Zusammenfassung
Automatisch erstellt aus den VergabeunterlagenDie Hamburger Hochbahn AG sucht ein Transportunternehmen, das ihre Anlagentechnik (z.B. Transformatoren, Schaltanlagen, Verteilungen, Wechselrichteranlagen, Kabeltrommeln) im Großraum Hamburg befördert und ein- bzw. ausbringt.
Die Leistung umfasst Transporte mit eigenem Fuhrpark (LKW bis 7,5t/10t und LKW mit Ladekran bis 10t), eine Schwerlasteinbringungs-Kolonne für Nachtarbeit (24–4 Uhr) sowie eine trockene, schwerlasttaugliche Lagerfläche (>100 m²) im Großraum Hamburg.
Das Verfahren ist ein Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb in 3 Phasen. Die Vertragslaufzeit beträgt 4 Jahre mit Verlängerungsoption um bis zu 2×12 Monate.
Zeitplan & Fristen
Aus den Vergabeunterlagen extrahiertLeistungsumfang
Aus den VergabeunterlagenTransportleistung Anlagentechnik
Ausführung sämtlicher Transporte der Anlagentechnik der Hamburger Hochbahn AG im Großraum Hamburg.
Zu den zu transportierenden Gütern zählen insbesondere:
Die Leistung umfasst nicht nur die reine Beförderung, sondern auch das Ein- und Ausbringen der Anlagenteile vor Ort.
Fuhrpark und Schwerlastmittel
Der Auftragnehmer hat folgende Fahrzeuge und Mittel bereitzustellen:
Schwerlasteinbringungs-Kolonne und Nachtarbeit
Bereitstellung einer Schwerlasteinbringungs-Kolonne mit mindestens 4 Mitarbeitern.
Die Leistung erfolgt in der Betriebspause der U-Bahn nachts zwischen 24:00 und 04:00 Uhr.
Lagerung
Staub- und feuchtigkeitsempfindliche Elektroanlagen müssen bis zu 6 Monate gelagert werden können.
Anforderungen an die Lagerfläche:
Erfüllungsort und Erreichbarkeit
Erfüllungsort: Großraum Hamburg, Liegenschaften der Hamburger Hochbahn AG (NUTS-Code DE600).
Die Einsatzorte müssen innerhalb von 2 Stunden ab der Lagerfläche – inklusive Kolonne und Schwerlastmittel – erreichbar sein.
Eignungskriterien
Geforderte Nachweise laut VergabeunterlagenZwingende Ausschlussgründe
Es dürfen keine zwingenden Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 1 GWB vorliegen. Bieter müssen dies durch eine entsprechende Erklärung nachweisen.
Zudem dürfen keine Verstöße gegen § 21 SchwarzArbG vorliegen.
Fakultative Ausschlussgründe
Es dürfen keine fakultativen Ausschlussgründe nach § 124 GWB vorliegen. Bieter müssen dies durch eine entsprechende Erklärung nachweisen.
Formale Nachweise
Erforderliche Unterlagen:
Wirtschaftliche und personelle Eignung
Anzugeben sind:
Technische und logistische Leistungsfähigkeit
Der Bieter muss nachweisen bzw. erklären, dass er über folgende Ressourcen verfügt:
Sprach- und Qualifikationsanforderungen Personal
LKW-Fahrer, Kolonnenführer und Arbeiter müssen über Deutschkenntnisse verfügen, um Sicherheitsanweisungen verstehen und umsetzen zu können.
Zusätzlich ist eine Sicherheitsüberprüfung erforderlich.
Qualitätsmanagement
Erklärung über das Vorhandensein einer DIN EN ISO 9001-Zertifizierung – nur falls eine solche Zertifizierung vorhanden ist.
Verfahrens- und Vertragseignung
Anforderungen:
Referenzen für vergleichbare Transportdienstleistungen (Anlagentechnik inkl. Ein- und Ausbringen); genaue Anzahl und Definition laut Referenzliste/Bewertungsmatrix der Vergabeunterlagen
Bewertung der Referenzen fließt mit 15% in die Zuschlagswertung ein; konkrete Nachweise laut Referenzliste und Bewertungsmatrix