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REZ SW 45Unt2 JC Wetterau

Bundesagentur für Arbeit, Regionales Einkaufszentrum Südwest | Bundeskartellamt, Vergabekammern des Bundes | Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)Friedberg, HessenVeröffentlicht:
Angebotsfrist: noch 16 Tage

Zusammenfassung

Automatisch erstellt aus den Vergabeunterlagen

Kurze Beschreibung

Die Bundesagentur für Arbeit (Regionales Einkaufszentrum Südwest) schreibt im offenen Verfahren einen Rahmenvertrag für eine Arbeitsmarktdienstleistung aus. Zielgruppe sind erwerbsfähige Leistungsberechtigte über 25 Jahre mit ausgeprägtem Unterstützungsbedarf und multiplen Vermittlungshemmnissen (z. B. Sucht, Schulden, Wohnungslosigkeit, gesundheitliche Einschränkungen).

Was zu tun ist

Die Teilnehmenden sollen an den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt herangeführt, Vermittlungshemmnisse abgebaut und in versicherungspflichtige Beschäftigungen vermittelt sowie nachbetreut werden.Die Maßnahme wird modular durchgeführt (Bewerbungstraining, Standortbestimmung, strategische Begleitung, Gesundheitsförderung, IT-Schulungen, Wohnungscoaching, betriebliche Maßnahmeteile).Durchführung in Präsenz und ortsunabhängig (digital); zwei Präsenztage pro Woche mit mindestens zwei Einzelberatungen à 60 Minuten.

Wichtige Eckdaten

Ca. 180 Teilnehmende insgesamtVertragslaufzeit: 15.01.2027 – 20.04.2028 (mit zwei Optionszeiträumen)Zwei Lose: Los 1 in Friedberg (84 Teilnehmende), Los 2 in Büdingen (42 Teilnehmende)Vergütung: Tagespauschale je teilnehmender PersonAngebotsfrist: 07.10.2026
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Zeitplan & Fristen

Aus den Vergabeunterlagen extrahiert
Noch 16 Tage bis zur Angebotsfrist — 07. Oktober 2026
HEUTE
Termin / FristSEP2026 MÄR SEP MÄR SEP MÄR SEP MÄR
Veröffentlichung7. Sep. 2026
Bieterfragen-Frist23. Sep. – 7. Okt. 2026
Angebotsfrist7. Okt. 2026
Bindefrist7. Okt. – 20. Nov. 2026
Vertragsbeginn15. Jan. 2027
Vertragslaufzeit15. Jan. 2027 – 20. Apr. 2028
Optionserklärungca. 14. Okt. 2027
Ende Zuweisungskorridor14. Jan. 2028
Verlängerung 115. Jan. 2028 – 21. Apr. 2029
Vertragsende20. Apr. 2028
Ausschlussfrist Vergütungsansprücheca. 20. Okt. 2028
Verlängerung 215. Jan. 2029 – 21. Apr. 2030
Datenlöschungca. 21. Apr. 2030
vor Angebotsabgabenach Angebotsabgabegeschätzt

Zuschlagskriterien

Gewichtung laut Vergabeunterlagen
Richtwertmethode6 Kriterien
  • Wertungsbereich I - Auftragsbezogene Zusammenarbeit auf dem regionalen Arbeitsmarkt10%
  • Wertungsbereich II - Strategische Vorgehensweise und inhaltliche Ausgestaltung sowie Organisation50%
  • Wertungsbereich III - Personal10%
  • Wertungsbereich IV - Bisherige Erfolge und Qualität30%

Erweiterte Richtwertmethode (UfAB 2018.04): Schritt 1: Kennzahl = (Gesamtsumme Leistungspunkte / Wertungspreis) x 100. Schritt 2: Korridor = Kennzahl führendes Angebot bis Kennzahl minus 10%. Schritt 3: Angebote innerhalb Korridors werden als gleichwertig betrachtet; Entscheidungskriterium ist Gesamtpunktzahl aus II.2, II.3, IV.1 (gewichtete Punkte). Bei Gleichstand: preisgünstigeres Angebot, dann Auslosung. Preis fließt über Formel ein, nicht als eigenes Kriterium.

KI-Hinweis: Alle Zuschlagskriterien, Gewichtungen (Gewichtungspunkte), Bewertungsstufen und die Formel der Erweiterten Richtwertmethode sind vollständig dokumentiert.

Leistungsumfang

Aus den Vergabeunterlagen

Gegenstand und Zielgruppe

Rechtsgrundlage: § 16 Abs. 1 SGB II i. V. m. § 45 Abs. 1 S. 1 Nr. 1, 3 und 5 SGB III.Zielgruppe: Erwerbsfähige Leistungsberechtigte über 25 Jahre mit ausgeprägtem Unterstützungsbedarf und multiplen Vermittlungshemmnissen (z. B. Sucht, Schulden, Wohnungslosigkeit, gesundheitliche/psychische Einschränkungen), die durch andere Maßnahmen nicht erreichbar sind.Ziele: Heranführung an den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt, Feststellung/Verringerung/Beseitigung von Vermittlungshemmnissen, Vermittlung in versicherungspflichtige Beschäftigung und Stabilisierung der Beschäftigung (Nachbetreuung bis 6 Monate nach Beschäftigungsaufnahme).

Module und Inhalte

Bewerbung digital: Digitale Grundlagen, Jobsuche, Social Media, Online-Bewerbung.Bewerbungsaktivitäten: Erstellung/Optimierung von Bewerbungsunterlagen, Portal der BA, Vorstellungsgespräche.Standortbestimmung: Stärken-/Potenzialanalyse, Selbsteinschätzung.Strategische Begleitung der Eingliederung: Arbeits-/Sozialverhalten, Selbstkompetenz, Zeitmanagement, Mobilität, interkulturelle Kompetenzen, Lernstrategien.Gesundheit erhalten und fördern: Stressbewältigung, Bewegung, Ernährung, Suchtprävention, Stärkung sozialer Kompetenzen.Berufliche Alternativen/Perspektiven: Arbeitsmarktanalyse, Karriere-/Weiterbildungsinformationen.Wohnungscoaching: Stabilisierung der Wohnsituation, Unterstützung bei Wohnungssuche.Kenntnisvermittlung IT-Anwendungsprogramme: PC-Grundlagen, MS Office, Internet, E-Mail (max. 10 % Theorieanteil).Vermittlung und Stabilisierung: Vermittlung in versicherungspflichtige Beschäftigung und Stabilisierung (bis 6 Monate).Sozialpädagogische Begleitung: Motivationssteigerung, Krisenintervention, Alltagshilfen, Suchtprävention, Zusammenarbeit mit Akteuren.Maßnahmeteile bei einem Arbeitgeber: Bis 6 Wochen (Standard) bzw. bis 12 Wochen für Langzeitarbeitslose (§ 18 SGB III) oder Personen mit schwerwiegenden Vermittlungshemmnissen.

Durchführung

Durchführungsform: Präsenz am Maßnahmeort und/oder ortsunabhängig (digital) mit Videotelefonie, Lernplattformen, virtuellem Klassenzimmer.Präsenzzeiten: 2 Präsenztage je Kalenderwoche je teilnehmender Person, mit mindestens zwei Einzelberatungen à 60 Minuten. Digitale Anwesenheit ist gleichgestellt. Zwei Drittel der Präsenztage können als 120-Minuten-Doppeltermin (im Ausnahmefall) durchgeführt werden.Maßnahmefreie Tage: 24.12. und 31.12. (keine Nachholung, keine Vergütung).Vorzeitiges Ende der Teilnahme: Bei Aufnahme einer versicherungspflichtigen Beschäftigung/Ausbildung, länger als 6 Wochen andauernder Arbeitsunfähigkeit oder Abbruch durch den Bedarfsträger.Maximale Gruppengröße: 14 Teilnehmende; Personalschlüssel 1 Coach : 13 Teilnehmende.Barrierefreiheit: Bei Bedarf ist barrierefreier Zugang sicherzustellen.Einzelne Module können ortsunabhängig durchgeführt werden.

Personal

Coaches: Abgeschlossenes Studium (Sozialpädagogik/-arbeit, Heilpädagogik, Rehabilitations-/Sonderpädagogik o. Ä.) oder staatlich anerkannte Erziehungsberufe mit einschlägiger Zusatzqualifikation (mind. 640 U-Stunden), mindestens 1 Jahr Erfahrung mit der Zielgruppe.Pädagogische Eignung: Mindestens 1 Jahr hauptberufliche Erfahrung in Aus-/Weiterbildung, vorzugsweise Erwachsenenbildung.Führungszeugnisse: Bei Einsatzbeginn nicht älter als 3 Monate, alle 3 Jahre erneuert; keine Verurteilungen nach §§ 174–180 oder 182 StGB.Vertretung: Vertretungsregelung bei Ausfall ist sicherzustellen.Weiterbildung: Mindestens 1/3 des Personals pro Vertragsjahr, mindestens 3 Kalendertage.

Räumlichkeiten und Ausstattung

Maßnahmeort: Laut Losblatt (Friedberg bzw. Büdingen); Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln.PC-Arbeitsplätze: Mit Internetzugang.Ausstattung für ortsunabhängige Durchführung: Laptops (mind. 15,4 Zoll), USB-Sticks, Farbdrucker, Scanner, Videotelefoniesoftware, Headsets, mobile Internetzugänge.IT-Sicherheit: Firewalls, Virenschutz, Verschlüsselung, Datenschutz nach DSGVO.

Vergütung und Mengen (Rahmenvertrag)

Vergütungsform: Tagespauschale je teilnehmender Person für die festgelegten Präsenztage; alle Maßnahmekosten abgegolten (Personal, Räume, IT, Weiterbildung, Fahrkostenübernahme etc.).Gesamtumfang: Ca. 180 Teilnehmende über beide Lose.Mindestabnahme: 70 % der Gesamtzahl an Teilnehmenden je Maßnahme über die Rahmenvertragslaufzeit.Abrufmodalität: Einzelabrufe durch den zuständigen Bedarfsträger (Agentur für Arbeit/Jobcenter); kontinuierlicher Eintritt im Zuweisungskorridor; Überschreitung von 10 % monatlich zulässig.Vertragslaufzeit: 15.01.2027 – 20.04.2028 (ca. 15 Monate); zwei Optionszeiträume (jeweils Verlängerung um den ursprünglichen Maßnahmezeitraum, Erklärung 3 Monate vor Ende des Zuweisungskorridors in Textform).Mindest-/Höchstdauer Teilnahme: 14 Wochen / 28 Wochen; durchschnittliche Verweildauer 120 Tage (Los 1) bzw. 60 Tage (Los 2).

Eignungskriterien

Geforderte Nachweise laut Vergabeunterlagen

Trägerzulassung (Pflicht)

Gültige Trägerzulassung nach §§ 176 Abs. 1, 178 SGB III (AZAV) im Bereich der Arbeitsförderung.Bei Bietergemeinschaften muss jedes Mitglied über die Zulassung verfügen.Nachweis ist auf Anforderung vorzulegen (Kopie Zertifikat + Anlage); Einreichung 5 Arbeitstage vor Maßnahmebeginn (spätestens zum Beginn); bei Ablauf vor Vertragsende ist unaufgefordert eine neue Zulassung vorzulegen.Zulassung ist Voraussetzung für Vertragsschluss und Abrechnung.

Berufliche Leistungsfähigkeit / Referenzen

Nachweis vergleichbarer Leistungen innerhalb der letzten 3 Jahre (Maßnahmen nach § 45 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 SGB III, Maßnahmekombinationen mit diesen Elementen oder sonstige Maßnahmen mit ähnlicher Zielsetzung).Bei Bietergemeinschaften: Eignung muss insgesamt vorhanden sein; Mindestleistungsfähigkeit bei mindestens einem Mitglied.Für die Wertung (Bereich IV) zählen auch Referenzen aus dem Bundesgebiet zu: Unterstützung (Unt2, Unt2mV), PerF, PerF-W, PWE, FTEC, PraxisC, MAbE-Baukasten (BKM, BKMV, BKQZ, BKAV).

Eignungsleihe / Unterauftragnehmer

Zulässig für fehlende Leistungsfähigkeit.Voraussetzung: Der Auftragnehmer muss die Leistung erbringen, für die Erfahrungen benötigt werden (§ 34 UVgO / § 47 VgV).Unterauftragnehmer sind im Formular D.2 zu benennen.Personen/Organisationen, die von Russland-Sanktionen (Art. 5k EU-VO 833/2014) betroffen sind, dürfen nicht beteiligt werden, wenn auf sie > 10 % des Auftragswerts entfällt.

Ausschlussgründe (§§ 123, 124 GWB)

Keine strafrechtlichen Verurteilungen nach § 123 Abs. 1 GWB (Punkte 1.1–1.10); Verurteilung max. 5 Jahre zurückliegend.Keine Verstöße gegen AEntG, MiLoG, LkSG, BTTG (Geldbuße ≥ 2.500 €) in den letzten 3 Jahren.Kein Insolvenzverfahren, keine Zahlungsunfähigkeit, keine Liquidation.Keine schweren beruflichen Verfehlungen, die die Integrität in Frage stellen.Keine wettbewerbsverzerrenden Absprachen.Zwingender Ausschluss bei Verstoß gegen Russland-Sanktionen (Art. 5k EU-VO 833/2014) – zu erklären in D.5.Selbstreinigung gemäß § 125 GWB ist möglich.

Ethikklausel

Keine Beratertätigkeit für die Bundesagentur für Arbeit im Bereich der aktiven Arbeitsförderung innerhalb von 18 Monaten vor Veröffentlichung (sonst Leistungsausschluss im selben Bereich).Unabhängig vom Bereich: Ausschluss, wenn die Kriterien innerhalb von 6 Monaten vor Veröffentlichung vorgelegen haben.Erklärung in D.2.2 (bei Bietergemeinschaft von jedem Mitglied).

Persönliche / fachliche Anforderungen Personal

Coaches mit abgeschlossenem Studium (Sozialpädagogik/-arbeit, Heilpädagogik, Rehabilitations-/Sonderpädagogik o. Ä.) oder vergleichbarer Qualifikation.Mindestens 1 Jahr Erfahrung mit der Zielgruppe und hauptberufliche Erfahrung in Aus-/Weiterbildung (vorzugsweise Erwachsenenbildung).Führungszeugnisse nicht älter als 3 Monate bei Einsatz, alle 3 Jahre erneuert; keine Verurteilungen nach §§ 174–180 oder 182 StGB.Vertretungsregelung bei Ausfall; jährliche Weiterbildung von mind. 1/3 des Personals (mind. 3 Kalendertage).

Räumlichkeiten, Ausstattung und Datenschutz

Geeignete Räumlichkeiten am Maßnahmeort (laut Losblatt), erreichbar mit öffentlichen Verkehrsmitteln.PC-Arbeitsplätze, Internet, Ausstattung für ortsunabhängige Durchführung; bei Bedarf barrierefreier Zugang.IT-Sicherheit (Firewalls, Virenschutz, Verschlüsselung) und Datenschutz nach DSGVO (§§ 67 ff. SGB X).

Rechtliche und Compliance-Anforderungen

Einhaltung vergabespezifisches Mindestentgelt nach § 185 SGB III.Einhaltung AEntG (Mindestentgelt-Regelungen).Bundestariftreue nach § 5 BTTG (oder Zertifizierung nach § 10 BTTG).Einhaltung Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG).Keine Anwendung der „Technologie von L. Ron Hubbard" (Scientology-Ausschluss).Umwelt-/Klimaschutz: erneuerbarer Strom, Ausschalten elektrischer Geräte, Recyclingpapier (100 % Altpapier), Reinigungsmittel mit Blauem Engel/EU-Umweltzeichen (gem. § 4 Abs. 4 der Vertragsbedingungen).

Bevorzugte Bieter

Bevorzugung von Inklusionsbetrieben nach §§ 224, 241 Abs. 3 SGB IX.Voraussetzung: Mitglieder der Bietergemeinschaft müssen Inklusionsbetriebe nach § 215 SGB IX sein.Nachweis max. 1 Jahr alt bei Zuschlag.
Referenzprojekte
nicht im Detail spezifiziert (Stammdaten); maßgeblich ist Verfügbarkeit verwertbarer Bewertungen aus SAP S/4HANA ReferenzenZeitraum: letzte 3 JahreVolumen: nicht spezifiziert

Vergleichbare Leistungen (Maßnahmen nach § 45 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 SGB III, Maßnahmekombinationen mit solchen Elementen oder sonstige Maßnahmen mit ähnlicher Zielsetzung) im Bundesgebiet

Konkret als vergleichbar genannt: Unterstützung (Unt2, Unt2mV), PerF, PerF-W, PWE, FTEC, PraxisC, MAbE-Baukasten (BKM, BKMV, BKQZ, BKAV). Nachweis im Fragebogen zur Maßnahmebetreuung (Wertungsbereich IV); ohne Kontaktperson (freiwillige Angabe) werden Referenzen nicht berücksichtigt.

KI-Hinweis: Alle Eignungskriterien wurden per KI aus den Vergabeunterlagen extrahiert. Mit TendiGo prüfen Sie in wenigen Minuten, ob Ihr Unternehmen die Anforderungen erfüllt.

Wettbewerb & Angebotsprognose

Erwartete Konkurrenz auf Basis vergleichbarer Vergaben
4–10Angebote erwartet
Median vergleichbarer Vergaben: rund 6 Angebote
Mittlere Konkurrenz
Wahrscheinliche Bieterzahl
1–3 · 18%4–10 · 66%11+ · 16%
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Auf einen Blick

Auftraggeber
Bundesagentur für Arbeit, Regionales Einkaufszentrum Südwest | Bundeskartellamt, Vergabekammern des Bundes | Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Anschrift
60528 Frankfurt/Main
Ort
60528 Friedberg
Kategorie
Hessen
Veröffentlicht
Angebotsfrist
Auftraggeber-Website
www.arbeitsagentur.de

Erfüllungsort

Ort der Leistung
60528 Friedberg
Hessen

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