Zusammenfassung
Automatisch erstellt aus den VergabeunterlagenÖffentliche Ausschreibung (VOB/A) für Fernmeldetechnik-Arbeiten an der Grundschule Witzlebenstraße 3 in 28327 Bremen.
Im Rahmen der Sanierung der Bogenklassen werden Telekommunikationsanlagen, ein Behinderten-Rufsystem, eine Elektroakustische Anlage (ELA) mit Amok-Warnfunktion, eine Brandwarnanlage (Hausalarmierung), eine Einbruchmeldeanlage sowie ein IT-Datennetz (Cat.7 / LWL) neu errichtet.
Wichtigste Eckdaten:
Zeitplan & Fristen
Aus den Vergabeunterlagen extrahiertZuschlagskriterien
Gewichtung laut Vergabeunterlagen- Preis100%
Der Preis wird aus der Wertungssumme des Angebotes ermittelt. Die Wertungssummen werden ermittelt aus den nachgerechneten Angebotssummen, insbesondere unter Berücksichtigung von Nachlässen, Erstattungsbetrag aus der Lohngleitklausel, Instandhaltungsangeboten. Werkstätten für Behinderte erhalten einen Bonus von 15 Prozent auf die Wertungssumme.
Leistungsumfang
Aus den VergabeunterlagenGeltungsbereich und Bauabschnitte
Telekommunikations- und IT-Netz
Such- und Signalanlagen (Behinderten-Ruf)
Elektroakustische Anlage (ELA) mit Amok-Funktion
Brandwarnanlage (Hausalarmierungsanlage HAA)
Einbruchmeldeanlage (EMA)
Verlegesysteme und Leitungsführung
Baustellengemeinkosten und Stundenlohnarbeiten
Dokumentation, Messungen und Abnahme
Eignungskriterien
Geforderte Nachweise laut VergabeunterlagenFachliche Eignung und Referenzen
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Zuverlässigkeit und Rechtstreue
Registereintragungen und personelle Ausstattung
Sonstige formale Anforderungen
Vergleichbare Bau-/Installationsarbeiten im Bereich Fernmelde-, Sicherheits- und informationstechnische Anlagen (Telekommunikation, ELA, Brandwarn-/Einbruchmeldeanlage, strukturierte Datenverkabelung)
je Referenz: Ansprechpartner, Art der Leistung, Auftragssumme, Ausführungszeitraum, maßgeblicher Leistungsumfang mit Mengen, durchschnittliche Mitarbeiteranzahl, besondere technische/gerätespezifische Anforderungen, Art der Baumaßnahme (Neubau/Umbau/Denkmal), vertragliche Bindung (Haupt-ARGE-Nachunternehmer), ggf. koordinierte Gewerke, Bestätigung des Auftraggebers über vertragsgemäße Ausführung. Auf Verlangen der Vergabestelle vorzulegen.