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Generalplanungsleistungen für den barrierefreien Ausbau von 11 Bushaltestellen und 22 Haltekanten

Infrastruktur- und Projektgesellschaft Bergisch Gladbach mbH (IPGL) | Vergabekammer Rheinland bei der Bezirksregierung KölnBergisch Gladbach, Nordrhein-WestfalenVeröffentlicht:
Angebotsfrist: noch 1 Tag

Zusammenfassung

Automatisch erstellt aus den Vergabeunterlagen

Die Stadt Bergisch Gladbach (über die IPGL) sucht ein Planungsbüro, das den komplett barrierefreien Umbau von 11 Bushaltestellen mit 22 Haltekanten plant und die Umsetzung überwacht. Gegenstand sind alle Leistungsphasen 1–8 nach HOAI für Verkehrsanlagen: von der Grundlagenermittlung über Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung und Vergabe bis zur Bauüberwachung. Mit dem Angebot sind u. a. Eigenerklärungen zu Ausschlussgründen, Referenzen vergleichbarer Projekte, ein Projektkonzept mit Terminplan sowie Angaben zu Projektleiter und stellvertretender Projektleitung einzureichen.

Wichtig zu wissen:

Angebot muss bis 27.07.2026, 12:00 Uhr elektronisch über subreport vorliegenMindestens 2 Referenzen zur barrierefreien Bushaltestellenplanung (LPH 1–8), eine davon gefördert mit taktilen BodenleitsystemenZuschlag wird zu 60 % nach Preis, 20 % nach Projektkonzept und 20 % nach Projekterfahrung der Projektleitung entschiedenBeauftragung stufenweise: zuerst Planung (LPH 1–4), optional später Ausführungsplanung/Vergabe und Bauüberwachung
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Zeitplan & Fristen

Aus den Vergabeunterlagen extrahiert
Noch 1 Tag bis zur Angebotsfrist — 27. Juli 2026
HEUTE
Termin / FristJUL2026 OKT JAN2027 APR JUL OKT JAN2028
Bieterfragen-Frist19. Juli – 27. Juli 2026
Antworten Bieterfragen21. Juli 2026
Angebotsfrist27. Juli 2026
Angebotsöffnung27. Juli 2026
Rügefrist erkennbare Verstöße27. Juli 2026
Rügefrist allgemeinca. 27. Juli – 6. Aug. 2026
Nachprüfungsantragca. 27. Juli – 15. Sep. 2026
Bindefrist27. Juli – 15. Sep. 2026
Ausführungsbeginn1. Sep. 2026
Leistungsphase 3 Abschluss15. Nov. 2026
Leistungsphase 4 Abschluss15. Feb. 2027
Stufe 2 (LPH 5-7)ca. 15. Feb. 2027 – 15. Feb. 2028
Stufe 3 (LPH 8)ca. 15. Feb. 2028 – 15. Feb. 2029bis 2029
vor Angebotsabgabenach Angebotsabgabegeschätzt

Zuschlagskriterien

Gewichtung laut Vergabeunterlagen
Preis & Qualität5 Kriterien
Preis 60%Qualität 40%
  • Preis60%

    Bewertet wird der Angebotsvergleichspreis gemäß Preisblatt. Niedrigster Preis erhält 5 Punkte, ab 1,5-fachem Preis 0 Punkte, lineare Interpolation dazwischen.

  • Projekterfahrung des vorgesehenen Projektleiters und stellv. Projektleiters20%

    Berufs- und Projekterfahrung des vorgesehenen Projektleiters und stellv. Projektleiters (Formblätter W-1 und W-2). Bewertet werden Referenzprojekte zur barrierefreien Gestaltung von Bushaltestellen oder vergleichbaren Verkehrsanlagen, Leistungsphasen 1-8 HOAI, abgeschlossen in den letzten 7 Jahren.

  • Projektkonzept20%

    Projektkonzept für zeitgerechte und qualitätsvolle Projektdurchführung. Wird im Auftragsfall Vertragsbestandteil.

Preis: Niedrigster Angebotsvergleichspreis erhält 5 Punkte, 1,5-facher Preis erhält 0 Punkte, dazwischen lineare Interpolation (kaufmännische Rundung auf 2 Stellen). Qualitätskriterien: Bewertung in Anlehnung an Schulnoten (5=sehr gut, 4=gut, 3=befriedigend, 2=ausreichend, 0=mangelhaft/ungenügend). Referenzen: Pro Referenz 0,5 Punkte, mit Bonuspunkten für Fördermittelabwicklung (+0,25) und taktile Bodenleitsysteme (+0,5), max. 1,25 pro Referenz, max. 5 Punkte durch Bepunktung der 4 besten Referenzen.

KI-Hinweis: Alle Zuschlagskriterien mit Gewichtungen, Unterkriterien, Bewertungsmaßstäben und Bewertungsmethoden sind in der Bewertungsmatrix vollständig dokumentiert.

Leistungsumfang

Aus den Vergabeunterlagen

Überblick und Beauftragungsumfang

Der Auftrag umfasst die Generalplanung für den barrierefreien Ausbau von 11 Bushaltestellen mit 22 Haltekanten in Bergisch Gladbach (Paket 2, Projektnummer B2025012). Die Maßnahme dient der Herstellung vollständiger Barrierefreiheit gemäß den geltenden gesetzlichen und technischen Anforderungen. Die Beauftragung erfolgt in drei Stufen:

Stufe 1 (fest beauftragt): Leistungsphasen 1–4 (Grundlagenermittlung, Vorplanung, Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung)Stufe 2 (optional): Leistungsphasen 5–7 (Ausführungsplanung, Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe)Stufe 3 (optional): Leistungsphase 8 (Objekt-/Bauüberwachung)

Die optionalen Stufen werden nur bei Erhalt des Zuwendungsbescheids bzw. Genehmigung des vorzeitigen Maßnahmebeginns abgerufen. Es besteht kein Anspruch auf Beauftragung der Stufen 2 und 3.

Zentrale Termine:

Projektstart: 01.09.2026Abschluss Leistungsphase 3: bis 15.11.2026Abschluss Leistungsphase 4: bis 15.02.2027

Förderrahmen: Die Maßnahme wird nach der ÖPNV-Invest-RL des Zweckverbandes go.Rheinland gefördert. Der Auftragnehmer muss bei der Beschaffung der Fördermittel sowie der Erstellung des Verwendungsnachweises mitwirken.

Erfüllungsort: Bergisch Gladbach (Rheinisch-Bergischer Kreis) und Köln.

Stufe 1 – Planung bis zur Genehmigung (Leistungsphasen 1–4)

Diese Stufe wird mit Zuschlagserteilung verbindlich beauftragt.

Leistungsphase 1 (Grundlagenermittlung):

Klären der Aufgabenstellung und Ermitteln der PlanungsrandbedingungenOrtsbegehung und bauliche Bestandsaufnahme aller 11 Haltestellen (Belag, Bordkanten, Möblierung, Entwässerung, Beleuchtung)Vorabstimmung mit Behörden

Leistungsphase 2 (Vorplanung):

Erarbeitung von bis zu 3 Varianten je HaltestelleÜberschlägige verkehrstechnische BemessungSchallimmissionsuntersuchungKostenschätzung nach DIN 276Erstellung eines Terminrahmens

Leistungsphase 3 (Entwurfsplanung):

Entwurfszeichnungen (Maßstab 1:100/1:50)Erläuterungsbericht und fachtechnische BerechnungenKostenberechnung nach DIN 276Bauzeiten- und KostenplanIntegration der Fachplaner

Leistungsphase 4 (Genehmigungsplanung):

Erstellung der GenehmigungsunterlagenMitwirkung in bis zu 4 GenehmigungsterminenStraßenrechtliche UmwidmungsverfahrenAnträge nach StVODokumentation der Auflagen

Besondere Leistungen in Stufe 1

Neben den HOAI-Grundleistungen sind in Stufe 1 folgende besondere Leistungen zu erbringen:

Bodenuntersuchungen bei TiefbaumaßnahmenBiotop- und BaumbestandsaufnahmeVorentwurfsplan zur Grünflächengestaltung inkl. BaumneupflanzungskonzeptBodenleitsystem-Planung nach DIN 32984 (taktile Aufmerksamkeitsfelder, Noppenplatten)Detaillierte Beleuchtungsplanung (Lichtpunkthöhe, Leuchtmittel, Blitzschutz)DFI-Anforderungskatalog (Dynamische Fahrgastinformation)Barrierefreiheitsspezifische Prüfprotokolle (Konformitätscheck DIN 32984)Vorabstimmungsgespräche mit dem Fördermittelgeber go.RheinlandAbstimmung mit Behindertenvertretung und Seniorenbeirat

Diese Leistungen sind frei vereinbar, das bedeutet, sie sind nicht über die HOAI-Pauschale abgegolten, sondern werden nach Aufwand oder als Pauschale vergütet.

Stufe 2 – Ausführungsplanung und Vergabe (optional, LPH 5–7)

Diese Stufe ist optional und wird nur bei Förderzusage abgerufen.

Leistungsphase 5 (Ausführungsplanung):

Detaillierte Ausführungszeichnungen bis zur ausführungsreifen LösungFortschreibung der FachplanerleistungenKoordination aller Gewerke

Leistungsphase 6 (Vorbereitung der Vergabe):

Erstellung der Leistungsverzeichnisse und VergabeunterlagenKostenkontrolle und -fortschreibung

Leistungsphase 7 (Mitwirkung bei der Vergabe):

Elektronische Ausschreibung über e-Submission-PlattformBieterkonferenz und OrtsbegehungAngebotswertung, Preisspiegel, VergabevorschlagVertiefte Vergabewürdigung mit juristischer DokumentationReferenzprüfung ausgewählter BieterEignungsprüfung und Rügemanagement

Stufe 3 – Bauüberwachung (optional, LPH 8)

Diese Stufe ist optional und wird nur bei Förderzusage abgerufen.

Leistungsphase 8 (Objekt-/Bauüberwachung):

Örtliche Bauüberwachung und TerminplanüberwachungAbnahme von Bauleistungen und KostenfeststellungFunktionsprüfung DFI-SystemBeleuchtungsmessung nach DIN 13201Prüfung der Barrierefreiheit am fertigen BauwerkPrüfung des taktilen Bodenleitsystems nach DIN 32984Erstellung des Dokumentations- und Abnahmeberichts für den Fördermittelgeber go.Rheinland (Verwendungsnachweis)Nachtragsprüfung

Vergütung

Die Vergütung erfolgt nach dem Preisblatt (Anlage 03) mit folgenden Bestandteilen:

Pauschalen für die Grundleistungen der Leistungsphasen 1–8Freie Vereinbarung (Pauschale oder Stundensatz) für die besonderen Leistungen (z. B. Bodenleitsystem-Planung, Beleuchtungsplanung, Biotopaufnahme, DFI-Anforderungskatalog)Stundensätze für Projektleitung (geschätzt 30 Std.), stellv. Projektleitung (20 Std.) und sonstige Mitarbeiter (15 Std.); die geschätzten Stunden sind nur Wertungsgrößen, kein Anspruch auf MindestabnahmeNebenkosten (Reisekosten, Auslagen) als Pauschale

Fremdwährungen werden nicht gewertet – alle Preise in Euro (netto).

Eignungskriterien

Geforderte Nachweise laut Vergabeunterlagen

Zwingende rechtliche und persönliche Eignung

Persönliche Eignung / Ausschlussgründe:

Vorlage eines aktuelle Handelsregisterauszugs (nicht älter als 3 Monate ab Angebotsfrist)Eigenerklärung E-1: Keine zwingenden oder fakultativen Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWBEigenerklärung E-2: Keine Ausschlussgründe nach MiLoG, AEntG, SchwarzArbG und LkSGEigenerklärung E-3: Bestätigung, dass weder das Unternehmen noch beteiligte Unterauftragnehmer/Lieferanten (>10 % Auftragswert) unter die EU-Sanktionen gegen Russland fallen (Verordnung EU 2022/576)

Tariftreue NRW:

Einhaltung des Tariftreue- und Vergabegesetzes Nordrhein-Westfalen (TVgG NRW) nach den Besonderen Vertragsbedingungen BVB TVgG NRW

Bei Bietergemeinschaften jedes Mitglied: E-1, E-2, E-3 plus Handelsregisterauszug. Zusätzlich Formblatt E-8 (Bewerbergemeinschaftserklärung) mit gesamtschuldnerischer Haftung.

Wirtschaftliche und finanzielle Eignung

Durchschnittlicher Jahresumsatz:

Eigenerklärung zum Gesamtumsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (Formblatt E-4)Ein Mindestumsatz wird nicht beziffert, ist aber Eignungsnachweis

Berufshaftpflichtversicherung:

Verpflichtungserklärung (Formblatt E-7), unverzüglich nach Auftragserteilung eine marktübliche Betriebshaftpflichtversicherung abzuschließen und für die gesamte Vertragslaufzeit aufrechtzuerhaltenMindestdeckung: 3 Mio. € für Personenschäden und 3 Mio. € für Sachschäden

Eignungsleihe (Drittunternehmen):

Formblatt E-5 (Verpflichtungserklärung) muss vor Zuschlagserteilung eingereicht werdenDrittunternehmen muss die zur Verfügung gestellten Kapazitäten verbindlich bestätigenBei Inanspruchnahme wirtschaftlicher/finanzieller Leistungsfähigkeit: gesamtschuldnerische Haftung von Bieter und Drittunternehmen für die Auftragsdurchführung

Technische/fachliche Eignung – Referenzen (Mindeststandards)

Mindestanforderungen Referenzen (Mindeststandard, nicht zuschlagsrelevant):

Mindestens 2 Referenzprojekte über die barrierefreie Gestaltung von Bushaltestellen oder vergleichbaren VerkehrsanlagenDie Leistungsphase 8 muss in den letzten 7 Jahren (gerechnet ab Ende der Angebotsfrist 27.07.2026) baulich abgeschlossen worden seinAlle Referenzen müssen mindestens die Leistungsphasen 1–8 nach § 43 HOAI umfasst habenMindestens eine Referenz muss mit öffentlichen Mitteln gefördert worden sein; der Bieter muss dort bei Fördermittelbeschaffung und Verwendungsnachweis mitgewirkt habenMindestens eine Referenz muss die Planung taktiler Bodenleitsysteme nach DIN 32984 enthalten

Bei Bietergemeinschaften muss die Referenzanforderung insgesamt durch die Gemeinschaft erfüllt sein; bei Eignungsleihe muss das verleihende Unternehmen die entsprechenden Leistungsbestandteile selbst erbringen.

Zuschlagskriterien – Wie wird gewertet?

Die Bewertung der Angebote erfolgt nach folgendem Schlüssel:

| Kriterium | Gewichtung |

|---|---|

| Preis (Angebotsvergleichspreis) | 60 % |

| Projektkonzept (Personaleinsatzkonzept 10 % + Terminplan 10 %) | 20 % |

| Projekterfahrung Projektleitung | 15 % |

| Projekterfahrung stellv. Projektleitung | 5 % |

Preis (60 %):

Niedrigstes Angebot erhält 5 Punkte1,5-fach höherer oder höherer Preis erhält 0 PunkteLineare Interpolation dazwischen

Projekterfahrung Projektleitung (15 %):

Zwingend: mindestens 1 Referenz, die die Mindestanforderungen vollständig erfüllt – sonst Ausschluss von der WertungGewertet werden die 4 besten Referenzen; max. 5 PunktePro Referenz 0,5 Pkt. (Mindeststandards), +0,25 Pkt. bei Fördermittel-Mitwirkung, +0,5 Pkt. bei taktilen Bodenleitsystemen (max. 1,25 Pkt. pro Referenz)

Projekterfahrung stellv. Projektleitung (5 %): Gleiche Anforderungen und Wertung wie Projektleitung.

Projektkonzept (20 %):

Personaleinsatzkonzept (10 %): Zusammensetzung/Verfügbarkeit des Teams, Planbarkeit, Kontinuität, Regelungen für Ausfälle und ArbeitsspitzenTerminplanung (10 %): Terminplan für die komplette Vertragslaufzeit inkl. Erläuterung der Instrumente zur Termineinhaltung

Wichtiger Hinweis: Ohne mindestens eine wertbare Projektleiter-Referenz wird das Angebot von der Wertung ausgeschlossen.

Eignung des Personals (Projektleitung)

Projektleitung – Formblatt W-1:

Mindestens 1 Referenz, in der die vorgesehene Person als Projektleitung oder in vergleichbarer Rolle die barrierefreie Gestaltung von Bushaltestellen oder vergleichbaren Verkehrsanlagen geplant hatMindestens Leistungsphasen 1–8 nach § 43 HOAILPH 8 muss in den letzten 7 Jahren ab dem Ende der Angebotsfrist baulich abgenommen worden sein

Stellvertretende Projektleitung – Formblatt W-2:

Gleiche Anforderungen wie ProjektleitungAuch hier mindestens 1 Referenz mit den genannten Anforderungen

Personenbezogene Angaben: Nachname, Position im Projekt, Projektdetails, Auftraggeber mit Kontaktdaten für Rückfragen.

Referenzprojekte
mind. 2 ReferenzenZeitraum: Leistungsphase 8 (bauliche Abnahme) in den letzten 7 Jahren vor Angebotsfrist (also nach dem 27.07.2019)Volumen: nicht vorgegeben

Mindestens 2 Referenzprojekte zur Planung der barrierefreien Gestaltung von Bushaltestellen oder vergleichbaren Verkehrsanlagen

Mindestens 1 Projekt muss mit öffentlichen Mitteln (z. B. ÖPNV-Invest, GVFG) gefördert worden sein und der Bieter muss bei Fördermittelbeschaffung sowie Verwendungsnachweis mitgewirkt haben. Mindestens 1 Projekt muss die Planung taktiler Bodenleitsysteme nach DIN 32984 umfassen. Alle Projekte müssen mindestens die Leistungsphasen 1–8 nach § 43 HOAI abdecken.

KI-Hinweis: Alle Eignungskriterien wurden per KI aus den Vergabeunterlagen extrahiert. Mit TendiGo prüfen Sie in wenigen Minuten, ob Ihr Unternehmen die Anforderungen erfüllt.

Wettbewerb & Angebotsprognose

Erwartete Konkurrenz auf Basis vergleichbarer Vergaben
11+Angebote erwartet
Median vergleichbarer Vergaben: rund 15 Angebote
Hohe Konkurrenz
Wahrscheinliche Bieterzahl
1–3 · 32%4–10 · 33%11+ · 34%
Checkliste zur AngebotsabgabeKonkrete Schritte laut Vergabeunterlagen0 von 20 erledigt
Angebotsformulare und Preis
Eignungsnachweise und Eigenerklärungen
Referenzen und Projektleitung (Wertungsrelevant)
Nur bei Eignungsleihe / Nachunternehmern
Formales und Verfahren
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Auf einen Blick

Auftraggeber
Infrastruktur- und Projektgesellschaft Bergisch Gladbach mbH (IPGL) | Vergabekammer Rheinland bei der Bezirksregierung Köln
Anschrift
51429 Bergisch Gladbach
Ort
51429 Bergisch Gladbach
Kategorie
Architektur-, Ingenieur- & Planungsleistungen
Veröffentlicht
Angebotsfrist
Auftraggeber-Website
www.ip-gl.de

Erfüllungsort

Ort der Leistung
51429 Bergisch Gladbach
Nordrhein-Westfalen

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