Zusammenfassung
Automatisch erstellt aus den VergabeunterlagenWorum geht's?
Lieferung, Montage und Wartung eines maschinenraumlosen Personenaufzugs für den Neubau des Zentrums Rosengarten (UG, EG, OG). Auftragnehmer plant, liefert und montiert die Anlage, nimmt sie in Betrieb, dokumentiert sie und wartet sie während der Gewährleistungsfrist.
Was muss eingereicht werden?
Vollständig ausgefülltes Angebotsschreiben, Leistungsverzeichnis mit Preisen, technische Datenblätter/Fabrikat-Angaben, Angaben zur Notruf-Leitstelle, Eigenerklärungen zur Eignung, Tariftreue/Mindestlohn-Erklärung (LTMG-BW), ggf. Erklärung der Bietergemeinschaft, ggf. Verzeichnis für Nachunternehmer.
Wichtige Frist:
Angebote müssen bis 24.08.2026 um 07:00 Uhr vorliegen.
Zeitplan & Fristen
Aus den Vergabeunterlagen extrahiertZuschlagskriterien
Gewichtung laut Vergabeunterlagen- Preis100%
Zuschlagskriterium Preis (einziges Wertungskriterium gemäß Nr. 5.5 der Aufforderung zur Angebotsabgabe). Die Jahrespauschalen für Wartung gehen ebenfalls in die Wertung ein.
Leistungsumfang
Aus den VergabeunterlagenArt und Umfang der Aufzugsanlage
Lieferung und Montage 1 Stück maschinenraumloser Personenaufzug:
Sicherheits- und Brandtechnik
Rauchableitung und Lüftung im Schacht:
Statische Brandfall-Steuerung: Rückrufhaltestelle, offene Tür, Blockierung.
Notruf: Aufschaltung auf ständig besetzte Notrufzentrale, automatische Evakuierung bei Stromausfall (batteriegepuffert). 48-monatiger Notrufweiterleitungsvertrag (Position 1.22).
Geräuschwerte: Kabine ≤57 dB(A), Türbetrieb ≤60 dB(A), vor Schachttür ≤53 dB(A), angrenzende Räume ≤30 dB(A).
Leistungsort, Leistungsort & Pflichten des Auftragnehmers
Leistungsort: Rosengarten (DE11A), PLZ 74538, Neubau Zentrum Rosengarten.
Vom AN zu erbringende Nebenleistungen (Auszug):
Inbetriebnahme, Abnahme und Dokumentation
Wartung, Gewährleistung und Notrufweiterleitung
Einzuhaltende Vorschriften und Normen
Eignungskriterien
Geforderte Nachweise laut VergabeunterlagenAllgemeine Eignung (Fachkunde, Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit)
Bieter müssen ihre Eignung nachweisen – entweder über eine Präqualifikation (Eintrag im Präqualifikationsverzeichnis, PQ-Nummer im Angebotsschreiben angeben) oder über eine Eigenerklärung (KEV 179 AngErg Eignung) bzw. die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE).
Im Fall der engeren Wahl müssen Eigenerklärungen durch Bescheinigungen zuständiger Stellen bestätigt werden; fremdsprachige Bescheinigungen sind mit deutscher Übersetzung vorzulegen. Es werden keine fehlenden Eignungsunterlagen nach Fristablauf nachgefordert.
Wirtschaftliche und steuerliche Voraussetzungen
Nachunternehmer und Eignungsleihe
Beim Einsatz anderer Unternehmen ist nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzungen erfüllen. Verpflichtungserklärungen (KEV 178) sind erforderlich. Bei Eignungsleihe haften Bieter und Nachunternehmer gemeinsam.