Zusammenfassung
Automatisch erstellt aus den VergabeunterlagenWorum geht's? Der Märkische Kreis (Kreishaus Lüdenscheid) sucht einen Leasinggeber für insgesamt 5 neue Elektro-Dienstwagen, aufgeteilt in zwei Lose.
Was ist zu bieten? Pro Los jeweils baugleiche und modellidentische Neufahrzeuge (gleicher Hersteller, Modell, Baureihe). Mischangebote innerhalb eines Loses sind nicht erlaubt. Die Fahrzeuge werden über 36 Monate geleast, mit einer Gesamtlaufleistung von 60.000 km pro Fahrzeug. Liefertermin: spätestens 31.10.2026 an das Kreishaus Lüdenscheid.
Wie wird bewertet? Es zählt der niedrigste Gesamtpreis. Man kann für ein Los oder beide Lose bieten.
Wie einreichen? Ausschließlich elektronisch über den Vergabemarktplatz VMP Westfalen bis zum **09.07.2026
Zeitplan & Fristen
Aus den Vergabeunterlagen extrahiertZuschlagskriterien
Gewichtung laut Vergabeunterlagen- Niedrigster Angebotspreis (Gesamtpreis)100%
Niedrigster Gesamtpreis über die gesamte Laufzeit von 36 Monaten, bestehend aus Leasingraten, sonstigen Zusatzkosten und Energieverbrauchskosten (Strompreis 0,23824 €/kWh netto zugrunde gelegt). Höherwertige Spezifikationen oder Mehrleistungen führen nicht zu einem preislichen Bonus.
Leistungsumfang
Aus den VergabeunterlagenÜbergreifende Anforderungen an alle Fahrzeuge
Typenreinheit je Los: Alle Fahrzeuge innerhalb eines Loses müssen zwingend vom selben Hersteller, demselben Modell und derselben Baureihe sein. Mischangebote (auch verschiedener Modelle desselben Herstellers) sind nicht zulässig und führen zum Ausschluss.
Im Leasing enthaltene Zusatzleistungen
Die folgenden Leistungen sind in der monatlichen Leasingrate einkalkuliert und müssen nicht separat angeboten werden:
Zusätzlich vom Auftragnehmer zu erbringen:
Rahmenbedingungen Lieferung und Vertrag
Bieter können Angebote für ein Los oder beide Lose abgeben. Nebenangebote sind nicht zugelassen.
Eignungskriterien
Geforderte Nachweise laut VergabeunterlagenAllgemeine Eignungsanforderungen (für alle Lose)
Der Auftraggeber erwartet eine Eigenerklärung zur Eignung (Formular 521a). Darin muss das Unternehmen insbesondere bestätigen:
Wichtiger Hinweis: Werden die geforderten Unterlagen nicht innerhalb der gesetzten Frist vollständig vorgelegt, wird das Angebot vom Verfahren ausgeschlossen.
Nachweise, die nur auf Verlangen nachgereicht werden müssen
Die folgenden Nachweise sind nur vorzulegen, wenn das Angebot in die engere Wahl kommt und die Vergabestelle dies innerhalb einer angemessenen Frist verlangt:
Referenzen: Falls in der engeren Wahl, sind 3 Referenznachweise mit folgenden Angaben einzureichen: Ansprechpartner beim Auftraggeber, Art der Leistung, Auftragssumme, Ausführungszeitraum, Leistungsumfang (mit Mengenangaben), durchschnittlich eingesetzte Arbeitskräfte, besondere technische Anforderungen, Vertragsbindung (Hauptunternehmer/ARGE/Nachunternehmer), Bestätigung des Auftraggebers über vertragsgemäße Ausführung.
Ab einer Auftragssumme von 30.000 € fordert der Auftraggeber zusätzlich einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister gemäß § 150a GewO an.
Regelungen für Bietergemeinschaften und Unterauftragnehmer
Präqualifizierte Unternehmen können ihre Registrierung über amtliches-verzeichnis.ihk.de, pq-verein.de oder eine andere kostenfreie Datenbank nachweisen und müssen nur ergänzende Unterlagen einreichen. Alternativ kann die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) als vorläufiger Eignungsnachweis verwendet werden.