Zusammenfassung
Automatisch erstellt aus den VergabeunterlagenBeim Ausbau der Kirchstraße in Bullay (Verbandsgemeinde Zell, Rheinland-Pfalz) muss das Baufeld vor den eigentlichen Straßenbauarbeiten auf Kampfmittel untersucht und geräumt werden.
Das ist eine typische Vorbereitungsmaßnahme: Ein Fachunternehmen sucht den Untergrund nach Blindgängern, Granaten oder Munitionsresten ab und beseitigt Funde fachgerecht, damit die anschließenden Tiefbauarbeiten sicher durchgeführt werden können.
Für die Bieter bedeutet das: Erfahrung im Umgang mit Kampfmitteln nachweisen, ein schlüssiges Sondierungs- und Räumkonzept vorlegen und ein verbindliches Angebot abgeben.
Zeitplan & Fristen
Aus den Vergabeunterlagen extrahiertLeistungsumfang
Aus den VergabeunterlagenGegenstand der Leistung
Ausgeschrieben ist die Kampfmittelsondierung und -räumung im Zuge des Ausbaus der Kirchstraße in 56869 Bullay (Verbandsgemeinde Zell, Rheinland-Pfalz).
Die Leistung ist eine vorbereitende Sicherungsmaßnahme für den späteren Straßenbau: Vor dem eigentlichen Tiefbau muss der Untergrund im betroffenen Baufeld auf Kampfmittel (z.B. Blindgänger, Granaten, Munitionsreste) untersucht und ggf. geräumt werden, damit die anschließenden Bauarbeiten gefahrlos erfolgen können.
Einsatzort und Umfeld
Einsatzort ist die Kirchstraße in der Ortsgemeinde Bullay (56869 Bullay), Verbandsgemeinde Zell, Landkreis Cochem-Zell, Rheinland-Pfalz. Die Maßnahme ist eingebettet in den geplanten Ausbau der Kirchstraße und umfasst die für den Straßenbau benötigten Flächen.
Inhaltliche Hinweise aus den Unterlagen
Die vorliegenden Stammdaten enthalten über den Leistungsgegenstand "Kampfmittelsondierung und -räumung im Zuge des Ausbaus der Kirchstraße" hinaus keine detaillierten Angaben zu Flächengröße, Sondiertiefe, Bauabschnitten oder zum genauen Räumverfahren. Solche Angaben sind im weiteren Vergabeverfahren (Leistungsverzeichnis, Vorbemerkungen) zu erwarten.
Eignungskriterien
Geforderte Nachweise laut VergabeunterlagenHinweis zu den vorliegenden Unterlagen
In den vorliegenden Stammdaten sind keine konkreten Eignungskriterien (z.B. Befähigungsnachweise, Referenzanforderungen, Mindestumsatz, Haftpflichtsummen) hinterlegt.
Erwartbar sind für eine Kampfmittelräumung üblicherweise Nachweise zur fachlichen Befähigung (z.B. Zulassung als Kampfmittelbeseitigungsdienst bzw. entsprechende behördliche Erlaubnis), Erfahrung mit vergleichbaren Projekten sowie eine ausreichende Betriebs- und Personalstruktur. Verbindliche Anforderungen sind den Vergabeunterlagen des Auftraggebers (Verbandsgemeinde Zell) zu entnehmen.