Zusammenfassung
Automatisch erstellt aus den VergabeunterlagenWas wird gemacht?
Die Kölner Verkehrs-Betriebe (KVB) beauftragen das Scannen der Tunnel-, Trog- und Haltestellenbauwerke im Prüfabschnitt E des Kölner Stadtbahnnetzes. Das Ergebnis sind 3D-Scandaten plus eine Kartierung der sichtbaren Schäden (Risse, Feuchtstellen, Hohlstellen).
Wie?
Mit einem Scanfahrzeug (z. B. Laserscanner, ggf. kombiniert mit Thermographie), das nachts in den betriebsarmen Zeiten auf den Gleisen fährt. Die Auswertung und Schadenkartierung übernimmt ein VFIB-zugelassener Bauwerksprüfer.
Was muss der Bieter liefern?
Scandatei mit Strecken-/Blockdefinitionen, Kartierungsdatei der Schäden, zwei Lizenzen für ein Visualisierungsprogramm. Die Leistung ist nicht in Lose aufgeteilt.
Zeitplan & Fristen
Aus den Vergabeunterlagen extrahiertZuschlagskriterien
Gewichtung laut Vergabeunterlagen- Preis100%
Angebotspreis als einziges Wertungskriterium für das wirtschaftlichste Angebot
Leistungsumfang
Aus den VergabeunterlagenPrüfgegenstand und Strecken
Zu scannen sind die Tunnel-, Trog- und Haltestellenbauwerke im Prüfabschnitt E der Kölner Stadtbahnanlagen, u. a.:
Weitere Bauwerke je Baulos: ein-, zwei- und dreigleisige Tunnel, Gabelungen, Kreuzungen, Trogstrecken, Gewölbequerschnitte, Strecken im offenen Rahmen, Unterführungen, Stützwände und Straßenbrücken. Vorhaltebauwerke (VHBW) sind vom Scanning ausgenommen.
Scanszenarien und Umfang
Es werden zwei Scanszenarien unterschieden:
Die normativen Grundlagen sind BOStrab und sinngemäß DIN 1076 sowie RI-EBW-PRÜF 10.5.2. Geprüft werden u. a. Risse, Feuchtstellen und Hohlstellen.