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TU - Planung und Ausführung zum Interim der Feuer- und Rettungswache 1

Amt für Recht, Vergabe und Versicherungen | Vergabekammer Rheinland, Spruchkörper Köln, c/o Bezirksregierung Köln | Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)Köln, Nordrhein-WestfalenVeröffentlicht:
Angebotsfrist: noch 22 Tage

Zusammenfassung

Automatisch erstellt aus den Vergabeunterlagen

Worum es geht: Die Stadt Köln sucht einen Totalunternehmer, der eine interimistische Feuer- und Rettungswache plant und baut. Das Gebäude wird in Container-/Modulbauweise errichtet und besteht aus einem Sozialgebäude mit ca. 1.500 m² Nutzfläche sowie Fahrzeughallen für 14 Einsatzfahrzeuge. Es dient als Übergangslösung, während die Hauptwache an der Agrippastraße neu gebaut wird.

Was gefordert ist:

Schlüsselfertige Errichtung inkl. kompletter Planung ab Leistungsphase 2 (Architektur, Tragwerk, Technische Ausrüstung, Freianlagen)Einhaltung spezieller Feuerwehr-Standards (Wachalarm, Funk, BMA nach DIN 14675, Netzersatzanlage, Schwarz-Weiß-Trennung)4 Jahre Wartung und Instandhaltung im AnschlussBauantrag und alle Genehmigungen sind durch den Auftragnehmer einzuholen

Wichtige Termine: Angebotsfrist **17.08.2026

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Zeitplan & Fristen

Aus den Vergabeunterlagen extrahiert
Noch 22 Tage bis zur Angebotsfrist — 17. August 2026
HEUTE
Termin / FristJUL2026AUGSEPOKTNOV
Veröffentlichung9. Juli 2026
Angebotsfrist17. Aug. 2026
Angebotsgültigkeit17. Aug. – 20. Aug. 2026
Zuschlag4. Nov. 2026
vor Angebotsabgabenach Angebotsabgabe

Zuschlagskriterien

Gewichtung laut Vergabeunterlagen
Preis & Qualität5 Kriterien
Preis 70%Qualität 30%
  • K1 - Angebotspreis70%

    Gesamtpreis als Pauschalangebot brutto. Lineare Interpolation: Niedrigster wertungsrelevanter Gesamtpreis erhält 70 Punkte, fiktives Angebot mit 2-fachem des niedrigsten Preises erhält 0 Punkte.

  • K2 - Flächennutzung8%

    Minimale Eingriffe in die Geländestruktur zur Vermeidung von Eingriffen in Bodendenkmäler und Wurzelschäden; Vermeidung von Bodenabtrag/-auftrag.

  • K3 - Funktionalität17%

    Funktionale Anordnung der Räume hinsichtlich Laufwege, Arbeitsabläufe, Ruhe-/Konzentrationsbedürfnis sowie Vermeidung von Überschneidungen der Aufstellflächen vor Fahrzeughallen.

  • K4 - Bauablauf und Sicherung der Termintreue5%

    Unterbietung des Endtermins

Preis: Punktzahl = 70 - (70 / (fA - NA)) * A, wobei NA = niedrigste Angebotssumme, fA = 2 * NA, A = zu bewertendes Angebot. Flächennutzung (K2): Punktzahl = 8 - (8 / (fA - NF)) * F, wobei NF = niedrigster Flächeneingriff, fA = 2 * NF, F = zu bewertender Flächeneingriff. K3 Funktionalität und K4 Bauablauf/Termintreue werden anhand fester Punktesysteme vergeben.

KI-Hinweis: Alle Zuschlagskriterien mit Gewichtung (in Punkten: 70+8+17+5 = 100) und Bewertungsformeln sind vollständig dokumentiert; die prozentuale Gewichtung ergibt sich aus der 212 EU (Matrix 100%) und der ausgewiesenen Punkteverteilung.

Leistungsumfang

Aus den Vergabeunterlagen

Planungsleistungen

Totalunternehmer erbringt alle Planungsleistungen ab Leistungsphase 2 nach HOAI:

Objektplanung Gebäude und Innenräume (§ 34 HOAI, LPH 2–8)Tragwerksplanung (§ 51 HOAI, LPH 2–8)Technische Ausrüstung (§ 55 HOAI, Anlagengruppen 1–5, 7, 8)Freianlagenplanung (§ 39 HOAI, LPH 2–8)Thermische Bauphysik, Schallschutz, RaumakustikBodenmechanik, Erd- und Grundbau inkl. BaugrundbeurteilungPrüfstatik, GründungsberatungBrandschutzplanung, VerkehrsplanungWerk- und Montageplanung aller GewerkeEinholung der Baugenehmigung und Erfüllung aller behördlichen AuflagenVermessungsleistungen, Planungs- und Bauablaufplan

Wichtige Planungsfreigaben und Schnittstellen:

Funktechnische Ausstattung ist bereits in Leistungsphase 1 mit der Abteilung 373 (Informationssysteme) abzustimmen.Schrank- und Technikraumausbau ist in LPH 2/3 mit der Abt. 373 abzustimmen.Schnittstellen mit Abt. 373 umfassen Wachalarm-Anbindung, KNX-Steuerung, Solar-Log-Portal für PV-Anlage.

Bauleistungen – Baukonstruktion (KG 300)

Errichtung der Interimswache als Container-/Modulbauweise inkl. Außenwänden, Innenwänden, Dächern und Einbauten.

Fahrzeughallen (14 Stellplätze): ca. 14 × 56,25 m², Durchfahrtshöhe Tore 4,5 m, Nutzlast bis 26 t, Achslast 12 t. Boden: Pflaster/Asphalt mit R12-Rutschhemmung, Rüttelklinker, farbliche Markierung. Wände wärmegedämmt (PU Iso-Paneel oder Mineralwolle), wärmegedämmtes Flachdach (kein reines Flachdach), Sektionaltore mit Milchglas-Obersegmenten. Mindesttemperatur 14 °C, Heizung mit Deckenstrahlplatten oder Fußbodenheizung.Sozialgebäude mit den im Raumtypenbuch festgelegten Räumen (Verwaltung, Ruheräume, Umkleiden mit Schwarz-Weiß-Trennung, Küche, Speiseraum, Werkstätten, Sport, Sanitär, IT-Raum, Technikraum).Bauweise: Container/Module aus wärmegedämmten Paneelen, RC2/RC3-Klassifizierung für Türen und Fenster.Besondere Anforderungen: Stangensysteme für 45 Taucheranzüge, Hebebühne in Fahrzeughalle Süd, Werkstatt- und Lagerräume für Tauchwesen.

Bauleistungen – Technische Anlagen (KG 400)

Vollständige haustechnische Ausstattung aller Gewerke:

Abwasser/Wasser/Gas (KG 410): Druckminderer, Druckerhöhungsanlagen, Ölabscheider, Enthärtungsanlage, Hygienespülung, Trinkwasser-Hygiene nach VDI 6022.Wärmeversorgung (KG 420): Wärmepumpe mit elektrischem Heizstab als Notreserve, Pufferspeicher, Niedertemperaturheizkörper, Brennstoff-/Gaserzeugungsanlage.Lüftung/Klima/Kälte (KG 430/431/432/433/434): RLT-Anlagen mit Wärmerückgewinnung für Schlafräume, Umkleiden, Küche etc., Splitgeräte, Zentralgerät mit Heizung/Kühlung, Kälteerzeugung mit Rückkühlwerk, Luftbefeuchtung, RWA-Anlagen.Elektro (KG 440): Mittelspannungsschaltanlage, Zentralbatterieanlage, USV (mind. 60 Min./6 kVA), NSHV (mind. 30 % Ausbaureserve), Sicherheitsbeleuchtung (mind. 3 Std.), Netzersatzanlage (NEA – zwingend erforderlich, kritische Infrastruktur!), Photovoltaik-Anlage mit Solar-Log-Anbindung, Überspannungsschutz (Type 1+2 nach DIN EN 62305), Blitzschutz.Photovoltaik (KG 442): Anlage auf Dach des Sozialgebäudes, mit Monitoring über Solar-Log-Portal der Stadt Köln, Wechselrichter ins Netzwerk einzubinden.E-Mobilität: 2 Ladepunkte à 44 kW (400V/63A, NYY-J 5×25 mm²), erweiterbar.Ladeerhaltung Fahrzeuge: Gummikabel H07RN-F 3G2,5, Kupplung/Stecker aus Gummi, frei hängend.Kommunikation (KG 450): Brandmeldeanlage (BMA) durch DIN 14675 zertifizierte Fachfirmen, Sprachalarm-Anlage (SAA), ELA-Lautsprecheranlage 100V, GLT/MSR-Gebäudeautomation (BACnet/IP).Ladeinfrastruktur: Wallbox für E-Mobile, 19"-Datenschrank, Netzwerkverkabelung (siehe BQA Netzwerk).Prozesswärme/Kälte/Luft (KG 475): Abgasabsauganlagen Fahrzeughalle (Nedermann-System, Euro-6-kompatibel), mobiler Druckluftkompressor.

Inbetriebnahme und Abnahme

Vor der Abnahme durch den Auftraggeber sind zahlreiche Funktionsprüfungen und Sachverständigen-Abnahmen zu erbringen:

Funktionsprüfungen aller Gewerke (Architektur, Bauphysik, Elektro, HLS, Brandschutz, Barrierefreiheit, Tragwerk, Vermessung)Dichtheitsprüfungen (Dach, Kanäle, Trinkwasser)Bauakustische Messungen (Schallschutz, Nachhallzeit)Sachverständigen-Abnahmen u. a. für: BMA, Sicherheitsbeleuchtung, Blitzschutz, Aufzüge, Lüftung (Hygiene VDI 6022), Kälte (Dichtheitskontrollen nach EU-VO 517/2014), FeuerlöschanlagenEnergiezählerkonzept und BACnet-AufschaltungProbebetrieb von mindestens 1 Monat vor VOB-AbnahmeVOB-Abnahme spätestens 19.09.2028Vollständige Objektdokumentation mind. 2 Wochen vor Abnahme (Revisionsunterlagen, Datenblätter, Messprotokolle, Brandschutzordnung Teil A/B/C, Feuerwehr- und Flucht-/Rettungspläne)Aufschaltung Alarm auslösende Stelle, Bestätigung Feuerwehr-Zufahrt-Beschilderung durch BauherrnÜbergabe einer Solar-Log-Aufschaltung und PV-Inbetriebnahmedokumentation

Wartung und Instandhaltung (4 Jahre)

Wartung als Pauschalleistung für 4 Jahre ab Vertragsbeginn (eigenes Auftragspaket mit eigenen Preisen, in der Angebotsaufgliederung separat auszuweisen).

Wartungsleistungen nach AMEV für alle Anlagengruppen der KG 300 (Baukonstruktion), KG 400 (Technische Anlagen) und KG 500 (Außenanlagen/Entwicklungspflege).Schwerpunkte: BMA/SAA, EMA/ÜMA, GMA (4× Inspektion/Jahr für BMA), Aufzugsanlage, PV-Anlage, Photovoltaik (Solar-Log-Monitoring), Lüftungsanlagen (VDI 6022-Hygiene alle 3 Jahre), Kälteanlagen, Niederspannungs-/Mittelspannungsanlagen, Netzersatzanlage.Störungsfallmanagement: 4 Störungsfälle pro Jahr pauschal (16 über 4 Jahre), je 8 Std. Pauschalaufwand für Obermonteur/Monteur/Helfer, An- und Abfahrten nach AMEV.Reaktionszeiten bei Störungen: BMA/SAA 24 h, EMA Grad 2 48 h, EMA Grad 3/4 max. 24/12 h.Gefahrenmeldeanlagen (BMA/EMA/ÜMA) benötigen Elektrofachkräfte nach DIN VDE 0833-1.Instandsetzung Löschwasseranlagen durch unabhängigen SV nach DIN 14462.PV-Wartung: Reaktionszeit max. 5 Werktage, Nutzung des PV-Überwachungsportals.

Außenanlagen und Erschließung

Herstellung der Außenanlagen und Anschlüsse:

Pflaster-/Asphaltflächen, Aufstell-/Übungsflächen (R12-Rutschhemmung)PKW-Stellplätze, FahrradständerWertstoff-/Gefahrstoffsammelstelle, SauerstoffflaschenschrankZaunanlage 2 m hoch, übersteigsicherStützmauer und Baumschutzmaßnahmen (Rodung nur außerhalb Brutzeit, Höhlenbäume vor Fällung endoskopieren)Schallschutz bei Bauarbeiten gemäß Kölner BaustellenfibelSpartenanschlüsse: Strom, Gas, Fernwärme, Wasser, Abwasser, Telefon, Kabel.StEB Köln: ggf. Beweissicherungsverfahren (6 Wo vor/nach Bauarbeiten), Schutzauflagen für öffentliche Abwasseranlagen einhalten, Rückstauverschlüsse und Abscheider nach DIN.NetCologne/RheinEnergie: Leitungsauskünfte einholen (Gültigkeit 4 Wochen), Mindestabstände einhalten.

Schnittstellen und Bauherrenleistungen

NICHT im Auftragsumfang des TU (werden bauseits vom AG oder Dritten erbracht):

Möbeleinzug durch den BauherrnIT-Komponenten und Wachalarm-Tests durch die FeuerwehrAG-seitige Sachverständigenleistungen (z. B. für Brandschutz-Konzepte, Schallschutz)Leistungen beauftragter DritterBaugenehmigungsgebühren, Rohbauabnahme, Schlussabnahme (durch AG getragen gemäß FLB)Direktvermarktung PV (Vertragsabschluss durch AG)Archäologische/kampfmitteltechnische Leistungen (eigener Vertrag)Kampfmitteluntersuchung gemäß Kampfmittelverordnung NRW (Bohrlochdetektion durch Räumfirma)Artenschutzmaßnahmen (Rodung, Höhlenbaum-Endoskopie) gemäß Artenschutzgutachten Stufe I

Eignungskriterien

Geforderte Nachweise laut Vergabeunterlagen

Wirtschaftliche und finanzielle Eignung

Mindestumsatz: Der durchschnittliche Nettojahresumsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre muss mindestens 6.500.000 € betragen (vergleichbare Bauleistungen, inkl. Anteile aus Gemeinschaftsaufträgen).

Haftpflichtversicherungen (Nachweis mit Angebot oder verbindliche Anpassungszusage):

Betriebshaftpflichtversicherung: mindestens 10 Mio. € Deckungssumme für Personen-, Sach- und Vermögensschäden.Planungshaftpflichtversicherung: mindestens 5 Mio. € je Versicherungsfall (inkl. Schäden an der geplanten Sache).

Steuern und Sozialabgaben: Verpflichtung zur ordnungsgemäßen Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung.

Berufsgenossenschaft: Mitgliedschaft mit Unbedenklichkeitsbescheinigung (auf Verlangen).

Technische und berufliche Eignung

Mindestpersonal: Durchschnittlich mindestens 8 festangestellte technische Mitarbeiter/Jahr in den letzten 3 Kalenderjahren im Bereich Totalunternehmerleistungen.

Sprachkenntnisse: Projektleiter und stellvertretender Projektleiter müssen fließend Deutsch in Wort und Schrift sprechen.

BMA-Zertifizierung: Eigenerklärung, dass die Brandmeldeanlage durch nach DIN 14675 zertifizierte Fachplaner und Fachfirmen projektiert und errichtet wird; Zertifizierung durch eine nach DIN EN ISO/IEC 17065 akkreditierte Stelle.

Registereintragungen: Eintragung im Handelsregister, Handwerksrolle oder IHK (oder Begründung der Nichthandelsregisterpflicht).

Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit der Mitglieder/Subunternehmer (Hinweis: Nachunternehmereinsatz laut Bekanntmachung nicht zugelassen).

Tariftreue: Verpflichtung zur Einhaltung des TVgG NRW (Tariftreue- und Mindestlohngesetz) vom 21.03.2018.

Referenzen

3 abgeschlossene, vergleichbare Referenzprojekte sind vorzulegen. Siehe Referenzprojekte im Detail.

Ausschlusskriterien / Sanktionen / Eignungsanforderungen

Russland-Sanktionen (Art. 5k EU-VO 833/2014): Eigenerklärung zu Russland-Sanktionen erforderlich. Weder der Bieter noch Mitglieder von Bietergemeinschaften dürfen:

russische Staatsangehörigkeit oder Niederlassung in Russland haben,mit >50 % von solchen Personen/Unternehmen kontrolliert werden,im Namen/anweisung solcher Personen handeln,Unterauftragnehmer/Lieferanten mit >10 % Auftragswert einsetzen, die sanktioniert sind.

Kein Insolvenzverfahren: Weder beantragt noch eröffnet, kein Antrag mangels Masse abgelehnt, nicht in Liquidation (Ausnahme: Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt).

Keine schwere Verfehlung: Keine Ausschlussgründe gemäß § 6e EU VOB/A; in den letzten 2 Jahren keine Freiheitsstrafe >3 Monate, Geldstrafe >90 Tagessätze oder Geldbuße >2.500 € wegen Vorschriften mit Eintrag im Gewerbezentralregister.

Ab Auftragswert 30.000 €: Anfrage Auszug Gewerbezentralregister gemäß § 150a GewO durch Auftraggeber.

TVgG NRW-Konformität: Mindestentlohnung und Tariftreue.

Präqualifikation

Präqualifizierte Unternehmen können Nachweise über die PQ-Datenbank nutzen (Eintragung nach 01.06.2009).

Nicht präqualifizierte Unternehmen müssen die Eigenerklärung nach Formblatt VHB 124 abgeben.

Achtung: Im Bekanntmachungstext wird zwar das Verfahren als "offen" beschrieben, jedoch ist Nachunternehmereinsatz nicht zugelassen – d. h. die Leistungserbringung muss durch den Bieter selbst erfolgen.

Referenzprojekte
3 Referenzen ReferenzenZeitraum: VOB-Abnahme zwischen 01.06.2016 und 31.05.2026Volumen: Mind. eine Referenz mit KG 300+400 ≥ 5.000.000 € netto

3 abgeschlossene Referenzen als General-/Totalunternehmer/-übernehmer, die in Summe jeweils mindestens einmal folgende Eigenschaften nachweisen: 1) Container-/Modulbau als Totalunternehmerleistung inkl. Planung LPH 2–8 nach HOAI mit Projektkosten KG 300+400 ≥ 5 Mio. € netto; 2) Feuer-/Rettungswache oder Funktionsgebäude für Rettungsdienst/nichtpolizeiliche Gefahrenabwehr in Container-/Modulbauweise; 3) öffentlicher Auftraggeber oder Sektorenauftraggeber als Bauherr.

Standort in EU, Schweiz oder Großbritannien. Referenzen müssen als GU, GÜ, TU oder TÜ erbracht worden sein. Planungsleistungen LPH 2–8 in mindestens einem Projekt nachgewiesen für Objektplanung (§34 HOAI), Tragwerksplanung (§51 HOAI), Technische Ausrüstung (§55 HOAI) und Freianlagenplanung (§39 HOAI). Referenzblatt-Formular IN_XX_AN_002 verwenden, nach Möglichkeit mit Referenzschreiben.

KI-Hinweis: Alle Eignungskriterien wurden per KI aus den Vergabeunterlagen extrahiert. Mit TendiGo prüfen Sie in wenigen Minuten, ob Ihr Unternehmen die Anforderungen erfüllt.

Wettbewerb & Angebotsprognose

Erwartete Konkurrenz auf Basis vergleichbarer Vergaben
4–10Angebote erwartet
Median vergleichbarer Vergaben: rund 6 Angebote
Mittlere Konkurrenz
Wahrscheinliche Bieterzahl
1–3 · 34%4–10 · 52%11+ · 14%
Checkliste zur AngebotsabgabeKonkrete Schritte laut Vergabeunterlagen0 von 30 erledigt
Eignungsnachweise (mit dem Angebot einzureichen)
Preisblätter und Angebotsschreiben
Planung, Termine und Konzept
Auf Verlangen der Vergabestelle (bereithalten)
Nach Zuschlag / Auftragsvergabe
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Auf einen Blick

Auftraggeber
Amt für Recht, Vergabe und Versicherungen | Vergabekammer Rheinland, Spruchkörper Köln, c/o Bezirksregierung Köln | Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Anschrift
50679 Köln
Ort
50676 Köln
Kategorie
Brandschutz
Veröffentlicht
Angebotsfrist
Auftraggeber-Website
www.stadt-koeln.de

Erfüllungsort

Ort der Leistung
50676 Köln
Nordrhein-Westfalen

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