Zusammenfassung
Automatisch erstellt aus den VergabeunterlagenIm Rahmen der Revitalisierung des ehemaligen Brauhauses Trabelsdorf (Gemeinde Lisberg, Oberfranken) werden Bodenbelagsarbeiten vergeben. Der Auftrag umfasst die Lieferung und Verlegung von rund 425 m² Linoleumboden in Wohnungen (2. OG) und Arztpraxis (EG/1. OG) sowie ca. 120 m² Mikrozement-Beschichtung im Foyer- bzw. Gemeindesaalbereich – inklusive aller Vorarbeiten (Untergrundvorbereitung, Ausgleichsschichten) und Dokumentation.
Es handelt sich um ein offenes Verfahren nach VOB/A mit Zuschlag nach dem niedrigsten Preis, geeignet für KMU. Angebote werden elektronisch über das Vergabeportal staatsanzeiger-eservices.de eingereicht. Auftraggeber ist die Gemeinde Lisberg, Ausführungsort Am Schloss 8, 96170 Lisberg / Trabelsdorf.
Wichtige Fristen:
Zeitplan & Fristen
Aus den Vergabeunterlagen extrahiertZuschlagskriterien
Gewichtung laut Vergabeunterlagen- Preis100%
Der Preis wird aus der Wertungssumme des Angebotes ermittelt. Die Wertungssummen werden ermittelt aus den nachgerechneten Angebotssummen, insbesondere unter Berücksichtigung von Nachlässen, Erstattungsbetrag aus der Lohngleitklausel und Instandhaltungsangeboten.
Leistungsumfang
Aus den VergabeunterlagenProjektrahmen und Ausführungsort
Leistungsbestandteil der Revitalisierung des ehemaligen Brauhauses Trabelsdorf (Gemeinde Lisberg, Am Schloss 8, 96170 Lisberg/Trabelsdorf). Der Auftragnehmer führt die Arbeiten in denkmalgeschützten Bestandsräumen aus, in denen Erdgeschoss (Café/Gemeindesaal/MVZ), 1. OG (Arztpraxis) und 2. OG (Wohnungen) umgebaut werden. Die Maßnahme ist eingebettet in das Gesamtsanierungsvorhaben Brauhaus Trabelsdorf.
Baustelleneinrichtung und allgemeine Baustellenpflichten
Technische Anforderungen und Normen
Musterfreigaben und Dokumentation
Eignungskriterien
Geforderte Nachweise laut VergabeunterlagenBefähigung zur Berufsausübung
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Soziale, tarifliche und sonstige Anforderungen
Bis zu 3 vergleichbare Referenznachweise aus den letzten 5 Kalenderjahren (Bodenbelagsarbeiten) – Nachweise werden auf Verlangen der Vergabestelle über Formblatt 444 Referenzbescheinigung vorgelegt
je Referenz: Referenzgeber mit Anschrift/Kontakt, Bezeichnung des Bauvorhabens, Leistungsart (Einzel-/Komplettleistung), Ort, Zeitraum (Baubeginn bis Fertigstellung), vertragliche Stellung (Hauptunternehmer/ARGE/Nachunternehmer), Art der Maßnahme (Neubau/Umbau/Denkmal), Leistungsbereiche gem. PQ-Leitlinie, stichwortartige Eigenleistung mit Mengen und Anzahl eigener Arbeitnehmer, besondere technische Anforderungen, Auftragswert (netto); Bestätigung des Referenzgebers über vertragsgemäße Ausführung