Zusammenfassung
Automatisch erstellt aus den VergabeunterlagenDie Landeshauptstadt Stuttgart beschafft insgesamt 16 Transporter in 5 Losen. Geliefert werden Doppelkabiner mit Pritschen- oder Kippaufbauten, teils mit Anhängerkupplung – überwiegend Verbrenner (3,5 t) sowie 1 Elektro-Fahrzeug (4,25 t). Die Fahrzeuge sollen 2026 in Dienst gestellt werden. Zuschlag erhält das günstigste Angebot. Verfahrensart: offenes EU-Verfahren.
Angebotsfrist: 17.07.2026, 12:00 Uhr (MESZ), Einreichung ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform der Stadt Stuttgart.
Zeitplan & Fristen
Aus den Vergabeunterlagen extrahiertZuschlagskriterien
Gewichtung laut Vergabeunterlagen- Preis100%
Endpreis für 1 Fahrzeug gemäß Technische Anforderungen, ermittelt aus der Wertungssumme des Angebots.
Der Preis wird aus der Wertungssumme des Angebotes ermittelt. Die Wertungssummen werden ermittelt aus den nachgerechneten Angebotssummen, insbesondere unter Berücksichtigung von Nachlässen. Werkstätten für Behinderte erhalten einen Bonus von 15 Prozent auf die Wertungssumme; bei gleicher Wirtschaftlichkeit erhält die Werkstatt den Zuschlag.
Leistungsumfang
Aus den VergabeunterlagenÜbergeordnete Anforderungen an alle Fahrzeuge
Für alle 16 Fahrzeuge gelten die einschlägigen Vorschriften, u. a. Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO), UN-R100 (Elektro-Sicherheit), GUV-Vorschriften, Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG), einschlägige DIN-Normen, CE-Kennzeichnung, Saubere-Fahrzeuge-Beschaffungs-Gesetz (SaubFahrzeugBeschG) sowie die Aufbaurichtlinien des jeweiligen Fahrgestellherstellers.
Erfüllungsort: Stuttgart (70173).
Liefer- und Preisbestandteile
Die Angebotspreise umfassen die vollständige Lieferung der Fahrzeuge einschließlich Verpackung, Aufladen, Beförderung bis zur Anlieferungs- bzw. Annahmestelle in Stuttgart, Abladen sowie die Rücknahme und Beseitigung von Packstoffen. Etwaige Patentgebühren und Lizenzvergütungen sind eingeschlossen. Die Lieferung und Inbetriebnahme ist für das Jahr 2026 vorgesehen (geplanter Leistungszeitraum: 01.09.2026 – 31.12.2026).
Eignungskriterien
Geforderte Nachweise laut VergabeunterlagenEignungsprüfung und Nachweise
Die Eignung wird im Rahmen einer Standard-Eignungsprüfung geprüft. Bieter müssen ihre wirtschaftliche, finanzielle, technische und berufliche Leistungsfähigkeit nachweisen.
Mögliche Nachweise:
Im Fall der engeren Wahl sind Eigenerklärungen durch Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Ausschlussgründe führen – sofern nicht behoben – zum Ausschluss vom Verfahren.
Einsatz anderer Unternehmen (Eignungsleihe / Unteraufträge)
Bei Einbindung Dritter (z. B. Nachunternehmer, Leihkapazitäten) sind die betreffenden Leistungen, Kontaktdaten und Verpflichtungserklärungen beizubringen. Bei finanzieller Eignungsleihe ist eine gemeinsame Haftungserklärung des Bieters und des Drittunternehmens erforderlich.
Wettbewerbs- und Verfahrensrahmen
Verfahrensart: offenes Verfahren (EU-weit) auf Basis der RL 2014/24/EU.
Zuschlagskriterium: niedrigster Preis.
Bindefrist: 2 Monate ab Angebotsfrist (bis 17.09.2026).
Beschwerdefrist (Nachprüfungsverfahren): 15 Kalendertage nach Mitteilung des Auftraggebers (zuständig: Vergabekammer Baden-Württemberg im Regierungspräsidium Karlsruhe).
Sprache: Deutsch.
Bieterfreistellung: keine.
Hinweis KMU: Die Ausschreibung ist laut Vergabestelle nicht für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet.