Zusammenfassung
Automatisch erstellt aus den VergabeunterlagenDas Bezirksamt Reinickendorf von Berlin sucht ein Ingenieurbüro, das ein Sanierungskonzept für die technischen Anlagen des denkmalgeschützten Ostseebrunnens vor dem Rathaus Reinickendorf (13437 Berlin) erstellt.
Worum es geht: Der bestehende Springbrunnen (Betonauffangbecken, mosaikverkleidete Brunnenkörper samt Technik) soll vor Ort untersucht und ein Konzept für die Sanierung entwickelt werden – inklusive Variantenvergleich, Kostenschätzung und denkmalschutzrechtlicher Abstimmung.
Was zu tun ist: Bestandsaufnahme, Kamerabefahrung der Brunnenrohre, hydraulische Untersuchung, Zustands- und Schadensbewertung, Erarbeitung von Sanierungsvarianten, Empfehlung einer Vorzugsvariante, Abschlussbericht sowie Erstellung von Ausschreibungsunterlagen für die spätere Sanierung. Die Ausführung der Sanierungsarbeiten selbst ist NICHT Teil des Auftrags.
Verfahren: UVgO, öffentliche Ausschreibung, nur ein Los, Zuschlag allein nach Preis. Angebote sind elektronisch über die Vergabeplattform Berlin (meinauftrag.rib.de) bis zum 15.09.2026 um 09:00 Uhr einzureichen.
Zeitplan & Fristen
Aus den Vergabeunterlagen extrahiertZuschlagskriterien
Gewichtung laut Vergabeunterlagen- Preis100%
Angebotspreis als einziges Wertungskriterium
Leistungsumfang
Aus den VergabeunterlagenProjektrahmen und Ausführungszeitraum
Auftraggeber: Bezirksamt Reinickendorf von Berlin, Straßen- und Grünflächenamt, Fachbereich Straßen.
Standort: Ostseebrunnen vor dem Rathaus Reinickendorf, 13437 Berlin.
Denkmalschutz: Der Brunnen ist denkmalgeschützt (Betonauffangbecken, mosaikverkleidete Brunnenkörper). Alle Planungen sind mit der Denkmalschutzbehörde abzustimmen und ggf. denkmalrechtliche Genehmigungen einzuholen.
Ausführungszeitraum (Planung/Konzeptphase): 21.09.2026 – 31.10.2026 (Fertigstellung Konzept bis 31.10.2026).
Abgrenzung: Die Durchführung/Ausführung der eigentlichen Sanierungsarbeiten am Brunnen ist NICHT Gegenstand dieses Auftrags – es geht ausschließlich um die Erstellung des Konzepts und der vorbereitenden Ausschreibungsunterlagen.
Bestandsaufnahme und Untersuchung
Bewertung und Variantenentwicklung
Bericht, Übergabe und weiteres Vorgehen
Eignungskriterien
Geforderte Nachweise laut VergabeunterlagenZwingende Ausschlussgründe
Es dürfen keine zwingenden Ausschlussgründe vorliegen, insbesondere: keine rechtskräftigen Verurteilungen / Geldbußen wegen Korruption, Betrug, Geldwäsche, Terrorismusfinanzierung sowie keine wesentlichen Verstöße gegen Steuer-, Abgaben- oder Sozialversicherungspflichten.
Bei Auftragswert ≥ 50.000 € (netto): zusätzlich Abfrage im Wettbewerbsregister – der Bieter muss auf Verlangen bestätigen, dass kein Eintrag vorliegt.
Fakultative Ausschlussgründe
Ausschluss möglich u. a. bei: schwerer Verfehlung, Insolvenz, Wettbewerbsverzerrung, Interessenkonflikt, früherer mangelhafter Auftragsausführung, Täuschung oder Manipulation.
Berufliche Befähigung und Qualifikation
Nachweis der beruflichen Befähigung der Leistungserbringer / Führungskräfte (Zeugnisse, Diplome, Studiennachweise oder vergleichbare Bescheinigungen).
Sofern die Leistung eine erlaubnis- oder eintragungspflichtige Tätigkeit darstellt, sind entsprechende Nachweise vorzulegen.
Fachliche Referenzen
Vorlage ausgewählter Referenzen über Arbeiten an denkmalgeschützten Objekten. Die genauen Anzahlen, Zeiträume und Volumina sind in den Vergabeunterlagen nicht weiter beziffert.
Weitere Nachweise und Formulare
Form der Angebotsabgabe
Ausgewählte Referenzen über Arbeiten an denkmalgeschützten Objekten
Nachweis über Referenzen aus vergleichbaren denkmalgeschützten Vorhaben