Zusammenfassung
Automatisch erstellt aus den VergabeunterlagenDie Technische Universität Berlin schreibt einen Rahmenvertrag für Gerüstarbeiten (Leistungsbereich LB 651) für den Zeitraum vom 01.11.2026 bis 31.10.2028 (mit Verlängerungsoption bis maximal 4 Jahre) aus.
Worum es geht: Immer wenn an Gebäuden oder auf dem Campus der TU Berlin Arbeiten stattfinden, bei denen Gerüste benötigt werden (z. B. für Fassaden-, Dach- oder Sanierungsarbeiten), bestellt die TU Berlin diese Gerüstbauleistungen als Einzelauftrag über den Rahmenvertrag. Die Auftragnehmer müssen innerhalb von 14 Tagen nach Einzelabruf die Leistung erbringen.
Geschätzte Größenordnung: ca. 4.100 € Netto pro Jahr und Rahmenvereinbarungspartner; durchschnittlicher Einzelauftrag ca. 1.200 € Netto. Es sollen mehrere Auftragnehmer beauftragt werden, die Aufträge werden wechselnd nach kumulierter Auftragshöhe vergeben.
Verfahren: Öffentliche Ausschreibung nach VOB/A. Angebote sind ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform DTVP einzureichen.
Wichtige Frist: Angebotsfrist **15.09.2026
Zeitplan & Fristen
Aus den Vergabeunterlagen extrahiertZuschlagskriterien
Gewichtung laut Vergabeunterlagen- Auf- bzw. Abgebot auf die Preise für Leistungspositionen gemäß Leistungsverzeichnis45%
Auf- oder Abgebot (prozentuale Aufschläge oder Abschläge) auf die vom Auftraggeber vorgegebenen Einheitspreise des Leistungsverzeichnisses
- Stundenverrechnungssätze für Leistungen, die nicht im LV enthalten sind40%
Höhe der Stundenverrechnungssätze für Leistungen, die nicht im Leistungsverzeichnis enthalten sind
- Zuschlag auf Rechnungen Dritter für nicht im LV enthaltene Stofflieferungen oder Leistungen15%
Zuschlag auf Rechnungen Dritter für nicht im Leistungsverzeichnis enthaltene Stofflieferungen und Leistungen
Leistungsumfang
Aus den VergabeunterlagenGegenstand des Rahmenvertrags
Geschätzter Umfang:
Ablauf Einzelabruf
Anforderungen an Materialien, Maschinen und Umwelt
Soziale und tarifliche Verpflichtungen
Kalkulations-, Angebots- und Abrechnungsvorgaben
Eignungskriterien
Geforderte Nachweise laut VergabeunterlagenEignungsnachweis – Präqualifikation oder Eigenerklärung
Präqualifizierte Unternehmen: Nachweis der Eignung durch Eintrag im Präqualifikationsverzeichnis oder im ULV (Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis für Bauleistungen), ggf. ergänzt durch auftragsspezifische Einzelnachweise.
Nicht präqualifizierte Unternehmen: Vorlage der ausgefüllten Eigenerklärung zur Eignung (ABau V 124 H F).
Bei Einsatz von Nachunternehmen müssen diese ebenfalls präqualifiziert sein oder die Voraussetzungen erfüllen; die Eigenerklärung ist auch für Nachunternehmer abzugeben. Fremdsprachige Bescheinigungen sind mit deutscher Übersetzung vorzulegen. Bei engerer Wahl sind Eigenerklärungen durch Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen.
Persönliche und rechtliche Anforderungen
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Weitere formale Anforderungen
Mit der zu vergebenden Leistung vergleichbare Gerüstarbeiten; Angaben zu Ansprechpartner, Leistungsart, Auftragssumme, Ausführungszeitraum, maßgeblichem Leistungsumfang mit Mengen, eingesetzten Arbeitnehmern, besonderen technischen/gerätespezifischen Anforderungen, Art der Baumaßnahme (Neubau/Umbau/Denkmal), vertraglicher Bindung (Hauptauftragnehmer/ARGE/Nachunternehmer), koordinierten Gewerken sowie Bestätigung des Auftraggebers über vertragsgemäße Ausführung. Referenznachweise sind nur auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle vorzulegen.