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VKE D171, B228, Ersatzneubau Krefeld-Uerdinger Rheinbrücke - Umweltplanerische Leistungen

DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH | Vergabekammern des Bundes | DEGES - Abt. R5Berlin, BerlinVeröffentlicht:
Angebotsfrist: noch 20 Tage

Zusammenfassung

Automatisch erstellt aus den Vergabeunterlagen

Im Zuge des Ersatzneubaus der Krefeld-Uerdinger Rheinbrücke (B 228 zwischen Duisburg und Krefeld) sucht die DEGES GmbH ein Umweltplanungsbüro, das fünf Fachgutachten erstellt: Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP), Landschaftspflegerischer Begleitplan (LBP), Artenschutzbeitrag, FFH-Verträglichkeitsprüfung und Fachbeitrag zur Wasserrahmenrichtlinie (WRRL). Die Ausschreibung erfolgt im offenen Verfahren ohne Lose, die Vertragslaufzeit ist ca. 36 Monate (Beginn 01.01.2027). Angebote werden elektronisch über das Bietercockpit eingereicht, Angebotsfrist ist der 29.09.2026 um 12:00 Uhr. Maßgeblich sind neben dem Konzept der Projektabwicklung (Gewichtung 60 %) auch der Preis (40 %); das Konzept ist nicht nachreichbar – bei Fehlen erfolgt Angebotsausschluss.

Ausschreibung ansehen

Zeitplan & Fristen

Aus den Vergabeunterlagen extrahiert
Noch 20 Tage bis zur Angebotsfrist — 29. September 2026
HEUTE
Termin / FristAUG2026 FEB AUG FEB AUG FEB AUG
Veröffentlichung26. Aug. 2026
Angebotsfrist29. Sep. 2026
Angebotsöffnung29. Sep. 2026
Bindefrist29. Sep. – 29. Dez. 2026
Vertragsbeginn1. Jan. 2027
Vertragslaufzeit1. Jan. 2027 – 31. Dez. 2029
Fertigstellung abgestimmte Unterlagenca. 1. Juli – 30. Sep. 2027
Vertragsende31. Dez. 2029
vor Angebotsabgabenach Angebotsabgabegeschätzt

Zuschlagskriterien

Gewichtung laut Vergabeunterlagen
Preis & Qualität2 Kriterien
Preis 40%Qualität 60%
  • Honorar/Preis40%

    Der Preis (in €, netto) wird ermittelt aus der Wertungssumme des Angebotes (nachgerechnete Angebotssumme). Normierung auf 0-5 Punkteskala: 5 Punkte = niedrigster Preis, 0 Punkte = 2,0-faches des niedrigsten Preises, lineare Interpolation dazwischen.

  • Konzept der Projektabwicklung60%

    Bewertet wird ein eingereichtes Konzept zur Projektabwicklung (max. 10 DIN A4-Seiten) mit folgendem Inhalt: Benennung der erforderlichen Arbeitsschritte, grober Terminplan mit Abhängigkeiten und Meilensteinen, personalbezogener Einsatzplan mit namentlicher Benennung von Projektingenieur und Projektleiter, Organigramm, Zusammenarbeit mit weiteren Planern, Konzept der Qualitätssicherung. Bewertung 0-5 Punkte, nur volle Punktwerte, einzelne Fragestellungen gleichwertig gewichtet. Höhere Bewertung als Preis, da für Projekterfolg maßgebend.

Preis: 5 Punkte = niedrigster Preis, 0 Punkte = 2,0-faches des niedrigsten Preises, dazwischen lineare Interpolation (bis 3 Nachkommastellen). Qualitative Kriterien: Bewertung 0-5 Punkte, nur volle Punktwerte. Gesamtpunktzahl = gewichtete Summe. Bei Punktgleichheit: niedrigster Preis gewinnt.

KI-Hinweis: Zuschlagskriterien, Gewichtungen (40% Preis, 60% Konzept) und Bewertungsmethodik sind vollständig im Dokument angegeben.

Leistungsumfang

Aus den Vergabeunterlagen

Projektkontext und Aufgabe

Die bestehende, denkmalgeschützte Krefeld-Uerdinger Rheinbrücke (erbaut 1933–1936, seit 1987 in der Denkmalliste) führt die B 288 zwischen Duisburg-Mündelheim und Krefeld-Zentrum. Sie ist mit rund 24.000 Kfz/Tag belastet (ca. 15 % Schwerverkehr) und muss ersetzt werden, weil ein sicherer Betrieb nur noch bis ca. 2035 möglich ist. Im Projekt ist zudem eine Deichrückverlegung im Mündelheimer Rheinbogen vorgesehen (Bauzeit voraussichtlich 2026–2030).

Zu erbringen ist ein Bündel umweltplanerischer Fachgutachten für die Vorplanung sowie die Entwurfs- und Genehmigungsplanung. Die Leistungen sind eng miteinander und mit dem Fachplanungsteam (Straße, Brücke, Schall, Luftschadstoff, Bodenschutz, Entwässerung) abzustimmen und werden voraussichtlich bis Q3 2027 in der abgestimmten Fassung fertiggestellt.

Leistungsbestandteile im Überblick

Die Vergabe umfasst fünf Fachbeiträge, die alle nach demselben Prinzip strukturiert sind (Leistungsphasen analog HOAI/HVA F-StB):

1. Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) – Anlage C_02

2. Landschaftspflegerischer Begleitplan (LBP) – Anlage C_04

3. Artenschutzbeitrag – Anlage C_06

4. FFH-Verträglichkeitsprüfung – Anlage C_07

5. Fachbeitrag zur Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) – Anlage C_08

Zusätzlich sind Honorarermittlungen (Grundleistungen und Besondere Leistungen) zu erstellen.

Inhalt der fünf Fachbeiträge

Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP): Schutzgutbezogene Prüfung nach § 2 UVPG (Mensch/Gesundheit, Tiere/Pflanzen/biologische Vielfalt, Fläche/Boden, Wasser, Luft, Klima, Landschaft, kulturelles Erbe, sonstige Sachgüter, Wechselwirkungen). Bis zu drei planerische Lösungen (Hauptvarianten) sind zu untersuchen. Berücksichtigung von Bau-, Anlagen- und Betriebswirkungen sowie Vermeidungs-/Verminderungsmaßnahmen und Ausgleichbarkeit. Leistungsphasen (Bewertungsanteile): Klären der Aufgabenstellung (3 %), Grundlagenermittlung (37 %), vorläufige Fassung (48,75 %), abgestimmte Fassung (10 %).

Landschaftspflegerischer Begleitplan (LBP): Bestandsaufnahme und Bewertung von Naturhaushalt, Biotoptypen und Schutzstatus; Konfliktanalyse; Konfliktminderung; Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen; Natura-2000-Maßnahmen; Kostenermittlung. Leistungsphasen: Klären der Aufgabenstellung (3 %), Grundlagenermittlung (37 %), vorläufige Fassung (50 %), abgestimmte Fassung (10 %). Vorläufiger Untersuchungsraum rund 250 ha. Anzuwenden u. a.: RE 2012, RLBP 2011, Musterkarten LBP 2011, BNatSchG, FFH-Richtlinie sowie Regelwerke des Landes NRW.

Artenschutzbeitrag: Auswertung vorliegender faunistischer Daten (Höhlen/Spalten, Brutvögel, Horstbäume, Rastvögel, Fledermäuse, Amphibien, Reptilien, Libellen, Falter, Dachs). Inhalte: Relevanzprüfung, Art-für-Art-Konfliktanalyse mit Vermeidungs- und CEF-Maßnahmen, Prüfung von Ausnahmevoraussetzungen (FCS-Maßnahmen, Alternativenprüfung, zwingende Gründe des überwiegenden öffentlichen Interesses) sowie abgestimmte Endversion. Grundlage: BNatSchG, Anh. IV FFH-RL, Vogelschutzrichtlinie.

FFH-Verträglichkeitsprüfung: Prüfungen gemäß § 34 BNatSchG für drei FFH-Gebiete:

DE-4605-301 „Latumer Bruch mit Buersbach, Stadtgräben und Wasserwerk" (ca. 1.120 m vom Vorhaben)DE-4405-301 „Rhein-Fischschutzzonen zwischen Emmerich und Bad Honnef" (ca. 2.360 m)DE-4606-301 „Die Spey" (ca. 2.360 m)

Bestandsaufnahmen, Wirkungsanalysen, Schadensbegrenzungsmaßnahmen, Kohärenzsicherung, ggf. FFH-Vorprüfung und FFH-Ausnahmeprüfung. Ortsbesichtigungen und Behördenabstimmungen erforderlich.

Fachbeitrag Wasserrahmenrichtlinie (WRRL): Vereinbarkeit mit den Zielen der EG-WRRL (umgesetzt in §§ 27 und 47 WHG). Betroffen sind der Rhein als Oberflächenwasserkörper sowie die Grundwasserkörper 27_09 und 27_10 „Niederung des Rheins". Inhalte: Bestandsaufnahme und Bewertung, Salzfrachtberechnung (Taumittel-Einsatz und -Verbleib, MQ, Ausgangssalzbelastung, Mittel-/Spitzenbelastung), Vorhabenbeschreibung hinsichtlich gewässerrelevanter Wirkungen, Prüfung Verschlechterungs- und Verbesserungsverbot (ggf. Ausnahmen nach § 31 WHG), Gesamteinschätzung. Rechtliche Grundlagen: LWG NRW, OGewV, GrwV.

Übergreifende Aufgaben und Zusammenarbeit

Erstellung von Arbeitsabläufen mit Zwischenterminen und frühzeitige Erkennung von Planungswiderständen.Regelmäßige Planungsbesprechungen mit dem Auftraggeber (mindestens monatlich; Videokonferenz oder in Düsseldorf) – nicht gesondert vergütet.Fachliche Unterstützung der Planungsbeteiligten (Straße, Brücke, Schall, Luftschadstoff, Bodenschutz, Entwässerung etc.).Frühzeitige Hinweise für die DEGES-Fachplanung (Umweltunterlagen, Entwässerung, Bauwerke, Strecke).Abstimmung mit Bund-Länder-Behörden gemäß RE 2012.Interne Qualitätsprüfung aller Teilleistungen ist zu dokumentieren.

Übergabe von Ergebnissen

Alle Gutachten sind digital und analog zu übergeben:

Digital: Pläne als dwg/dxf/shp + PDF; Texte/Berechnungen als Word (docx) und Excel (xlsx); Präsentationen als PowerPoint (pptx).Zusätzlich: 3-fach kopierfähiger Farbausdruck.Bestands- und Objektdaten in den Formaten OKSTRA, IFC bzw. SHAPE.Unterlagen sind als „Verfasser" zu unterzeichnen.Schriftfeld des Auftraggebers übernehmen, Pläne DIN-gerecht falten, normengerechte farbige Gestaltung mit Planzeichen und Legende.

Honorar und Vertragsmodalitäten

Art der Leistung: landschaftsplanerische Leistungen gemäß TVB-Landschaft (Ausgabe 2021) sowie ZVB-ING-DEGES (Stand 10/2022).Vergütung überwiegend pauschal.Optional abrufbare Leistungen nur nach schriftlichem Abruf durch den Auftraggeber.Planungsbesprechungen mit dem AG sind nicht gesondert vergütet; sonstige Abstimmungen mit Dritten werden über eine Tagespauschale gemäß Leistungsbeschreibung abgerechnet.Personal: Personaleinsatz nach dem vorgestellten/namentlich benannten Personal; personelle Änderungen nur mit schriftlicher Zustimmung des AG.Ausführungszeitraum: 01.01.2027 bis 31.12.2029 (ca. 36 Monate); Meilensteine werden im Kick-off-Termin einvernehmlich festgelegt.Haftpflichtversicherung erforderlich: mind. 3 Mio. EUR Personenschäden, 1,5 Mio. EUR sonstige Schäden, Umweltschäden nach USchadG eingeschlossen.Elektronische Rechnungsstellung verpflichtend.

Eignungskriterien

Geforderte Nachweise laut Vergabeunterlagen

Berufsqualifikation

Nachweis gemäß § 75 (1) bis (3) VgV: Ausbildungs- und Befähigungsnachweise sind mit dem Angebot vorzulegen.

Unternehmens-Referenz

Mindestens ein Referenzprojekt aus den letzten 5 Jahren (ab 2021) im Bundesfernstraßenbau, das alle vier Leistungsbestandteile UVP, LBP, Artenschutzbeitrag und WRRL umfasst. Alternativ: ein Referenzprojekt aus den letzten 5 Jahren zum Neubau oder Ersatzneubau einer Mehrfeldbrücke im Zuge einer mind. 2-streifigen Straßenbrücke über eine Bundeswasserstraße im Rahmen eines Planfeststellungsverfahrens mit denselben vier Leistungsbestandteilen. Nachweis additiv auch über max. drei Referenzprojekte möglich.

Personelle Anforderungen

Mitarbeiter 1 (Projektingenieur):

Hochschul- oder Fachschulabschluss in Geografie, Biologie, Landschaftsplanung oder vergleichbar.Mindestens 3 Jahre Berufserfahrung in der Erstellung mindestens einer der folgenden Unterlagen: UVP-Bericht, LBP, Artenschutzbeitrag, FFH-VP (inkl. Vorprüfung) oder FB WRRL.Mindestens ein Referenzprojekt aus den letzten 7 Jahren (ab 2019) mit mindestens einer dieser Leistungen.

Mitarbeiter 2 (Projektleiter):

Hochschul- oder Fachschulabschluss in Geografie, Biologie, Landschaftsplanung oder vergleichbar.Mindestens 5 Jahre Berufserfahrung in der Erstellung mindestens einer der genannten Unterlagen im Rahmen eines Planfeststellungsverfahrens.Eigenes Referenzprojekt aus den letzten 5 Jahren mit mindestens einer der genannten Leistungen UND entweder Bundesfernstraßenprojekt mit Länge > 3 km ODER Ersatzneubau/Neubau/Sanierung einer Mehrfeldbrücke im Zuge einer mind. 2-streifigen Straßenbrücke über eine Bundeswasserstraße.

Beide Mitarbeiter müssen namentlich benannt werden; Personenidentität zwischen MA 1 und MA 2 ist unzulässig.

Formale Eignungsnachweise

Aktueller Handelsregisterauszug (nicht älter als 3 Monate), einzureichen mit dem Angebot.Eigenerklärung zur Eignung (HVA F-StB) – alternativ Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE).Eigenerklärung zur EU-Russlandsanktion.Bei Bietergemeinschaften: Erklärung aller Mitglieder (ARGE-Bildung, bevollmächtigter Vertreter, Gesamtschuldner-Haftung), ggf. fortgeschritten oder qualifiziert signiert.Bei Unterauftragnehmern: Benennung im EU-Verzeichnis und auf Verlangen Nachweise sowie Verpflichtungserklärungen.Bei Eignungsleihe: Verzeichnis der anderen Unternehmen + Verpflichtungserklärung + Haftungserklärung (gemeinsame Haftung).

Konzept der Projektabwicklung (zwingend – nicht nachreichbar)

Vorlage eines Konzepts der Projektabwicklung (max. 10 DIN A4-Seiten) inklusive Organigramm und Personaleinsatzplanung. Das Konzept ist zwingend mit dem Erstangebot einzureichen; fehlt es, ist es nicht nachforderbar und führt zum Angebotsausschluss.

Wichtiger Hinweis zur Nachreichung

Fehlende Angaben oder Unterlagen werden nicht nachgefordert und führen zum Angebotsausschluss. Das betrifft insbesondere das Konzept der Projektabwicklung sowie sämtliche Eignungs- und Referenznachweise.

Referenzprojekte
1 (oder additiv max. 3 Projekte) ReferenzenZeitraum: letzte 5 Jahre (ab 2021)

Mindestens ein Referenzprojekt aus den letzten 5 Jahren (2021 ff.) im Bundesfernstraßenbau, das UVP-Bericht UND Landschaftspflegerische Begleitplanung UND Artenschutzfachbeitrag UND Fachbeitrag Wasserrahmenrichtlinie umfasst – alternativ: Neubau/Ersatzneubau einer Mehrfeldbrücke im Zuge einer mind. 2-streifigen Straßenbrücke über eine Bundeswasserstraße im Planfeststellungsverfahren mit denselben vier Leistungsbestandteilen

über Projektdatenblatt/Referenzbescheinigung; Anrechnung auch über Eignungsleihe möglich

1 (additiv max. 2 Projekte) ReferenzenZeitraum: letzte 7 Jahre (ab 2019)

Mitarbeiter 1 (Projektingenieur): mind. 1 Referenzprojekt aus den letzten 7 Jahren mit mindestens einer der Leistungen UVP-Bericht, Landschaftspflegerischer Begleitplan, Artenschutzfachbeitrag, FFH-Verträglichkeitsprüfung (inkl. Vorprüfung) oder Fachbeitrag WRRL

über Referenzbescheinigung

1 (additiv max. 2 Projekte) ReferenzenZeitraum: letzte 5 Jahre (ab 2021)

Mitarbeiter 2 (Projektleiter): mind. 1 Referenzprojekt aus den letzten 5 Jahren mit mind. einer der genannten Leistungen UND entweder Bundesfernstraßenprojekt mit Länge > 3 km ODER Ersatzneubau/Neubau/Sanierung Mehrfeldbrücke im Zuge einer mind. 2-streifigen Straßenbrücke über eine Bundeswasserstraße

über Referenzbescheinigung

KI-Hinweis: Alle Eignungskriterien wurden per KI aus den Vergabeunterlagen extrahiert. Mit TendiGo prüfen Sie in wenigen Minuten, ob Ihr Unternehmen die Anforderungen erfüllt.

Wettbewerb & Angebotsprognose

Erwartete Konkurrenz auf Basis vergleichbarer Vergaben
4–10Angebote erwartet
Median vergleichbarer Vergaben: rund 6 Angebote
Mittlere Konkurrenz
Wahrscheinliche Bieterzahl
1–3 · 34%4–10 · 37%11+ · 30%
Checkliste zur AngebotsabgabeKonkrete Schritte laut Vergabeunterlagen0 von 25 erledigt
Formale Angebotsunterlagen
Eignungsnachweise
Fachliche Nachweise – Personal und Referenzen
Preisblätter und Honorar
Konzept der Projektabwicklung (Pflicht – nicht nachreichbar!)
Zusätzliche Anlagen
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Auf einen Blick

Auftraggeber
DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH | Vergabekammern des Bundes | DEGES - Abt. R5
Anschrift
10117 Berlin
Ort
10117 Berlin
Kategorie
Berlin
Veröffentlicht
Angebotsfrist
Auftraggeber-Website
www.deges.de

Erfüllungsort

Ort der Leistung
10117 Berlin
Berlin

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