Zusammenfassung
Automatisch erstellt aus den VergabeunterlagenKurzbeschreibung:
Im denkmalgeschützten Rathaus Vacha (Fachwerkbau von 1613) werden historische Holzkassettendecken und Holzpaneele (Lambris) denkmalgerecht restauriert. Ein Tischlereibetrieb übernimmt dafür Reinigung, Kittung, Rekonstruktion fehlender Teile, Wiedereinbau sowie Grundierung und Farbbeschichtung – ergänzt durch neue Wandvertäfelungen in zwei Erdgeschossräumen.
Wichtige Eckpunkte:
Was Bieter wissen müssen:
Zeitplan & Fristen
Aus den Vergabeunterlagen extrahiertZuschlagskriterien
Gewichtung laut Vergabeunterlagen- Preis (Wertungssumme)100%
Der Preis wird aus der Wertungssumme des Angebotes ermittelt. Die Wertungssummen werden ermittelt aus den nachgerechneten Angebotssummen, insbesondere unter Berücksichtigung von Nachlässen, Erstattungsbetrag aus der Lohngleitklausel und Instandhaltungsangeboten. Bei Angeboten von Werkstätten für Behinderte wird ein Bonus von 15 Prozent auf die Wertungssumme eingeräumt.
Leistungsumfang
Aus den VergabeunterlagenBaustelleneinrichtung & Gerüste
Was zu tun ist:
Hinweise zur Logistik:
Vorbereitende Maßnahmen, Bestandssichtung & Dokumentation
Materialien, Befestigung & Beschichtung – gültig für alle Restaurierungsarbeiten
Vorgaben, die in allen Bereichen einzuhalten sind:
Restaurierung historische Holzlambris im 1. OG (Räume OG1_07, OG1_08, OG1_10)
Restaurierung historische Holzlambris im Sitzungssaal OG1_11
Restaurierung historische Holzkassettendecke im Sitzungssaal OG1_11
Restaurierung historische Holzlambris im Erdgeschoss (EG_01)
Restaurierung historische Fuß- und Gesimsbretter
Neue Wandvertäfelung in EG_03 und EG_05
Stundenlohnarbeiten
Eignungskriterien
Geforderte Nachweise laut VergabeunterlagenAllgemeine Eignung (gilt für Bieter und Nachunternehmer)
Fachliche Eignung:
Wirtschaftliche und finanzielle Eignung:
Präqualifikation & Eigenerklärung
Bieter können den Eignungsnachweis auf zwei Wegen erbringen:
1. Präqualifikation: Eintrag im Präqualifikationsverzeichnis des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. – PQ-Nummer im Angebotsschreiben angeben.
2. Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt 124): Vollständig ausgefüllt mit dem Angebot einreichen – Pflicht für nicht präqualifizierte Bieter.
Bei Zuschlag in engerer Wahl sind auf Verlangen der Vergabestelle ergänzende Bescheinigungen vorzulegen, z. B. Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Handwerkskarte/IHK-Eintrag, Unbedenklichkeitsbescheinigungen der Sozialkasse, des Finanzamts und der Berufsgenossenschaft, Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG sowie eine Referenzliste mit 3 vergleichbaren Referenzen.
Einsatz von Nachunternehmern und Eignungsleihe
Spezifische Vorgaben aus dem Thüringer Vergabegesetz (ThürVgG)
Arbeitsgemeinschaften (Bietergemeinschaften)
Zusatzpunkte für Werkstätten für behinderte Menschen
Vergleichbare Leistungen aus den letzten 5 Kalenderjahren – Tischlerarbeiten / Restaurierung historischer Holzarbeiten (z. B. Holzkassettendecken, Holzlambris, Denkmal)
Bestätigung des Auftraggebers über vertragsgemäße Ausführung; Angabe von Art der Leistung, Auftragssumme, Ausführungszeitraum, maßgeblichem Leistungsumfang, eingesetzten Arbeitskräften, Besonderheiten der Baumaßnahme, Denkmalstatus; nur auf Verlangen bei Zuschlag in engerer Wahl vorzulegen.