Zusammenfassung
Automatisch erstellt aus den VergabeunterlagenÖffentliche Ausschreibung der Stadt Burg Stargard für die Neuanlage und barrierefreie Gestaltung der Außenanlagen rund um das im Bau befindliche Bürgerhaus in Burg Stargard (Mecklenburgische Seenplatte).
Was ist zu tun?
Die Bieter erbringen sämtliche Bauleistungen zur Herstellung der Freianlage auf einer Fläche von rund 900 m² – inklusive Erdarbeiten, Entwässerung, Pflaster- und Wegebau, Treppen- und Rampenanlagen, Stützmauersanierung, Beleuchtung sowie umfangreichen Pflanz- und Pflegearbeiten.
Verfahren: Offenes Verfahren nach VOB/A-EU, Zuschlag nach Preis, ein Los (Los 22). Schlosser-/Metallbauarbeiten (Überdachungen, Handläufe, Zaunanlagen) sind ausdrücklich NICHT Bestandteil und werden separat vergeben.
Wichtigste Termine:
Zeitplan & Fristen
Aus den Vergabeunterlagen extrahiertZuschlagskriterien
Gewichtung laut Vergabeunterlagen- Preis100%
Wirtschaftlichstes Angebot; der Preis wird aus der Wertungssumme des Angebotes ermittelt (nachgerechnete Angebotssummen unter Berücksichtigung von Nachlässen, Erstattungsbetrag aus Lohngleitklausel, Instandhaltungsangeboten). Werkstätten für Behinderte erhalten einen Bonus von 15 Prozent auf die Wertungssumme.
Leistungsumfang
Aus den VergabeunterlagenGeltungsbereich und Abgrenzung
Die Leistung umfasst die Neuanlage der Freiflächen (Außenanlagen) rund um das im Bau befindliche Bürgerhaus im Stadtzentrum von Burg Stargard, Marktstraße / Carl-Stolte-Straße. Eingeschlossen ist auch die Wiederherstellung des durch die Baumaßnahme beschädigten öffentlichen Gehweges entlang dieser Straßen.
Bearbeitungsfläche gesamt: ca. 900 m² auf den Flurstücken 131/1 und 132/1-2 (unter Einbeziehung des denkmalgeschützten Wohnhauses Marktstraße 7).
Nicht Bestandteil dieses Loses – und damit separat ausgeschrieben – sind die Schlosser-/Metallbauarbeiten: Überdachungen für Abstellraum, Raucherunterstand und Buswartehalle, Handläufe, Radabweiser sowie die Zaunanlage mit Tor am Müllplatz.
Verkehrliche Erschließung und Wegebau
Herstellung der verkehrlichen Erschließungsflächen
Erdbau und Entwässerung
Borde, Tragschichten und Pflasterbeläge
Fundamente, Baukonstruktionen und Einbauten
Elektrische Anlagen / Außenbeleuchtung
Vegetationstechnik und Begrünung
Abbruch und Sanierung der Stützwand
Verkehrssicherung, Vermessung und Dokumentation
Eignungskriterien
Geforderte Nachweise laut VergabeunterlagenVerfahren und grundlegende Anforderungen
Eignungsnachweise (Wahlmöglichkeit)
Bieter müssen ihre Eignung wahlweise nachweisen über:
1. Präqualifikation: Eintrag im Präqualifikationsverzeichnis des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V., ggf. ergänzt durch auftragsspezifische Einzelnachweise.
2. Eigenerklärung: Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt VHB 124) oder Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE), ggf. ergänzt durch auftragsspezifische Einzelnachweise.
Maßgeblich sind die Eignungsanforderungen gemäß § 6e EU VOB/A. Fehlende Unterlagen werden teilweise nachgefordert.
Ausschlussgründe und Zuverlässigkeit
Es dürfen keine Ausschlussgründe nach § 6e EU VOB/A vorliegen. Auf Verlangen sind nachzureichen:
Leistungsfähigkeit und Referenzen
Auf Verlangen der Vergabestelle sind Referenznachweise über vergleichbare Außenanlagen-/Tiefbauprojekte vorzulegen. Konkrete Schwellenwerte (Anzahl, Zeitraum, Auftragswert) sind in den Vergabeunterlagen (Eigenerklärung zur Eignung) hinterlegt.
Ebenfalls auf Verlangen: Erklärung zur durchschnittlichen Beschäftigtenzahl der letzten drei Jahre.
Bietergemeinschaften und Nachunternehmer
Sicherheitsleistungen und Versicherungen
Referenznachweise über vergleichbare Außenanlagen-/Freianlagenprojekte (Art, Umfang, Vergleichbarkeit)
Konkrete Anforderungen sind den Vergabeunterlagen (Eigenerklärung zur Eignung) zu entnehmen