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Ausschreibungen Gleisanschluss & Bahntechnik

Ersatzneubau Wipperbrücke km 10,386

Mansfelder Bergwerksbahn e.V06343 Mansfeld, Sachsen-AnhaltVeröffentlicht:
Angebotsfrist: noch 19 Tage

Zusammenfassung

Automatisch erstellt aus den Vergabeunterlagen

Die Mansfelder Bergwerksbahn e.V. schreibt den Ersatzneubau einer Eisenbahnbrücke über die Wipper bei km 10,386 (Strecke 6850 Klostermansfeld–Wippra) als öffentliche Ausschreibung nach VOB/A aus.

Das alte Bauwerk (Stahlbetonbogenbrücke von 1920) wird vollständig zurückgebaut und durch eine neue WIB-Verbundbrücke (230 m²) auf tiefgegründeten Widerlagern ersetzt. Die Leistung umfasst Gleisrück- und Neubau (120 m), Brückenabriss (750 m³), Bohrpfähle (120 m), Erdarbeiten, Wasserhaltung, Entwässerung, Hochwasserschutz sowie umfangreiche Planungsleistungen (Abbruchplanung, Baubehelfe, Ausführungs- und Werkstattplanung).

Winterbau ist erforderlich. Die Strecke ist vom 01.10.2026 bis 25.03.2027 gesperrt. Angebote werden ausschließlich elektronisch über evergabe.de eingereicht. Nebenangebote und mehrere Hauptangebote sind nicht zugelassen.

Ausschreibung ansehen

Zeitplan & Fristen

Aus den Vergabeunterlagen extrahiert
Noch 19 Tage bis zur Angebotsfrist — 14. August 2026
HEUTE
Termin / FristJUN2026JULAUGSEPOKTNOVDEZJAN2027FEBMÄRAPR
Veröffentlichungca. 23. Juni 2026
Angebotsfrist14. Aug. 2026
Havarie-/Hochwasserschutzplanca. 28. Sep. 2026
Vorankündigung Baustelleca. 28. Sep. 2026
Baustellenschild Aufstellungca. 28. Sep. 2026
Angebotsöffnung14. Aug. 2026
Bindefrist14. Aug. – 25. Sep. 2026
Konzept Baustraßenca. 14. Aug. – 11. Sep. 2026
Bauzeitenplan Erstvorlageca. 14. Aug. – 28. Aug. 2026
MEB-Nachweis Zustimmungca. 14. Aug. – 18. Sep. 2026
Sperrpause Strecke (Mo/Di/Do/Fr)1. Okt. – 31. Okt. 2026
Ausführungsbeginn12. Okt. 2026
LST-Kabel Trennung durch AG1. Nov. 2026
Sperrpause Strecke (durchgehend)1. Nov. 2026 – 25. März 2027
Verrohrung im Flussbereich1. Nov. 2026 – 28. Feb. 2027
Vertragsende / Bauende25. März 2027
Baustellenschild Vorhaltungca. 25. März – 12. Apr. 2027
Bestandsdokumentation Teil IIca. 16. Apr. 2027
Fertigstellung / Vollendung30. Apr. 2027
vor Angebotsabgabenach Angebotsabgabegeschätzt

Zuschlagskriterien

Gewichtung laut Vergabeunterlagen
Niedrigster Preis1 Kriterium
Preis 100%Qualität 0%
  • Preis100%

    Der Preis wird aus der Wertungssumme des Angebotes ermittelt. Die Wertungssummen werden ermittelt aus den nachgerechneten Angebotssummen, insbesondere unter Berücksichtigung von Nachlässen, Erstattungsbetrag aus der Lohngleitklausel, Instandhaltungsangeboten.

KI-Hinweis: Es ist nur das Zuschlagskriterium Preis (100%) angegeben; ein zusätzlicher Bonus von 15% für Werkstätten für Behinderte ist eine gesetzliche Sonderregelung und kein separates Zuschlagskriterium.

Leistungsumfang

Aus den Vergabeunterlagen

Planungs- und Ingenieurleistungen

Technische Bearbeitung und Planung sind als Bestandteil der Leistung zu erbringen:

Abbruchplanung für das BestandsbauwerkPlanung der Baubehelfe (inkl. Standsicherheitsnachweise)Ausführungsplanung Bauwerk inkl. Fortschreibung für Übergangskonstruktionen und LagerWerkstattplanung (Stahl- und Verbundbauteile)Vermessungsleistungen (Bezugssystem DHHN92), Bestandsdokumentation, Soll-/Ist-Vergleich, Lichtraummessung und Trassenpläne nach RIL 804, 809, 883, 885, 886Geodätische Abnahmevermessung gemäß RIL 883Zustandsfeststellung / Beweissicherung durch unabhängigen DrittenFotodokumentation: mind. 100 Fotos (JPG mind. 900×600 px), digital auf CD/DVD plus PapierformErstellung von Ausführungs- und Werkstattzeichnungen (digital als PDF/A-1b Level B nach ISO 19005-1; Papierform nach DIN 476 / EN ISO 216)Bauzeitenplan als GANTT-Diagramm: erstmalig 14 Kalendertage nach Zuschlag, danach monatlich aktualisierter Soll-Ist-VergleichBestandspläne 4 Wochen vor VOB-Abnahme liefernInspektionskonzept als Kapitel des BauwerksbuchsMessprogramm nach ZTV-ING

Baustelleneinrichtung, Verkehrs- und Hochwasserschutz

Vorbereitung und Schutzmaßnahmen für die Baustelle:

Baustelleneinrichtungsplan mit allen Flächen, Zuwegungen, Baustraßen, Kranoberflächen, Lagerflächen, Sozial-/Ver-/Entsorgungseinrichtungen, Betankungsstellen und Rettungswegen – vor Baubeginn mit dem Auftraggeber abzustimmenKonzept zur Errichtung der Baustraßen (Bauart, Dimensionierung, Zeitpunkt Errichtung/Rückbau) bis 4 Wochen nach AuftragserteilungBaustellenschild gemäß Anlage 3.16 aufstellen (ca. 2 Wochen vor Baubeginn), vorhalten (bis ca. 2 Wochen nach Bauende) und nach Bauende verwertenVerkehrssicherung für den BaustellenbereichVorankündigung gemäß Baustellenverordnung (spätestens 2 Wochen vor Einrichtung der Baustelle)Havarie- und Hochwasserschutzplan mit Hochwasservorwarnsystem für die Verrohrung im Flussbereich (mind. 2 Wochen vor Baubeginn an die Untere Wasserbehörde)Temporäre Verrohrung der Wipper mit 4 × DN 1600 (ca. 18 m Länge), inkl. Aushub Gewässersohle ca. 10 cm im Verrohrungsbereich und Überschüttung der Rohre > 0,50 mTemporäre Anschüttung für KranaufstellflächeTemporärer Gewässerschutz mit Stahlblechen für den TeilrückbauSicherung von Telekom-Fernmeldekabeln (Lage unbekannt)WebCams zur nahezu vollständigen BaustellenabdeckungAusbau LST-Kabel durch den AuftragnehmerWinterbau ist erforderlich

Sicherheits-, Gesundheits- und Umweltkoordination

Während der gesamten Bauzeit sind folgende Aufgaben wahrzunehmen:

SiGe-Plan nach RAB 31 erstellen und SiGe-Plan des Auftraggebers fortschreibenSiGe-Koordinator gemäß RAB 30 stellenUnterlage für spätere Arbeiten gemäß RAB 32 erstellenAbfallverantwortlicher / Fachbauleiter mit LAGA-PN98-Sachkundenachweis gem. § 59 KrWG einsetzenBetonbaukonzept-Koordinator gemäß ZTV-ING Teil 3, Abschnitt 2, Anhang A benennen (im Startgespräch)Akkreditiertes Labor für chemische Analytik (MEB) einsetzenZugelassene Transporteure für gefährliche Abfälle (§ 54 KrWG) und zertifizierte Entsorgungsfachbetriebe beauftragenÜberwachungsberichte Beton (Fremdüberwachung ÜK2) erstellenMEB-Umweltverträglichkeitsnachweise 8 Wochen vor Einbau vorlegen und Zustimmung AG einholenRegiosaatgut für Böschungen, Feuchtwiese und Ufersaum verwendenBaumschutz während der Baumaßnahme sicherstellen

Abbruch und Erdarbeiten

Bestandsbauwerk vollständig rückbauen und Baufeld vorbereiten:

Vollständiger Rückbau des Bestandsbauwerks (Stahlbetonbogenbrücke von 1920) bis Höhenkote +192,70 – Brückenabriss 750 m³Ausbau LST-Kabel im Baubereich durch den AuftragnehmerOberbodenabtrag, Sortierung und ZwischenlagerungBaugrubenaushub und Hinterfüllung der Bauwerke nach RiL 836.4106Wasserhaltung mit mobiler Absetzanlage und NeutralisationsanlageEntsorgung mineralischer Bauabfälle (Boden, Gleisschotter, Betonbruch) über festgelegte Entsorgungsfirmen, eANV für gefährliche AbfälleFreistellungserklärung zur Abnahme vorlegen (keinerlei Forderungen Betroffener an den AG)

Gründung und Brückenunterbauten

Tiefgründung und neue Widerlager herstellen:

Bohrpfähle (Ortbeton) gesamt ca. 120 m: je Widerlager 10 bewehrte Sekundärbohrpfähle (Länge 9,0 m) und 7 unbewehrte Primärbohrpfähle (Ø 1,20 m)Pfahlkopfplatten 7,35 m × 7,10 mKastenwiderlager WL 10 und WL 20 in OrtbetonZwei gleisparallele BrückenflügelBöschungstreppe und Böschungspflaster gem. M 804.1101 Bild 14Pressenansatzpunkte gem. M 804.9060A04 A-LAG 2

Brückenüberbau, Lager und Ausstattung

Neuer Überbau als WIB-Verbundbrücke (230 m² Brückenfläche):

9 einbetonierte Stahlträger HL 1000APlattendicke 114 cm, Plattenbreite 5,40 m4 Elastomerlager (2 querfest, 2 allseits beweglich)Geschlossene Fugen- und Übergangskonstruktion nach M 804.9030Korrosionsschutz als Beschichtungssystem nach ZTV-ING Teil 4 Abschnitt 3, Farbton DB 510 (blau)Abdichtung mit Polymerbitumendichtungsbahnen nach M 804.6101Bauwerksentwässerung: Filtersteine, Grundrohre DN 150 auf Gefällebeton, Raubettmulden (Granitgroßsteinpflaster), Froschklappe am Rohrauslauf, Rohr für Wanddurchdringung DN 100 (nichtrostender Stahl 1.4571)Absturzsicherung als Füllstabgeländer A-Gel 1, RiZ-ING Bösch 1Keine Bahnerdung am Bauwerk

Gleisbau und Inbetriebnahme

Gleisanlage anpassen und Strecke wieder in Betrieb nehmen:

Gleisrück- und Neubau ca. 120 mOberbau K 49-1538-B-65 zurückbauen und durch neuen Oberbau mit Betonschwellen B70 W 54 ersetzenSchotterbett 25 cm Höhe, Stopf- und RichtarbeitenTrassierungsdaten: Entwurfsgeschwindigkeit Ve = 60 km/h, Krümmungs- und Überhöhungsband neu, Gradienten neuSchiene S49 mit Beton- und HolzschwellenLagebezug GK4 (LS150), Höhenbezug NHN92 (HS160)Inbetriebnahme der Bahnstrecke (6850 Klostermansfeld–Wippra) zum 26.03.2027Mitwirkung beim Schnittstellenmanagement mit anderen Unternehmen

Entwässerung und Bachverrohrung

Wasserführung und Schutz der Wipper sicherstellen:

Grundrohre und Sickerwände zur BauwerksentwässerungKunststoffrohre für die übrige EntwässerungBachverrohrung im Baubereich: 4 × DN 1600, ca. 18 m Länge, Ausbau bis Ende FebruarSeitliche Entwässerung der Widerlagerbank

Dokumentation und Abnahme

Vollständige Bauakte in deutscher Sprache:

Bauakte Teil I (mit Abnahmebegehren)Bauakte Teil II (spätestens 2 Wochen vor Fertigstellung)Freistellungserklärung zur Abnahme vorlegenBestandspläne 4 Wochen vor VOB-Abnahme liefernInspektionskonzept als Kapitel des Bauwerksbuchs

Eignungskriterien

Geforderte Nachweise laut Vergabeunterlagen

Unternehmensbezogene Eignung (Fachkunde, Zuverlässigkeit, Leistungsfähigkeit)

Welche Belege muss der Bieter mit dem Angebot vorlegen?

Präqualifizierte Unternehmen: Nachweis durch Eintrag im Präqualifikationsverzeichnis des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V., ggf. ergänzt durch auftragsspezifische Einzelnachweise.Nicht präqualifizierte Unternehmen: Formblatt 124 „Eigenerklärung zur Eignung" ausgefüllt mit dem Angebot abgeben, ggf. ergänzt durch auftragsspezifische Einzelnachweise.Alternativ: Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) ist zulässig.Auf Verlangen der Vergabestelle: Vorlage der in der Eigenerklärung genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen (Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Handwerksrolle/IHK-Eintragung, Unbedenklichkeitsbescheinigungen von Sozialkasse, Finanzamt und Berufsgenossenschaft, Freistellungsbescheinigung § 48b EStG, ggf. Insolvenzplan).Fremdsprachige Bescheinigungen sind mit deutscher Übersetzung vorzulegen.Referenzen: Referenznachweise gemäß Bekanntmachung w) und gemäß den im Formblatt 124 genannten Angaben; bei engerer Wahl Vorlage der Referenznachweise auf Verlangen.

Sicherheitsrechtliche Eignung (Sicherheitsauskunft)

Folgende sicherheitsbezogene Erklärungen sind verpflichtend:

Formblatt 125 – Sicherheitsauskunft und Verpflichtungserklärung für Teilnehmer (mit Angebot abgeben).Formblatt 126 – Sicherheitsauskunft und Verpflichtungserklärung für Nachunternehmer/Unterauftragnehmer (auf gesondertes Verlangen vorzulegen).Bieter, die sich an unzulässigen Wettbewerbsbeschränkungen beteiligen, werden vom Verfahren ausgeschlossen.

Tariftreue und Sozialstandards (§ 11, § 14 TVergG LSA)

Folgende Eigenerklärungen sind Pflichtbestandteil des Angebots:

Eigenerklärung zu Tariftreue, Mindeststundenentgelt und Entgeltgleichheit gemäß § 11 TVergG LSA.Eigenerklärung zum Nachunternehmereinsatz gemäß § 14 Abs. 2 und Abs. 4 TVergG LSA (Art und Umfang der NU-Leistungen sind im Angebot anzugeben).Anlage: Tarifdatenblatt aus dem Tariftreue-Portal Sachsen-Anhalt beifügen.Maßgeblicher Tarifvertrag: TV Lohn/Ost vom 14.06.2024 (Baugewerbe, Beitrittsgebiet ohne Berlin), gültig ab 01.04.2024, erstmalig kündbar zum 31.03.2027.Verpflichtungen: Einhaltung des einschlägigen Tarifvertrags, Zahlung des Vergabemindestlohns, Gleichlohn für Leiharbeitnehmer wie für Stammbelegschaft, Vorlage prüffähiger Unterlagen über eingesetzte Beschäftigte.Bei NU-Einsatz: gesonderte Eigenerklärung zum Nachunternehmereinsatz vereinbaren.Sanktionen bei Verstößen: Ausschluss von der Wertung, Vertragsstrafe, fristlose Kündigung, Auftragssperre bis 6 Monate.

Eignung von Bietergemeinschaften und Nachunternehmern

Regelungen für Zusammenschlüsse und Unterstützung Dritter:

Bietergemeinschaften sind zugelassen. Erklärung aller Mitglieder in Textform (Formblatt 234) ist mit dem Angebot abzugeben; auf Verlangen ist eine von allen Mitgliedern unterzeichnete bzw. fortgeschritten oder qualifiziert signierte Erklärung vorzulegen.Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen (Formblatt 233), sobald Teile der Leistung an Nachunternehmer vergeben werden.Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen (Formblatt 235), wenn sich der Bieter Kapazitäten Dritter bedient.Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen (Formblatt 236) ist mit dem Angebot abzugeben.Bei Einsatz von Nachunternehmen: Nachweis der Präqualifikation oder Erfüllung der Präqualifikationsvoraussetzungen; bei engerer Wahl Vorlage der Eigenerklärungen und Bescheinigungen auch für Nachunternehmer.Formblatt 124 (Eignungsnachweis und Tariftreueerklärung) der Nachunternehmer ist auf Verlangen vorzulegen.

Fachliche Anforderungen (Personal und Qualifikation)

Qualifikationen, die im Bauprojekt nachzuweisen bzw. bereitzustellen sind:

Abfallverantwortlicher / Abfallbeauftragter / Fachbauleiter mit Sachkundenachweis Probenahme fester Abfälle nach LAGA PN98 (gem. § 59 KrWG).Betonbaukonzept-Koordinator gemäß ZTV-ING Teil 3, Abschnitt 2, Anhang A (im Startgespräch zu benennen).SiGe-Koordinator gemäß RAB 30 ist zu stellen.Akkreditiertes Labor für chemische Analytik MEB.Zugelassene Transporteure für gefährliche Abfälle gemäß § 54 KrWG und zertifizierte Entsorgungsfachbetriebe.Fremdüberwacher Beton (ÜK2) für Überwachungsberichte Beton.

Vergabeverfahren und Bindefrist

Verfahrensrahmen:

Art der Vergabe: Öffentliche Ausschreibung nach VOB/A, Abschnitt 1.Bindefrist des Angebots endet am 25.09.2026 (77 Tage nach Angebotsabgabe).Zuschlagskriterium: Preis (= Wertungssumme).Mehrere Hauptangebote: nicht zugelassen.Nebenangebote: nicht zugelassen.Werkstätten für Behinderte erhalten einen Bonus von 15 % auf die Wertungssumme (Nachweis der Eigenschaft als Werkstatt für Behinderte ist mit dem Angebot zu führen).Vergabeunterlagen sind kostenfrei und ohne Registrierung auf evergabe.de abrufbar.Sprache des Angebots und aller Unterlagen/Nachweise: Deutsch (oder mit deutscher Übersetzung).Nachprüfungsstelle: Landesverwaltungsamt, Ernst-Kamieth-Straße 2, 06112 Halle (Saale).
Referenzprojekte
nicht im Detail beziffert ReferenzenZeitraum: nicht im Detail beziffertVolumen: nicht im Detail beziffert

Referenz gemäß Bekanntmachung w) – Inhaltliche Anforderungen (Anzahl, Art, Zeitraum, Auftragswert) sind im vorliegenden Ausschnitt nicht im Detail definiert; Bezug erfolgt über Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) und die Bekanntmachung w).

Vorlage als Referenznachweis mit dem Angebot; auf Verlangen der Vergabestelle Nachweise einreichen.

KI-Hinweis: Alle Eignungskriterien wurden per KI aus den Vergabeunterlagen extrahiert. Mit TendiGo prüfen Sie in wenigen Minuten, ob Ihr Unternehmen die Anforderungen erfüllt.

Wettbewerb & Angebotsprognose

Erwartete Konkurrenz auf Basis vergleichbarer Vergaben
4–10Angebote erwartet
Median vergleichbarer Vergaben: rund 6 Angebote
Mittlere Konkurrenz
Wahrscheinliche Bieterzahl
1–3 · 27%4–10 · 45%11+ · 28%
Checkliste zur AngebotsabgabeKonkrete Schritte laut Vergabeunterlagen0 von 43 erledigt
Pflichtunterlagen – Angebotskern
Auf Verlangen der Vergabestelle nachzureichen
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Auf einen Blick

Auftraggeber
Mansfelder Bergwerksbahn e.V
Ort
06343 Mansfeld, Sachsen-Anhalt
Kategorie
Gleisanschluss & Bahntechnik
Veröffentlicht
Angebotsfrist

Erfüllungsort

Ort der Leistung
06343 Mansfeld
Sachsen-Anhalt

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