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Neubau eines Hortgebäude in 14959 Trebbin - Los 05 - Aufzugsanlage

Stadt Trebbin | Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft, Energie, Klimaschutz und EuropaTrebbin, BrandenburgVeröffentlicht:
Angebotsfrist: abgelaufen

Zusammenfassung

Automatisch erstellt aus den Vergabeunterlagen

Öffentliche Ausschreibung der Stadt Trebbin für die Lieferung, Montage und Inbetriebnahme einer Aufzugsanlage (Los 05) im Rahmen des Neubaus eines zweigeschossigen Hortgebäudes in 14959 Trebbin, Schulweg 2.

Worum es geht: Gebraucht wird ein Personenaufzug (630 kg, 2 Haltestellen, Förderhöhe ca. 3,50 m) inklusive Schachttüren, Edelstahl-Umfassungszargen, Schachtentlüftung/-entrauchung, Schutzmattensystem und behindertengerechtem Bedientableau. Hinzu kommen Werk- und Montageplanung, Dokumentation, Sachverständigenabnahme und Einweisung.

Was Bieter wissen müssen:

Verfahren: Offenes Verfahren (EU-weit), Zuschlag nach niedrigstem PreisAngebotsfrist: 13.07.2026, 09:00 Uhr MESZRückfragenfrist: 07.07.2026, 23:59 Uhr MESZEignung: Mindestens 2 vergleichbare Referenzprojekte (2021–Mai 2026), Nachweise zu Steuern, Sozialversicherung, Berufsgenossenschaft, Betriebshaftpflicht, Handwerksrolleneintragung, Jahresumsatz und PersonalstärkePlanungsphase Aufzug: 24.08.2026 – 18.09.2026Montage und Inbetriebnahme: 27.03.2028 – 12.04.2028
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Zeitplan & Fristen

Aus den Vergabeunterlagen extrahiert
Die Angebotsfrist ist abgelaufen.
HEUTE
Termin / FristJUN2026 SEP DEZ MÄR JUN SEP DEZ MÄR
Veröffentlichung9. Juni 2026
Bieterfragen-Frist7. Juli 2026
Angebotsfrist13. Juli 2026
Rügefristca. 13. Juli – 23. Juli 2026
Angebotsöffnung13. Juli 2026
Bindefrist13. Juli – 12. Aug. 2026
Nachprüfungsantragca. 28. Juli – 12. Aug. 2026
Kalkulationsunterlagen hinterlegenca. 19. Aug. 2026
Vertragslaufzeit24. Aug. 2026 – 12. Apr. 2028
Werk- und Montageplanung24. Aug. – 18. Sep. 2026
Montage und Inbetriebnahme27. März – 12. Apr. 2028
Gewährleistungca. 12. Apr. 2028 – 12. Apr. 2033bis 2033
vor Angebotsabgabenach Angebotsabgabegeschätzt

Zuschlagskriterien

Gewichtung laut Vergabeunterlagen
Niedrigster Preis1 Kriterium
Preis 100%Qualität 0%
  • Preis (Wertungssumme)100%

    Der Preis wird aus der Wertungssumme des Angebotes ermittelt. Die Wertungssummen werden aus den nachgerechneten Angebotssummen ermittelt, insbesondere unter Berücksichtigung von Nachlässen, Erstattungsbetrag aus der Lohngleitklausel und Instandhaltungsangeboten.

KI-Hinweis: Unter Punkt 7 des Formblatts 211 EU ist ausschließlich der Preis als Zuschlagskriterium angegeben. Die Option 'Mehrere Zuschlagskriterien gemäß Formblatt Zuschlagskriterien' ist nicht angekreuzt, daher liegt eine reine Preisvergabe vor.

Eignungskriterien

Geforderte Nachweise laut Vergabeunterlagen

Eignungsnachweis (Präqualifikation oder Eigenerklärung)

Die Eignung kann wahlweise nachgewiesen werden durch:

Eintrag im Präqualifikationsverzeichnis des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (gegebenenfalls ergänzt durch auftragsspezifische Einzelnachweise), oderEigenerklärung zur Eignung (Form 124 EU) bzw. Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE)

Auf Verlangen der Vergabestelle sind die in der Erklärung genannten Bescheinigungen in deutscher Übersetzung vorzulegen. Fehlende Eignung oder Ausschlussgründe bei eingesetzten Nachunternehmern können vom Auftraggeber innerhalb einer gesetzten Frist zum Ersatz verlangt werden.

Sprachanforderungen

Das Angebot sowie sämtliche Nachweise und Erklärungen sind in deutscher Sprache abzugeben. Bescheinigungen in anderen Sprachen müssen mit einer deutschen Übersetzung vorgelegt werden. Vertragsabwicklung erfolgt in deutscher Sprache.

Bietergemeinschaften

Bietergemeinschaften müssen eine gemeinsame Erklärung aller Mitglieder in Textform abgeben, in der sie:

die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklären,alle Mitglieder auflisten und einen bevollmächtigten Vertreter benennen,die gesamtschuldnerische Haftung festschreiben.

Auf Verlangen ist die Erklärung von allen Mitgliedern unterzeichnet oder fortgeschritten/qualifiziert signiert vorzulegen.

Ausschlussgründe

Bieter müssen mit der Eigenerklärung (Formular 4.1) bestätigen, dass keine Ausschlussgründe vorliegen, insbesondere:

keine rechtskräftige Verurteilung wegen schwerer Straftaten (z. B. Bildung krimineller/terroristischer Vereinigungen, Terrorismusfinanzierung, Geldwäsche, Betrug, Bestechung, Menschenhandel)kein Verstoß gegen umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungenkeine Zahlungsunfähigkeit, kein Insolvenzverfahren, keine Liquidationkeine schwere Verfehlung im Rahmen der beruflichen Tätigkeit, die die Integrität infrage stelltkeine Verstöße gegen § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG oder § 22 LkSG

Bei einschlägigen Ausschlussgründen kann der Nachweis der Selbstreinigung (Schadensausgleich, Aufklärung, technische/organisatorische/personelle Maßnahmen) erbracht werden. Verstöße gegen unzulässige Wettbewerbsbeschränkungen (z. B. Kartellabsprachen) führen zum Ausschluss des Angebots.

Verfahrens- und Zuschlagsregeln

Verfahren: Offenes Verfahren nach VOB/A Abschnitt 2 (EU)Zuschlagskriterium: Niedrigster PreisNebenangebote: Nur zulässig, wenn sie die Mindestanforderungen erfüllen und dies mit Angebotsabgabe nachgewiesen wird; Leistungen müssen eindeutig und erschöpfend beschrieben sein; Gliederung des Leistungsverzeichnisses ist beizubehalten; nicht den Anforderungen entsprechende Nebenangebote werden von der Wertung ausgeschlossenPreisnachlässe: Nur wertungsrelevant, wenn sie ohne Bedingungen als Vomhundertsatz auf die Abrechnungssumme gewährt und an der im Angebotsschreiben bezeichneten Stelle aufgeführt sindPreisangaben: In Euro, ohne Umsatzsteuer, mit maximal 3 Nachkommastellen; keine Mischkalkulationen

Vertragliche Pflichten nach Zuschlag

Nach Auftragserteilung gelten folgende Pflichten:

Hinterlegung der Kalkulationsunterlagen: Urkalkulation (Formblatt 222) und Zuschläge (Formblatt 221 Nr. 2) im verschlossenen Umschlag gegen Unterschrift beim Auftraggeber, binnen 1 Woche nach ZuschlagserteilungBautagesberichte: wöchentlich an den Auftraggeber übergebenTeilnahme an Baubesprechungen: wöchentlich, Pflicht für den AuftragnehmerSozialversicherungsnachweise für eingesetzte Arbeitskräfte erbringenVerjährungsfrist für Mängelansprüche: 5 Jahre ab AbnahmeRügepflicht bei Vergabeverstößen: 10 Kalendertage nach Kenntnis gegenüber der Vergabestelle
Referenzprojekte
2 ReferenzenZeitraum: 2021 bis Mai 2026 (nur fertiggestellte Projekte)Volumen: Nicht spezifiziert; Vergleichbarkeit in Art, Umfang, Dauer und Auftragswert erforderlich

Mindestens 2 vergleichbare Referenzen für Lieferung und Montage einer Aufzugsanlage (Personenaufzug). Vergleichbarkeit hinsichtlich Art, Umfang, Ausführungsdauer und Auftragswert.

Pro Referenz: Name und Adresse des Auftraggebers, Ansprechpartner mit Telefonnummer, Bezeichnung des Referenzprojekts, Baubeginn/Bauende (Zeitraum) und detaillierte Beschreibung des Referenzobjekts

KI-Hinweis: Alle Eignungskriterien wurden per KI aus den Vergabeunterlagen extrahiert. Mit TendiGo prüfen Sie in wenigen Minuten, ob Ihr Unternehmen die Anforderungen erfüllt.

Wettbewerb & Angebotsprognose

Erwartete Konkurrenz auf Basis vergleichbarer Vergaben
4–10Angebote erwartet
Median vergleichbarer Vergaben: rund 6 Angebote
Mittlere Konkurrenz
Wahrscheinliche Bieterzahl
1–3 · 31%4–10 · 46%11+ · 23%
Checkliste zur AngebotsabgabeKonkrete Schritte laut Vergabeunterlagen0 von 30 erledigt
Angebotsschreiben und Preisblätter
Eigenerklärungen zur Eignung
Referenzen
Bietergemeinschaft und Nachunternehmer
Technische Angaben und Zeichnungen
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Auf einen Blick

Auftraggeber
Stadt Trebbin | Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft, Energie, Klimaschutz und Europa
Anschrift
14959 Trebbin
Ort
14959 Trebbin
Kategorie
Aufzugs- & Förderanlagen
Veröffentlicht
Angebotsfrist
Auftraggeber-Website
www.stadt-trebbin.de/

Erfüllungsort

Ort der Leistung
14959 Trebbin
Brandenburg

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