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RVE Landschaftsbauarbeiten Bezirk 5 2026-27

Umweltbetrieb Bremen, Eigenbetrieb der Stadtgemeinde Bremen | Vergabekammer der Freien Hansestadt Bremen bei der Senatorin für Bau, Mobilität und Stadtentwicklung Referat 16 -Justiziariat-Bremen, BremenVeröffentlicht:
Angebotsfrist: noch 3 Tage

Zusammenfassung

Automatisch erstellt aus den Vergabeunterlagen

Umweltbetrieb Bremen schreibt eine Rahmenvereinbarung (RVE-007) für Garten- und Landschaftsbauarbeiten im Stadtgebiet Bremen-Nord (Bezirk 5) für den Zeitraum 01.09.2026 bis 31.08.2027 aus.

Die Leistungen umfassen Abbruch-/Rodungsarbeiten, Erdarbeiten, Wegebau, vegetationstechnische Arbeiten (Pflanzung, Pflege, Bewässerung) sowie Ausstattung (Fahrrad­anlehnbügel, Abfallbehälter) in öffentlichen Grünanlagen, Sportanlagen, Spielplätzen, Schulen, Kindertagesstätten und Friedhöfen. Pro Einzelmaßnahme erhält der Auftragnehmer einen separaten Einzelauftrag.

Verfahren: Offenes Verfahren nach VOB/A. Zuschlagskriterium: Preis. Angebotsfrist: 29.07.2026, 10:00 Uhr MESZ. Ein einziges Los.

Bieter müssen u.a. Eigenerklärung zur Eignung (VHB 124/613), Leistungsverzeichnis mit Preisen, Nachunternehmer­verzeichnisse (VHB 233/235), Verpflichtungs­erklärungen (Mindestentgelt 231HB/232HB, ILO-Kernarbeitsnormen 248HB, Natursteine 250HB) und ggf. Eigenerklärung zur Maschinen-Emission (252HB) einreichen.

Ausschreibung ansehen

Zeitplan & Fristen

Aus den Vergabeunterlagen extrahiert
Noch 3 Tage bis zur Angebotsfrist — 29. Juli 2026
HEUTE
Termin / FristMÄR2026 MAI JUL SEP NOV JAN2027 MÄR MAI JUL
Veröffentlichungca. 10. Juni 2026
Bieterfragen-Fristca. 22. Juli 2026
Angebotsfrist29. Juli 2026
Baumfäll-/Rodungsverbotca. 1. März – 30. Sep. 2026
Angebotsöffnung29. Juli 2026
Bindefristca. 29. Juli – 15. Sep. 2026
Zuschlagca. 15. Aug. 2026
Vertragsabschlussca. 31. Aug. 2026
Vertragsbeginn1. Sep. 2026
Vertragslaufzeit1. Sep. 2026 – 31. Aug. 2027
Anzeigefrist Pflegegängeca. 1. Sep. 2026 – 31. Aug. 2027
Anzeigefrist Bewässerungsgangca. 1. Sep. 2026 – 31. Aug. 2027
NU-Maschinendokumentationca. 1. Sep. 2026 – 31. Aug. 2027
Rahmenvertrag Laufzeit1. Sep. 2026 – 31. Aug. 2027
Vertragsende31. Aug. 2027
vor Angebotsabgabenach Angebotsabgabegeschätzt

Zuschlagskriterien

Gewichtung laut Vergabeunterlagen
Niedrigster Preis1 Kriterium
Preis 100%Qualität 0%
  • Preis100%

    Zuschlagskriterium Preis - Der Preis wird aus der Wertungssumme des Angebotes ermittelt. Die Wertungssummen werden ermittelt aus den nachgerechneten Angebotssummen, insbesondere unter Berücksichtigung von Nachlässen.

KI-Hinweis: Hauptzuschlagskriterium ist allein der Preis (Wertungssumme). Ergänzend sind soziale Boni/Bevorzugungen (Werkstätten für Behinderte, § 18 Brem. Tariftreue- und Vergabegesetz) geregelt, die bei wirtschaftlicher Gleichwertigkeit greifen.

Leistungsumfang

Aus den Vergabeunterlagen

Gebietskulisse und Rahmenbedingungen

Einsatzgebiet: Stadtgebiet Bremen-Nord, Bezirk 5 – Stadtteile Burg-Grambke, Burgdamm, Marßel, Ihlpohl, Lesum, St. Magnus, Vegesack, Grohn, Schönebeck, Lobbendorf, Hammersbeck, Aumund, Blumenthal, Lüssum, Rönnebeck, Farge, Rekum.

Art der Leistung: Rahmenvereinbarung – der Auftragnehmer erhält keine festen Lose, sondern wird je nach akutem Bedarf mit Einzelaufträgen beauftragt. Die Leistungszeit läuft vom 01.09.2026 bis 31.08.2027 (24 Monate).

Arbeitszeiten: Auf Friedhöfen montags bis freitags zwischen 7:00 und 17:00 Uhr.

Wichtige saisonale Einschränkungen:

Baumfäll- und Rodungsarbeiten sind zwischen 01.03. und 30.09. gemäß Bundesnaturschutzgesetz nicht zulässig.Pflegegänge müssen 2 Tage vor Ausführung angezeigt werden – nicht oder verspätet angezeigte Pflegegänge werden nicht vergütet.Bewässerungsgänge (Bäume, Rasen, Wiesen) sind mindestens 24 Stunden vorher schriftlich anzumelden; der Wasserverbrauch ist zu dokumentieren.

Baustelleneinrichtung und Verkehrssicherung

Pro Maßnahme fällt eine An- und Abfahrtpauschale für Bremen-Nord an. Dazu gehören:

Einholung aller Genehmigungen bei den zuständigen Stellen (ASV, Polizei, BSAG) inklusive Übernahme der Gebühren.Einrichtung von Halteverbotszonen mit kompletter Beschilderung.Baustellenabsperrung nach Regelplan B IV/1 und B IV/2 mit fahrbarer Absperrtafel VZ 615.Aufstellung, Vorhaltung (bis 7 Tage) und Räumung eines Bauzauns (2,00 m hoch, verzinkt).Auslegen von Schutzplatten auf weichem Untergrund für die Maschinenbefahrung.Verkehrssicherung gemäß RSA 21.Nachweis der Fachkenntnisse nach MVAS 99, wenn die Arbeiten nicht geringe verkehrliche Auswirkungen haben.Bei Bedarf: Hinzuziehen des Kampfmittelräumdienstes (wird im Einzelauftrag benannt).Abstimmung der Lagerplätze/Flächen für Baustelleneinrichtung mit der örtlichen Bauüberwachung.Einholen rechtsverbindlicher Auskünfte zu Kabeln und Leitungen bei den Versorgern vor Baubeginn.

Abbruch- und Rodungsarbeiten

Rasen, Wiese, Bodendecker, Gehölzflächen roden (in verschiedenen Höhenstufen).Sträucher roden, Bäume fällen (bis 10 m sowie >10–20 m Höhe).Baumstümpfe fräsen oder roden.Gehölzflächen schreddern.Betonpflaster, Betonplatten, T-Bordsteine aufnehmen.Fahrradanlehnbügel ausbauen.Haufwerksbeprobung bei Erdaushub (Schadstoffprüfung) gemäß Kreislaufwirtschaftsgesetz.

Erd- und Wegebauarbeiten

Erdbau:

Oberboden lösen, abfahren, Flächen lockern, neuen Oberboden einbauen.Baumgruben ausheben – in Straße, mit oder ohne Aushublagerung, mit/ohne Entsorgung.Fallschutz- und Spielsand ausbauen, entsorgen oder reinigen und wiedereinbauen (Hand- und Maschineneinbau).

Wegebau:

Planum herstellen (Tragfähigkeit Ev2 > 80 MPa).Schottertragschicht 0/32 mm (15 cm), Ausgleichsschicht 0/11 mm (4 cm).Kanten- und Bordsteine setzen oder richten.Deck- und Bindeschicht aus Sabalith (gelb, 4 cm).Pflasterbettung und Pflasterflächen aus Betonpflaster oder Klinker (Reihenverband).Plattenflächen, Schnittkanten, Sandsteinrohblöcke (spaltrau, Kanten gerichtet) und Betonpalisaden Ø12 cm (Höhen 40/60/80 cm) mit Verfugung und Nachbearbeitung der Kanten.Alle Wegebaumaßnahmen nach FLL ZTV Wegebau und FGSV-Regelwerken.

Vegetationstechnische Arbeiten

Baumpflanzung: Hochstamm 4xv., mDb., StU 20–25 gemäß DIN 18916, inklusive Kokos-/Mulchscheibe (80 cm, verpresste Kokosfaser).Baumbewässerung: 150 l pro Baum, ca. 20 Gänge, jeweils 24 h vorher schriftlich anzeigen, Wasserverbrauch dokumentieren.Rasenansaat: Rasenplanum in Handarbeit (Ab-/Auftrag bis 4 cm), Rasen ansäen mit Gebrauchsrasen RSM 2.1 (25 g/m²), Mischungsnummernbescheid vorlegen.Rasen- und Wiesenbewässerung: 15 l/m², 24 h vorher schriftlich anzeigen.Hecken- und Strauchschnitt: Hecken (H bis 200 cm, B bis 50 cm), Strauchpflanzungen einkürzen, auslichten, auf Stock setzen (Höhenklassen bis 2 m, 2–3 m, 3–4 m), Häckselgut verteilen oder abfahren.Baumpflege: Stamm- und Stockaustriebe an Straßenbäumen und Nebenanlagen gemäß ZTV-Baumpflege (Teleskopsäge/Stachaustriebe).Straßenbegleitgrün: kastenförmiger Schnitt (H bis 1,50 m und >1,50 m).Baumlieferung wird separat abgerechnet (nicht im LV enthalten).

Ausstattungselemente

Fahrradanlehnbügel „Bremer Modell": Stahl feuerverzinkt, Ø 48,3 mm, H 1100/800 mm, B 800 mm, mit Zwischenholm; Einbau wahlweise in Pflaster/Platten oder in wassergebundene Decke; inklusive Zulage Transport (Abholung max. 15 km vom Lager).Abfallbehälter 45 l: Stahl feuerverzinkt und lackiert (RAL 6009), Pfosten Ø 76 mm, Länge 1,50 m; Einbau in Pflaster/Platten mit Betonfundament C20/25 (30×30×60 cm); inklusive Zulage Transport (Abholung max. 15 km vom Lager).

Stundenlohnarbeiten

Auf Abruf können folgende Positionen zu vereinbarten Stundensätzen abgerechnet werden:

Personal: Landschaftsgärtner-Vorarbeiter, Landschaftsgärtner, Arbeiter.Maschinen mit Bedienung: LKW 3,5–5 t (Dreiseitenkipper), Radlader bis 18 kW, Minibagger (Ketten) bis 1,5 t, Hydraulikbagger bis 1,00 m³, Motorsäge (Schwert bis 40 cm), Motorsense, Rüttelplatte 12–24 kN, Nass-Trennschleifer (Stein), Schlegelmäher mit Schlepper, Buschhacker.

Maschinen-Emissionen und Nachhaltigkeit

Sämtliche Baumaschinen mit Dieselmotor müssen die Emissionsgrenzwerte gemäß EU-Richtlinie 97/68/EG einhalten (Stichtage 01.01.2016 bzw. 01.07.2016 je nach Kategorie).Maschinen, die den Standard nicht erreichen, brauchen entweder eine Nachrüstung mit zertifiziertem Partikelminderungssystem (FAD, VERT, Schweizer Konformitätsbescheinigung oder PMK 2) oder den Nachweis der technischen Nicht-Nachrüstbarkeit.Der Auftragnehmer bzw. Nachunternehmer erstellt innerhalb von 2 Wochen nach Vertragsschluss (vor Baustelleneinsatz) eine Maschinenliste mit Typenschild, Abgasstandard und Nachweisen und aktualisiert sie bei jedem weiteren Maschinentransport.Aus-/Abfälle sind gemäß Kreislaufwirtschaftsgesetz einer wirtschaftlichen Verwertung zuzuführen.

Abrechnung und Dokumentation

Abrechnung erfolgt nach örtlichem Aufmaß in prüfbarer Form mit grafischen Darstellungen.Verbrauchte Baustoffe sind mittels geeichter Waage des Eichamts (Wiegekarten/Lieferscheine im Original) nachzuweisen.Arbeitsberichte sind vor Rechnungseinreichung vom zuständigen Bezirksmeister/Bauleiter zu unterschreiben.Rechnungen sind kumulativ zu stellen (Abschlagsrechnung, Teilschlussrechnung, Schlussrechnung). Der Rechnungskopf muss die RVE-Bezeichnung und die Buchungsnummer gemäß Auftragsschreiben enthalten.Pflegegänge sind nummeriert nachzuweisen.Auf Friedhöfen ist die Koordination mit der Friedhofsverwaltung sicherzustellen.

Eignungskriterien

Geforderte Nachweise laut Vergabeunterlagen

Allgemeine Eignung (Eigenerklärung VHB 124)

Nicht präqualifizierte Bieter reichen mit dem Angebot die Eigenerklärung zur Eignung (VHB 124) ein. Präqualifizierte Unternehmen können ihre PQ-Nummer angeben und ersetzen damit die Eigenerklärung (ggf. ergänzt um auftragsspezifische Einzelnachweise).

In der Eigenerklärung ist zu bestätigen:

Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit: Umsatz der letzten 3 Geschäftsjahre im Bauleistungs- und vergleichbaren Bereich (inkl. ARGE-Anteile).Fachliche Leistungsfähigkeit: Verfügbarkeit der erforderlichen Arbeitskräfte sowie vergleichbare Leistungen in den letzten 5 Kalenderjahren.Registereinträge: Handelsregister, Handwerksrolle bzw. IHK – oder keine Eintragungspflicht.Insolvenzfreiheit: Kein laufendes Insolvenzverfahren, keine Liquidation.Zuverlässigkeit: Keine Ausschlussgründe gem. § 6e EU VOB/A; keine einschlägigen Verurteilungen in den letzten 2 Jahren.Steuern, Sozialversicherung, Berufsgenossenschaft: Ordnungsgemäße Beitrags- und Beitragspflichten.

Nachweise bei Zuschlag / in engerer Wahl

Erst auf Verlangen der Vergabestelle – typischerweise in der engeren Auswahl – sind folgende Bescheinigungen vorzulegen:

3 Referenznachweise über vergleichbare Leistungen der letzten 5 Jahre, jeweils mit Ansprechpartner, Leistungsbeschreibung, Auftragssumme, Ausführungszeitraum, eingesetzter Mitarbeiteranzahl, Beschreibung besonderer technischer/gerätespezifischer Anforderungen, Baumaßnahmen-Beschreibung, vertraglicher Rolle (Hauptauftragnehmer/ARGE/Nachunternehmer) und Bestätigung des Auftraggebers zur vertragsgemäßen Ausführung.Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Handwerksrollen- bzw. IHK-Eintrag.Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, des Finanzamts, Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG, qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft mit Lohnsummen.Ab Auftragssumme ≥ 30.000 € wird zusätzlich ein Auszug aus dem Gewerbezentralregister (§ 150a GewO) angefordert.Übersetzungen in deutscher Sprache, falls Originale nicht in Deutsch vorliegen.

Bietergemeinschaften und Nachunternehmer

Bietergemeinschaften müssen eine Erklärung in Textform abgeben mit:

Erklärung der ARGE-Bildung im Auftragsfall,Auflistung aller Mitglieder,Benennung des bevollmächtigten Vertreters,gesamtschuldnerischer Haftung,Unterschrift aller Mitglieder oder qualifizierter elektronischer Signatur.

Nachunternehmer (NU):

Art und Umfang der NU-Leistungen bereits im Angebot angeben; nachträgliche Änderungen nur mit schriftlicher Zustimmung des Auftraggebers.Auf Verlangen: Eigenerklärung zur Eignung oder PQ-Nummer des NU.Verzeichnis der NU-Leistungen (VHB 233) und Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen (VHB 235) sind verpflichtende Angebotsbestandteile.Bei Kapazitätsnutzung Dritter: Verpflichtungserklärung (VHB 236) mit Datum, Unterschrift und gemeinsamer Haftung.Mindestentgelterklärung des Auftragnehmers (231HB) sowie der Nachunternehmer (232HB) inklusive Entgelttabelle.Unbedenklichkeitsbescheinigung der Sozialkasse für jedes NU auf Anforderung; bei ausländischen NU mit deutscher Übersetzung; bei Tariflosigkeit formlose Eigenerklärung.

Technische und fachliche Anforderungen

MVAS-99-Schulungsnachweis für alle eingesetzten Personen bei Arbeiten mit nicht geringem verkehrlichem Auswirkungsgrad.Maschinendokumentation nach 252HB mit Abgasstandards gemäß EU 97/68/EG, Nachweisen über Nachrüstung bzw. Nicht-Nachrüstbarkeit, Zertifikaten für Partikelminderungssysteme (FAD, VERT, Schweizer Konformitätsbescheinigung oder PMK 2) – zu erstellen 2 Wochen nach NU-Vertrag, vor jedem Baustelleneinsatz.Einhaltung der einschlägigen Regelwerke: FGSV, FLL-Empfehlungen (Baumpflanzung Teil 1+2, ZTV-Baumpflege, Qualitätsanforderungen Mulchstoffe/Komposte, Sportplatzpflege, ZTV Wegebau), DIN 18920 (Baumschutz), DIN 18916 (Pflanzarbeiten), DIN EN 1467 (Konformitätserklärung für Sandsteinrohblöcke).Mischungsnummernbescheid für Rasenmischung RSM 2.1.Erklärung zur Verwendung von Holzprodukten (248HB) unter Einhaltung der ILO-Kernarbeitsnormen (Übereinkommen 29, 87, 98, 100, 105, 111, 138, 182).Eigenerklärung zu Natursteinen (250HB) – falls Natursteine eingesetzt werden.

Sicherheits- und Gesundheitsschutz

Benennung eines Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinators (SiGeKo) gemäß Baustellenverordnung und RAB 30.Verkehrssicherung der Baustelle nach RSA 21 und Regelplänen B IV/1, B IV/2.Schutzmaßnahmen für Bestandsbäume (DIN 18920) sowie Leitungsschutz / Erdauskunft vor Baubeginn.
KI-Hinweis: Alle Eignungskriterien wurden per KI aus den Vergabeunterlagen extrahiert. Mit TendiGo prüfen Sie in wenigen Minuten, ob Ihr Unternehmen die Anforderungen erfüllt.

Wettbewerb & Angebotsprognose

Erwartete Konkurrenz auf Basis vergleichbarer Vergaben
4–10Angebote erwartet
Median vergleichbarer Vergaben: rund 6 Angebote
Mittlere Konkurrenz
Wahrscheinliche Bieterzahl
1–3 · 34%4–10 · 52%11+ · 14%
Checkliste zur AngebotsabgabeKonkrete Schritte laut Vergabeunterlagen0 von 26 erledigt
Pflichtformulare und Eigenerklärungen
Leistungsverzeichnis und Preisangaben
Nachunternehmer und Bietergemeinschaft
Technische und fachliche Nachweise
Formale Anforderungen
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Auf einen Blick

Auftraggeber
Umweltbetrieb Bremen, Eigenbetrieb der Stadtgemeinde Bremen | Vergabekammer der Freien Hansestadt Bremen bei der Senatorin für Bau, Mobilität und Stadtentwicklung Referat 16 -Justiziariat-
Anschrift
28215 Bremen
Ort
28215 Bremen
Kategorie
Bremen
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Angebotsfrist

Erfüllungsort

Ort der Leistung
28215 Bremen
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