Zusammenfassung
Automatisch erstellt aus den VergabeunterlagenDas Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung Rheinland-Pfalz schreibt die Durchführung einer zertifizierten, berufsbegleitenden Weiterbildung für Hebammen, Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpflegende (FGKiKP) und vergleichbare Gesundheitsberufe aus.
Die Maßnahme umfasst mindestens 270 Unterrichtseinheiten (à 45 Minuten), verteilt auf zehn dreitägige Präsenzmodule mit Supervision, und muss den bundesweit einheitlichen Qualifizierungsstandards des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen (NZFH) entsprechen. Sie ist in den Kalenderjahren 2027 und 2028 innerhalb von ca. 1–1,5 Jahren durchzuführen, idealerweise mit Beginn vor den rheinland-pfälzischen Sommerferien 2027.
Der Auftragnehmer organisiert die gesamte Maßnahme (Räume, Referenten, Material, Anmeldung, Evaluation), beantragt die Bildungsfreistellung für die Teilnehmenden und überträgt alle Verwertungsrechte an den erstellten Materialien dem Auftraggeber.
Angebote sind ausschließlich elektronisch über den Vergabemarktplatz Rheinland-Pfalz einzureichen.
Zeitplan & Fristen
Aus den Vergabeunterlagen extrahiertZuschlagskriterien
Gewichtung laut Vergabeunterlagen- Preis40%
Angebotspreis gemäß Preisblatt (Anlage 3)
- Leistung60%
Gesamtbewertung der fachlichen Leistungsfähigkeit anhand der nachfolgenden Kriterien
Leistungsumfang
Aus den VergabeunterlagenZielgruppe und Inhalt der Qualifizierung
Organisation und Durchführung
Personal und Kursbegleitung
Abschluss, Zertifizierung und Rechte
Zeitrahmen und Vergütung
Eignungskriterien
Geforderte Nachweise laut VergabeunterlagenUnternehmensanforderungen
Zuverlässigkeit und rechtliche Eignung
Fachliche und persönliche Eignung des eingesetzten Personals
Fachliche Expertise und Referenzen
Ausstattung und organisatorische Eignung
Vergleichbare berufsbegleitende Weiterbildung für Familienhebammen, FGKiKP oder vergleichbare Gesundheitsberufe (mind. 270 UE, Zertifizierung, bundesweite NZFH-Standards)
Vom Referenzgeber bestätigte Referenzen über vergleichbare Dienstleistungen; öffentliche Auftraggeber und Erfahrung an der Schnittstelle Gesundheitswesen/Frühe Hilfen sind ausdrücklich erwünscht. Nicht bestätigte Angaben können zum Ausschluss führen.