Zusammenfassung
Automatisch erstellt aus den VergabeunterlagenDie Landesstraßenbaubehörde Sachsen-Anhalt (Regionalbereich Ost, Straßenmeisterei Zerbst) sucht für die Winterdienstsaisons 2026/27 bis 2029/30 einen Auftragnehmer, der ein wintertaugliches Fahrzeug mit Fahrer für den Winterdienst (Räumen und/oder Streuen) auf Radwegen im Gebiet der Stadt Zerbst stellt.
Was ist zu tun:
Was muss eingereicht werden:
Zuschlag: erhält das wirtschaftlichste Angebot (niedrigster Preis, 100 %).
Zeitplan & Fristen
Aus den Vergabeunterlagen extrahiertZuschlagskriterien
Gewichtung laut Vergabeunterlagen- Preis100%
Wertungssumme des Angebotes unter Berücksichtigung günstigerer Grund- oder Wahlpositionen sowie eines eventuellen Nachlasses ohne Bedingungen. Berücksichtigung der Stundenverrechnungssätze mit Gewichtung 80% (Räum- und/oder Streudienst inkl. Fahrer) und 20% (Bereithaltung des Fahrzeuges inkl. Fahrer). Normierung auf 0-10 Punkte mittels linearer Interpolation.
Der Preis (Wertungssumme in €) wird auf einer Punkteskala von 0 bis 10 Punkten linear interpoliert: 10 Punkte = niedrigster Preis, 0 Punkte = 2-facher niedrigster Preis (oder höher). Wichtung der Stundenverrechnungssätze: Räum- und/oder Streudienst inkl. Fahrer 80%, Bereithstellung des Fahrzeuges inkl. Fahrer 20%.
Leistungsumfang
Aus den VergabeunterlagenGestellung Fahrzeug und Fahrer
Bereitstellung eines betriebs- und verkehrssicheren Fahrzeugs mit Winterdiensttechnik (Aufsatzstreumaschine mind. 0,3 m³ Trockensalz und Vorbauschneepflug mit max. 2,00 m Räumbreite) inklusive Fahrer. Außenmaße: max. 2,20 m Höhe und 2,20 m Breite.
Anforderungen an das Fahrzeug:
Anforderungen an den Fahrer:
Einsatzzeiten und Reaktion
Einsatzbereitschaft täglich 03:00–22:00 Uhr, bei Bedarf auch 2-Schichtbetrieb. Einsatz auf Abruf durch den Auftraggeber, auch bei Tag und Nacht, an Sonn- und Feiertagen.
Das Fahrzeug muss spätestens 24 Stunden nach Aufforderung in der Meisterei eintreffen.
Einsatzarten
Zwei Einsatzarten auf Radwegen (Freie Strecken und Ortsdurchfahrten, entlang von Bundes-, Landes- und Kreisstraßen):
Beide mit vmax ≤ 62 km/h unter Einhaltung zulässiger Achslasten.
Erfassung und Berichte
Erfassung der Fahrten durch automatische Geräte des Auftraggebers. Bei Ausfall der automatisierten Erfassung hat der Auftragnehmer lückenlose Fahrtennachweise zu führen, die vom Auftraggeber gegenzuzeichnen sind.
Eintragung in den Winterdienstbericht handschriftlich bis Schichtende.
Beförderung und Mitnahme
Der Auftragnehmer befördert ohne gesonderte Vergütung: Winterdienstgeräte, Werkzeuge, Bau-/Tau-/Streustoffe. Mitfahrt von Mitarbeitern des Auftraggebers ist gestattet.
Der Auftraggeber kann Begleitpersonal mitgeben; Hilfskräfte für die Bedienung der Winterdienstgeräte können ebenfalls vom Auftraggeber gestellt werden. Hilfskräfte des Auftragnehmers nur nach vorheriger Vereinbarung und gegen gesonderte Vergütung.
Eignungskriterien
Geforderte Nachweise laut VergabeunterlagenAusschlussgründe
Es dürfen keine Ausschlussgründe vorliegen:
Wirtschaftliche und finanzielle Eignung
Technische und berufliche Eignung
Formale Teilnahmebedingungen
Mindestens 1 vergleichbare Referenz (Winterdienst / Räumen und/oder Streuen)
Bezeichnung der Leistung, Auftragswert, Erbringungszeitpunkt und Auftraggeber; auf Verlangen Bescheinigung über ordnungsgemäße Ausführung