Zusammenfassung
Automatisch erstellt aus den VergabeunterlagenWorum geht's?
Die Gemeinde Hüllhorst baut ein neues Feuerwehrgerätehaus und schreibt die Lieferung, den Einbau sowie die Wartung einer Personenaufzugsanlage als öffentliche Bauausschreibung aus.
Was müssen Sie tun?
Wie bewerben Sie sich?
Hinweis: Die Angebotsfrist wurde per Bieterrundschreiben verlängert; aktuell ist sie 29.06.2026, 08:00 Uhr (der Öffnungstermin wurde auf den 06.07.2026 verschoben). Bitte prüfen Sie aktuelle Mitteilungen auf der Vergabeplattform.
Zeitplan & Fristen
Aus den Vergabeunterlagen extrahiertZuschlagskriterien
Gewichtung laut Vergabeunterlagen- Preis100%
Der Preis wird aus der Wertungssumme des Angebotes ermittelt. Die Wertungssummen werden ermittelt aus den nachgerechneten Angebotssummen, insbesondere unter Berücksichtigung von Nachlässen, Erstattungsbetrag aus der Lohngleitklausel und Instandhaltungsangeboten. Werkstätten für Behinderte erhalten einen Bonus von 15 Prozent auf die Wertungssumme.
Leistungsumfang
Aus den VergabeunterlagenProjektrahmen
Neubau eines 2-geschossigen Feuerwehrgerätehauses in Massivbauweise am Lohagenweg 21 in 32609 Hüllhorst (Gemeinde Hüllhorst, Kreis Minden-Lübbecke). Das Gebäude umfasst eine Fahrzeughalle für 6 Fahrzeuge, Umkleide-, Werkstatt-, Lager-, Schulungs- und Büroräume sowie eine Dachterrasse.
Allgemeiner Baubeginn: Kalenderwoche 30/2026. Tiefbau-Fertigstellung: KW 50/2026. Rohbau-Fertigstellung: KW 05/2027. Der Aufzugseinbau erfolgt nach den Rohbauarbeiten, noch vor Estrich- und Innenputzarbeiten.
Der Auftraggeber ist die Gemeinde Hüllhorst; die Vergabestelle ist der Kreis Minden-Lübbecke.
Aufzug – Lieferung und Einbau
Art des Aufzugs: Seilbetriebener Personenaufzug mit triebwerksraumlosem Treibscheibenantrieb.
Technische Eckdaten:
Ausstattung:
Fabrikate (Mindestqualität): Meiller TTS25 oder Wittur Hydra oder vergleichbar.
Einbau und Inbetriebnahme:
Wartung und Notruf (4 Jahre)
Wartung (Vertragslaufzeit 4 Jahre ab Inbetriebnahme):
Notruf und Personenbefreiung (4 Jahre):
Regieleistungen und Sonstiges
Eignungskriterien
Geforderte Nachweise laut VergabeunterlagenFachliche Eignung
Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt 124) ODER Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) ODER Nachweis der Präqualifikation (PQ-Nummer). Die Eignung umfasst Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit.
Referenzen (auf Verlangen nachzuweisen)
Mindestens 3 Referenznachweise aus den letzten 5 Kalenderjahren über vergleichbare Leistungen (z.B. Aufzugsanlagen/technische Gebäudeausrüstung). Je Referenz sind Ansprechpartner, Art der Leistung, Auftragssumme, Ausführungszeitraum, maßgeblicher Leistungsumfang mit Mengen, durchschnittlich eingesetzte Arbeitskräfte, besondere technische/gerätespezifische Anforderungen, Art der Baumaßnahme, vertragliche Bindung und Auftraggeberbestätigung anzugeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Eignung
Personal
Nachweis der jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal.
Register und Berufszulassung
Eintragung im Handelsregister UND/ODER in der Handwerksrolle UND/ODER bei der IHK – oder Nachweis, dass keine Eintragungspflicht besteht. Zusätzlich: Gewerbeanmeldung.
Zuverlässigkeit / Ausschlussgründe
Es dürfen keine Ausschlussgründe nach § 6e EU VOB/A vorliegen, insbesondere:
Vergleichbare Referenzen über Aufzugs- oder vergleichbare technische Gebäudeausrüstungsleistungen (z.B. Aufzugsanlagen/ELA im Hochbau, Schlüsselfertigbau, Technische Gebäudeausrüstung)
Je Referenz: Ansprechpartner, Art der Leistung, Auftragssumme, Ausführungszeitraum, maßgeblicher Leistungsumfang inkl. Mengen, eingesetzte Mitarbeiter (Ø), besondere technische/gerätespezifische Anforderungen, Art der Baumaßnahme (Neubau/Umbau/Denkmal), vertragliche Bindung (Hauptauftragnehmer/ARGE/Nachunternehmer), ggf. koordinierte Gewerke, Bestätigung des Auftraggebers über vertragsgemäße Ausführung. Referenzliste ist auf Verlangen der Vergabestelle nachzureichen.