Zusammenfassung
Automatisch erstellt aus den VergabeunterlagenDie Stadt Meppen vergibt im Rahmen des Umbaus und der energetischen Sanierung der Marienschule (Marienstraße 21, 49716 Meppen) die Lieferung und den Einbau neuer Kunststofffenster. Die Arbeiten umfassen den Rückbau und die fachgerechte Entsorgung der Bestandsfenster, die Lieferung und Montage neuer Kunststofffenster mit Wärme- und Sonnenschutzverglasung sowie ergänzende Winkelverleistungen – aufgeteilt in zwei zeitlich versetzte Bauabschnitte (Oktober 2026 bis Herbst 2027). Angebote sind elektronisch über die Vergabeplattform subreport bis zum 25.08.2026 um 10:00 Uhr einzureichen.
Zeitplan & Fristen
Aus den Vergabeunterlagen extrahiertZuschlagskriterien
Gewichtung laut Vergabeunterlagen- Preis100%
Der Preis wird aus der Wertungssumme des Angebotes ermittelt. Die Wertungssummen werden aus den nachgerechneten Angebotssummen ermittelt, insbesondere unter Berücksichtigung von Nachlässen, Erstattungsbetrag aus der Lohngleitklausel und Instandhaltungsangeboten. Bei Angeboten von Werkstätten für Behinderte wird ein Bonus von 15 Prozent auf die Wertungssumme eingeräumt.
Die Wertungssummen werden ermittelt aus den nachgerechneten Angebotssummen, insbesondere unter Berücksichtigung von Nachlässen, Erstattungsbetrag aus der Lohngleitklausel, Instandhaltungsangeboten. Werkstätten für Behinderte erhalten einen Bonus von 15 Prozent auf die Wertungssumme.
Leistungsumfang
Aus den VergabeunterlagenGemeinsame Leistungen für beide Bauabschnitte
Folgende Leistungen gelten einheitlich für den gesamten Auftrag:
Ablauf und Zeitrahmen
Die Leistung wird in zwei zeitlich versetzten Bauabschnitten (BA 1 und BA 2) erbracht. Der voraussichtliche Ausführungsbeginn liegt am 01.10.2026 nach Aufforderung durch den Auftraggeber; die Gesamtausführung erstreckt sich bis ca. Herbst 2027. Pro Bauabschnitt stehen Facharbeiter-Stundenlohnarbeiten (jeweils ca. 10 h) ausschließlich auf Anordnung der Bauleitung zur Verfügung, die mit täglich bestätigten Tagelohnzetteln abzurechnen sind.
Eignungskriterien
Geforderte Nachweise laut VergabeunterlagenFachliche Eignung – Präqualifikation oder Eigenerklärung
Der Bieter muss seine Eignung entweder durch eine PQ-Nummer (Eintrag im Präqualifikationsverzeichnis des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V.) oder durch das ausgefüllte Formblatt 124 'Eigenerklärung zur Eignung' nachweisen. Das Formblatt enthält Angaben zu gewerblichem Rechtsschutz, Handelsregistereintragung, USt-IdNr., Haftpflichtversicherung, Personalqualifikationen, Referenzen und Jahresumsatz.
Referenzen
Auf Verlangen der Vergabestelle sind Referenznachweise vorzulegen, die vergleichbare Kunststofffenster-Projekte (Lieferung und Einbau) abdecken. Werden Nachunternehmen eingesetzt, müssen auch für diese vergleichbare Referenzen (oder eine PQ-Nummer) eingereicht werden.
Persönliche und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit
Auf Verlangen vorzulegen:
Steuerliche und soziale Voraussetzungen
Auf Verlangen vorzulegende Unbedenklichkeitsbescheinigungen:
Zusätzlich: Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG.
Vergabe- und tarifrechtliche Erklärungen
Mit dem Angebot abzugeben (auch für Subunternehmen):
Bei laufendem Insolvenz-/Sanierungsverfahren ist auf Verlangen ein rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan vorzulegen.
Konditionelle Pflichten
Bei Auftragssummen ≥ 30.000 € netto fordert die Vergabestelle den Wettbewerbsregister-Auszug an; bei Auftragssummen ≥ 250.000 € netto ist eine Vertragserfüllungssicherheit in Höhe von 5 % der Auftragssumme (inkl. USt.) zu hinterlegen.
Vergleichbare Kunststofffenster-Projekte (Lieferung und Einbau) gemäß Formblatt VHB-FB 124 – genaue Anzahl im vorliegenden Material nicht spezifiziert, mindestens eine Referenz vorgesehen; bei Nachunternehmen ebenfalls vergleichbare Referenzen (oder PQ-Nummer) erforderlich
Über Formblatt 124 Eigenerklärung zur Eignung, vorzulegen auf Verlangen der Vergabestelle