Zusammenfassung
Automatisch erstellt aus den VergabeunterlagenWorum es geht:
Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) saniert denkmalgeschützt ihren Dienstsitz in der Fasanenstraße 87 in Berlin-Charlottenburg. Im Bauteil B (Fassadenseiten zum Hof 2) müssen rund 300 Holzfenster (Einfach- und Kastenfenster) aufgearbeitet, schadstoffsaniert (Blei), neu verglast, gestrichen und mit Senkrechtmarkisen ausgestattet werden.
Was zu tun ist:
Wichtige Rahmenbedingungen:
Zeitplan & Fristen
Aus den Vergabeunterlagen extrahiertZuschlagskriterien
Gewichtung laut Vergabeunterlagen- Preis100%
Der Preis wird aus der Wertungssumme des Angebotes ermittelt. Die Wertungssummen werden ermittelt aus den nachgerechneten Angebotssummen, insbesondere unter Berücksichtigung von Nachlässen, Erstattungsbetrag aus der Lohngleitklausel und Instandhaltungsangeboten.
Leistungsumfang
Aus den VergabeunterlagenSchadstoffsanierung und Schutzmaßnahmen
Vor Beginn der eigentlichen Bauarbeiten sind alle Schutzvorkehrungen für den Umgang mit kontaminierten Bauteilen (insbesondere bleihaltige Altanstriche) zu treffen.
Rückbau und Entsorgung
Vor der Erneuerung sind Bestandsbauteile fachgerecht zurückzubauen und zu entsorgen.
Tischlerarbeiten – Runderneuerung der Holzfenster
Denkmalgerechte Aufarbeitung und Ergänzung der historischen Holzfenster.
Beschlagarbeiten
Historische Fensterbeschläge aufarbeiten, richten und fehlende Teile ergänzen.
Verglasungsarbeiten
Denkmalgerechte Verglasung der runderneuerten Fenster mit aktuellen energetischen und schalltechnischen Anforderungen.
Maler- und Beschichtungsarbeiten
Denkmalgerechte Beschichtung der Fenster- und Bauteiloberflächen auf Wasserbasis (innen und außen weiß RAL 9003).
Rollladen- und Sonnenschutzarbeiten
Lieferung und Montage von Senkrechtmarkisen als außenliegender Sonnenschutz.
Reinigungs- und Dokumentationsarbeiten
Abschlussarbeiten zur Übergabe.
Besondere Ausführungsbedingungen (Auswahl)
Wesentliche organisatorische und baustellenbezogene Anforderungen gemäß WBVB und Vergabeunterlagen.
Eignungskriterien
Geforderte Nachweise laut VergabeunterlagenFachliche und rechtliche Eignung (Mindestanforderungen)
Voraussetzungen, die jeder Bieter erfüllen muss.
Referenzen (auf Verlangen der Vergabestelle)
Wenn das Angebot in die engere Wahl kommt, sind 3 Referenznachweise aus den letzten 5 Kalenderjahren vorzulegen. Detailanforderungen siehe 'reference_projects'.
Eignungsleihe und Nachunternehmer
Regelungen, wenn Bieter Kapazitäten anderer Unternehmen nutzen.
Sanktionsrechtliche Eignung (Russland-Sanktionen)
Pflicht-Eigenerklärung gemäß EU-Verordnung 2022/576.
Tariftreue (BTTG)
Hinweis aus den Bieterinformationen: Das Bundestariftreuegesetz (BTTG) und die zugehörigen Rechtsverordnungen sind zu beachten; die Rechtsverordnungen stehen jedoch noch aus. Aktuell keine darüber hinausgehenden Nachweispflichten, gleichwohl ist die Thematik im Blick zu behalten.
3 Referenznachweise mit vergleichbaren Leistungen aus den letzten 5 Kalenderjahren
Vergleichbar mit Tischler-/Verglasungs-/Malerarbeiten an Bestandsgebäuden (z. B. denkmalgeschützte Sanierung). Pro Referenz anzugeben: Ansprechpartner des Auftraggebers, Art der Leistung, Auftragssumme, Ausführungszeitraum, maßgeblicher Leistungsumfang mit Mengen, Zahl durchschnittlich eingesetzter Arbeitnehmer, technische/gerätespezifische Anforderungen bzw. Kurzbeschreibung der Baumaßnahme mit Besonderheiten, Art der Baumaßnahme (Neubau/Umbau/Denkmal), vertragliche Bindung (Haupt-AN/ARGE/NU), ggf. koordinierte Gewerke, Bestätigung des Auftraggebers über vertragsgemäße Ausführung.