Zusammenfassung
Automatisch erstellt aus den VergabeunterlagenDie Stadt Offenbach am Main schreibt die Beförderung von Schülerinnen und Schülern mit geistigen und/oder körperlichen Einschränkungen zur Fröbelschule und deren Außenstellen (Kooperationsklassen an Offenbacher Schulen sowie ggf. Erich-Kästner-Schule in Langen) aus.
Es gibt drei Lose:
Die Leistung umfasst Hin- und Rückfahrt zu festen Zeitfenstern (morgens 07:45–08:45 Uhr, nachmittags bis 16:10 Uhr) sowie Tourenplanung, Bereitstellung geeigneter Fahrzeuge mit Begleitpersonal, Einhaltung von SaubFahrzeugBeschG-Quoten und das Führen monatlicher Kilometer-Nachweise. Vertragsbeginn ist der 15.07.2026, längstens bis 30.08.2030.
Zeitplan & Fristen
Aus den Vergabeunterlagen extrahiertZuschlagskriterien
Gewichtung laut Vergabeunterlagen- Angebotspreis35%
Der niedrigste Angebotspreis erhält 35 Punkte, die anderen Preise werden in Relation zum günstigsten Angebotspreis gesetzt.
- Qualitätskriterium60%
Betriebskonzept (Fahrdienstorganisation, Streckenpläne, Beschwerdemanagement, Einweisung des Fahrpersonals, Fort- und Weiterbildungen etc.) sowie Zertifikat für sichere Beförderung von Kranken und Menschen mit Behinderung.
- Nachhaltigkeitskriterien – Ökologische Aspekte / Fahrzeugbeschaffenheit gemäß SaubFahrzeugBeschG5%
Ökologische Aspekte – Fahrzeugbeschaffenheit gemäß Anforderungen des Saubere-Fahrzeuge-Beschaffungs-Gesetzes (SaubFahrzeugBeschG), siehe Formular für Anbieter zur Datenabfrage.
Niedrigster Angebotspreis erhält 35 Punkte, übrige Preise in Relation dazu. Maximal 100 Punkte (Preis 35 + Qualität 60 + Nachhaltigkeit 5).
Leistungsumfang
Aus den VergabeunterlagenAuftraggeber und Rahmenbedingungen
Auftraggeber ist die Stadt Offenbach am Main (Berliner Str. 100, 63065 Offenbach am Main). Die Beförderung erfolgt schultäglich nach hessischer Ferienregelung. Vertragsbeginn ist der 15.07.2026; der Vertrag verlängert sich automatisch um ein Schuljahr, sofern nicht 3 Monate vor Ende gekündigt wird – längstens jedoch bis zum 30.08.2030.
Fahrtenumfang und Zeitfenster
Pro Schultag finden zwei Beförderungstouren statt:
Eine Beförderungsdauer von mehr als 60 Minuten pro Fahrt ist nur in begründeten Ausnahmefällen zulässig.
Aufgaben des Auftragnehmers (übergreifend)
Fahrzeuganforderungen (alle Lose)
Anforderungen an Fahr- und Begleitpersonal (alle Lose)
Kalkulation und Abrechnung
Eignungskriterien
Geforderte Nachweise laut VergabeunterlagenPersönliche und rechtliche Zuverlässigkeit
Finanzielle Leistungsfähigkeit
Fachliche Eignung / Referenzen
Personelle Eignung
Technische Eignung
Mindestens 3 vergleichbare Referenzen aus den letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren sowie 3 Jahre dauerhafte Erfahrung mit der Beförderung von Schülerinnen und Schülern mit geistigen und/oder körperlichen Behinderungen
Art der Leistung, Auftragssumme, Ausführungszeitraum, maßgeblicher Leistungsumfang mit eigenem Personal, eingesetzte Arbeitnehmerzahl, besondere technische Anforderungen, Rolle (Haupt-ARGE/Nachunternehmer). Nachweis pro Referenz mit Ansprechpartner.