Sprachanforderungen

Das eingesetzte Personal muss die Sicherheitsüberprüfung nach § 7 LuftSiG vor Leistungsbeginn erfolgreich bestehen und über Deutschkenntnisse in Wort und Schrift verfügen. Erforderliche Zugangsberechtigungen für den Luftsicherheitsbereich des Flughafens Berlin-Brandenburg sind rechtzeitig vor Zuschlag zu erwerben.

Sanktionsrechtliche Anforderungen (EU-VO 833/2014, Art. 5k)

Abgabe der Eigenerklärung zu Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 (Russland-Sanktionen). Es dürfen keine russischen Staatsangehörigen/Unternehmen eingesetzt werden, die unter die genannten Sanktionstatbestände fallen.

Versicherungsanforderungen (vertraglich)

Folgende Versicherungsnachweise sind im Verlauf der Leistungserbringung erforderlich:

Berufshaftpflicht/Vermögensschaden: bei Gesamtkosten < 5 Mio. € mind. 1 Mio. € (2-fach maximiert); bei Gesamtkosten > 5 Mio. € mind. 5 Mio. € (2-fach maximiert).Betriebshaftpflicht inkl. Umwelthaftpflicht: Luftseite 5.000.000 € pauschal (Personen + Sachen); Landseite 2.000.000 € pauschal.Kfz-Haftpflicht: 100 Mio. € (bei Fahrgenehmigung im Luftsicherheitsbereich).
Referenzprojekte
1 (genau eine Referenz; nicht durch mehrere Referenzen kombinierbar) ReferenzenZeitraum: Fertigstellung Leistungsphase 8 nach dem 20.11.2022 (letzte 5 Jahre)Volumen: anrechenbare Kosten ≥ 2.000.000 EUR netto

Ingenieurleistung im Leistungsbild Verkehrsanlagen für Lager- und Logistikflächen, Leistungsphasen 2–8

Vergleichbare Ingenieurleistung Verkehrsanlagen für Lager-/Logistikflächen, LP 2–8; Nachweis mit Auftraggeber-Kontakt, Leistungsart, -umfang und -zeitraum

1 (genau eine Referenz; nicht durch mehrere Referenzen kombinierbar) ReferenzenZeitraum: Fertigstellung Leistungsphase 8 nach dem 20.11.2022 (letzte 5 Jahre)Volumen: ALG 4 (Starkstromanlagen) ≥ 250.000 EUR anrechenbare Kosten, ALG 5 (Fernmelde-/informationstechnische Anlagen) ≥ 50.000 EUR anrechenbare Kosten

Ingenieurleistung im Leistungsbild Technische Ausrüstung für Betriebsflächen/Betriebsstraßen, Leistungsphasen 2–8, mindestens Anlagengruppen ALG 4 + ALG 5 + eine weitere ALG (1, 2 oder 3)

Vergleichbare Ingenieurleistung Technische Ausrüstung für Betriebsflächen/-straßen, LP 2–8; Nachweis mit Auftraggeber-Kontakt, Leistungsart, -umfang und -zeitraum

KI-Hinweis: Alle Eignungskriterien wurden per KI aus den Vergabeunterlagen extrahiert. Mit TendiGo prüfen Sie in wenigen Minuten, ob Ihr Unternehmen die Anforderungen erfüllt.

Wettbewerb & Angebotsprognose

Erwartete Konkurrenz auf Basis vergleichbarer Vergaben
1–3Angebote erwartet
Median vergleichbarer Vergaben: rund 2 Angebote
Geringe Konkurrenz
Wahrscheinliche Bieterzahl
1–3 · 44%4–10 · 37%11+ · 19%
Checkliste zur AngebotsabgabeKonkrete Schritte laut Vergabeunterlagen0 von 19 erledigt
Teilnahmeantrag – Pflichtformblätter
Projektbezogene Eignung (Formblatt 'Projektbezogene Eignung')
Frist, Form und Plattform
Zugangsvoraussetzungen Flughafen
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Auf einen Blick

Auftraggeber
Flughafen Berlin Brandenburg GmbH | Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft, Energie, Klimaschutz und Europa
Anschrift
12529 Berlin
Ort
12529 Schönefeld OT Selchow
Kategorie
Berlin
Veröffentlicht
Angebotsfrist

Erfüllungsort

Ort der Leistung
12529 Schönefeld OT Selchow
Berlin

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