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Pückler Gymnasium Cottbus - Aufzugsanlagen Haus A und B - Los 7 Aufzugsanlagen

Landkreis Spree-Neiße03050 Cottbus, BrandenburgVeröffentlicht:
Angebotsfrist: abgelaufen

Zusammenfassung

Automatisch erstellt aus den Vergabeunterlagen

Der Landkreis Spree-Neiße schreibt für das Pückler Gymnasium in Cottbus den Anbau und die Inbetriebnahme von zwei Personenaufzügen an den Gebäuden Haus A und Haus B aus (Los 7). Beide Aufzüge sind als maschinenraumlose Anlagen für 8 Personen / 630 kg mit 5 Haltestellen geplant; die Aufzugsschächte werden außen an das 4-geschossige Plattenbaugebäude angebaut und in die thermische Hülle integriert. Zum Auftrag gehört neben der Lieferung und Montage auch ein 5-jähriger Wartungsvertrag (Basiswartung, Notruf 24/7, TÜV-Prüfung, Wartung der Schachtentrauchung). Angebote müssen bis zum 02.07.2026 um 09:30 Uhr vorliegen, Ausführungszeitraum ist vom 02.11.2026 bis 01.03.2027.

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Zeitplan & Fristen

Aus den Vergabeunterlagen extrahiert
Die Angebotsfrist ist abgelaufen.
HEUTE
Termin / FristJUN2026JULAUGSEPOKTNOVDEZJAN2027FEBMÄR
Veröffentlichungca. 18. Juni 2026
Auskunftserteilung über Vergabeunterlagen30. Juni 2026
Angebotsfrist2. Juli 2026
Angebotsöffnung2. Juli 2026
Bindefrist2. Juli – 17. Juli 2026
Vertragsbeginnca. 17. Juli 2026
Werkplanung Schachtca. 17. Juli – 24. Juli 2026
Anlagenplanung Lieferungca. 17. Juli – 31. Juli 2026
Ausführungsbeginn2. Nov. 2026
Ausführungszeitraum2. Nov. 2026 – 1. März 2027
Revisionsdokumentation vorzulegenca. 15. Feb. 2027
Vertragslaufzeitca. 1. März 2027 – 1. März 2032bis 2032
Rahmenvertrag Laufzeitca. 1. März 2027 – 1. März 2032bis 2032
Ersatzteilbevorratungca. 1. März 2027 – 1. März 2037bis 2037
vor Angebotsabgabenach Angebotsabgabegeschätzt

Zuschlagskriterien

Gewichtung laut Vergabeunterlagen
Niedrigster Preis1 Kriterium
Preis 100%Qualität 0%
  • Preis (Wertungssumme)100%

    Der Preis wird aus der Wertungssumme des Angebotes ermittelt. Die Wertungssummen werden ermittelt aus den nachgerechneten Angebotssummen, insbesondere unter Berücksichtigung von Nachlässen, Erstattungsbetrag aus der Lohngleitklausel und Instandhaltungsangeboten.

KI-Hinweis: Es ist nur das Zuschlagskriterium Preis mit Bonusregelung für Werkstätten für Behinderte angegeben; es wird ausdrücklich auf das Formblatt 'Zuschlagskriterien' verwiesen, dessen Inhalt im vorliegenden Kontext nicht enthalten ist – die Wertung erfolgt jedoch laut Hauptformular ausschließlich über den Preis.

Leistungsumfang

Aus den Vergabeunterlagen

Technische Eckdaten (gilt für beide Aufzüge)

Zwei baugleiche, maschinenraumlose Personenaufzüge mit jeweils 630 kg Tragfähigkeit / 8 Personen, Nenngeschwindigkeit 1,0 m/s, 5 Haltestellen (Keller, EG, 1. OG, 2. OG, Dachgeschoss-Bereich), Förderhöhe ca. 9.980 mm.

Schacht: Breite 1.600 mm, Tiefe 1.950 mm, Schachtkopf ≥ 2.800 mm, Schachtgrube ≥ 1.060 mm, Wände in Stahlbeton 240 mm mit Wärmedämmung 175 mm (in thermische Hülle integriert).Antrieb: IPM-Synchronmotor, frequenzgesteuert, max. 4,6 kW, Direkteinfahrt mit ±5 mm Haltegenauigkeit, rückspeisender Frequenzumrichter, schwingungsisoliert.Kabine: ca. 1.100 × 1.400 × 2.100 mm (B × T × H), Edelstahl gebürstet, Bodenbelag Granite Bronze R9.Türen: automatische 2-teilige Teleskop-Schiebetüren, Brandschutzklasse E120, Lichtvorhang.Geräuschwerte: Kabine ≤ 57 dB(A), Stockwerke ≤ 60 dB(A), vor Schachttür ≤ 53 dB(A), angrenzende Räume ≤ 30 dB(A).Schachtentlüftungs- und Entrauchungssystem nach EN 12101-2 mit Rauchdetektion EN54, Netto-Lüftungsfläche 0,2 m².Steuerung: abwärts-sammelnd, Fernüberwachung/Telemonitoring, steckbar/klemmbar.Sonderfunktionen: Veranstaltungsmodus, Schulmodus (Schlüsselschalter für Rollstuhlfahrer), Brandfallsteuerung EN 81-73, automatische Notevakuierung mit Akkupuffer, Rücksendetaster, Telealarm/Mobilfunk-Notruf.

Liefer- und Montageleistungen (für beide Aufzüge)

Lieferung und Montage der kompletten betriebsfähigen Anlage nach EN 81-20/50 inklusive:

Prüfgewichte, Lasthaken (Tragfähigkeit ≥ 3.000 kg), Ankerschienen, leihweise RüstschuheGrubenset und GrubenabstiegMontagerüstungen im Schacht inkl. Ein- und AusbauSchachtbeleuchtung gemäß EN 81-20 mit Wechselschaltung (vom Steuerschrank und aus Schachtgrube schaltbar) inkl. Schuko-SteckdoseHinweis- und Belastungsschilder, Anlagen- und Steuerungsbeschreibung, allgemeine Wartungsanleitung, Anlagenzeichnungen, Handlampe, 2 NotentriegelungsschlüsselBesenreine Endreinigung von Anlage und Schachtraum, Entsorgung von VerpackungsmaterialKorrosionsschutz aller Stahlteile; Beschädigungen ausbessern, drehende Teile mit SicherheitsanstrichDübelmontage (Aufpreis nach Schachtfertigstellung), Rammschutzleisten aus Edelstahl (Aufpreis)Ersatzteilbevorrorratung: 10 Jahre für alle verbauten KomponentenAufstellung gemäß BetrSichV, Aufzugsrichtlinie 95/16/EG, DIN 18382/VOB Teil C, VDI 6026 und aktuellen DIN-/DIN-EN-/VDE-VorschriftenSchweiß- und Brennarbeiten verboten; thermische Verfahren nur mit Schweißerlaubnisschein

Planungs-, Dokumentations- und Prüfleistungen

Werkplanung Schacht: innerhalb 1 Woche nach Auftragserteilung (Voraussetzung: Vorlage aktueller Baupläne durch AG)Anlagenplanung: innerhalb 2 Wochen nach schriftlichem Auftragseingang (Voraussetzung: Vorlage aller relevanten Beschreibungen/Zeichnungen)Montage- und Werksplanung gemäß DIN 18382/VOB Teil C und VDI 6026 vor Montagebeginn; Freigabe durch Planer und Bauherrn erforderlichNotfallplan nach BetrSichV § 6 Abs. 1 mit Anhang 1 Nr. 4.1 vor InbetriebnahmePrüfung vor Inbetriebnahme inkl. Cyber GBU (TRBS 1115-1)Revisions-/Übergabedokumentation mindestens 14 Tage vor Abnahme zur Prüfung:3-fach in Papier (A4-Ordner) und 1-fach auf CD-ROM (dwg/dxf/pdf; Excel/pdf; Word/pdf)Inhalt: Inhaltsverzeichnis, Planverzeichnis, Errichtererklärung, Anlagenbeschreibungen, Ausführungspläne, Schalt- und Klemmpläne, Betriebsmittellisten, Bedien-/Wartungsanleitungen, Prüfprotokolle, behördliche Genehmigungen, Herstellerzertifikate, Übereinstimmungserklärungen

Bauseitige Leistungen (NICHT im Auftragsumfang des AN)

Die folgenden Leistungen werden bauseits erbracht und sind ausdrücklich nicht Bestandteil des Angebots:

Bereitstellung verbindlicher BaupläneTrockener und belüfteter Aufzugsschacht in LBO-Toleranzen, Aussparungen/Durchbrüche, Schachtabsperrungen nach DIN 4420Sichere Zugänge, Beleuchtung mit mind. 200 lx unabhängig vom TriebwerksstromEinsetzen der Ankerschienen/Ankerplatten, Lasthaken (≥ 3.000 kg Tragfähigkeit)Meterrisse, elektrische Zuleitungen inkl. Erdung, BaustromRauch-/Feuermeldesystem (BMA) als Schnittstelle zum AufzugSchaffung von Lager- und Parkmöglichkeiten: keine Lagerflächen auf dem Grundstück, eingeschränkte Parkmöglichkeiten – Bieter muss sich vor Angebotsabgabe über die Baustellensituation informieren

Wartung und Instandhaltung (5 Jahre)

Vertragslaufzeit 5 Jahre ab Inbetriebnahme, geltend für beide Aufzüge:

Basiswartung 4× jährlich gemäß DIN EN 13015: Überprüfung Allgemeinzustand, Sicherheitseinrichtungen, Schaltgeräte, Beleuchtung, Seile/Antrieb/Hängekabel, Reinigung, Schmierung, StörungsbeseitigungNotrufbereitschaft 24/7 über GSM-Mobilfunk: Notrufannahme, Weiterleitung an Service-Monteur, kostenlose PersonenbefreiungTÜV-Prüfung: Organisation und Beauftragung einer zugelassenen Überwachungsstelle (BetrSichV § 15) inkl. technischer UnterstützungWartung Schachtentrauchung 1× jährlich inkl. BranddetektionZusätzlich: LV Instandsetzung mitanzubieten (für Instandsetzungsleistungen über die Wartung hinaus)Alle Wartungsnachweise sind zu führen

Baustellenorganisation und Logistik

Laufender Schulbetrieb während der Bauzeit; Kernschulzeit 8–13 Uhr; durchgängiges Arbeiten nicht gewährleistet – abschnittsweise Leistungserbringung erwartetDeutsch sprechender, bevollmächtigter und weisungsberechtigter Vertreter des AN muss auf der Baustelle anwesend seinSchriftliche Benennung des BauleitersTägliche Erfassung aller Mitarbeiter (auch Nachunternehmer) im Bautagebuch pro SchichtWöchentliche Übergabe des Bautagebuchs als Original an die BauleitungMitarbeiterlisten zu Beginn der Arbeiten bei der Bauleitung einreichenArbeitsplätze täglich aufräumen und besenrein übergebenKeine Lagerflächen auf dem Grundstück vorhanden; eingeschränkte Parkmöglichkeiten – Bieter hat sich vor Angebotsabgabe über die örtlichen Gegebenheiten zu informieren

Eignungskriterien

Geforderte Nachweise laut Vergabeunterlagen

Persönliche Lage / Zuverlässigkeit

Registrierung und gewerbliche Voraussetzungen:

Eintragung in die Handwerksrolle (Handwerkskarte) oder bei der Industrie- und Handelskammer (IHK)Vorlage einer GewerbeanmeldungHandelsregisterauszug

Keine Ausschlussgründe:

Weder beantragtes noch eröffnetes Insolvenzverfahren, kein Ablehnungsbeschluss mangels Masse, keine LiquidationRechtskräftig bestätigter Insolvenzplan (falls zutreffend) ist vorzulegenKeine schweren Verfehlungen, die einen Ausschluss nach § 6e EU VOB/A begründenKein Eintrag im Gewerbezentralregister mit Freiheitsstrafe > 3 Monate oder Geldstrafe > 90 Tagessätzen oder Geldbuße > 2.500 € in den letzten 2 Jahren (ab Auftragssumme ≥ 30.000 € wird der Auszug durch den Auftraggeber angefordert)Ordnungsgemäße Zahlung von Steuern und SozialversicherungsbeiträgenMitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit

Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren mit vergleichbaren BauleistungenNachweis einer Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung mit ausreichender Deckung (insbesondere für den Wartungsvertrag explizit gefordert)Freistellungsbescheinigung nach § 48b Einkommensteuergesetz (Änderungen sind dem Auftraggeber unverzüglich mitzuteilen)Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in SteuersachenUnbedenklichkeitsbescheinigung der KrankenkassenUnbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse (falls beitragspflichtig)Qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft mit Angabe der Lohnsummen

Technische und berufliche Leistungsfähigkeit

Mindestens 3 Referenznachweise über vergleichbare Aufzugsanlagen-Leistungen aus den letzten 5 Kalenderjahren (mit Ansprechpartner, Leistungsart, Auftragssumme, Ausführungszeitraum, eingesetztem Personal, technischen Anforderungen, Bestätigung des Auftraggebers)Erklärung zur durchschnittlichen Zahl der in den letzten 3 Kalenderjahren beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen, mit extra ausgewiesenem LeitungspersonalAngaben zur technischen Ausrüstung des Unternehmens (z. B. für Montage und Inbetriebnahme)Fachliche Eignung zur Errichtung von Aufzugsanlagen nach EN 81-20/50, BetrSichV, Aufzugsrichtlinie 95/16/EG und den aktuellen DIN-/DIN-EN-/VDE-VorschriftenQualitativer und quantitativer Eignungsnachweis (zwingend mit Angebotsabgabe für den Wartungsvertrag gefordert)

Präqualifikation (optionaler Alternativweg)

Bieter können ihre Eignung alternativ durch Eintrag im Präqualifikationsverzeichnis des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. nachweisen. In diesem Fall genügt die Angabe der PQ-Nummer im Angebotsschreiben. Nicht präqualifizierte Bieter reichen das ausgefüllte Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) ein. Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf Verlangen deren PQ-Eintrag oder Eignung nachzuweisen.

Bietergemeinschaften und Nachunternehmer

Bietergemeinschaften werden nur als KMU eingestuft, wenn der überwiegende Auftragsanteil von KMU-Partnern erbracht wirdBietergemeinschaften müssen einen bevollmächtigten Vertreter benennen und haften gesamtschuldnerisch (Textform-Erklärung aller Mitglieder)Nachunternehmer: Art und Umfang der Teilleistungen je Ordnungszahl im Angebot angeben; Namen bereits bei Angebotsabgabe benennen (kein späterer Nachtrag); auf Verlangen zusätzlich Eignungsnachweise der NUVereinbarung Mindestanforderungen AN/NAN/Verleiher nach BbgVergG (Formulare 5.3/5.4): Zahlung von mindestens 13,00 € brutto/Stunde (bzw. höherer Mindestlohn nach MiLoG), Vorlage anonymisierter/pseudonymisierter Entgeltnachweise, Duldung von Stichprobenkontrollen durch den Auftraggeber, volle deutschsprachige Unterlagen, Vertragsstrafe 1 % (max. 25.000 €) pro Verstoß, max. 5 % (max. 250.000 €) der Auftragssumme

Sprache und Form der Angebote

Angebotssprache: Deutsch (alle Bescheinigungen auf Deutsch oder mit deutscher Übersetzung)Verwendung der vorgegebenen Vordrucke der Vergabestelle (Formblätter 213, 124, 221/222, 224, 233, 234, 235, 248 usw.)Preise in EUR, maximal 3 Nachkommastellen, ohne UmsatzsteuerAlle Eintragungen dokumentenecht; Mischkalkulationen sind ausgeschlossenPreisnachlässe nur als unbedingter Vomhundertsatz auf die Abrechnungssumme an der im Formblatt vorgesehenen StelleNebenangebote: nur zulässig, wenn sie die Mindestanforderungen erfüllen; eindeutige Beschreibung, Beibehaltung der LV-Gliederung, Aufschlüsselung nach Mengen und EinzelpreisenSchriftliche Angebote: handschriftliche Unterschrift; elektronische Angebote: Textform oder qualifizierte elektronische Signatur/SiegelFristgerechte Einreichung bis zum Ablauf der Angebotsfrist
Referenzprojekte
mindestens 3 ReferenzenZeitraum: letzte 5 KalenderjahreVolumen: nicht beziffert – vergleichbare Bauleistungen (Aufzugsanlagen)

Mindestens 3 Referenznachweise über vergleichbare Aufzugsanlagen-Leistungen

Art der ausgeführten Leistung, Auftragssumme, Ausführungszeitraum, eingesetztes eigenes Personal, technische/gerätespezifische Anforderungen, Art der Baumaßnahme, vertragliche Bindung (Hauptauftragnehmer/ARGE/Nachunternehmer), Bestätigung des Auftraggebers über vertragsgemäße Ausführung; Nachweis im Formblatt 124 oder auf Verlangen (Formblatt 125) bzw. bei engerer Wahl.

KI-Hinweis: Alle Eignungskriterien wurden per KI aus den Vergabeunterlagen extrahiert. Mit TendiGo prüfen Sie in wenigen Minuten, ob Ihr Unternehmen die Anforderungen erfüllt.

Wettbewerb & Angebotsprognose

Erwartete Konkurrenz auf Basis vergleichbarer Vergaben
4–10Angebote erwartet
Median vergleichbarer Vergaben: rund 6 Angebote
Mittlere Konkurrenz
Wahrscheinliche Bieterzahl
1–3 · 27%4–10 · 45%11+ · 28%
Checkliste zur AngebotsabgabeKonkrete Schritte laut Vergabeunterlagen0 von 25 erledigt
Angebotsformulare (zwingend mit dem Angebot einzureichen)
Eignungsnachweis (entweder PQ-Nummer ODER Eigenerklärung)
Angaben zu Nachunternehmern und Bietergemeinschaften
Auf Verlangen der Vergabestelle nachzureichen
Mit TendiGo
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Auf einen Blick

Auftraggeber
Landkreis Spree-Neiße
Ort
03050 Cottbus, Brandenburg
Kategorie
Aufzugs- & Förderanlagen
Veröffentlicht
Angebotsfrist

Erfüllungsort

Ort der Leistung
03050 Cottbus
Brandenburg

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