Zusammenfassung
Automatisch erstellt aus den VergabeunterlagenDer Dom zu Limburg, eine der bedeutendsten Kirchen Deutschlands, benötigt eine umfassende Restaurierung seiner Westbauten-Fassade im ersten Bauabschnitt.
Was ist zu tun?
Was wird vom Bieter erwartet?
Der Auftrag umfasst einen klar definierten Zeitraum (Beginn 02.11.2026, Fertigstellung 18.10.2027) und richtet sich an spezialisierte Fachbetriebe im Bereich Denkmalpflege.
Zeitplan & Fristen
Aus den Vergabeunterlagen extrahiertZuschlagskriterien
Gewichtung laut Vergabeunterlagen- Preis100%
Der Preis wird aus der Wertungssumme des Angebotes ermittelt, insbesondere unter Berücksichtigung von Nachlässen, Erstattungsbetrag aus der Lohngleitklausel, Instandhaltungsangeboten.
Leistungsumfang
Aus den VergabeunterlagenAusführungsrahmen
Standort: Dom zu Limburg, Domplatz 3, 65549 Limburg an der Lahn
Baumaßnahme: Dach- und Fassadeninstandsetzung am Dom, 1. Bauabschnitt – Fassade der Westbauten
Bauzeit:
Norm: Beschichtungsarbeiten gemäß DIN 18 363
Bereich: Westbauten, Musterachse 1 / Südseite (Chor) – der dokumentierte Schadensbereich umfasst Gesims-Antragungen, Fenster-Gewände und Anschlussbereiche aus Naturwerkstein und Putz.
Natursteinarbeiten
Leistungsumfang Naturwerkstein an Gesimsen, Antragungen, Gewänden und Anschlussbereichen:
Putzarbeiten
Leistungsumfang Putzflächen (Gewerk Putz):
Maler-, Lackier- und Fassungsarbeiten
Leistungsumfang Beschichtungen und Fassung (DIN 18 363):
Schutz- und Begleitleistungen
Eignungskriterien
Geforderte Nachweise laut VergabeunterlagenWirtschaftliche Eignung
Fachliche/personelle Eignung
Persönliche Qualifikation der Schlüsselpersonen
Für 8 namentlich zu benennende Mitarbeiter (1 leitender Restaurator + 7 Fachkräfte) sind Abschlussurkunden und Nachweise des beruflichen Werdegangs beizulegen.
Leitender Restaurator:
Stuckateur- oder Kirchenmalermeister:
Steinmetz- oder Bildhauermeister:
Referenzen
Insgesamt 7 Referenzen aus den letzten 10 abgeschlossenen Geschäftsjahren:
Rechtliche und sonstige Eignungsanforderungen
Rekonstruktion einer differenzierten und kleinteiligen Fassadenfarbfassung an Flächen und Architekturgliedern an Sakralgebäuden, Schloss- oder vergleichbaren denkmalgeschützten Bauwerken (Referenzgruppe A)
Aussagekräftige Bilder, Beschreibungen, Dokumentationsauszüge (10–30 Seiten)
Sicherung, Ergänzung und handwerkliche Rekonstruktion von Natursteinbauteilen, denkmalgerechter Fugen-Ausbau und Neuverfugung mit konfektionierten Mörteln (Referenzgruppe B)
Bilder, Beschreibungen, Dokumentationsauszüge; Arge-/NU-Referenzen deutlich kennzeichnen
Sicherung, Ergänzung und handwerkliche Wiederherstellung von Putzflächen, denkmalgerechter Ausbau unpassender Bestandteile (Referenzgruppe C)
Bilder, Beschreibungen, Dokumentationsauszüge; Arge-/NU-Referenzen deutlich kennzeichnen
Maßnahmen- und Ausführungskartierung an Denkmalobjekten (Referenzgruppe D)
Bilder, Beschreibungen, Dokumentationsauszüge